GEMEINSAM.­SICHER im Advent

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Dies sind die neuen Umweltprämien und Wechselprämien:

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Unser konstantes Wachstum sehen wir als Beweis dafür, dass wir vieles richtig machen. Mit über 30 passionierten Werbern haben wir fast alles zum glücklich sein Die Sicherheitskoordinatoren agieren auf Bezirks- bzw. Stadtpolizeiebene als Bindeglieder zwischen allen Beteiligten der Sicherheitspartnerschaften.

Zusätzlich gibt es in jeder der rund Polizeiinspektionen Österreichs mindestens eine Polizistin oder einen Polizisten als Sicherheitsbeauftragte als Bindeglied zwischen Polizei und Bevölkerung. Sie sind für die Sicherheitspartner der Bevölkerung vor Ort und die regionalen Akteure zum Beispiel für Firmen die zentralen Ansprechpartner innerhalb der Polizei. Als Sicherheitspartner wird jede bzw. Die Sicherheitspartner beteiligen sich freiwillig und unentgeltlich an der Lösungsfindung von sicherheitsrelevanten Problemstellungen.

Auf kommunalpolitischer Ebene wurden Sicherheitsgemeinderäte nominiert, die bei der Kommunikation zwischen Polizei und Bevölkerung unterstützen und die Schnittstelle zwischen Polizei und den Gemeinden bilden. Auf überregionaler Ebene wurden in der Initiative Kooperationsvereinbarungen mit einer Reihe von Organisationen getroffen, die die Sicherheitskoordinatoren und Sicherheitsbeauftragten als institutionelle Anker für ihre Arbeit nutzen können.

Unter anderem gibt es Kooperationsverträge mit der österreichischen Wirtschaftskammer, der Post, den Trafiken, Handelsketten und vielen anderen. Lokal werden diese Kooperationen aktiviert, um beispielsweise Sprechstunden der Polizei in Banken einzurichten. Pölten über Sicherheitsforen zur Verbesserung des Sicherheitsvertrauens an neuralgischen Plätzen wie Bahnhöfen oder Parks ist viel passiert. Hier gibt es einige Beispiele auch auf Video zum Nachsehen.

Die Polizei ist durch die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger moderner und offener geworden. Das Angebot, die Sicherheit im eigenen Umfeld mitzugestalten, wird von vielen Menschen in Österreich angenommen.

Michaela Kardeis, am Für Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz, die nicht nur Chancen, sondern auch Gefahren mit sich bringen, müsse man gerüstet sein. Dafür haben wir alle Sorge zu tragen.

In Österreich erfolgen täglich tausende Cyber-Angriffe. So kommt es jährlich zu erheblichen Schadenssummen durch Schadsoftware und Internetbetrug. Seidl empfahl Unternehmern und Internetnutzern, aufmerksam zu sein, sich zu informieren sowie besonders bei neuen Technologien den Sicherheitsaspekt früh mitzudenken, da so Sicherheitsaspekte effizienter umzusetzen seien.

Wie menschlich ist künstliche Intelligenz? November zu einem Abend im Zeichen der Cyber-Sicherheit ein. Sensible Daten sind unser Rohstoff und müssen daher entsprechend geschützt werden. Auch das Innenministerium hat auf den signifikanten Anstieg der Cyber-Kriminalität in den letzten Jahren reagiert und bereits ein Cybercrime-Competence-Center eingerichtet, wie Mag. Bei der Sicherheitskonferenz in-Krems am Unter den Ehrengästen aus Niederösterreich war neben Landespolizeidirektor Mag.

Konrad Kogler auch der zweite Präsident des niederösterreichischen Landtages Mag. Moderiert wurde die Veranstaltung von Ass-Prof. Erfolgsentscheidend für die Gewährleistung von Sicherheit und die Sicherung des sozialen Friedens in Österreich seien dabei die Zusammenarbeit auf Augenhöhe und der partnerschaftliche Umgang miteinander. Dies gelte für Polizei, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft.

Wissenschaftlich begleitet wurde die Initiative unter anderem von Univ. Als Kooperationspartner der Initiative referierten Dr. Die Frauen konnten unsichere und dunkle Stellen bei der Begehung benennen.

In Sicherheitsforen arbeiten unterschiedliche Bevölkerungsgruppen mit der Polizei zusammen, um sicherheitsrelevante Probleme zu lösen. Gelungene Beispiele für ein gelebtes Miteinander in Text und Bild.

In Zell am See in Salzburg kam es in der Vergangenheit immer wieder zu gefährlichen Situationen an einem beschrankten Bahnübergang. In Schwaz in Tirol ist die Integration von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen ein präsentes Thema.

In einem Sicherheitsforum wurden Lösungen für unterschiedliche Probleme diskutiert. Gefördert wurde die Integration der Jugendlichen unter anderem durch die gemeinsame intensive Suche von Ausbildungsplätzen und das Angebot der Mitarbeit an die Jugendlichen im Gemeindegeschehen durch die Einbindung in örtliche Vereine:. Gemeinsam mit der Bezirkshauptmannschaft, Lokalbetreibern, dem Bürgermeister und Anrainern wurde an Lösungen gearbeitet.

Zukünftig wird es einen Taxistand vor den Lokalen geben, damit die Lokalgäste in den frühen Morgenstunden schnell nach Hause gebracht werden können. Gemeinsam mit Schulpsychologen und Vertreterinnen und Vertretern von Jugendzentren und der Bezirksvorstehung arbeitete die Polizei an Problemen mit einer Gruppe straffällig gewordener Jugendlicher im Bereich des Lichtentalerparks in Wien Alsergrund. Binnen weniger Wochen wurden die Probleme aus der Welt geschafft.

Die Ergebnisse des Sicherheitsforums zum Nachsehen:. Obwohl dies nicht in den primären Zuständigkeitsbereich der Polizei fällt, wurde ein Sicherheitsforum einberufen. Alle Beteiligten setzten sich zusammen an einen Tisch und diskutierten Lösungsvorschläge. Mittlerweile hat sich die Situation beruhigt:. Die Einbindung von Bürgerinnen und Bürgern bei Sicherheitsthemen wird hier in vielen Bereichen gelebt.

Das Engagement beginnt schon in der Volksschule:. Im Burgenland ist der Eisenstädter Domplatz nicht nur Anziehungspunkt für Touristen und Kirchenbesucher, sondern am Wochenende auch ein beliebter Treffpunkt von Jugendlichen aufgrund der vielen Lokale und Unterhaltungsmöglichkeiten. In der Vergangenheit kam es zu Beschwerden, da der Domplatz am Sonntagmorgen häufig verschmutzt war. In einem Sicherheitsforum wurde auf die Bedürfnisse aller Beteiligter eingegangen und gemeinsam eine Lösung erarbeitet:.

Wolfgang Sobotka und Mag. Oktober in Wien statt. Mit den Sicherheitsbeauftragten und -koordinatoren gibt es bei der Polizei Ansprechpartner, die zuhören, Informationen geben, aktiv auf die Menschen zugehen und gemeinsam mit ihnen an Lösungen arbeiten.

