Kursangebote:

Kurse für Kreative

Navigationsmenü.

Mein Werdegang. Schon von Kind an beschäftigte ich mich gern mit der Malerei, beeinflusst und inspiriert besonders von meinen beiden Großvätern, die mit mir immer wieder malten und mir dadurch stets einen neuen Anreiz boten. Acrylmalerei – Einführung Acrylfarbe ist ein vergleichsweise junges Malmaterial. Dispersionen aus Acrylharzen wurden erst Anfang der 30er Jahre entwickelt.

Inhaltsverzeichnis

Acrylmalerei – Einführung Acrylfarbe ist ein vergleichsweise junges Malmaterial. Dispersionen aus Acrylharzen wurden erst Anfang der 30er Jahre entwickelt.

Praktrisch eine konträre Welt zu ihrem eigentlichen Leben aufbauen. Ich kann es mir z. Im reellen Leben bin ich das Gegenteil davon:. Temperamentvoll, stur und eher dominant. Keine Ahnung kann halt nur von mir sprechen. Ein paar typische Anzeichen, nach meiner eigenen Erfahrung - , sind z. Freizeitverhalten ist belesen, kennt einige interessante Bücher der letzten Jahre, ist kein Mallorca-Strandurlauber , Hang zur Morbidität guckt gerne "6 Feet under" oder ähnlich schwarzhumorige Sachen und zur Farbe Schwarz insbesondere wenn die erotisch besetzt ist - z.

Sehr interessanter Thread Ich bin auch eher ein Verfechter der konträren Theorie, wobei ich mir auch gleichzeitig darüber im Klaren bin, dass sich dahinter viele Scheinwahrheiten verbergen und man sich nicht gerade auf sowas verlassen sollte Aus welcher Zeit und wo kommt dieser Leitgedanke her? Aus welchen Erfah- rungen und unter welchen Umständen ist dieser Ver- haltenskodex entstanden? Auf welche Dinge unseres Lebens wird er angewandt? Wie wird er heute ausge- legt und umgesetzt?

Dies und manches mehr werden auf einer Exkursion nahe Mündling auf einem kurzen Rundgang durch den Wald erwandert. Nachhaltigkeit war nicht immer das Gebot der Stunde.

Und lange Zeit verfolgte man nachhaltiges Handeln nur in der Forstwirtschaft. Viele Abläufe im Forst wurden ihr un- tergeordnet. Anhand von Landschafts- und Waldbil- dern wird erklärt, wie dieser Leitgedanke gelebt wur- de und was heute im speziellen verfolgt wird.

Bitte achten Sie auf festes Schuhwerk. Werner Diemer, Forstamtsrat am Amt f. Die Debatte zur Zukunft unserer Fahrzeugantriebe hat eine zentra- le Schwäche: Sie wird nicht mehr hinterfragt. Der Die- sel-Skandal hat den Kräften Aufwind gegeben, die nach einem bedingungslosen Wechsel der Antriebs- systeme rufen. Es ist unumstritten, dass es eine Al- ternative zu fossilen Energiequellen geben muss.

Al- lerdings ist dies nicht nur mit Elektroantrieben mög- lich, deren breite Markteinführung aus technischer und energetischer Sicht viel schwieriger ist als es scheint. Die Vorlesung diskutiert ganzheitlich alle rele- vanten Auswirkungen und Effekte eines möglichen Wandels zur Elektromobilität und zeichnet verschie- dene Szenarien von zukünftigen Antriebssystemen mit einer Mischung aus Fahrzeugen mit Elektroantrie- ben zur lokalen Emissionsreduzierung und Fahrzeu- gen mit Verbrennungsmotoren basierend auf biolo- Was ist ein Webinar?

Ein Webinar ist ein interaktives Seminar, das über das Internet gehalten wird. Die Wortschöpfung setzt sind aus den Wörtern Web in Seminar zu- sammen. Auch besteht die Möglichkeit, via live-Chat zu kommunizieren. Vhs-Mitarbeiter Markus Künzler gisch und synthetisch hergestellten Kraftstoffen.

Pro- fessor Jürgen Haag von der Fakultät Fahrzeugtechnik der Hochschule Esslingen diskutiert anhand von Fak- ten und unterschiedlichen Faktoren, von Technologi- en und Trends, ob diese Veränderungen der Fahr- zeugtechniken einen eher evolutionären oder einen eher disruptiven Charakter haben werden. Wie wir unsere Ziele wirklich erreichen können - Webinar Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe? Deutschland beansprucht eine Führungsrolle im Um- bau nationaler Energiesysteme hin zu nachhaltigen Strukturen.

Dies gründet sich auf zentrale technologi- sche Entwicklungen, die in unserem Land vorange- trieben wurden, und auf deren erfolgreicher Marktein- führung. Die gegenwärtige technologieorientierte Energiepolitik kann allerdings wohl kaum die ange- strebten Ziele erreichen.

Im Webinar werden die Ur- sachen hierfür analysiert. Die Wissenschaft kann An- regungen geben, wie wir technologisch und politisch weiter kommen können. Die zentrale Rolle der Chemie in diesem nachhaltigen System wird im Vortrag an Beispielen zur Speicherung erneuerbarer Energie aufgezeigt werden. Automatisiertes Fahren AF hat sich in kurzer Zeit zu einem Top-Thema in Industrie, Politik, Wissenschaft und Medien entwickelt - nicht zuletzt deshalb, weil es im Zuge des technischen Wandels inzwischen weitgehend beherrschbar und in Verbindung mit gesellschaftlichen Leistungsverspre- chen auch wirtschaftlich und politisch attraktiv er- scheint.

Dabei konzentrieren sich Forschung, Ent- wicklung und Politik gegenwärtig vor allem auf die technische, organisatorische und rechtliche Mach- barkeit. Gemessen daran werden in der fachlichen wie öffentlichen Debatte Fragen hinsichtlich der ge- sellschaftlichen Bedingungen, denen entsprechend solche Techniken gestaltet werden müssten, sowie hinsichtlich der möglichen gesellschaftlichen Folgen ihres verbreiteten Einsatzes eher am Rande aufge- worfen.

Es geht vor allem um solche eu- ropabezogenen Fragen, die man nach übergreifenden Prinzipien beantworten kann, statt mit Detailwissen. Die Prinzipien kommen im Laufe des Abends wieder- holt vor. Wenn man bei den Auflösung zu einer Frage aufpasst, kann man also beim nächsten Mal gleich richtig antworten. Die Aufgaben stammen aus ver- schiedenen Bereichen. Es können Teams von maxi- mal 4 Personen mitmachen.

NEU Europäische Sprachtricks 1: Die Entsorgung von Wort-Waffen Politiker, Journalisten und viele andere in Europa sprechen manchmal so mit anderen oder über andere, dass ihre Wörter wie eine Waffe NEU. Da "Liebe" bisweilen mit "Sex" gleichgesetzt, wird der Vortrag auch auf die Wortschatzentwicklung dieser Aktivität eingehen.

Die Teilnahme ist ohne Voranmeldung möglich. Inklusive Volkshochschule Veeh-Harfe für Anfänger: Ein Musikinstrument stellt sich vor Dieser Kurs richtet sich an absolute Anfänger ohne eigenes Instrument. Wer gerne Musik mag, aber nur wenig oder gar keine Noten lesen kann, hat jetzt die Möglichkeit, mit dem wohlklingenden und verzau- bernden Instrument zu musizieren.

Sie lernen die Veeh-Harfe kennen und können schon bald einfache Melodien selbst erklingen lassen. Ziel ist es, einige Frühlingslieder spielen zu können und gemeinsam, auch mehrstimmig, zu musizieren. Instrumente und Noten werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Besuch des ersten Kurses od.

Erfah- rungen mit dem eigenen Instrument. Bitte bei der An- meldung angeben, ob Sie ein Leihinstrument benöti- gen. Es wird aus einer Mappe ca. Bitte bei der Anmeldung, spätestens zwei Wochen vor Kursbeginn angeben, wenn der Kursleiter die Mappen portofrei besorgen soll.

Bitte bei der Anmeldung angeben, ob Sie ein Leihinstru- ment und Noten brauchen. Es wird eine Lied-Mappe ca. Bitte bei der An- meldung, spätestens zwei Wochen vor Kursbeginn angeben, wenn der Kursleiter die Mappen besorgen soll.

Kurse für Menschen mit und ohne Behinderungen Unter dem Begriff der Inklusion versteht man eine Gesellschaft, in der jeder willkommen ist. Das bedeutet, dass alle Menschen am Leben in der Gemeinschaft teilhaben können. Niemand wird ausgeschlossen oder ausgesondert. Die Volkshochschule Donauwörth möchte genau dies möglich machen.

So werden neue Kontakte möglich und dadurch Barrieren — nicht zuletzt in den Köpfen — abgebaut. Mittelschule Wemding, Schüca Kursleiter: Die richtige Kommu- nikation zwischen Hund und Mensch wird in diesem Kurs der Volkshochschule erläutert. Oder können Sie Ihre Freunde nicht mehr besuchen, da sie Hunde besitzen? Ein gewisser Respekt und Vorsicht gegen- über Hunden ist gut, nur sollte die Angst uns nicht zu stark einschränken.

