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Registrieren Sie sich, um Meldungen für Instrumente, Wirtschaftsevents und Inhalte von Autoren zu erhalten, denen Sie folgen. Fed signalisiert vorsichtigere Geldpolitik - Warum das für Anleger ein echtes Warnsignal sein könnte. Die US-Notenbank hat in der vergangenen Woche eindeutig.

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Die hohe Zentralbankliquidität und die fehlenden Alternativen lassen die Chancen auf eine Entwicklung Richtung Überbewertung als relativ hoch erscheinen. Wagemutige kaufen in der Erwartung teurer werdender Märkte munter zu, Ängstliche reduzieren ihre Aktienallokation auf denjenigen Teil, den sie auch in einer Korrektur durchhalten wollen.

Die Herausforderung wird sein, je nach individueller Situation und Neigung des Kunden, sein Portfolio in die jeweilige Richtung zu gewichten. Edelmetalle halten Ob wir an Gold festhalten, höre ich oft dieser Tage.

Ja, wir erachten Edelmetalle in einem diversifizierten Portfolio und mit der aktuellen Zentralbankpolitik noch immer als sinnvoll. Sollte die Welt tatsächlich auf einen Wachstumspfad zurück finden, wäre auch die Konsuminflation kaum lange tief zu halten. Zeit und Geduld Wir erachten eine individuell abgestimmte, sehr breite Diversifikation als ratsam sowohl bei Anlagekategorien als auch bei Einzelanlagen. Anleihen sind noch immer wenig attraktiv und Aktien sind anfällig für eine Korrektur.

Eine Korrektur kommt meist unerwartet, im Nachhinein sind die Gründe immer schnell eruiert. Und halten Sie etwas Kasse, um bei tieferen Kursen trotz negativer Performance zukaufen zu können.

Die Wirtschaft in Südeuropa hat den Tiefpunkt durchschritten, aber es wird noch Jahre dauern bis die Ungleichgewichte in Europa abgebaut sind und der Aufschwung spürbar wird. Die Inflation bleibt tief. Die EUR-Zone bleibt bestehen. Die Wechselkurse unter den Hauptwährungen bleiben relativ stabil. Die Entwicklung in den Schwellenländern ist unterschiedlich; insgesamt wird sich das Wachstum abflachen, aber weiterhin über jenem der Industrieländer liegen. Der Abbau der Schulden wird weiter in die Zukunft verschoben.

Die Arbeitslosenraten bleiben hoch und aufgrund regulatorischer Eingriffe Mindestlöhne, Entlassungsverbote steigen die Lohnstückkosten in Nordeuropa.

Negative Zinsen helfen, das neu geschaffene Notenbankgeld in die Wirtschaft zu drücken. Die Flucht in Sachwerte verstärkt sich und führt zu Vermögenswertinflation. Japan schwächt mit einer stark expansiven Geldpolitik den JPY weiter und führt Strukturreformen durch.

Löhne und Preise beginnen zu steigen. Die Schwellenländer entwi - ckeln sich unterschiedlich. Insgesamt geht das Wachstum zurück, die Währungen werden schwächer und führen so zu importierter Inflation.

Die weltweit höhere Inflation und die tief gehaltenen Zinsen helfen, die reale Last der Staatsschulden nach unten zu drücken. Die Bewertungsabschläge in Südeuropa lo - cken zudem ausländische Investoren an. Die Risikoprämien sinken und die Banken in den Krisenländern können überraschend schnell die faulen Kredite abbauen.

Die Investitionen steigen und kurbeln das Wachstum an. Das Fed kann die Geldpolitik geordnet normalisieren. Dies hat Signalwirkung und löst einen Investitionsboom aus, auch in den Schwellenländern.

Die Inflation steigt wegen der besseren Konjunktur an. Die Welt wächst langsam aus der Schuldenproblematik heraus. Die Arbeitslosigkeit bleibt hoch, insbesondere in Europa.