Denn nicht nur Präventionsarbeit sei wichtig sondern auch die aktive Kommunikation zwischen den zuständigen Polizeiinspektionen und den Teamleitern der Bankstellen. Im Rahmen der Veranstaltung kam es zur Vernetzung und zum Austausch zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Raiffeisenbanken, Wiener Grätzelpolizisten und Sicherheitskoordinatoren.

In einer Diskussionsrunde wurden aktuelle Themen anhand von Beispielen aufgearbeitet und die künftige Zusammenarbeit zwischen Bankfilialen, Sicherheitskoordinatoren und Grätzelpolizisten besprochen. September im Innenministerium. Die vom Handelsverband vertretenen Handelsunternehmen, die in Österreich mit ca. Euro erzielen, sind ein wertvoller Partner für Sicherheitsfragen. Die Sicherheitsanforderungen im Handel werden nicht zuletzt aufgrund zahlreicher systemischer Veränderungen immer vielfältiger und komplexer.

Durch die bundesweite Initiative wird die personelle Infrastruktur mit Sicherheitsbeauftragten und Sicherheitskoordinatoren österreichweit genutzt.

Die Prävention von organisierter Bettelei, Ladendiebstahl und Bandenkriminalität, Cybercrime und der Schutz kritischer Infrastruktur Terrorismusprävention sind die Schwerpunkthemen der Kooperation. Bitte sendet eure Bewerbungsunterlagen bis Wolfgang Sobotka präsentierte am 6. Gerald Ortner und Bürgermeister Mag. Wolfgang Sobotka war am 6. September zu Gast in den Polizeiinspektionen Graz-Lendplatz und Gleisdorf und sprach mit den dort eingesetzten Polizistinnen und Polizisten über Problemstellungen und Herausforderungen für die steirische Exekutive und über die Erfahrungen in ihrem Arbeitsfeld.

Aufgrund von Unachtsamkeit, unzureichender Ausrüstung oder Unerfahrenheit kommt es im alpinen Gelände immer wieder zu Unfällen oder Notlagen. Bei den Rettungseinsätzen riskieren die eingesetzten Kräfte oftmals ihre Gesundheit und teilweise auch ihr Leben.

Mit Schulungen zur Prävention soll das Sicherheitsgefühl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhöht werden. Über 1,9 Millionen Kunden kaufen täglich in einer der 2. Leider stehen Beschimpfungen, organisierter Ladendiebstahl, Raubüberfälle und sogar Attacken auf die Filialmitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer wieder an der Tagesordnung.

Rund ein Drittel der Befragten wurde schon einmal von Kunden attackiert, fast die Hälfte sieht sich durch solche Übergriffe in der Arbeit psychisch belastet und stuft ihr subjektives Sicherheitsgefühl als wenig oder nicht sicher ein. Jeder hat das Recht auf Sicherheit! Auch der Wiener Landespolizeivizepräsident General Karl Mahrer sieht den Schlüssel zu mehr Sicherheit am Arbeitsplatz nicht zuletzt in der Präventionsarbeit sowie einer funktionierenden Kommunikation zwischen Polizeiinspektionen und Marktleiterinnen und Marktleitern: In der Zeit vom 1.

Juni bis zum April haben sich die Überfälle auf Wiener Filialen um zwei Drittel verringert. Das speziell für Angestellte in Handelsbetrieben vorgesehene webbasierte Tool soll die Anwenderinnen und Anwender insbesondere hinsichtlich rechtlicher Fakten und Vorgangsweisen zur Verhinderung von strafbaren Handlungen wie Ladendiebstahl, Raub oder Falschgeldverbreitung informieren.

Kooperation mit dem Handel: Das bedeutet, dass hilfesuchende Menschen — vorrangig Seniorinnen und Senioren — in Betrieben des steirischen Handels rasch und unkompliziert Hilfe bekommen. Die Betriebe sind mit einem speziellen Aufkleber im Eingangsbereich erkennbar. Insgesamt wurden bereits mehr als 40 neue Sicherheitsinseln eingerichtet.

Die Sicherheitsinseln sollen insbesondere ein Hinweis für verunsicherte ältere Menschen sein, durch den ihnen signalisiert wird: Gerade in der Badesaison sei es wichtig, dass alle Blaulichtorganisationen kooperieren. Im Ernstfall, aber auch bei der Präventionsarbeit, um Badeunfällen vorzubeugen. Wolfgang prämierte am Die Siegerschulen kommen aus Kärnten, Salzburg und dem Burgenland.

Es ist mir ein Anliegen, die Bevölkerung verstärkt bei sicherheitspolitischen Fragen einzubinden. Juni in Wien. Sicherheit beginne am Schulweg und betreffe unterschiedliche Altersgruppen und verschiedene Themenbereiche wie Gewalt, Mobbing, Suchtverhalten, sexuelle Selbstbestimmung oder Unfallvorbeugung, sagte der Innenminister. Christa Kummer-Hofbauer betonte den Einsatz der Schulklassen: Ihr habt gemeinsam Antworten auf Probleme formuliert und so Verantwortung für euch selbst und andere übernommen.

Schulstufe gewann die Volksschule Obervellach in Kärnten. Sieger in der Kategorie 5. Schulstufe wurde das Gymnasium Seekirchen in Salzburg und in der Kategorie 9. In Obervellach helfen beispielsweise ältere Schülerinnen und Schüler ihren jüngeren Kollegen, um sicher in die Schule zu kommen. In der letzten Schulwoche werden Workshops rund um das Thema Sicherheit abgehalten und Blaulichtorganisationen besucht. Ziel ist es, das eigene Umfeld gemeinsam sicher zu gestalten.

Schulstufe bis Matura gewann, nahm ein konkretes Problem zum Anlassfall. Gewaltsame Übergriffe zwischen österreichischen Schülern und Schülern mit Migrationshintergrund wurden thematisiert, analysiert und gemeinsam aufgearbeitet. Workshops mit Vertreterinnen und Vertretern von Polizei und Schulpsychologie und eine Kooperation mit der Friedensuniversität Schlaining sollen den respektvollen Umgang miteinander in Zukunft unterstützen.

Alle drei Siegerprojekte zeichnen sich durch die intensive und kreative Auseinandersetzung mit der Thematik aus. Alle drei Klassen wurden mit 1. Die Teilnahme am Wettbewerb konnte einzeln, in Gruppen oder im Klassenverband erfolgen. Mitmachen konnten Schulen aus ganz Österreich und Menschen, die mit Schulen zu tun haben.

Österreichweit gab es Einreichungen. Die Landessiegerehrungen erfolgten bis Ende Mai in den jeweiligen Bundesländern. In jeder der drei Kategorien gab es auf Landesebene Euro zu gewinnen. Slideshow mit Fotos zur Veranstaltung. Gegenseitige Hilfe und Aufmerksamkeit gehören zu einem respektvollen Zusammenleben, genauso wie einander zuzuhören und gemeinsam an Lösungen für Probleme zu arbeiten — noch bevor etwas passiert", sagte Innenminister Mag.