In einer ruhigen und freundlichen Atmosphäre lernen Sie, Ihre Ängste zu minimieren und die Unsicherheit gegenüber Hunden zu verlieren und die richtige Kommunikation zwischen Hund und Mensch. Theorie, Haus Kinderbunt; 2. Wir reektieren Ihre Erfahrungen und be- antworten entstandene Fragen. Kleebaur wirken und aggressive Gegenreaktionen hervorrufen. Der interaktive Vortrag soll zeigen, wie man Wörter bewusst oder unbewusst als Waffen einsetzt und wie man dies vermeiden könnte, um Frieden zu fördern bzw.

Krieg gleich zu vermeiden. NEU Europäische Sprachtricks 2: Von vielen wird der Ein- druck vermittelt, dass Fake-News "Falschnachrich- ten" bzw. Tatsächlich gehören solche "Falschnachrichten" schon seit Einführung der De- mokratie in die modernen Staaten zu ihren wesentli- chen Bestandteilen.

Sie sollen bewirken, dass die Masse des Volkes nach dem Willen von Mächtigeren spricht, denkt und handelt. Der interaktive Vortrag bringt internationale Beispiele sowie Hinweise, wie man sich gegen Fake-News besser schützen kann.

NEU Europäische Sprachtricks 3: Im Jahr wird des Geburtstages von Karl Marx gedacht. Der interaktive Vortrag beleuchtet eine Reihe seiner Aussagen und zeigt auf, wie manches davon miss- oder umgedeutet wurde. Hier finden Sie Informationen zu aktuellen Bildungsange- boten, den verschiedenen Bildungseinrichtungen, zu Bildung und Integration, Beratungsstellen, Schulen, Kindertageseinrichtungen, Büchereien und Museen. Das Bildungsportal finden Sie unter: Gregor Tischler, StD a. Religion Weltreligion Christentum L: Ziel ist ein möglichst tiefgehendes Verständnis der Reformationsepoche.

Neueinsteiger mit Interesse an den Ereignissen vor fünf Jahrhunderten sind herzlich willkommen, sollten aber zu einer kleinen Eingewöh- nungsphase bereit sein. Hierbei sollen vor al- lem auch die wesentlichen Elemente einer jüdisch- christlichen Ethik beleuchtet werden. Ein Neueinstieg in den Fortsetzungskurs ist jederzeit möglich; eine kleine Eingewöhnungsphase sollte jedoch in Kauf ge- nommen werden. Anmeldung auf unserer Homepage www. Bildcode scannen und Sie kommen direkt auf unsere Internet-Website.

Chancen und Risiken kennen. Verkauf einer Immobilie - was ist besonders wichtig? Kauf ei- ner Immobilie - Auf was sollte man achten? Schwachstellen in der Wärmedämmung des Hauses werden ebenso aufge- spürt wie undichte Fenster und Kältebrücken im Mauerwerk. Der Referent stellt die theoretischen Grundlagen zur Thermograe, Details zur Wärmebild- kamera sowie Ergebnisse praktischer Messungen vor. Erhaltungsaufwendungen, Abschreibungen, Erklä- rungsmuster, Steueränderungen Skript und Buch Ort: Kennen Sie auch die Situation: Sie wollen ein bestimmtes Thema nicht an- gehen und die Stimmung sinkt.

Oder es geht gerade nicht so schnell vorwärts wie erwartet. Was behindert und was fördert kreatives Denken? Wie können Sie sogar negative Gefühle nutzen, um Zuversicht und neue Kraft zu schöpfen? Sich persön- lich weiterentwickeln und gesteckte Ziele leichter er- reichen. Schnell neue Wege nden in unerwarteten Situationen. Wirksame Ansatzmöglichkeiten, sich selbst zu motivieren.

Der Anfang fällt oft schwer, da die Menge an Fachliteratur wie ein nicht zu bewältigender Berg an Arbeit erscheint. Systematisch neue Wissensgebiete aufbauen. Umgang mit Widerstän- den und Konzentrationsstörungen. Drei-Schritt-Lese- methode für Fachliteratur. Leichter den Überblick ge- winnen und behalten. Kurze Einführungen, Diskussio- nen, Erfahrungsberichte und Übungen gestalten das Seminar lebendig und praxisnah.

Wege zur mentalen Gesundheit Effektives Gedächtnis- und Motivationstraining. Durch das bildhafte Denken wecken und aktivieren Sie Ihre inneren Ressourcen.

Sie entdecken und stär- ken auch den roten Faden Ihrer mentalen Gesund- heit, Erinnerungsfähigkeit, Motivation und Freude. Und sich dabei für Ihre rhetorischen Fähigkeiten bewundern lassen? Erfahren Sie, wie es am besten geht.

Auf dieser Ba- sis ist ein Kontakt möglich, der berührend und oft überraschend ist. Sowohl in der Alltags-Kommunika- tion, im Umgang mit Kindern als auch bei der Kon- iktlösung im persönlichen und beruflichen Umfeld, verändert sich der Kommunikationsuss und die Be- reitschaft zur Zusammenarbeit wächst.

Bitte Schreib- sachen mitbringen. Interkulturelle Begegnungen in Frankreich. Sie haben französische Handelspartner, Freunde oder Nachbarn. Sie reisen nach Frankreich, sind sich aber unsicher, welche kulturellen Hürden zu nehmen sind. In einem Workshop mit Muttersprachlerin Caroline Sarrazin machen wir Sie t für die französische Kultur, französische Landessitten und für Gesprächssituatio- nen in Frankreich.

Berufliche interkulturelle Begegnungen in Frank- reich. Sie haben französische Handelspartner. In einem Workshop mit Do- zentin und Muttersprachlerin Caroline Sarrazin ma- chen wir Sie t für Gesprächssituationen bei berufli- chen Vertragsverhandlungen. Ein Besuch im Kurs ist auf alle Fälle von Vorteil. Eine Anmeldung bis zum Interkulturelle Begegnungen in Russland und mit Russen. Sie haben russische Handelspartner, Freun- de oder Nachbarn.

Sie reisen nach Russland, sind sich aber unsicher, welche kulturellen Hürden zu neh- men sind. In einem Workshop mit Muttersprachlerin Olga Geppert machen wir Sie t für die russische Kul- tur, russische Landessitten und für Gesprächssitua- tionen in Russland auch bei Vertragsabschlüssen.

Der Kurs behandelt an Beispielen aus kon- kreten Praxisfeldern grundlegende Themen des inter- kulturellen Lernens. In diesem Seminar zeigt ein erfahrener Imageberater und Maskenbildner, wie Sie Ihre natürliche Schönheit unterstreichen kön- nen. Fotoapparat und Schreibzeug, Materialkosten 6 Euro. Sie möchten sich beruflich neu orientieren? Die Agentur für Arbeit unterstützt Sie dabei. Erfahren ferner, wie Sie Ihr persönliches Prol erstellen bzw.

Wir wieder- holen gemeinsam die 4 Basisschritte: Bitte Skript vom Einführungsseminar mitbringen. Denn wer Kör- persprache wahrnimmt und bewusst gestaltet, kann effektiv Begegnungen mit anderen positiv beeinus- sen - sei es im persönlichen Gespräch oder bei ei- nem Auftritt vor einer Gruppe.

Der Kurs verbindet all- tagsnahe Psychologie mit Theaterpraxis: Kurze inter- aktive Theorieteile wechseln sich mit Partner- und Gruppenübungen und Rollenspielen ab.

Statt Ein- heitstipps erhalten Sie individuelle Feedbacks und viel Raum, um sich auszuprobieren und spielerisch Neues zu entdecken. Sicher reden vor Publikum und Mikrophon Wochenendseminar. Menschen, die im Berufs- und Vereinsleben vor Publikum reden müs- sen. Sie erfahren, was Pros beachten.

Systematisch und Schritt für Schritt lernen die Teilnehmer: Ein ganzheitliches Kommunikationstraining Sei es im Beruf oder im Privaten: Unsere Fähigkeit zu kommunizieren bestimmt, ob wir andere verstehen und selbst verstanden werden; sie bestimmt, ob wir unsere Standpunkte vertreten und durchsetzen kön- nen und sie bestimmt, ob wir in der Lage sind, ge- meinsam mit anderen Lösungen zu nden.

Psycholo- gisch fundiert, abwechslungsreich und alltagsnah ler- nen Sie, wie Sie zielorientiert und gelassen Gesprä- che führen und sich souverän und konstruktiv in Dis- kussionen einbringen. Der Kurs bietet dabei ein für die Praxis entscheidendes Komplettpaket aus Ge- sprächsführung, Persönlichkeitsentwicklung und Kör- persprachetraining.

Deshalb kommt deren Führung eine besondere Bedeutung zu. Aber auch der persönliche Erfolg einer Führungskraft ist davon abhängig, wie es ihr gelingt, die anvertrauten Mitarbeiter so einzusetzen, "dass sie das tun, was sie tun sollen, aber dass sie es gerne tun! Lehr- gangsbeginn mit einer Infoveranstaltung: Fortführung entsprechend der Fächerauswahl 1- bis 2-mal wöchentlich jeweils von Realschulabschluss nicht-technische Mathematik Wiederholung und Vertiefung des Lehrstoffes anhand von ausgewählten Übungsaufgaben zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Mathematik im nicht-tech- nischen Zweig.

Schreibmaterial, Ta- schenrechner, Zirkel, Geodreieck. Mathematik Der Vorbereitungskurs dient zur Wiederholung und Vertiefung des Lehrstoffs anhand von ausgewählten Übungsaufgaben zur Vorbereitung auf die Abschluss- prüfung Mathematik im nichttechnischen Zweig. Schreibzeug, Taschenrechner, Zirkel, Geodreieck Termine: Katrin Miller, English Teacher Abiturvorbereitung: Mathematik fürs Gymnasium Vertiefung der Lerninhalte an ausgewählten Aufga- ben.