Trotz expansiver Zentralbanken gelingt es nicht, die langfristigen Zinsen unter die Wachstumsraten zu drücken. Die Schuldenlast steigt weiter und zwingt die Staaten zu tiefgreifenden Sparmassnahmen. Rentenversprechen und Sozialleistungen werden gekürzt. Dies zwingt die Haushalte mehr zu sparen und führt zu schwächerem Konsum, stagnierenden Löhnen und sinkenden Preisen.

Die Wirtschaft fällt in eine Rezession zurück. Es kommt zu Restrukturierungen bei den Staatsschulden mit Laufzeitverlängerungen und tiefer Verzinsung. In Europa kommt es zu Abschreibern. Währungsaustritte aus dem EUR sind nicht mehr vermeidbar. Banken werden aufgrund steigender Kreditausfälle vermehrt verstaatlicht. Regierung will das an EZB. Auch für ist nicht mit starken Verschiebungen zu rechnen.

Der JPY wird sich allerdings wegen der Abwertungspolitik der Bank of Japan wohl noch etwas weiter abschwächen, und für den zuletzt eher schwachen USD ist eine leichte Erholung zu erwarten.

Die gleichgerichtete, nach wie vor sehr lockere Geldpolitik der Zentralbanken und die immer kleiner werdenden Inflationsdifferenzen zwischen den Industrieländern stabilisieren für die nächste Zeit die Wechselkurse unter den Hauptwährungen auf den heutigen Niveaus. Stützungskäufe zu ihrer Verteidigung waren deshalb seit Monaten nicht mehr nötig. Auf lange Sicht ist allerdings wegen der zwar kleiner gewordenen Inflationsdifferenz und des riesigen Leistungsbilanzüberschusses der Schweiz zu erwarten, dass die SNB die Limite aufheben oder nach unten anpassen wird.

Da die Rohstoffpreisrückgänge allmählich auslaufen werden, kann in nächster Zeit auch für die entsprechenden Währungen eine Stabilisierung und später eine gewisse Erholung erwartet werden.

Das hat bereits zu einem deutlichen Anstieg der langfristigen Renditen geführt. Aufgrund des bescheidenen globalen Wirtschaftswachstums und der tiefen Inflationsraten werden die Zinssätze auch noch kaum ansteigen. Die Inflation in den Industrieländern ist wegen des tiefen Wirtschaftswachstums, der hohen Arbeitslosigkeit und des globalen Wettbewerbs weiterhin nahe bei Null. Die Zentralbanken können daher ihre sehr lockere Geldpolitik bis auf weiteres beibehalten, ohne die Geldwertstabilität stark zu gefährden.

Die Geldmarktzinssätze werden somit noch für mindestens ein Jahr auf den heutigen tiefen Niveaus verharren. Auch für die etwas gestiegenen langfristigen Renditen ist wegen der relativ steil gewordenen Zinskurven kein wesentlicher weiterer Anstieg zu erwarten.

Wie sich die extreme Geldpolitik der Zentralbanken auf lange Sicht auswirken wird, ist schwierig abschätzbar. Unter dem Druck der weiter steigenden Staatsschulden wird das Ziel der Geldwertstabilität zunehmend relativiert und hinter neue Ziele wie leichte Inflation z.

Dies wird das Vertrauen in die Geldwertstabilität untergraben und zu einem allgemeinen Zinsanstieg führen. Über den Zeitpunkt, die genaueren Umstände und das Ausmass dieses Zinsanstiegs lässt sich aus unserer Sicht heute erst spekulieren.

Die Bewertung ist dadurch teilweise eher hoch geworden. Die Marktstimmung ist optimistisch, aber noch ohne spekulative Übertreibungen. In den nächsten Monaten dürften sich Aufwärtsund Abwärtsbewegungen etwa ausgleichen. Relativ zu den Alternativen Liquidität ist ertraglos, festverzinslichen Anlagen drohen Kursverluste bei einem Anstieg der Zinssätze, Gold hat wenig Erholungschancen solange die Inflation bei Null bleibt sind Aktienanlagen nach wie vor interessant. Die hohen Dividendenrenditen vieler erstklassiger Titel sichern einen ansprechenden Basis-Anlageerfolg, selbst wenn keine Kursgewinne erzielt werden.