Juni im Innenministerium. Wenn es um Themen geht, die das Sicherheitsempfinden beeinflussen, sind ältere Menschen eine wichtige Zielgruppe. Angst und Unsicherheit sowie eingeschränkte Mobilität können das Sicherheitsgefühl von Seniorinnen und Senioren negativ beeinflussen. Es kommt leider auch vor, dass Kriminelle die Einsamkeit oder Hilflosigkeit älterer Menschen schamlos ausnutzen.

Schon jetzt zeichnen sich Österreichs Seniorinnen und Senioren dadurch aus, dass sie sich in allen Bereichen des Lebens thematisch einbringen und konstruktiv zu Wort melden. Damit tragen sie zu wichtigen Änderungen bei. Bei den Seniorinnen und Senioren handelt es sich um die am stärksten wachsende Bevölkerungsgruppe in Österreich.

Schon 18,5 Prozent aller Österreicherinnen und Österreicher sind über 65 Jahre alt, bei den ÜberJährigen sind es bereits mehr als neun Prozent. SICHER in den besten Jahren" zu beteiligen und Sicherheitsthemen gemeinsam an einem Tisch in regionalen Foren zu diskutieren und Lösungen zu entwickeln — auch, wenn die Themen nicht immer in den primären Zuständigkeitsbereich der Polizei fallen. Durch Information und richtiges Verhalten können Verbrechen schon im Vorhinein verhindert werden.

Die, durch die Initiative geschaffene, personelle Infrastruktur mit Sicherheitsbeauftragten und Sicherheitskoordinatoren wird von den Vertreterinnen und Vertretern des Seniorenrates auf regionaler Ebene genutzt. Zur Vernetzung und zum Austausch nehmen die jeweiligen Verantwortlichen des Seniorenrates auf regionaler Ebene mit den Sicherheitsbeauftragten und Sicherheitskoordinatoren Kontakt auf.

Geplant sind Vernetzungstreffen, Informationsveranstaltungen und bei konkreten Anliegen die Durchführung von Sicherheitsforen. Dabei werden alle Betroffenen an einen Tisch geholt und gemeinsam mit Verantwortlichen konkrete Lösungen erarbeitet. Sicherheitstipps beim Einkaufen, für unterwegs, beim Surfen im Internet oder zu Hause gehören genauso zu den behandelten Themen wie die richtigen Notrufnummern für den Notfall.

In Österreich erfolgen täglich Sie bedrohen den Erfolg von Unternehmen in der digitalen Welt. Peter Stückler, bei der Verleihung der Constantinus Awards am Juni in Kitzbühel. Mal in den Kategorien Industrie 4. Ein neuer Lehrgang für IT- und Datensicherheit sorgt dafür, dass ausgewiesene Digitalisierungsberaterinnen und Digitalisierungsberater ihre Chancen am Markt optimal nützen können. Juni wurde eine neue Seekarte präsentiert, die sowohl Gefahren im und um den Neusiedlersee als auch die Kontaktdaten der Sicherheitsbeauftragten in der Region zeigt.

Die Seekarte ist gratis in den Touristenzentren oder Seegemeinden, bei Bootsverleihern, Segelschulen, Hotels und Campingplätzen erhältlich. Christa Kummer-Hofbauer, der stv. Alois Kögl sowie der Landesleiter der burgenländischen Wasserrettung Stefan Ferschich präsentierten die neue Seekarte am Juni in Podersdorf am See. Die Vernetzung von Bevölkerung, Polizei und Organisationen werde durch die Initiative gefördert und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung gestärkt.

Wolfgang Sobotka präsentierte sie am 1. Juni präsentierten Bundesminister Mag. Sicherheit in einer modernen Gesellschaft sei mehr denn je eine Querschnittsmaterie und könne nur durch enge Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Polizistinnen und Polizisten, sowie Vertretern der Gemeinden gewährleistet werden. In der Vergangenheit wurden in der Region einige gemeinsame Projekte im Tourismus- und im kommunalen Bereich abgeschlossen.

In Zukunft sollen auch Sicherheitsthemen forciert werden. An der Veranstaltung nahmen auch die Sicherheitsgemeinderäte eil, die einen Beitrag zur Vernetzung der Beteiligten in der Initiative leisten, und Vertreterinnen und Vertreter der Einsatzkräfte aus der Region.

Aufgabe des österreichischen Zivilschutzverbandes ist es, Aufklärung in der Prävention zu leisten und Vorsorgekampagnen zu organisieren. Der Sicherheitsratgeber enthält Informationen zum Katastrophenschutz, unter anderem zum österreichischen Warn- und Alarmierungssystem.

Prämierungsfeier zum Ideenwettbewerb Gemeinsam. Sicher in den Räumlichkeiten der Landespolizei Kärnten. Mai fand in den Räumlichkeiten der Landespolizeidirektion Kärnten die Prämierungsfeier zum Ideenwettbewerb Gemeinsam. Sicher mit deiner Schule statt. Unter kärntenweit 26 teilnehmenden Schulklassen aller Schulstufen wurden aus drei Alterskategorien die jeweiligen Sieger ausgewählt.

Die Preisverleihung wurde durch Landespolizeidirektorin Mag. Mit dabei auch die Sicherheitsbotschafterin für die Initiative Gemeinsam. Die Gewinner dieses Ideenwettbewerbes erhielten neben einer Urkunde je Euro. Zusätzlich können die Gewinner beim Bundesfinale in Wien teilnehmen. In der Alterskategorie 1. Schulstufe gewann die Volksschule Obervellach. Es beinhaltete auch den Besuch der örtlichen Polizeiinspektion.

In der Alterskategorie 5. Schulstufe ging die Neue Mittelschule Viktring als Sieger hervor. Zudem sollten die Jüngeren dabei auch zu einem verantwortungsvollen Handeln animiert werden.

In der Alterskategorie 9. Weitere Themen waren die Abnabelung von den Eltern, die Auswirkungen altersentsprechenden Versuchungen wie Zigaretten, Alkohol und Drogen sowie die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Jugendschutzgesetzes.

Im Anschluss an die Prämierungsfeier fand im Innenhof der Landespolizeidirektion eine Vorführung der Diensthunde statt. Dabei konnten die jungen Gäste hautnah erleben, wie folgsam ein waschechter Polizeidiensthund ist und was er alles können muss.

Landeseinsatztrainer Kontrollinspektor Hans-Peter Wachter präsentierte den Schülerinnen und Schülern die Einsatzmittel der Polizei, welche natürlich auch in die Hand genommen werden durften.

Zum Abschluss des Besuches gab es noch für jeden eine kleine Überraschung von der Kinderpolizei. April in Wien Erfahrungen mit internationalen Fachexperten aus und formulierten Herausforderungen für die Weiterentwicklung der Initiative. April in Wien. Als eine dieser Herausforderungen sieht der Generaldirektor die zunehmende Cyberkriminalität. Wir lassen die Adressaten unseres Produkts Sicherheit an der Gestaltung dieses Produkts mitreden, mitdiskutieren und mitentscheiden.