Die zur Bearbeitung notwendi- gen Grundlagen werden passend zu den Aufgaben wiederholt. Auffrischen "verschütteter" Kenntnisse in. Auswahlverfahren für Verwaltung 2. Deutsch, Erdkunde, Geschich- te, Staatsbürgerkunde. Auswahlverfahren für den Vollzugsdienst 2.

Elias Baumann, Lehrer; Geschichte: Studienplätze in Verwaltung u. Beschäftigte in Kommunen ohne Verwal- tungsausbildung und Wiedereinsteiger nach Berufs- pause. MS Ofce im Büroalltag Themen: Berufsanfänger, Wiedereinsteiger und alle die sich weiterbilden möchten. Lernen Sie den "neuen" Werkstoff kennen.

Einleitend wenige theoretische Grundlagen über Fa- serverbundkunststoffe. Faserarten sowie die zugehö- rige Matrix werden behandelt.

Sie lernen die ver- schiedenen Halbzeugarten kennen, die Sie selbst im Internet bestellen können. Vor dem ersten praktischen Teil werden Ihnen die wichtigsten Punkte der Arbeitssicherheit nähergelegt. Vom Eintrennen und Harz anmischen gehts dann über Handlaminie- ren und Prepregverarbeitung zu den fertigen Bautei- len. Dieser Kurs soll für die berufliche sowie private Nutzung gelten.

Zusätzliche Materialkosten werden beim Kursleiter bezahlt. Skript, 2 Bauteile, persönliche Schutzausrüstung Ort: Gottfried Funk, StD a. Jedem Teilnehmer steht ein PC zur Verfügung. Wo bekomme ich Free-CAD? Wie entwickle ich meine eigenen Projekte?

Wo sind Probleme, die ich versuchen muss zu umgehen? Wo nde ich Hilfe? Im Kurs wird eine Aufbewahrungsbox mit Deckel und ein zweites Beispiel entwickelt. Kurze Vorstellung verschiedener 3D Drucker anhand von Internet-Links; Technischer Aufbau nicht detailliert ; Unterschiede; 3D Drucker im Selbstbau; mit welcher Software kann ich drucken; welches Da- teiformat; wo kann ich mir Beispiele herunterladen; welche Druckmaterialien gibt es und was ist der Ver- wendungszweck; was sind typische Druckprobleme; wie kann ich selbst entwickelte Formen drucken; was macht die Industrie mit 3D Druck?

Ein 3D Drucker so- wie Anschauungsmaterial ist vorhanden. Alle, die den weiteren Meilenstein in der 3D-Welt von Au- todesk kennen lernen und einsetzen wollen. Prüfung - berufsfördernder Zertikats- lehrgang - Zielgruppe: Ordner, Bleistift, Radiergummi und Geodreieck.

Lernmittel und Prüfungsgebühr Ort: Die totale und grenzenlose Vernetzung in Verbindung mit intelli- genten elektronischen Systemen hat in fast alle Berei- che unseres täglichen Lebens Einzug gehalten.

Lassen Sie sich in diesem kurzweiligen Vortrag durch die Welt der digitalen Datensammler führen und er- fahren Sie mehr zu ihren digitalen Spuren und den Beruf und Karriere 15 Möglichkeiten oder Gefahren in unserem zunehmend technisierten und vernetzten Alltag. Was macht mein Kind da eigentlich? Welche Gefahren gibt es? Wie sichert man sich im Internet und sozialen Netzwerken ab? Wie kann ein be- dachter und sensibler Umgang damit aussehen? Kann ich noch anonym und abgesichert im Internet surfen und ungestört mit meinen Freunden kommunizieren?

Kann ich mich vor den Datensammlern schützen, und wenn ja, welche Möglichkeiten stehen einem norma- len Nutzer zur Verfügung? Wir informieren Sie über die notwen- digen digitalen Begleiter und das entsprechende Zu- behör und geben Ihnen Tipps aus der Praxis mit auf den Weg. Besonders auch geeignet für Jugendliche bei Wechsel vom Gymnasium auf die Real- oder Wirt- schaftsschule.

Tastenkürzel Shortcuts für die Windows 10 Oberäche. Fast alles rund um den PC ist unser Hobby im Com-. PC- und Windowsan- wenderkenntnisse. Einstieg nach Absprache möglich. Dabei steht jeder Internet-Nutzer immer wieder vor Aufgaben wie z. Wie kann ich Informationen auf verschiedenen Seiten einfach vergleichen? Wie sieht es mit dem Datenschutz und der Sicherheit im Internet aus? Neben den genannten Punkten werden noch weitere interessante Themen in Theorie und Praxis mit den Teilnehmern durchgear- beitet.

Wir zei- gen Ihnen auf einfache und verständliche Weise, Mails zu verschlüsseln und möglichst sicher und an- onym im Internet zu surfen. Datenschutz - Welche Daten sind gefährdet und wer hat Interesse daran?

Ist Datenschutz in der Welt des Internets ei- gentlich möglich? Wohin führt es, wenn man "nichts zu verbergen" hat? Verschlüsselte Verbin- dungen und Zertikate einrichten. Weitere Aufgaben und Frage- stellungen sind z. Wie beantwortet man mehreren Empfängern?

Blindcopy, wann und wie nutzt man es? Wie versendet man ein Foto oder ein Dokument oder generell eine beliebige Da- tei? Kann ich verhindern, dass ich so viel Werbung bekomme? Ist meine Mail auch wirklich verschickt? Windows- Grundkenntnisse, Webmail-Account falls nicht vorh. Google bietet nicht nur überragende Suchfunktionen - mit unzähligen Diens- ten und Tools lässt sich mit Google fast alles ma- chen.

Sie können auch gerne Ihr Notebook, Smartphone oder Tablet mitbringen. Sie würden gerne schon vorher genauer über das Ur- laubsziel, die Fluggesellschaft, das Hotel, die örtli- chen Transportmöglichkeiten oder einen Ort genauer Bescheid wissen? Sie suchen Erfahrungen, Bilder und Reiseberichte von anderen Urlaubern? Sie erhalten einen Überblick über die Möglichkeiten und Vorteile aber auch die Nachteile bzw.

Stolpersteine einer individu- ellen Reiseplanung und Recherche über das Internet. Wir zeigen Ihnen, wo Sie Musik kostenpichtig oder kos- tenlos und legal im Internet nden, wie Sie diese her- unterladen und am PC und mit mobilen Geräten ab- spielen können. Die Risiken im In- ternet und was tun, wenn der Browser mich auf Web- seiten entführt oder ständig Werbung eingeblendet wird. Dieser Kurs zeigt Ihnen die Gefahren und prakti- sche Lösungen dafür. Sie lernen, wie wichtig eine In- ternet Security für das sichere Arbeiten ist.

Sie kön- nen gerne Ihr Notebook zum Überprüfen mitbringen. Zudem lernen Sie die Einrichtung eines mobilen Hotspots kennen, um auch unterwegs Ihr Notebook oder Tablet über ein Handy nutzen zu können.

Notebook oder Tablet mitbringen. PC- und Windows-Kenntnisse; bit- te Notebook mitbringen. Auf Wunsch kann ein Fort- setzungskurs eingerichtet werden. Bilder ord- nen - Gestaltungssoftware installieren, - Buch-, Bin- dungsart und Layout wählen - Seiten mit Bildern und Texten gestalten - Fotobuch bestellen.

Bitte bringen Sie Ihr Notebook und. Welche Dienste und Dienstan- bieter kommen für mich in Frage und welche Nut- zungsmöglichkeiten bieten die verschiedenen Provi- der? Am Ende des Workshops sind Sie in der Lage, fundierte Entscheidungen zu treffen über die private und berufliche Nutzung der verschiedenen Cloud- Dienste. Bringen Sie ihr Notebook, Tablet oder Smartphone mit. Details zum Lernin- halt auf Nachfrage beim Dozenten. Der Kurs beinhaltet folgende Themen: Musikplayer, Digitalkamera, Terminkalender und Navigationssystem; Datenspei- cherung und Synchronisation; Cloudspeicher; Akku- management.

Android-Gerät ab An- droid Version 2. PC- und Windowskenntnisse wären gut. Jede Präsentation mit modernen Visualisie- rungsmethoden erfordert z. Wie aktiviere ich den exter- nen Ausgang meines Notebooks oder PCs, wie schalte ich den Beamer schwarz oder friere das Bild temporär ein, wie schalte ich sicher zwischen ver- schiedenen Quellen meines Beamers um, oder wie bringe ich den Audio-Ton für eine Videopräsentation auf die externen Lautsprecher oder den Beamer.

Sie funktioniert von jedem Computer und jedem Internetanschluss auf der Welt. Egal ob direkte Sky- pe-Gespräche oder Gespräche ins Festnetz, Text- nachrichten, Videotelefonate - mit einzelnen oder mehreren Gesprächspartnern. Wenn gewünscht, kann jeder Teil- nehmer im Kurs seinen eigenen Account erstellen.

Ei- gene Notebooks, Tablets und Smartphones können Skype: Erfahren Sie, wie diese Netzwerke funktionieren und wie Sie sie für sich nutzen können. Sei es zum schnellen Austausch mit Freunden und evtl. Grundlagen zu OneNote; erste Notizen und Inhalte einfügen; Notizbücher, Abschnitte und Seiten erstel- len und bearbeiten; Zusammenarbeit mit anderen Programmen; OneNote automatisch synchronisieren, auf Mobilgeräte übertragen.