Bewertungsmässig sehen einige Schwellenländer wie Korea oder China attraktiv aus. Der japanische Aktienmarkt dürfte aufgrund der ultra-expansiven Zentralbankpolitik weiter ansteigen. Die Entwicklung in den einzelnen Branchen ist zum Teil sehr unterschiedlich. Bank- und Versicherungsaktien sind in den letzten Monaten stark gestiegen, dürften ihr Gewinnpotenzial aber jetzt ausgeschöpft haben.

Die Aktien vieler Rohstoffproduzenten sind massiv gefallen und haben Chancen, sich zu erholen. Investoren sollten deshalb die Gewinne über eine längere Frist betrachten. Seit lag der Durchschnittswert bei rund Der aktuelle Wert von rund 25 lässt nach der Shiller-Methode auf eine eher teure Bewertung schliessen. Günstig hingegen sehen südeuropäische Länder und einige Länder in Asien aus.

Fundamental betrachtet sind die Märkte eher teuer. Das Zinsniveau ist weltweit allerdings tief und Alternativen zu Aktien bleiben rar, was aus Geldflusssicht sehr positiv für Aktien bleibt.

Deshalb sehen wir Aktien weiterhin als attraktivste Anlageklasse, bleiben aber unserem Wertansatz treu und setzen vor allem auf global aufgestellte Firmen mit starken Produkten, guter Marktstellung und dadurch Preissetzungsmacht, welche möglichem Margendruck weniger ausgesetzt sind und auch in einem schwierigen Umfeld stabilere Gewinne aufweisen. Titel mit sehr hohen Wachstumserwartungen meiden wir, denn dort ist die Kurskorrektur bei einer Enttäuschung meist übermässig hoch.

Sie möchten ihr Geld längerfristig und nachhaltig für einen guten Zweck einsetzen und etwas Bleibendes schaffen. Der Staat fördert diese Tätigkeiten bewusst, unter anderem auch mit Steuervorteilen. Die Erfahrung zeigt, dass es vermehrt jüngere Stifterinnen und Stifter gibt, die im Erwerbsleben gemeinnützige Ziele verfolgen.

Sie alle möchten die Wirkung ihres Beitrages sehen, erleben und beeinflussen. Gutes tun wie und zu welchen Kosten? Die naheliegendste Lösung, um gemeinnützig tätig zu werden, ist eine eigene Stiftung zu gründen. Ist diese aber einmal festgelegt, sind Änderungen in den Statuten oder in der Zweckbestimmung praktisch nicht mehr möglich. Zudem kommt neben dem zeitlichen Aufwand typischerweise nur ein Teil des Geldes beim definierten Ziel an, weil für die Administration zwangsläufig entsprechende Kosten anfallen.

Damit kann das Verhältnis zwischen Kosten und Ertrag vernünftig gehalten werden. Diese wurde als Dachstiftung konzipiert. Als solche ist sie steuerbefreit und untersteht der eidgenössischen Stiftungsaufsicht.

Zweitens, fallen keine Gründungskosten an. Der wesentliche Unterschied ist jedoch, dass bei einer Unterstiftung, im Vergleich zu einer eigenen Stiftung, keine Kosten anfallen. CHF 40', wenn man die Kosten selber tragen müsste. Die Unterstiftung eignet sich auch für Jüngere im Erwerbsleben. Ein Unternehmer hat z. Er zahlt aufgrund seiner steuerlichen Abzugsmöglichkeiten jährlich in seine Unterstiftung ein und äufnet so sein Stiftungskapital. Der Stiftungszweck ist so offen formuliert, dass er sowohl heute wie auch in Zukunft in seinen Vergabungen völlig flexibel ist.

Rendite für Gemeinnützigkeit Ertrag für die Gemeinnützigkeit, aber noch nicht das Kapital? Bei dieser Variante fliessen lediglich die erwirtschafteten Erträge, nicht jedoch Ihr Stiftungskapital, dem von Ihnen definierten gemeinnützigen Ziele zu. Sie können Ihr Stiftungskapital mit einem Nutzniessungsvertrag auf Zeit zur Verfügung stellen und erhalten damit Ihre Flexibilität, falls Sie noch nicht sicher sind, ob Sie das Kapital zu einem späteren Zeitpunkt noch brauchen werden.