München habe seit Jahren den Ruf als sicherste Stadt in Deutschland, sagte Kriminalhauptkommissar Harry Bräuer vom Kommissariat für Prävention und Opferberatung München, das liege unter anderem am traditionell engen Zusammenspiel der Münchnerinnen und Münchner mit ihrer Polizei. Das wurde am April im Zentralausschuss so beschlossen. Juni beginnt die österreichweite Umsetzung. Damit hat sich der Schaden in den letzten drei Jahren verdoppelt.

Neben der Verfügbarkeit von Breitband-Internet sind daher die technische Datensicherheit und der rechtliche Datenschutz die bedeutendsten Themen im E-Business.

Die Teilnahme ist kostenlos eine Anmeldung unter www. März wurden bei der Landeskonferenz des niederösterreichischen Zivilschutzverbandes erneut Sicherheitsthemen vorgestellt.

An der der 2. Landeskonferenz des niederösterreichischen Zivilschutzverbandes am Dieses Jahr wird die Unterstützung der Gemeinden ein Schwerpunkt des Niederösterreichischen Zivilschutzverbandes sein.

Vorträge, Informationsveranstaltungen und Diskussionen bilden die Grundlage. Themen sind beispielsweise Cyber-Kriminalität und Katastrophenschutz. In jedem Bundesland wird die sicherste Schulklasse gekürt, die sich dann im Bundesfinale am Juni in Niederösterreich gegen die restlichen acht Gewinnerklassen behaupten muss. Schülerinnen und Schüler können noch bis März ihre Ideen einreichen und sich mit den bisher eingelangten Vorschlägen messen.

Unter den bisherigen Einsendungen sind spannende Gedanken zu Themen wie Vertrauen in die Polizei sowie Mobbing und Selbstbehauptung zu finden. Wolfgang Sobotka rief zu Beginn des Projekts Schülerinnen und Schüler dazu auf, ihre Ideen einzusenden, um Sicherheit in und um Schulen für Schülerinnen und Schüler, Lehrer und Eltern zu verbessern und zur gesamtgesellschaftlichen Aufgabe zu machen. Weitere spannende Projekte befinden sich bereits in der Pipeline.

April wird in Wien die erste Bundesländerehrung übergeben, bis Ende Mai erfolgen die Verleihungen der übrigen Bundesländer durch die jeweilige Landespolizeidirektorin oder den Landespolizeidirektor. Schlussendlich wird Innenminister Wolfgang Sobotka am Juni in Wien persönlich den Bundespreis verleihen. Für die Bundessieger gibt es in den drei Kategorien je 1. Die Ideen können bei jeder Landespolizeidirektion im Büro Öffentlichkeitsarbeit eingereicht werden. Im Rahmen der 3. Zudem präsentierte das Bundeskriminalamt BK den Geldwäschebericht März Am 21 und März fand die 3.

Rund Interessierte aus den Branchen der Finanzdienstleistung, rechtsberatenden Berufe sowie Vertreter der Strafverfolgungs- und Bezirksverwaltungsbehörden besuchten die zweitägige Konferenz in der Wirtschaftskammer Wien. Zentrales Thema der Veranstaltung war die Umsetzung der 4.

Aber auch weitere aktuelle Themenbereiche, wie etwa die neuesten Entwicklungen im Bereich der Bekämpfung von Terrorismusfinanzierung der Geldwäscherei standen auf dem Programm.

Im Jahr wurden bei der Geldwäschemeldestelle im BK insgesamt 2. In 61 Fällen erfolgten Meldungen aufgrund der Legitimierung anonymer Sparbücher. Des Weiteren langten in der Meldestelle Anfragen über die internationalen Kanäle und Assistenzersuchen inländischer Dienststellen ein. Ein deutlicher Anstieg konnte sowohl im Bereich der Terrorismusfinanzierung als auch in Zusammenhang mit Nichtoffenlegung von Treuhandbeziehungen 34 festgestellt werden.

In Fällen leiteten die Ermittler der Meldestelle internationalen Schriftverkehr ein, um nähere Informationen zu den übermittelten Sachverhalten und den gemeldeten Firmen oder Personen einzuholen. In 77 Fällen erfolgte die Kommunikation via Interpol. Die Geldwäschemeldestelle stellte insgesamt Anfragen an meldepflichtige Berufsgruppen.

In 93 Fällen wurden Konten ausgewertet. So steigert intelligentes Datenmanagement nicht nur die Effizienz, sondern auch die Behandlungsqualität. Patientendossier und eHealth November , Anmeldeschluss Das Gesundheitsnetz nutzen — vom Geschäftsmodell bis zum Projekt Netzwerke zur Behandlung von Krebspatienten Sie melden sich via Ticketing-Plattform auf der Webseite www.

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Der taxelo erleichtert nicht nur den Transport und die Pflege von Patienten und Bewohner, sondern erhöht auch den Patientenkomfort. Sicherlich haben Sie das auch schon erlebt, dass der Transportstuhl an der Türschwelle oder an kleinen Absätzen hängengeblieben ist.

Auch für Patienten ist das unangenehm, durch den abrupten Stopp ergeben sich schmerzhafte Erschütterungen. Mit dem gummierten und griffigen Schiebebügel haben sie den taxelo stets sicher unter Kontrolle. Somit erfüllt der taxelo alle Anforderungen die Spitäler und Pflegeheime an einen Transport- und Mobilisationsstuhl stellen. So lässt sich der gesamte Stuhlaufbau nach vorne neigen und erleichtert den Ein- und Ausstieg. Stufenlos lässt sich der Stuhl in eine bequeme Relaxlage bringen. Zudem ist die Beinauflage separat einstellbar für eine bequeme Hochlagerung der Beine.

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Sie bieten die Voraussetzung für die sektorenübergreifende Vernetzung von Patientendaten zwischen Ärzten, Krankenhäusern und weiteren an der Behandlung Beteiligten - und somit auch für elektronische Patientenakten. Ganz konkret können werdende Mütter per Datenupload ihren Mutterpass, Berichte zu früheren Geburten sowie Ergebnisse ambulanter Vorsorgeuntersuchungen zur Verfügung stellen.

Ärzte können wiederum strukturierte Dokumente wie einen Ultraschallbefund, einen Laborbefund, den Geburtsbericht, einen OP-Bericht, den Entlassbrief, einen Arztbrief oder ein Stillprotokoll in die Akte laden. Auch der Austausch von Dokumenten zwischen den Kliniken ist möglich.

Bei der Entwicklung des Netzwerkes achte man auf "Anschlussfähigkeit" auch zur Telematikinfrastruktur. Im Gesundheitswesen, im Finanzsektor, in der öffentlichen Verwaltung und in vielen anderen Bereichen, wo viel auf dem Spiel steht, ist InterSystems the power behind what mattersTM.

Weitere Informationen erhalten Sie unter InterSystems. Dynamische und interaktive Algorithmen sowie umfangreiche Labor-Inhalte helfen, ungewünschte Varianzen in der Behandlung zu reduzieren. Angesichts zurückgehender Vergütungsbudgets einerseits und höherer Ansprüche an die Versorgungsqualität andererseits sind Leistungserbringer gefordert.