Wir zeigen Ihnen, wie es sich gezielt zur Neukundengewinnung nutzen lässt. Als soziales Netzwerk wird Facebook täglich von Millionen von Usern genutzt. Doch welche Ziele lassen sich damit für Sie wirklich erreichen und wie geht man strate- gisch am besten vor?

Im Seminar lernen Sie die Mög- lichkeiten und Grenzen kennen und verschaffen sich einen Überblick über die wichtigsten Methoden und deren Besonderheiten.

Welche Möglichkeiten bie- tet die Cloud? Workshop für Fortgeschrittene Sie möchten mehr mit Ihrem Android-Smartphone tun oder sich einfach besser auskennen? Daten verwalten, speichern, synchronisieren; Sicherheit: Trotzdem stellen sich immer wieder grundle- gende Fragen zur Bedienung und Einrichtung bzw. Auch als Infoveranstaltung zu besuchen Termine: Jeder Übungstermin besteht aus 2 Einheiten.

Im ersten Teil wird ein Thema aus- führlich erklärt und geübt. Im zweiten Teil haben die Teilnehmer die Möglichkeit, nach Belieben und ab- hängig von eigenen Interessen zu üben. Die Reihenfolge der The- men wird beim ersten Treff gemeinsam festgelegt.

Das Programm muss sich auf Ihrem Rechner benden. Die Aufgaben können mit einer älteren Version erledigt werden. Das Pro- gramm muss sich auf Ihrem Rechner benden. Auf- gaben auch mit einer älteren Version zu erledigen. Das Programm muss auf Ihrem Rechner sein. Die Aufgaben können auch mit einer älteren Version erledigt werden.

Der Umgang mit der Maus wäre je- doch von Vorteil. Dieser Kurs hilft Hemmschwellen abzubauen. Sie können in einer entspannten Atmosphäre folgende Inhalte erlernen: Texte erstellen, formatieren und abspeichern. Tabula- toren, Spalten und Tabellen gestalten.

Einschlägige Übungen hel- fen die gewonnenen Erkenntnisse zu vertiefen. An Hand von praktischen Beispielen wird Ihnen gezeigt, wie Sie ansprechende Folien er- stellen und Ihren Vortrag so eindrucksvoll unterstüt- zen. Wir erstellen gemeinsam eine vollständige Prä- sentation unter Einbindung der Basiswerkzeuge: Foli- enlayout, Zeichen- und Graphikobjekte, Diagramme und Organigramme, Hintergrundgestaltung, Folien- übergänge, Bildschirmpräsentation und Animation.

Wir machen Sie schnell und effektiv mit dem Bedie- nungskonzept vertraut, um so professioneller mit Word bzw. Sie erfahren kurz und bündig, wie Sie Aufgaben si- cher erledigen können. Texteingabe, Zeichen- und Absatzformatierung, Tabellen erstellen, Graphi- ken einfügen und Briefe gestalten. Statistische Funktionen, Prozentrechnen, benutzerdenierte Ein- gaben, absolute Bezüge und Diagramme erstellen. Verknüpfung mit anderen Anwendungen.

Wir machen Sie schnell und effektiv mit dem Bedienungskonzept vertraut, um so professioneller mit Word bzw. Sie erfahren kurz und bündig, wie Sie Aufgaben sicher und bestimmt erledigen können. Texteingabe, Zeichen- und Absatzformatierung, Tabellen erstellen, Graphiken einfügen und Briefe gestalten. Grundlagen der Textverarbeitung sowie effektive und professio- nelle Textgestaltung mit MS Word Sie werden mit vielen praktischen Beispielen an die wesentlichen Wordfunktionen herangeführt.

Speichern, öffnen, umbenennen, su- chen von Dateien; Textformatierung: Textausrichtung, Einzüge, Numme- rierung, Aufzählung; Seitenlayout gestalten: Zertikatslehrgang - Textverar- beitung - Voraussetzungen: PC- und Windows- Grundkenntnisse.

Grundlagen zur Textverar- beitung wie Seiteneinstellungen, Absatz und Textfor- matierungen; Serienbrief- und Vorlagenerstellung. Grundlagen zur Tabellen- kalkulation wie das Arbeiten mit Formeln und Funk- tionen, sortieren oder ltern von Daten, Zeit- und Da- tumsberechnungen, einfache Erstellung von Diagram- men. Gekonnt mit Excel arbeiten und die täglich an- fallenden Arbeiten effektiv erledigen.

Bitte einen Stick mitbringen. Einsatz von Blitzvor- schau; Daten. Die Grundlagen zur Tabel- lenkalkulation wie das Arbeiten mit Formeln und Funktionen, sortieren oder ltern von Daten, sowie Zeit- und Datumsberechnungen gehören genauso zum Kursprogramm wie die einfache Erstellung von Diagrammen. Formeln selbst erstellen, Arbeiten mit dem Funktionsassistenten. Praxistipps für die Präsentation mit ei- nem Beamer vor Publikum. Kenntnis- se in Windows, Word oder Excel.

Durchführung ab 1 Teilnehmer Aufpreis. Auswerten von Tabellen und Datenban- ken. Kurse , und Bit- te einen Stick mitbringen. PC- und Win- dows-Grundkenntnisse. Dieser Kurs vermittelt die wichtigsten Grundlagen in der Datenbankverwaltung und die Fähigkeit eigene Datenbanken zu erstellen. Damit verschicken und empfan- gen Sie E-Mails, verwalten Ihre Termine über den Ka- lender, laden zu Besprechungen ein, verwalten Ihre Adressen über die Kontaktdatenbank oder erstellen Aufgabenlisten oder einfache Notizen.

Windows-An- wenderkenntnisse, Word-Kenntnisse von Vorteil. Sie lernen wichti- ge Wartungsarbeiten kennen und kleine Probleme selbst zu beseitigen. Umgang mit EDV und Windows. Sie dürfen Ihren PC mitbringen. Durchführungsgarantie ab 1 Teilnehmer Aufpreis. Erstellen von Prä- sentationen in PowerPoint. InDesign ist das am meisten verbreitete Werkzeug um textlastige Publikationen zu erstellen.

Im Kurs erhalten Sie eine Einf. Das Programm verfügt über ei- ne Vielzahl Funktionen, die es Ihnen erlauben, Zeich- nungen und Texte zu erstellen, zu bearbeiten oder Fotos in eine Grak zu integrieren und zu editieren. Es werden Tipps und Tricks anhand eines durchgängigen Mus- terfalls gezeigt, den die Teilnehmenden selbst am PC bearbeiten, damit sie die unterschiedlichen Schnitt- stellen im SAP System kennenlernen und Abläufe im System verstehen und beherrschen.

Zwei Tage mit je 8 Unterrichtseinheiten, jeweils von 8. Die Schulung zeigt Tipps und Tricks anhand eines durchgängigen Musterfalls, den sie selbst am PC bearbeiten, damit in Zukunft die De- bitorenbuchhaltung routiniert erledigt werden kann.

Beruf und Karriere www. Zwei Ta- ge mit je 8 Unterrichtseinheiten, jeweils von 8. Bitte bei Anmeldung Termin und Ort angeben! Anhand themenbezogener Übungen, die Sie selbst am PC bearbeiten, kann damit in Zu- kunft die Kreditorenbuchhaltung routiniert erledigt werden. Drei Ta- ge mit je 8 Unterrichtseinheiten, jeweils von 8. Ich malte Menschen, die mein Leben begleiten und merkte, dass das Thema polarisierte.

Es gab entweder euphorische Anerkennung oder totale Ablehnung. Kunst ist nicht demokratisch und nicht für eine Mehrheit bestimmt. Ich kann nur sagen, dass man sich nicht von Aussen beirren lassen soll, denn viele Portraits wurden verkauft und ein Buch wurde gedruckt, das mittlerweile vergriffen ist.

Meine Sammler müssen dieselbe Wellenlänge wie ich besitzen, denn sie verstehen meine Bilder und wissen, dass es nicht um eine genaue Wiedergabe oder gar Idealisierung geht. Meine Art zu malen basiert auf einem realistischen Vorbild.

Der kreative Prozess beginnt jedoch erst dann, wenn das Motiv völlig in den Hintergrund tritt und überhaupt nicht mehr wichtig ist. Jedes Bild ist mit einer Seelenlandschaft überzogen, egal um welches Thema es sich handelt. Jeder Maler hat ein Spezialgebiet und wird deshalb wiedererkannt. Man bekommt dadurch neue Impulse und läuft nicht Gefahr, routiniert zu werden. Einen besonderen Stellenwert hat die Musik in meinem kreativen Leben. Ich höre Musik intensiv und voller Gefühl, wenn sie meine Wellenlänge trifft und tief geht.

Sie trägt das ambivalente Potential in sich, das auch Bilder mit Qualität besitzen. Bei Musik merkt man es offensichtlicher, dass Menschen nicht gleich empfinden als bei bildender Kunst, obwohl sie sehr verwandt sind.

Wenn ich neue Musik entdecke, die mich begeistert, werde ich süchtig danach und will sie ununterbrochen hören. So leidenschaftlich, wie ich Musik höre, möchte ich im aktiven Sinn malen und glaube, dass man nur so zum Erfolg kommt, durch einen fast schon fanatischen Gefühls- und Sehnsuchtsprozess, der immer wieder neu beginnt. Gerade in unserer Zeit, in der Mystik und Glaube abhanden kommen und positivistisches Denken im Vordergrund steht, kann Kunst das Verlorene zurückgeben oder ausgleichen.