Dank dem Nutzniessungsvertrag bleiben Sie demnach Eigentümer des Kapitals und können es nach Bedarf später zurückrufen. Ein Unternehmer möchte ein Orchester unterstützen.

Der Mehrwert dieses Stiftungskapitals geht jährlich an das Orchester. Im Testament des Unternehmers kann z. Und die begünstigten Institutionen sind Ihnen jetzt schon für Ihre Unterstützungen dankbar. Es war noch nie so einfach Es würde uns freuen, Sie bei der Gründung der optimalen Stiftungsform und in der jährlichen Umsetzung schnell und unbürokratisch unterstützen zu dürfen.

Für eine vertiefte Information senden wir Ihnen auch gerne die Broschüre der Rütli-Stiftung zu oder beraten Sie persönlich. So erleben und erfreuen Sie sich schon heute an den Früchten Ihrer philanthropischen Tätigkeit. Wir wünschen Ihnen dabei viel Freude und Genugtuung. Das Bankkundengeheimnis ist ein Dauerthema. Gehört es tatsächlich der Vergangenheit an?

Die Schweiz hat entschieden, den OECD Standard in die jeweiligen Doppelbesteuerungsabkommen aufzunehmen und gegenüber ausländischen Staaten Rechtshilfe bei Steuervergehen zu bieten. Was für Gelder aus Straftaten schon lange galt, gilt jetzt auch für unversteuerte Gelder ausländischer Kunden. Für sie hat die Schweiz somit das Bankkundengeheimnis preisgegeben.

Für unversteuerte Vermögen ausländischer Kunden bei Schweizer Banken empfiehlt sich deshalb die steuerliche Offenlegung in ihrem Domizilland. Die Vergangenheit kann nicht ausgeblendet werden. Es besteht ein erhebliches Risiko, dass die Schweiz bei Rechtshilfeanfragen in Steuersachen auch für die vergangenen Jahre Auskunft erteilen wird.

Es scheint, dass sich Banken neu erfinden müssen, sofern sie als Geschäftsmodell hauptsächlich auf das Bankkundengeheimnis gesetzt haben. Diesbezüglich sind wir sehr gelassen. Eine allfällige Zahlung würde weder unsere laufende Rechnung noch die Bilanz belasten, dafür hätten wir entsprechende Reserven. Können Sie noch sorglos unbeschränkt für die Bankbilanz haften? Ja, aufgrund unserer klaren Strategie steht für uns die Aufgabe der unbeschränkten Haftung nicht zur Diskussion.

Aber es gibt Entwicklungen, die uns beschäftigen und m. Gerade das Thema Rechtsunsicherheit greift leider auch in der Schweiz um sich. Das ist sehr schädlich für ein Geschäft, das auf Vertrauen und Verlässlichkeit basiert.

Ja, denn es ist weniger eine Frage der Grösse als eine der Strategie. Unabhängigkeit ist für uns zentral, und ich bin überzeugt, dass wir mit unserem fokussierten und stringenten Geschäftsmodell sehr gut gerüstet sind.

Hilfreich ist auch unsere lange Erfahrung mit dem Outsourcing rückwärtiger Tätigkeiten und den vergleichsweise tiefen Fixkosten. Selbstverständlich hinterfragen wir sowohl Strategie wie Struktur regelmässig. Grössere Anpassungen mussten wir allerdings bislang nicht vollziehen. Wir sind überzeugt, für unsere Kunden richtig aufgestellt zu sein. Die ungelösten Schuldenprobleme der entwickelten Welt und das unlimitierte Gelddrucken der Notenbanken bilden ein Spannungsfeld, das die Anleger noch lange beschäftigen wird.

Unsere grösste Herausforderung ist es, in diesem Umfeld unsere Kunden mit Rat und Tat zu begleiten, damit diese mit ihren Anlagen und Finanzen möglichst gut dastehen, wenn sich diese Spannungen in Zukunft entladen werden.