Sie setzen in immer mehr Ländern auf vertrauenswürdige Evidenz und auf Werkzeuge, die eine Standardisierung klinischer Entscheidungen über Patientenpopulationen hinweg ebenso wie eine Verringerung der Kosten ermöglichen. Mit klinischen Pfaden können Mediziner eine konsistente und effektive Behandlung von hoher Qualität realisieren. Doch diese Pfade lassen sich schwer entwickeln und aufrechterhalten.

Auch kann ihre Akzeptanz eine Herausforderung darstellen. UpToDate Advanced bietet Leistungserbringern Entscheidungspfade, die ständig aktualisiert werden und Entscheidungen am Ort der Behandlung durch Empfehlungen optimieren, die auf spezifische Patienten zugeschnitten sind und eine effektive Behandlung unterstützen.

UpToDate Advanced unterstützt unsere Mediziner dabei, die am besten geeigneten klinischen Entscheidungen für unsere Patienten zu treffen.

Als interaktive Werkzeuge zur klinischen Entscheidungsfindung helfen sie Klinikern dabei, die besten Entscheidungen für ihre Patienten zu treffen — auf Basis aktueller Evidenz, klinischer Erfahrung und patientenspezifischen Faktoren. Die Pfade beruhen auf der Evidenz und klassifizierten Empfehlungen in UpToDate, dem renommierten Wissenssystem für klinische Entscheidungsfindung, dessen Einsatz verbesserte Outcomes ermöglicht.

Die Pfade von UpToDate adressieren häufige Erkrankungen mit einer weitverbreiteten Behandlungsvariabilität, die sich dank evidenzbasierter klinischer Entscheidungsunterstützung vermeiden lässt. Mithilfe dieses Features können Ärzte atypische Laborergebnisse managen — etwa unüblich tiefe Blutzuckerwerte — mit der präzisen Unterstützung, die sofortiges Eingreifen ermöglicht.

Der Einsatz dient zur Evaluierung von Ergebnissen ebenso wie zur Entscheidung über die Notwendigkeit nachfolgender Laboruntersuchungen. Varianzen in der Behandlung sind auch in Deutschland vgl. Faktencheck Gesundheit der Bertelsmann-Stiftung von weit verbreitet, sie führen zu hohen Kosten — und sie beeinträchtigen die Qualität der Behandlung.

Durch das Adressieren der Varianzen in der Behandlung können Leistungserbringer bessere Outcomes bei geringeren Kosten erzielen. Die Finanzierung soll zu einem grossen Teil baldmöglichst sichergestellt sein und zur Verfügung stehen. Dank der unterschiedlichen Laufzeiten 10 Jahre und 15 Jahre kann die zukünftige Refinanzierung gestaffelt angegangen werden und die jährlich generierten Cash flows in eine schnelle Entschuldung investiert werden.

Die Kapitalmarkttransaktion war somit ein voller Erfolg. Viele verschiedene Finanzierungsmodelle und Zinsszenarien wurden berechnet und aufgrund von diversen Kriterien entschieden, einen grossen Teil des Fremdkapital-Bedarfes am Kapitalmarkt mittels zwei Anleihen mit unterschiedlichen Laufzeiten zu decken. Der kontextfokussierte Arbeitsplatz, welcher Geräte unabhängig und somit auch mobil eingesetzt werden kann, überzeugt.

Die Patienten zentrierten, interprofessionellen und interdisziplinären Ansichten — welche das Zusammenspiel zwischen ambulanter und stationärer Behandlung optimieren — begeistern unsere Kunden. Alle vier Kunden-Events hatten inhaltlich eines gemeinsam: Der Schweizer Markt hat auf diesen Vorstoss des europäischen eHealth-Spezialisten gewartet und spendete dem neuen Vernetzungsansatz und der dahinterliegenden Zukunftsvision im Rahmen dieser Veranstaltungen viel Applaus.

So kann bei der durchgängigen Abdeckung der Patient-Journey auf individuelle Kundenanforderungen jederzeit optimal reagiert werden. Selbstverständlich geschieht dies auf Basis eines ausgereiften Sicherheitskonzepts zum umfassenden Schutz aller personenbezogenen Daten.

Die Vorteile der durchgängigen Prozessabdeckung aus einer Hand sind aus Sicht einer Klinik insbesondere:. Durch den Hausarzt, als Notfall, mit einer Geburt — die Wege, auf denen Menschen in das Gesundheitssystem eintreten sind vielseitig. Genauso unterschiedlich sind die folgende Aufenthaltsdauer und die Austrittsart.

Hier bietet das 5. Zürcher Forum für Versorgungsforschung am 5. Juli im Sheraton Hotel Zürich die richtigen Antworten. Während mancherorts nahtlose und perfekt abgestimmte Abläufe stattfinden, können sich in anderen Fällen Irrwege im Laufe der Behandlung erstrecken.

Thomas Heiniger, in der Einladung zum Event. Indem sie Behandlungspfade analysiert, bestehende Lösungen in der Praxis vergleicht, Best-Practice Beispiele findet und bekannt macht. So belohnt sie vielversprechende Ideen und fördert Projekte in einem noch unterschätzten Forschungsgebiet.

In der jährlich durchgeführten Kundenzufriedenheitsumfrage wird Netstream erneut sehr gut bewertet. Die Umfrage wurde mit einer Skala von 1 bis 6 durchgeführt, wobei 1 die schlechteste Bewertung und 6 die beste Bewertung darstellt.

Das gesamte Netstream-Team arbeitet unermüdlich daran, die Zufriedenheit unserer Kunden sicherzustellen. Deshalb werden bei uns beispielsweise Features und Preise regelmässig überprüft und wo notwendig Massnahmen eingeleitet. Im Zuge der Überarbeitung des Connectivity-Portfolios haben wir so beispielsweise neue Preise eingeführt. Sowohl die Account Manager, als auch die Support- und Kundendienstmitarbeitenden der Netstream AG wurden sehr gut bewertet und erzielten durch alle Fragen hindurch sehr gute Resultate.

Als besondere Stärke des Netstream-Teams wurden dabei die Freundlichkeit und die Beratungskompetenz genannt. Aber auch hinsichtlich konzeptionellem und analytischem Know-how sowie hinsichtlich Flexibilität konnten die Mitarbeitenden punkten.

Umsatzzahlen bestätigen das Resultat. Netstream wurde gegründet, beschäftigt heute rund 90 Mitarbeitende und betreibt ein eigenes Rechenzentrum in der Schweiz. In Hannover ist den Entscheidern bewusst: Den Schlüssel für den Strategieerfolg bietet die Interoperabilität von Patienteninformati-onen — und zwar auf der Ebene granularer Daten. Um Patienteninformationen zwischen Applikationen auszutauschen, sind ferner interoperable Software-Architekturen erforderlich.

Diese Infrastruktur wird nun erweitert. Die Produkte und der ausgezeichnete Kundenservice, den wir von InterSystems bisher erfahren haben, haben uns immer überzeugt. Aus unserer Sicht gut gelöst ist das Nachverfolgen von Datenströmen, was die Nachvollziehbarkeit der Kommunikation erleichtert. Damit sehen wir uns für die künftigen Anforderungen einer besseren, auch präventiven Patientenversorgung bestens gewappnet. Gerne stehen wir als Referenzhaus zur Verfügung. Wir begleiten diesen und viele weitere Kunden bei dem Wechsel der Perspektive — weg von einer am Gesundheitsdienstleister orientierten Sicht auf Patientendaten und hin zur Patientenzentrierung.