Man muss sich nur darauf einlassen und loslassen können. Ich höre Musik beim Malen, sie inspiriert mich und lässt mich schneller abtauchen in die kreative Ebene, wo alles möglich ist. Geniale Musik und Bilder sind klar und scheinbar einfach verständlich, dass man das Gefühl hat, es auch zu können. Nicht der oberflächliche Klang, sondern die, in die Tiefe gehende, unheimlich anmutende, fast schon traurige Modulation findet sich auch in Bildern wieder, die mich nicht mehr loslassen.

Sie werden von den meisten Betrachtern nicht gleich verstanden und doch sind es diese Bilder, die erfolgreich sind. Die Vernetztung der Formen und Gestaltung der Flächen mit feinen Pinselstrichen, das mit der Wirklichkeit nichts mehr zu tun hat. Ausserdem verwende ich farbige Aquarellstifte, die sich mit dem Pinsel während eines Arbeitsprozesses regelmässig abwechseln.

Bei der Zeichnung werden spontane Ideen sofort und unmittelbar sichtbar. Es ist die Basis für Kreativität und dient als Gradmesser und Stimmungsbarometer für sich selber, wie man damit umgeht. Beim Skizzieren und beim ersten Erfassen der Komposition zeigt die Zeichnung, ob man mit Herz und Seele dabei ist oder ob es eine ängstliche Pflichterfüllung war. Bei meinen Malkursen sehe ich schon bei kleinen Vorskizzen, wie man eingestellt ist, ob man mutig und risikofreudig, mit Gefühl oder korrekt oder ängstlich und zurückhaltend an das Motiv herangeht.

Mit der Zeichnung kommt die Malerei. Oft werde ich gefragt, wie ich ein Motiv auswähle und warum. Es gehört zur eigenen Handschrift spezielle Motive zu finden.

Oft dauert es sehr lange, bis ich ein Motiv in einer neuen Umgebung entdecke. Es sind besondere Schätze, die für das Gelingen der Bilder sehr wertvoll sind. Ein gutes Bild braucht ein gutes Motiv, das die Möglichkeit bietet, Tiefe zu schaffen. Bildeintritt und eine ausgewogene Kompostion im goldenen Schnitt kommen dazu. Eine richtige Motivwahl ist die Basis für einen erfolgreichen Arbeitsprozess.

So wie man mit Gefühl und Leidenschaft malen soll, so verliebt sollte man in sein Motiv sein. Es ist wie Musik, soll anregen, Phantasie zu zeigen und abzutauchen in den schöpferischen Prozess.

Meine Lieblingsmotive male ich immer wieder, denn jedes Mal entsteht etwas anderes, sie sind eine unerschöpfliche Energiequelle, die ich immer wieder aufsuchen möchte, wie z. Zur künstlerischen Entwicklung gehört auch, dass man das richtige Material findet, das zu einem passt und persönliche Stärken unterstützt.

Ich möchte allerdings davon abraten, sich vom Material zu sehr abhängig zu machen. Wichtig ist viel mehr, auszuprobieren und zu filtern, damit eine Grundausstattung überbleibt, die für einen persönlich zugeschnitten ist.

Gerade auf Reisen ist es wichtig, dass man nicht zuviel Material mitnimmt. Ich liebe den Kontrast und Rhythmus, durch kräftige und stark wirkende Farben hervorgerufen und brauche deshalb eher deckende Farben im Aquarellsortiment als Basisequipment.

Diese Farben reagieren besonders eindrucksvoll mit Wasser und anderen Farben. In meiner künstlerischen Anfangszeit war besonders Indigo verpönt und in einigen Malkursen sogar verboten.

Paradoxerweise ist diese Farbe für mich die wichtigste und beherrscht praktisch jedes Aquarell von Anfang an. Ich möchte damit sagen, dass es manchmal wichtig ist, sich nicht immer unterzuordnen und alles zu glauben, was Kunstprofessoren behaupten. Als Papier bevorzuge ich satinierte Bögen mit einer Stärke von - g.

Der Grund ist, dass man auf dieser Papiersorte jeden Spritzer und noch so kleine Linie konserviert wird und im trockenen Zustand noch bestens erkennt. Jedes Detail wird sichtbar und das Pigment bekommt durch diesen Untergrund eine besondere Strahlkraft. Gefährlich ist dieses Papier allerdings bei zuvielen Pinselübermalungen im nassen Zustand. Farbbereiche können schnell dumpf wirken Totgemalte Bereiche entstehen leichter auf satinerten Papier als auf einer eher rauhen Oberfläche.

Auch Waschungen sind bei rauhen Sorten harmloser und können öfter stattfinden. Eine künstlerische Entwicklung ist ein natürlicher Prozess, den man nicht aufhalten kann, ausser man steht sich selber im Weg. Kreativität ist wie ein Gebirgsbach, der sich über sämtliche Hindernisse schlängelt und sich langsam in einen Fluss verwandelt.

Als Maler kann man nicht jedem Hype hinterherhecheln, sondern sein eigenes Spezialgebiet erkennen und dies langsam, aber mit viel Energiezufuhr weiterentwickeln. Das geschieht nur durch Arbeit, Begeisterung und Vertrauen. Mir ist dieses Erlebnis deshalb noch so gut in Erinnerung, weil ich unmittelbar danach in die 1. Klasse Volksschule eintrat und gleich in der ersten Malstunde - welch ein Zufall - einen Apfelbaum malen musste. Mit dem Ergebnis erregte ich sehr viel Aufsehen.

In der Mittelschulzeit wurde mir zum ersten Mal dieses wunderbare Gefühl der Kreativität bewusst, das ich damals schon mit dem Gefühl des Verliebens gleichstellte.

Die Sehnsucht wurde dadurch immer grösser und ich beschäftigte mich immer intensiver mit allen Techniken. In einer kaufmännischen Familie aufgewachsen, dachte ich anfangs keinenswegs, dass sich mein Leben auf die Malerei konzentrieren würde, geschweige denn, dass ich ein Kunststudium antreten werde. Meine Umgebung war eben eine ganz und gar nicht künstlerische, und es kamen auch keine wie immer geartete Impulse in diese Richtung. So absolvierte ich nach der Matura ein Wirtschaftskolleg und begann die kaufmännische Laufbahn im elterlichen Betrieb.

Die kreative Sehnsucht schlummerte in mir und fand besonders nach einem schweren Motorradunfall ihren Auslöser. Es war eine begierige Suche nach einem Ausdrucksmittel, ein Ausprobieren und Experimentieren mit allen Techniken, bis ich bei einem Aquarellseminar mit I. Toledo zum ersten Mal richtig intensiven Kontakt mit dem Medium Aquarell bekam. Erst durch die vielen Bilder der Teilnehmer wurde mir das breite Spektrum dieser Technik vor Augen geführt. Es war Liebe auf den ersten Blick.

Seit diesem Schlüsselerlebnis arbeite ich vorrangig mit diesem Medium, kombiniert und ergänzend mit der Zeichnung und Druckgrafik. Durch Toledo war mir auch eine wertvolle Basis, was die Grundeinstellung zur Kunst betrifft, mitgegeben worden. In dieser Zeit war es auch ein Glück, in Salzburg zu leben, gab es doch besonders in den 80er Jahren starke Impulse in Form von Ausstellungen vieler bedeutender Aquarellisten: Salzmann, Hradil, Kruckenhauser, um nur einige zu nennen, beeinflussten mich sehr, und ich bin dafür auch sehr dankbar.

Der Schritt zur Selbständigkeit gelang hauptsächlich durch meine erste Ausstellung im Rathaus, gefördert von der Stadt Salzburg. In dieser Zeit malte ich vor allem die wenig bekannten Stadtteile und Randbezirke von Salzburg, und es waren gerade diese Aquarelle, die den Ausschlag für diese ausgeschriebene Ausstellung gaben und mir ausserdem den ersten Kunstpreis ermöglichten.

Viele Kontakte ergaben sich dadurch, und einer der wichtigsten, damals wie heute, ist die Beziehung zu meinem Galeristen Siegfried Karrer von der Galerie Weihergut. Es ist bis heute die Anlaufstelle, wenn ich über meine Bilder und besonders über neue Wege diskutieren will.

Von Siegfried Karrer kamen in dieser für mich noch unsicheren Zeit auch die wichtigsten Anregungen, und es war eine Venedig- und New York-Reise, die ich intensive Schaffensphase auslöste. Viele weitere folgten, und auch Bücher und Kataloge wurden publiziert. Ich könnte natürlich noch viele andere Erlebnisse und Bekanntschaften aufzählen, die für meinen Weg wichtig waren, doch das würde den Rahmen dieses Buches sprengen. Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle jedoch bei allen, die sich an dieser Stelle angesprochen fühlen.

Ist es Glück oder Zufall, Maler zu sein und es auch zu bleiben, bzw. Eine weitere wichtige Fähigkeit ist es, die Sehnsucht und der Prozess des schöpferischen Aktes über alles stellen zu wollen und sich auch gedanklich von allem anderen loslösen und trennen zu können. Die Entscheidung, Maler zu werden, hat nichts mit Risiko oder Unsicherheit zu tun, sondern entspringt einem tiefen inneren Drang, der ausgelebt werden will und alles andere zweitrangig werden lässt.