Nur wer Zugriff auf granulare Daten hat, ist im Wettbewerb um die schnelle Bereitstellung neuer Angebote und hochwertiger digitaler Dienstleistungen gut positioniert. Wir freuen uns, dass wir auch die MHH hierbei unterstützen dürfen. In kaum einer anderen Universitätsklinik werden so schwer kranke Patienten behandelt wie in den 22 medizinischen Zentren der Hochschule.

Schwerpunkte sind besonders die Bereiche Transplantations- und Regenerationsmedizin, Infektion und Immunologie sowie Biomedizintechnik und Implantate. Im Gesundheitswesen, im Finanzsektor, in der öffentlichen Verwaltung und in vielen anderen Bereichen, in denen viel auf dem Spiel steht, ist InterSystems the power behind what mattersTM.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www. Folgen Sie uns auch auf Twitter: Die conhIT in Berlin Wir picken kurz vor der Messe weitere Highlights heraus.

Dazu zählt der Themenkreis: Inwiefern können sie Ärzte bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen? April widmet sich dem Thema Künstliche Intelligenz. Die conhIT ist Europas wichtigste eHealth-Plattform und bietet mit dem bereits traditionellen Schweizer Sonderstand einen ganz besonderen Anziehungspunkt.

Mit der Digitalisierung der Pflege tun sich Krankenhäuser noch immer schwer. Dabei kann eine konsequent digitale Pflege nicht nur die Qualität der Dokumentation und damit die Patientenversorgung verbessern, sondern dem Pflegepersonal auch wieder mehr Zeit für patientennahe Tätigkeiten verschaffen.

Und es geht noch weiter: Durch Automatisierung und Integration pflegerelevanter Sensorik entwickelt sich schrittweise die Pflege 4. Patientenzentrierte elektronische Akten gehören zu den wichtigsten E-Health-Innovationen, um die sich das deutsche Gesundheitswesen in den nächsten Jahren kümmern muss. Bei der conhIT können sich Besucher im Detail informieren — über existierende Angebote der Unternehmen, aber auch darüber, dass die Umsetzung solcher Akten in einigen Nachbarländern schon weit fortgeschritten ist.

In Deutschland treiben derzeit unter anderem Krankenkassen, Bundesländer und Krankenhäuser elektronische Aktenprojekte voran. Ziel muss eine anbieteroffene Landschaft interoperabler Akten sein. Das erfordert einheitliche Standards und eine durchdachte nationale E-Health-Strategie. Mit der zunehmenden Digitalisierung des Gesundheitswesens steigen auch die Gefahren durch Cyberangriffe: Und erst kürzlich wurde in Lettland das elektronische Gesundheitssystem, über das unter anderem papierlose Rezepte ausgestellt werden, Opfer einer DDoS-Attacke auf die Website.

Was leitet sich dabei für Krankenhäuser zukünftig ab? Die conhIT setzt dieses Thema prominent auf die Agenda. Krankenhäuser und Arztpraxen sollten den Termin zum Anlass nehmen, sich einmal mehr mit dem Datenschutz in ihrer Einrichtung zu beschäftigen.

Eine Übersicht der Themendossiers finden Sie hier: Die gilt es zu heben! Der Rollout der Telematikinfrastruktur ist in vollem Gange. Beginnen wir mit den Personalressourcen: Wie kann eine moderne Klinik-IT das Personal entlasten? Ein anderes Beispiel sind Mobility-Anwendungen. Diese spart Zeit und ist damit eine Antwort auf knappe Personalressourcen. Kommen wir zum Patienten. Sind die E-Akten, von denen alle reden, schon irgendwo zu sehen? Klar, man muss es nur machen. Das geht heute schon, und ich bin sicher, dass es ein Mehrwert ist, wenn ein Krankenhaus so etwas anbieten kann.

Nun ist Ihr Unternehmen ja sehr viel breiter aufgestellt. Wie ist die Gesamtstrategie? Die neuen Systeme haben dabei eine Reihe von Gemeinsamkeiten, unter anderem und vielleicht am wichtigsten: Wir brauchen dringend eine technische Vereinheitlichung zwischen den Sektoren. Weitere Infos zur Messe: Auch in Sachen MDR bleibt es spannend: Bei der elektronischen Medikation laufen die Diskussionen noch. Ein grosser Fokus bei der conhIT wird bei uns auf der Mobility liegen.

Hier kann man als Krankenhaus einiges falsch machen, wenn man einfach nur Produkte erwirbt, ohne die Transformation zu planen.

Wir zeigen zum Beispiel die mobile Abarbeitung der Pflegedokumentation und die mobile Wunddokumentation. Ein anderes Beispiel ist das Dokumentenmanagement, wo wir ebenfalls einiges an Entwicklungs- Knowhow investiert haben, um optimale Arbeitsschritte zu erreichen.

Wie gross ist die Nachfrage nach hinterlegtem Wissen, medizinischem Wissen oder Prozesswissen? Wir haben dazu eine Technologie entwickelt, die es erlaubt, regelbasierte Aktionen individuell zu definieren und sie im KIS zu hinterlegen. Das werden wir bei der conhIT auch zeigen. Ein einfaches Beispiel ist das automatische Termin- und Massnahmenstorno bei der Entlassung oder Verlegung eines Patienten.

Da landet man dann allerdings schnell in der Medizinproduktdiskussion. Welche Rolle spielt der Patient bei der digitalen Transformation der Krankenhauswelt? Und so etwas ist durchaus erreichbar. Der Patient profitiert von einer gelungenen digitalen Transformation, da gibt es keinen Zweifel. Das Leben ist ein Entwicklungsprozess, der durch verschiedene Übergänge geprägt und strukturiert wird. Eine Erkrankung, ein Unfall oder die letzte Lebensphase stellen hohe Anforderungen an die betroffenen Menschen und ihre Angehörigen.

Sie sind gefordert, einschneidende oder gar existentielle Veränderungen und Übergänge zu bewältigen. Ein Spitaleintritt und -austritt, der Wechsel von der eigenen Wohnung in eine Institution der Langzeitpflege, die je nach Kontext unterschiedlichen Anforderungen an die Patientenrolle und der unabänderlich letzte Übergang: All diese Schnitt- und Nahtstellen fordern von den Betroffenen und ihren Angehörigen hohe Anpassungsleistungen.

Pflegende nehmen eine tragende Rolle ein, wenn es darum geht, diese Übergänge positiv zu gestalten. Von grosser Bedeutung ist dabei, Betroffene und Angehörige zu stärken, sie zur Bewältigung oder Annahme der neuen Situation zu befähigen und zu einer Neubestimmung der eigenen Rolle anzuregen.

Sie nehmen eine tragende Rolle ein, wenn es darum geht, im Gesundheitsversorgungssystem Schnitt- in Nahtstellen zu verwandeln und neue Konzepte des Übergangsmanagements zu entwickeln. Wie können Betroffene und ihre Angehörigen in den verschiedenen Übergängen sorgsam und unterstützend begleitet werden? Welche Herausforderungen stellen sich in der Begleitung von Menschen mit kognitiven oder psychischen Einschränkungen im Übergang ins stationäre Setting?

Wie kann Care Management als wirksamer Lösungsansatz im fragmentierten Versorgungssystem erfolgreich umgesetzt werden?

Wie nutzen und gestalten wir digitale Versorgungsstrategien und Unterstützungsangebote, durch die neue Formen von Übergängen entstehen? Eine ganze Reihe hochaktueller, spannender Fragen, auf die erfahrene Expertinnen und Experten am Careum Pflegesymposium Antworten geben und zur Auseinandersetzung anregen. Im Zentrum steht ein professionell gestaltetes Übergangsmanagement als wesentliches Element einer hohen Versorgungsqualität und einer kosten- effizienten Versorgungskette.

Ebenfalls im Zentrum des Symposiums steht der Mensch, der in seinen Übergängen fachkundige und sorgsame Unterstützung und Begleitung durch Pflegende braucht. Die VeranstalterInnen von Careum freuen sich auf Sie! Das Pflegesymposium findet am Organisation und Administration Natalie Wirz, Tel.

Euro hebbares Effizienzpotenzial durch den konsequenten Einsatz von eHealth: Dabei wurde zudem festgestellt, dass in den Behandlungspfaden verschiedener Krankheiten der Patient aktiv mittels IT-Anwendungen einbezogen werden kann. Auch in der heutigen Realität trifft diese Erkenntnis nicht auf Widerspruch, im Gegenteil: Aber er kommt natürlich überall dort sofort ins Spiel, wo es um Prozesse geht, die ihn direkt betreffen.

Wir reden über deutlich mehr als über ein klassisches Zuweiserportal. Es lassen sich beispielsweise Szenarien umsetzen, bei denen der Patient zu Hause Anamnesebögen ausfüllt, Daten einstellt und dann vor Ort an einem Patientenkiosk nur noch eincheckt, wie am Flughafen.

Unmittelbar mit der Stärkung von Patientensouveränität ist auch ein breitflächiger Einsatz von elektronischen Patientenakten verbunden. Das Potenzial dieser Emanzipation des Patienten wird zunehmend von verschiedenen Akteuren im Gesundheitswesen erkannt: Das ist aus unserer Sicht ein echtes Problem: Uns sind derzeit 8 bis 10 eigenständige Akten-Projekte bekannt — und alle haben unterschiedliche Vorstellungen davon, wie und in welcher Struktur welche Daten in die Akten kommen. Diese unkoordinierte Vielfalt wird die flächendeckende Einführung von eAkten mindestens verzögern, auf jeden Fall verteuern und kann schon allein deshalb der Akzeptanz von eAkten schaden.

Hier ist eine Standardisierung jetzt dringend geboten. Weitere Infos zur conhIT: Anwender in der gewerblichen Reinigung benötigen neben zuverlässig funktionierender Technik eine Vielzahl an weiteren Artikeln. Kärcher baut jetzt sein Sortiment an Reinigungsmitteln sowie Produkten für die manuelle Reinigung aus.

Gewerblichen Anwendern werden damit noch mehr komplette, prozess- und kostenoptimierte Lösungen aus einer Hand angeboten. Neben Reinigungsmitteln wird eine Vielzahl an Produkten für die manuelle Reinigung angeboten.

Auch komplette Reinigungswagen für den professionellen Einsatz bei der Unterhaltspflege sind Teil des Programmes. Was kann das deutsche Gesundheitssystem von anderen Ländern lernen, wenn es beispielsweise um die Vernetzung des stationären und ambulanten Sektors geht?

Welche Marktchancen ergeben sich für deutsche Anbieter weltweit? Dass Deutschland im internationalen Vergleich dabei durchaus von seinen Nachbarn lernen könne, davon ist Dr. Das sollte auch in Deutschland möglich sein, wurde aber noch nicht umgesetzt. Gefragt sind Lösungen, die erforderliche Standardfunktionen umfassend abdecken und gleichzeitig durch offene Architektur und Anwendung von Standards einen durchgängigen Austausch mit spezialisierter Anwendungssoftware zulassen.

Interoperabilität ist das Credo der Stunde. Die Zukunft einer vernetzten Versorgung liegt daher in der Kooperation auf europäischer Ebene und darüber hinaus. Nur so können interoperable Lösung entstehen, die Mehrwerte in der Versorgung schaffen. Notwendige regulatorische Rahmbedingungen, die digitale Gesundheitsversorgung unter höchsten Anforderungen an den Schutz von Patientendaten möglich machen sollen, werden derzeit noch geschaffen.

Sobald die technischen und rechtlichen Voraussetzungen flächendeckend auch über einzelne Pilotprojekte hinaus gegeben sind, können innovative Unternehmen in Deutschland von vielseitigen Marktchancen profierten. Sämtliche Sessions werden simultan auf Englisch übersetzt bzw.

Transforming Healthcare in Disruptive Times". Verantwortliche von Altersheimen und Pflegezentren haben es nicht leicht. All das ist nur mit einem vermehrten, gezielten IT-Einsatz zu meistern.

Wir bieten daher Services aus der Cloud. Logicare bietet in enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern, rechtlich konforme, optimal vorkonfigurierte Komponenten als Services an. Lediglich ein Internetzugang ist dazu notwendig. Interessenten können eine Demo-Version der Komplettlösung ausprobieren und kennenlernen.

Direkt aus dem Netz können die Kunden benötigte Module z. Administration und Verwaltung, Buchhaltung und Materialwirtschaft, Bewohnerdokumentation, Personaleinsatzplanung, Auswertungen und Statistiken etc. Falls die Lösung überzeugt, kann die Bestellung der gewünschten Module direkt ausgelöst werden. Der Preis ist festgelegt und das System steht rasch möglichst zur Verfügung.

Alles zu einem monatlichen Abo-Preis — ohne Investitionskosten. Demos vor Ort können gerne angefordert werden, um die neue Lösung hautnah zu erleben.

Hier erfahren Sie mehr über LogCura. In einer umfassend digitalisierten Welt sind Aufgaben, die der Mensch vorgibt, in Nanosekunden erledigt. Was aber, wenn die Maschine auch das "Denken" übernimmt und sich die Aufgabe selbst stellt? April in Zürich neben den neuesten digitalen Entwicklungen auch deren Auswirkungen auf den Menschen in den Mittelpunkt. Das selbstfahrende Auto ist populär, doch haben sich auch in weit verbreiteten Wirtschafts- und Industriezweigen digitalisierte Tools etabliert, die im Rahmen komplexer Algorithmen selbständig logische Schlüsse ziehen.