Wenn es gelingt, ist es ein unbeschreiblicher Glückszustand, ein schöpferischer Prozess; ein Eins -Sein mit der Natur, ein über- sich- Hinauswachsen. Jeder, der dieses Gefühl erlebt hat, wird süchtig danach, es wieder zu erleben. Es ist wie Emil Nolde sagt: Es sind freie, herrliche Gefilde und Gebiete voll Reiz und Schwarm in lichtem geistigen Erleben, wer nicht träumen und staunen kann, kommt nicht mit.

Nicht das Anstreben von Perfektion oder die Beherrschung der Technik ist das Ziel oder der Auslöser für den schöpferischen Prozeszlig;, sondern vielmehr das Gegenteil, nämlich die Gabe, sich vom eigenen Ego und Wissen loszusagen und in einen mit Spannung versetzten Zustand einzugehen, der alles zuläszlig;t, ohne jegliche Ratio und Erwartungshaltung.

Im Moment des kreativen oder schöpferischen Prozesses hat es den Anschein, man fungierte nur mehr als Mittler oder Zuschauer. Der Pinsel malt von alleine, alles geht wie von selbst - man ist durchlässig geworden. Es ist, wie es Lao Tse definiert, ein Handeln durch Nichthandeln: Trotz dieser scheinbaren Inaktivität ist man danach völlig erschöpft. Diese Erschöpfung resultiert aus dem unbewuszlig;ten Kraftaufwand des über-sich-hinaus-Wachsens, der völligen Loslösung von einem selbst.

Darum ist echte, ehrlich durchlebte Kreativität aber auch so leidvoll. Es ist eine dauernde Gratwanderung zwischen zwei Welten. Damit ein gutes Bild entstehen kann, muszlig; der Maler die reale, menschlich verständliche Welt hinter sich lasssen, selbst wenn es auch nur für wenige Au-genblicke ist.

Diese Fähigkeit des über-sich-hinaus-Wachsens ist einmal gröszlig;er oder leichter,ein anderes Mal ist jeder Kraftaufwand umsonst.

Je länger und intensiver man malt, desto wahrscheinlicher ist es, daszlig; man diesen Zustand erreicht. Ist er einmal erreicht, ge-lingt einem fast alles. Es ist, wie Van Gogh sagte, "man darf sich nicht schonen, wenn es darauf ankommt". Oft werde ich gefragt, wie dieser oder jener Effekt erzeugt wird bzw. Ich kann diese Fragen einfach nicht ausreichend beantworten. Wenn ein gutes Bild entstanden ist, kann ich es auch nicht mehr nachvollziehen, es ist wie ein Geschenk, es ist passiert.

Als ich einmal mit einem Ma-lerfreund dabei war, meine Bilder für eine Ausstellung aufzuhängen, hatte ich die Möglich-keit meine Bilder von nächster Nähe wiedereinmal genau zu betrachten. Ich sagte dabei ein-mal ganz spontan: Wenn es gelingt, kann man nichts dafür, wenn es nicht gelingt, kann man was dafür. Kreati-vität heiszlig;t demnach auch, nicht erklären zu müssen, warum. Natürlich ist dieser anzustre-bende Zustand erst möglich mit dem nötigen technischen Rüstzeug, das man sich im Laufe der Zeit durch Einflüsse, Studium und Selbsterfahrungen automatisch aneignet.

Malen lernt man nur durch Malen Es gibt aber im Zen eine Geschichte, die beschreibt, wie man ein gu-ter Maler wird. Freiheit ist viel wichtiger, Freiheit von Wissen, Können und Denken. Kreativität heiszlig;t, Neues zu versuchen, Risiken eingehen, zu überraschen und sich nicht darauf zu konzentrieren, alles richtig zu machen Ein gutes Bild muszlig; Fehler haben. Gute Bilder erkennt man daher meiner Meinung nicht so sehr daran, daszlig; sie gekonnt gemacht sind, sondern vielmehr daran, daszlig; sie beim Betrachter eine Seelenvibration auslösen, die den losgelösten Zustand der Kreativität illustriert aber nicht erklären kann.

Bilder die nur auf Können basieren sind leer und ohne Ausdruck. Malen fängt erst nach dem Können an. Bei jedem kann die bereits verschüttete, aber noch latent vorhandene Kreativität wieder-kommen, man muszlig; nur alles ablegen, was man gelernt hat, sich frei machen, loslösen, spie-lerisch und mit Forscherdrang auf der Suche nach Neuem ein Ziel anstreben.

Das Ziel ist das Spiel, die Freude, nicht das sich selbst etwas beweisen wollen. Es ist meiner Meinung nach daher auch eine bestimmte Geisteshaltung, die die Basis für al-les Kreative darstellt. Ob am Anfang oder später, es bleibt immer ein Suchen. Es gibt kein Ende, und somit kann auch der Anfänger- oder gerade der- von Beginn an "kreativ" sein.

Kreativität alleine macht jedoch noch kein gutes Bild aus. Jeder Anfänger macht diese schmerzliche Erfahrung. Erst mit der Zeit und mit Talent schafft man es immer öfter, diese erstrebenswerte Symbiose einzuleiten. Am Anfang ist noch das Studium der Technik und die Beeinflussung von Vorbildern oder Lehrern sichtbar, doch je intensiver man sich mit der Malerei beschäftigt desto mehr kann man seine eigene Handschrift entwickeln.

Diese zu fin-den ist gleichzusetzen mit dem Finden des schöpferischen Prozesses. Ich kann mich an das erste Druchleben dieses Moments noch sehr gut erinnern. Es war nach einer langen Malreise - weniger zufrieden mit den Ergebnissen, machte ich mich daran, noch aufgeladen mit Ein-drücken von der Reise im Atelier, umzusetzen und weiterzuverarbeiten.

Es passierte auf einmal etwas Unglaubliches. Ich konnte wie in Trance dem Pinsel zuschauen, wie er ganz selbständig, ganz weich und unverkrampft, gleichsam losgelassen und selbständig geworden, seine Bahnen zog. Zunächst glaubte ich an nichts Besonderes, auch deswegen, weil alles so leicht und einfach ging, eben wie von selbst, und schenkte dem Bild keine weitere Beachtung.

Erst am nächsten Tag sah ich, daszlig; mir ein aufregendes Bild, mit völlig neuem Aufbau und Duktus gelungen ist. Man kann ähnliches auch in vielen anderen Lebenssituationen erfahren: Wenn es gelingt, kann man nichts dafür, wenn man scheitert, kann man was dafür. Nun gibt es natürlich kein Rezept, sich diesen Zustand anzueignen. Es ist vielmehr ein In- sich- Hineinschauen, seine kreati-ven, und vielleicht noch viel wichtiger, seine nicht kreativen Phasen zu erkennen, sensibel zu werden.

Der Könner mit viel Erfahrung läuft jedoch mitunter Gefahr, sich selbst zu kopieren, d. Als "erfahrener" Maler muszlig; man im-mer so fühlen wie ein unbefangener Anfänger, also neugierig, süchtig, begeirig sein, nicht wissend was passiert. Neue Impulse wie z. Für mich sind sind es vor allem auch Reisen.

Andere Länder, Städte und Landschaften inspirieren mich immer wieder aufs neue und sind somit der Auslöser, um neu beginnen zu können. Ich denke hier im besonderen an eine Reise nach Venedig - es war im Jahre - die einen so wertvollen und schöpferischen Prozess in mir ausgelöst hat.

Dieser Erfahrungswert auf höchster Gefefühlsebene dient für mich stets als Gradmesser für die richtige Einstellung zur Malerei. Aber auch andere Techniken zwischendurch, wie für mich die Radierung, die Zeichnung oder der vor kurzem entstandene Collagezyklus New York bieten neue Herausforderungen und Ideen. Der wichtigste Vorsatz beim Aquarallerieren ist die Verfremdung, die Phantasie.

Es ist das Sehen mit dem 3. Auge, das weit über das nur Gesehene hinausgeht. Aus der objektiven Wirklichkeit eine ganz neue Welt zu schaffen ist die Aufgabe der Kreativität, zu überraschen, beim Betrachter Staunen und Sehnsüchte auszulösen.

Das reine Abbild ist leer und hat vielleicht nur mit Können zu tun. Vincent van Gogh "Dieses Hinter-die-Kulissen-sehen ist, glaube ich, gerade die Eigenschaft, die man haben muszlig;, um zu malen. Fast jedes Jahr nehme ich mir als Ziel vor, eine neue Stadt malerisch zu entdecken. Städte sind für mich als Maler eine der wichtigsten Inspirationen und deshalb immer wieder ein Ansporn.

Als Spiegelbilder der Gesellschaft und Kulturen, in ihrem geschichtlichem Ablauf bis heute sichtbar und spürbar, wirken Städte untereinander so unvergleichlich in ihren jeweiligen Facetten und sind somit ein unerschöpfliches Energiezentrum und Ausgangspunkt für jeweils einen neuen Zyklus und für neu entfachte Kreativität.

Architekturelemente in vielen unterschiedlichen Formen, besonders geprägt durch das Aufeinanderprallen von alt und neu, sind Spannungen, die sich für mich in kreativer Auseinandersetzung entladen. Ich brauche ein Beziehung zur jeweiligen Stadt mir ihren ganzen Umfeldern und Kontrasten, denn es ist nicht das jeweilige Motiv, das ich male, sondern immer wieder die ganze Stadt. Wie jedesmal, wenn ich in eine für mich neue Stadt fahre, bin ich unsicher, voller Vorurteile und Skepsis und fühle mich eher verloren.

Da fällt mir auf, daszlig; ich am Anfang immer wieder den Drang verspüre, die Stadt von oben zu sehen. Ich versuche einen hohen Ausgangspunkt zu erreichen, um alles zu überblicken, in der Skyline, geformt durch Türme, zu lesen, mich zu orientieren. Türme braucht eine Stadt in seiner formalen Gestaltung, sie sind die Handschrift, die sie ureigen und begreifbar macht. Durch den gewonnenen überblick nehme ich alle neuen Eindrücke und Erlebnisse in sehr langen Wanderungen auf, bis ich das Gefühl verspüre, voll zu sein, gleichsam wie ein Schwamm, der ausgedrückt werden will.

Das ist der richtige Zeitpunkt, mit dem Malen anzufangen, gierig zu sein, Aufgesaugtes zu illustrieren. Dieser Prozeszlig; dauert einige Tage, und es ist immer wieder ein wunderbares Gefühl, zum erstem Mal in einer fremden Stadt malen zu können. Mich reizen vor allem die Symbolik, die Farben und das Formenspiel, welche Blumenstilleben ausstrahlen.

Blumen haben mit Gefühlen zu tun. Ihre Farben sind Seelenstimmungen, haben etwas Schnellebiges, symbolisieren das Dasein in geraffter Form. Aber auch verwelkte Blumen können etwas Faszinierendes sein, man denkt an Vergänglichkeit, Melancholie, Tod oder Rückblick auf ein intensives Leben.

Von der ungeöffneten Knospe bis zum verwelkten Blatt kann der ganze Dualismus eines Lebens sichtbar werden. Die eigene Phantasie wird angeregt, die Sehnsucht nach dem Transzendenten, nach dem Traumhaften, man beginnt zu träumen.

Blumen können etwas ausdrücken, was mit Worten nicht oder kaum möglich ist. Nicht von ungefähr entstand der Begriff von der Blumensprache. Die Verbindung von Poesie und Blumen ist von vornherein gegeben. Blumen sind etwas Vollkommenes. Viele bekannte Künstler haben sich mit dem Thema auseinandergesetzt. Ihre Arbeiten sind ein Vorbild, es immer wieder selbst zu versuchen. Für mich geht es bei Blumen vorrangig um die Aktivierung der eigenen Phantasie, die Hinführung zu Abstrahierung und Reduktion.

Nicht das Abbild ist das Ziel, sondern die Bewältigung der vielen Formen hin zu einer spannenden, ausdrucksstarken Einheit. Oftmals sieht das Ergebnis völlig anders aus als das Blumenstilleben vor mir.

Das verstärkt das Loslassen und Zulassen von etwas völlig Neuem, und gerade das ist auch für Landschaftsmalerei förderlich die völlige Verfremdung. Nicht das dekorative oder korrekte Abbild ist Kunst, sondern die verbildlichte Seelenlandschaft. Blumen zu malen, kommt der Aquarelltechnik sehr zugute, da es bei dieser Technik viele Zufälle und Farbverflieszlig;ungen gibt, die neue Ideen fördern und dem Bild überraschende Wendungen einverleiben.

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, und es entsteht immer wieder etwas überraschend Neues. Farbübergänge werden zu Metamorphosen. Bei der Landschafts und Städtemalerei sind Perspektive, Topographie, Gröszlig;enverhältnisse und Tiefe wichtig, die bei Blumenstilleben im wesentlichen wegfallen.

Dadurch ist es leichter und freier, mit Farben und Flächen umzugehen. Abstraktes Arbeiten wird möglich, ohne an Spannung oder Aussage einzubüszlig;en. Die Gefahr besteht aber, in Chaos und Dekoration abzugleiten. Nichts ist schlimmer, als wenn man vorher jeden Pinselstrich im Kopf hat, um das Bild zu konstruieren.

Es wird keine Freiheit zugelassen, es bleiben vorrangig nur Blumen über und nicht das Dahinter: Man soll vielmehr das Gefühl haben, ein eigenes Bild nie mehr wiederholen zu können. Ein gelungenes Ergebnis ist wirklich einzigartig.

Sehr oft werde ich gefragt, warum ich nur Städte und Landschaften male und nicht Menschen. Mir geht es nicht um das Thema, sondern um den seelischen Prozeszlig;, der sich beim Malen abspielt.

Es ist für mich nicht das Was wichtig, sondern das Wie. Letztendlich ist jedes Bild, egal welches Thema, ein Selbstporträt. Städte und Landschaften können für mich als Maler und Mensch ein sich Zurückziehen bedeuten, die Sehnsucht nach Einsamkeit und Klausur. Gerade als Maler hat man die Chance, sich ganz zurückziehen zu können. Immer wieder wird gefragt: Was sind die Merkmale eines gelungenen Bildes?

Die meisten Kunstkritiker antworten darauf: Eigen-ständigkeit und künstlerische Qualität. Wie der Daumenabdruck eines jeden Menschen verschieden ist, so hat jeder auch eine ganz eigene und völlig unterschiedliche Gefühls- und Seelenwelt.

Das sollte in der Kreativität zum Aus-druck kommen. Kunst ist auch Sehnsucht nach Selbstver-wirk-lichung und Selbsterkenntnis. Der Impuls, mit dem Malen zu beginnen, kann in erster Linie durch den Besuch zahlreicher Ausstellungen und Publikationen bekannter Künstler entstehen.

Man bewundert die Technik und ist fasziniert von den Geheimnissen der Lichtwirkungen, die nur das Aquarell hervorzubringen vermag. Begeiste-rung und Freude sind Voraussetzungen, um kreativ zu sein. Enthu-sia-stisch macht man sich ans Werk und entdeckt, was das Medium Aquarell bietet.

Um allmählich eine eigenständige Handschrift zu finden, bedarf es einer langen, ständigen und intensiven technischen Auseinandersetztung mit dem Medium. Welche Voraussetzungen sind erforderlich, um sich allmählich von Vorbildern loszulösen? Ich kann nur aus eigener Erfahrung berichten, obwohl Originalität nicht vermittelbar ist.

Die individuelle Ausformung einer Bildidee. Meiner Mei-nung nach ist es nicht gerade hilfreich oder förderlich, andere Bil-der zu kopieren. Man erspart sich das Suchen und Finden einer eigenen Interpretation. Mit dem Argument, sich technisches Rüstzeug bei Vorbildern zu holen, wird oft in sogenannten Lehrbüchern oder Malschulen für das Kopieren und Nachahmen geworben.

Die technische Umsetzung erwirbt man im Umgang mit Materie, da jeder Künstler ganz individuelle malerische Vorlieben hat. Gerade das Aquarell bietet unendlich viele Umsetzungsmöglichkeiten, die eigene Sichtweise auf den Punkt zu bringen.

Durch Nachahmung kommt man schneller zu ansehnlichen Ergebnissen und scheinbaren Erfolgserlebnissen, jedoch fehlt das spezifisch Künstlerische, das Geheimnis der Individualität. Etliche hören nach anfänglicher Euphorie, aus Lustlosigkeit und mangels Anerkennung, wieder auf. Denn wer einmal in die Mühle des Nachahmens geraten ist, wird kaum seine Handschrift finden.

Man sollte sich immer wieder der Herausforderung stellen, eigene Ideen zu kreieren. Auch wenn die Ergebnisse nicht befriedigend ausfallen, ist der ehrliche Weg der bessere. Höchste Priorität, auch in der Kunst, liegt darin, ehrlich zu sein. Das Malen ist kein flüchtiger Zeitvertreib, es ist höchste Anspannung bei gleichzeitiger seelisch-geistiger Entspannung.

Das Resultat ist ein Dokument der eigenen Persönlichkeit. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo die technische Umsetzung kaum noch eine vordringliche Rolle spielt. Erst jetzt beginnt der lange Weg der künstlerischen Reife. Um nicht immer Schüler zu bleiben, ist es dennoch unumgänglich. Nach längerem Hinschauen könnte man allerdings einige Bot-schaften erkennen.

Manchmal hilft auch ein Diskutieren mit Teil-nehmern der Malgruppe. Wer ein Maltalent mitbe-kom--men hat, sollte damit feinfühlig umgehen und bescheiden bleiben. Eine übersteigerte Selbsteinschätzung führt unweigerlich zu negativen Resultaten. Malen, so wie ich es sehe, ist die Loslösung vom eigenen Ego mit all seinen zivilisatorisch bedingten negativen Begleiterscheinungen.

Damit meine ich, sich oder anderen etwas beweisen zu müssen. Gerade in der Malerei hat man es ständig mit visuellen, handfesten Resultaten zu tun, die jedermann kritisieren kann.

Bei Malkursen mache ich immer wieder die Beobachtung: Die am Anfang stehende Begeiste-rung und Unbefangenheit kann durch zuviel Lob in ungesunden Ehr-geiz umschlagen. Durch Erfolgsdruck und verfrühte Aus-stel-lungsmöglichkeiten wird eine übersteigerte Selbstein-schät-zung gefördert.

Die künstlerische Selbstverwirklichung benötigt Zeit, um zu überzeugenden Resultaten zu gelangen. Es gibt für mich dem Wesen nach keinen Unterschied zwischen professioneller Malerei und Freizeitmalerei. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich zu Beginn meiner Lauf-bahn den ersten Kunstpreis gewann. Es waren meine ganz anderen Salzburg-Aquarelle, die nicht das typische Altstadtbild zeigten, sondern Ansichten unbeachteter Randbezirke der Stadt.