Entsprechend rasant verändern sich unsere Lebensart und das Wirtschaftsumfeld. Leader in der globalisierten Wirtschaft wie auch in der Gesellschaft sind, um erfolgreich zu bleiben, umso stärker gefordert, die Übersicht zu behalten, in einem Transformationsprozess, der immer wieder neues Denken, neue Regeln, neue Partner und ganz besonders eigenes Change Management erfordert. Wie schafft man in Unternehmen und Organisationen intern und extern ausreichend Akzeptanz, um die raschen Veränderungsprozesse aktiv mitzugestalten?

Aus unserer praktischen Erfahrung in verschiedensten Projekten zeigt sich eine unglaubliche Dynamik in der Informationstechnologie. Oft werden neue Lösungen von den "vier Grossen" einfach in den Markt getrieben, wie erst kürzlich am Beispiel der Patientenakte von Facebook zu erfahren war. Das von Thomas Zwahlen zusammengestellte Advisory Board mit national und international bestens vernetzten und sehr erfahrenen Experten und Unternehmern unterstützt die Themenevaluation und die Auswahl attraktiver Referentinnen und Referenten mit direktem Bezug zur Digitalisierung.

Zwahlen ist seit über 25 Jahren in der IT tätig, zuletzt u. Seit letztem Jahr fokussiert er mit seiner IT-Beratungsfirma Indema AG auf Digitalisierungsprojekte insbesondere in Spitälern sowie öffentlichen Verwaltungen und arbeitet dabei eng mit Wirtschafts- und Forschungspartnern zusammen.

Welche neuen Geschäftsmodelle entstehen für Krankenhäuser durch Digitalisierung? Wie lässt sich Informationssicherheit im Klinikumfeld gewährleisten? Welche neuen Entwicklungen gibt es in Sachen elektronische Patientenakte? Das Kongressprogramm ist online. Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung des Gesundheitswesens geht es nicht nur um die Einführung neuer Technologien, beispielsweise im Entlassmangement oder der Pflegedokumentation, es verändern sich auch Organisationsstrukturen und die Anforderungen an die ärztliche Profession.

In insgesamt 18 Sessions beleuchtet der Kongress ein breites Spektrum an Themen - von Fragen der Interoperabilität und Telematikinfrastruktur über elektronische Patientenakte bis hin zu Blockchain und IT-Personalnot im Gesundheitswesen. April auf dem Berliner Messegelände statt und wird von der Messe Berlin organisiert. Veranstalter ist der Bundesverband Gesundheits-IT - bvitg e. In den vergangenen Monaten wurden weitere grosse Spital-Aufträge gewonnen.

Die Aufnahme der operativen Tätigkeit und der offizielle Marktauftritt werden Mitte erfolgen. Wirtschaftliches Arbeiten, weniger Abfall, mehr Energieeffizienz, Umweltethik in der Care Gastronomie — das sind die Themen einer spannenden Tagung am 8. Care Gastronomie heisst Sorge tragen.

Sorge tragen zu den Gästen, den Mitarbeitenden und zur Umwelt. Unser Essen ist — ob wir wollen oder nicht — untrennbar mit Politik, Gesellschaft, Gesundheit und Umwelt verknüpft.

Dieses Bewusstsein wird in der Gastronomie immer weiter in den Fokus rücken: Wirtschaftliches Arbeiten, weniger Abfall, mehr Energieeffizienz werden immer wichtiger. Ebenso wie die Tatsache, dass der moderne Gast hohe Ansprüche an die Qualität des Essens stellt, einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen einfordert und sich immer stärker Gedanken zu den Herstellungsprozessen macht. Etwa ein Drittel der Umweltbelastungen in der Schweiz gehen auf das Essen zurück — verursacht durch Ressourcenverbrauch und Emissionen.

Diese Lebensmittelabfälle verursachen Kosten und belasten natürliche Ressourcen unnötig. Die Herstellung von Fleischprodukten ist ebenso energieaufwändig wie das Haltbarmachen von Lebensmitteln. Darüber hinaus geht die Konservierung oft mit einem Verlust an Inhaltsstoffen einher.

Auch die Verpackungen werden energieintensiv hergestellt und müssen aufwändig entsorgt werden. Gemeinschaftsgastronomische Betriebe haben die Zeichen der Zeit erkannt und handeln entsprechend: Sie steuern bewusst der Lebensmittelverschwendung entgegen No Food Waste und setzen für kürzere Transportwege auf saisonale und regionale Produkte. Durch richtige Lagerhaltung, Einkauf und Speisenplanung reduzieren sie ihre Abfallmengen in der Grossküche. Langfristig angelegte Studien in Unternehmen fanden heraus, dass Firmen mit langfristigen Nachhaltigkeits-Strategien ihre Konkurrenten bei Weitem überflügeln.

Nachhaltigkeit für Unternehmen braucht jedoch Langfristigkeit, braucht Zeit, bis sich die positiven Effekte bemerkbar machen. Erfahren Sie aus erster Hand aktuelles und praxisorientiertes Wissen. Diskutieren Sie mit Expertinnen und Experten, wie Nachhaltigkeitskonzepte und Nachhaltigkeitsinitiativen in den Umweltfeldern Angebot, Beschaffung, Logistik und Betrieb umgesetzt werden können.

Februar , von Die Teilnahmegebühr beträgt Fr. Die Stühle und Tische dieser Produktfamilie überzeugen durch ihr geradliniges, feines und dennoch wohnliches Design. Ganz im Sinne der Funktionalität wurden hier formal strenge Gestaltungselemente mit weichen Rundungen kombiniert. Das verleiht der Serie eine elegante Anmutung und sorgt für eine angenehme Handhabung.

Die stabile Konstruktion der sonato-Serie vermittelt Sicherheit. Dies ist vor allem für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen wichtig. Die Armlehnenbügel sind aus einem Stück gefertigt und ergonomisch geformt, für ein weiches Design mit angenehmer Haptik.

Der ergonomisch geformte Sitz sorgt zudem für hohen Komfort, auch über einen längeren Zeitraum. Sämtliche Sitzbezüge sind auf Wunsch abnehmbar und leicht zu reinigen. Damit ist sonato besonders geeignet für den Einsatz im Pflege- und Gesundheitsbereich. Zur Serie gehören ebenfalls ein wohnlicher Sessel sowie eine Bank, vollgepolstert für noch mehr Sitzkomfort. Sie passen auch perfekt in jede Lobby. Ein gutes Sitzgefühl, hilfreiche Funktionen und pflegeleichte Oberflächen: Der komfortabel gepolsterte Sessel und die extra breite Bank schaffen Räume zum Wohlfühlen.

Damit sind sie bestens geeignet für die Lobby. Die Tische und Stühle bilden eine funktionale und optische Einheit, sind langlebig und pflegeleicht. Die Stühle sind in allen Ausführungen leicht zu handhaben und platzsparend stapelbar. Ihre geradlinigen Armlehnen passen formal besonders gut in Cafeteria und Gesellschaftsräume. Die optionalen Rückenbügel schützen das Polster vor Verschmutzung.

Passend zur Serie gibt es formschöne Mittelsäulen- und Vierfusstische in verschiedenen Grössen und Ausführungen, die mit den Stühlen immer eine perfekte Einheit bilden.

Die Vierfusstische können mit einem Rollstuhl unterfahren werden.

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