Es kommt nicht darauf an, was man malt. Ob das fertige Bild gelungen ist, kann man erst nach gehörigem zeitlichen Abstand beurteilen. Ich empfehle daher, Arbeiten nicht sofort zu ver-dammen oder hochzuloben, sondern liegenzulassen. Was beim Malen zählt, ist Freude und Ehrlichkeit. Künst-le-risches Selbstvertrauen bedeutet, den eigenen Weg zu finden und sich nicht davon abbringen zu lassen.

Das Ziel wäre es, aus der Tradition heraus etwas Neues, Ungewisses zu versuchen und keinen Modeströmungen hinterherzujagen. Kunstkritiker aller Schattierungen können mit ihren Ansichten den eingeschlagenen Weg ungünstig beeinflussen.

William Turner etwa hatte man nahegelegt, einen anderen Beruf zu ergreifen, da ihm Malerei nicht liege. Man soll der inneren Stimme mehr vertrauen, als sich zu sehr fremden Einflüssen auszusetzen. Kunst ist auch geistig-seelischer Exhibitio-nis-mus, reine und unmanipulierte Zurschaustellung des eigenen Ichs.

Gesundes Selbstvertrauen bedeutet, gerade in der Irri-tation oder Frustration Hinweise für einen Neuanfang zu sehen. Es sollte einem zu denken geben: Man soll nur malen, was man ist und was man kann. Der richtige Umgang mit Kritik. Kritik soll man nicht persönlich nehmen, sondern überdenken. Eine Wahrheit ist immer dar-in verborgen, die man auch erkennen kann, allerdings nur, wenn man sich nicht so wichtig nimmt.

Gefährlicher sind die gutgemeinten und schöngefärbten Urteile, besonders von Freunden und Bekann-ten, die meistens völlig danebentippen und einen an-trei-ben, falsche Wege zu gehen. Um dies zu vermeiden, ist es vonnöten, sich nicht von kurzweiligen Erfolgserlebnissen blenden zu lassen.

Es ist ein Gabe, alles, was einem kreativ widerfährt, als Geschenk zu sehen und nicht als persönliche Leistung. Oft ist das Gegenteil der Fall. Eine gewisse Unzufriedenheit ist eine Triebfeder, sich weiterzuentwickeln. Sie resultiert in der eigenen Handschrift und löst ab diesem Stadium höchste Glücksgefühle während des Malens aus.

Auch wenn man damit gegen den Strom schwimmt und viel Kraft und Persönlichkeit braucht, um den eingeschlagenen Weg nicht zu verlassen, ist es die richtige Entscheidung. Selbst-vertrauen ohne Egoismus, ohne An-er-kennungssucht zugunsten eines ehrlichen, aber beschwerlicheren Weges. So wie man ohne technische Hilfsmittel keine Möglichkeit hat, sich selber zu sehen oder zu hören, ist es auch beim Malen.

Man ist befangen und unsicher. Wenn ein Bild gelingt, ist es immer ein Selbstporträt. Wenn man sich intensiv mit der Materie beschäftigt, wird man überrascht sein, wieviel man in sich selber entdecken kann, wieviel in einem schlummert, das bis jetzt nicht aktiviert wurde. Man soll die Tradition nicht verleugnen.

Man soll keine Stufen überspringen, sondern sich langsam auf ein intensives Schaffen konzentrieren. Die Zeichnung ist hier besonders angesprochen. Sie ist eine ganz wichtige Basis für alles Weitere. Veränderungen, somit auch die eigene Handschrift, passieren nicht plötzlich, nicht in diesem oder jenem Malkurs. Sie resultieren aus einer stetigen und intensiven Beschäftigung mit der Malerei. Es war wie eine Sucht, von der ich nicht mehr lassen konnte.

Freundschaften und Beziehung zerbrachen, und natürlich war ich auch in meinem Beruf nicht bei der Sache. Manchmal, wenn ich mit Freunden zusammen war, überkam mich urplötzlich der Drang, zu malen, und es gab für mich nur eines, diesem nachzugeben, egal wo und wie die Situation geartet war. Diese Zeit war etwas sehr Schönes, malte ich doch im Verborgenen. Es war fast etwas Geheimes und Kostbares.

Andererseits sagt Gio-acchino Rossini: Beharrlichkeit führt zum Erfolg. Für mich ist es etwas sehr Wertvolles, bei nicht gelungenen oder schlecht begonnenen Bildern weiterzuarbeiten und nicht aufzugeben.

Gerade in dieser Situation ist man in einem Zustand des Zu- und Loslassens, weil man ja nichts mehr erwartet. Deshalb ist es auch wichtig, jedes Bild aufzuheben und zu datieren, um es später studieren und analysieren zu können. Vieles wird einem erst viel später klar, denn man kann aus seinen eigenen Bildern für den nächsten Schaffensprozess viel herauslesen und lernen.

Wenn beim Malen alles glatt geht, nimmt man kein Risiko auf sich, man malt nicht über seine Verhältinisse, nichts kann passieren, man wiegt sich in Sicherheit. Malen ist auch Leiden. Wenn man sich dies ersparen will, bleibt nur noch Handwerk und geschicktes Wiederholen. Das Ergebnis mag im ersten Moment ganz gut ausschauen, doch die Seele, das gewisse Etwas, das Faszinierende fehlt und — der Betrachter spürt es.

Kunst kommt vom Nichtkönnen! Können bedeutet in der Malerei Wissen, Studieren, von anderen Malern Tricks und Effekte zu übernehmen und auszuspielen.

Der Betrachter ist unerbittlich, er verlangt Seelen-ver-wandt-schaft im Bild, die kreative Ader, das Unverwechselbare, die Suche nach dem Geheimnis des Lebens, nach Individualität, nach sich selber. Das echt Kreative hat seinen Ursprung in der geistigen, tiefer liegenden Ebene, die mit Wissen und Erlerntem nichts zu tun hat. Es ist das Zulassen und Loslassen, das eben auch scheinbare Fehler und vermeintliches.

Daraus entwickelt sich eine eigene Handschrift. Es bedeutet, sein wahres Ich und nicht das verbildete Ich zu entdecken. Gerade die Kreativität hat die Kraft, dies möglich zu machen.

Ich kenne einen Maler, der von Perspektive, Bildaufbau, Komposition keine Ahnung hatte und die aufregendsten Bilder malte. Gerade Perfektionisten sind gefährdet, denn wenn man intensiv und lange mit einer Technik arbeitet, tritt das Können immer mehr in den Vordergrund. Man wird verleitet, sich selber zu kopieren, bis jedes Bild, trotz unterschiedlicher Motivwahl, dem anderen gleicht.

So ist es notwendig, sich auch anderen Techniken und Mate-rialien zuzuwenden, wie etwa Zeichnung, Gouache, Tempe-ra-malerei. Anderes Papier, andere Farben oder Pinsel können kleine, wertvolle Hilfestellungen sein, neu anzufangen, unsicher zu sein, es wieder nicht zu können und somit kreativ zu bleiben.

Um elementare Schritte zur eigenen Handschrift zu unternehmen, ist es unbedingt notwendig, die eigene Phantasie in die Bildgestaltung mit einzubeziehen.

Gerade wenn man als Aquarellist vor der Natur seine Inspiration holt, genügt es nicht, diese zu übertragen oder abzubilden. Das Ergebnis wäre oberflächlich und leer. Technische Perfektion genügt eben nicht, um ein Bild leben zu lassen.

In einer Landschaft kann man beispielsweise menschliche Körper erahnen, mystische Symbole hervorheben. Bäume kön-nen zu Gestalten oder Tänzerinnen transformiert werden, Wege können verlängert, Verwirrendes kann weggelassen, oder Fehlendes dazukomponiert werden. Städte können zu kubistischen Skulpturen, Farben können übersteigert oder verfremdet werden, Perspektive kann übertrieben oder negiert werden. Jeder sieht die Welt anders. Deshalb gibt es unzählige Möglichkeiten der Unverwechselbarkeit des eigenen Malstils.

Das Ziel ist es, die Natur zu seinen Gunsten zu verändern. Oft werde ich gefragt, was ich beim Malen denke. Anfangs habe ich das Motiv und seine Interpretationsmöglichkeit im Sinn, doch ab einem bestimmten Zeitpunkt sind meine Gedanken ganz woanders als beim Malen oder der Umgebung.

Fast so wie vor dem Einschlafen gleiten meine Gedanken von einem Thema zum anderen. Ich bin dann in irgendeiner Art weggetreten. Viele Kursteilnehmer malen im-mer wieder schöne Details, aber als Ganzes zerfällt ihr Bild sehr oft. Dieses zu erreichen, ist Talent und bedarf keineswegs einer wissenschaftlichen oder einer anderen Ausbildung. Der eine braucht Ruhe, der andere sucht die Ablen-kung, zum Beispiel durch Musik, Geräuschkulisse oder gar das gezielte Gespräch mit anderen.

Catto Gallery 2012

Combine these multi-media experiments with glutinous oil and dazzlingly complex compositions and you get unforgettable vivid work.

Closed On:

Ist es Glück oder Zufall, Maler zu sein und es auch zu bleiben, bzw.

Copyright © 2015 newtrends.pw

Powered By http://newtrends.pw/