Bezüglich Anlagen gibt es vor allem ein Spannungsfeld zwischen kurz- und langfristigen Zielsetzungen. Die Positionierung auf die längere Frist hat bei den meisten Kunden klaren Vorrang. Eine andere Entwicklung ist, dass die Staaten der westlichen Länder mehr und mehr den Irrglauben verbreiten, sie könnten alles richten.

Der Trend hin zu Überregulierung und zu mehr Staatswirtschaft ist die logische Folge. Statt Eigenverantwortung zu fördern, wird der Bürger weiter entmündigt. Staaten und Zentralbanken greifen in die Märkte ein und die selbstreinigende Wirkung des freien Marktes findet nicht mehr statt. Als Privatbankiers, die dem liberalen Geist verpflichtet sind, sehen wir uns eher staatskritisch und setzen sehr auf Eigenverantwortung und freie Märkte.

Die vielen Gespräche mit unseren Kunden bestärken uns, dass wir damit richtig liegen. Das gibt uns Kraft für die kommenden Herausforderungen. Januar Hoffnungen in 1. Wirtschaftswachstum positiv global, EU, Deutschland 2.

Finanzmarktperspektiven Anlagepolitische Konklusionen Giovanni Miccoli Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Anlagepolitisches Fazit vom November Wir bevorzugen. Finanzmarktperspektiven Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Makroökonomisches Fazit vom November Die Industriestaaten werden. September Anlageklassenrenditen im Vergleich - Aktien weiter alternativlos Renditen.

In deren Gefolge haben auch die asiatischen. Juli Die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn alle anderen es tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand für Aktien interessiert. Oktober Die Finanzmärkte waren im vergangenen. Quartalsupdate Oktober Dezember für Devisen Im Interview spricht er über Inflation, Währungskrieg und darüber, was ihn an München reizt.

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Im Zweifelsfalle immer auf der konservativen Seite entscheiden und etwas Geld im trockenen halten!

Herbert Autengruber Aktien seit März Aufwärts Börsen seit März Aufwärts zwei besondere Merkmale: Wirtschaft und Aktien steigen deutlicher als. August Notenbanken Retter in der Not? August Seite 1 von 8 Warren Buffett über das Risikomanagement: Erst wenn die Ebbe kommt, sieht man wer ohne Badehose ins Wasser gegangen ist. Die Altersvorsorge mit Substanz. Werthaltig fürs Alter vorsorgen. Die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets Mag.

Über dieses Buch In meiner täglichen Arbeit komme ich häufig ins Staunen: Wenn es um Geldanlage geht, entwickeln sich sogenannte Experten in den Medien zu wahren Märchenerzählern.

Die gleichen Zahlen werden. Erhöhung der Aktienquote in den Vermögensverwaltungen Am Januar hat die Schoellerbank beschlossen, die Aktienquote in den Schoellerbank Vermögensverwaltungen auf "Übergewichten" zu erhöhen. Herzlich Willkommen zur Telefonkonferenz Agenda 1 2 3 Charttechnik: Damit waren sie fast. Investoren erhalten auf diesen Staatspapieren kaum noch Zinsen, zu verzerrt sind sie durch die Einflussnahme von Zentralbanken, staatliche Regulierungen und Staatsfonds.

Schuldpapiere sind immer auch Guthaben von jemandem. Die 10 jährigen Schweizer Staatsanleihen rentieren 0. Vermehrt liegen diese Schuldpapiere nicht bei den Endbegünstigten, sondern eben bei Zentralbanken, Staatsfonds, Banken, Versicherungen und Pensionskassen. Dort entscheiden nicht die Endbegünstigten über eine Anlage, sondern ein Gremium. Diese Statthalter halten sich an ihre spezifischen Gesetze und Regeln.

Diese Regeln werden vom Staat laufend angepasst, meist zu seinen Gunsten. Auch entscheiden Mitglieder im Gremium oft anders als sie das für ihr eigenes Vermögen tun würden.

Wenn also die Zinsen tief bleiben und damit die Multiplikatoren für Vermögenswerte hoch, dann hängt die künftige Kursentwicklung von Aktien ganz massgeblich von den zwei Faktoren Umsatz und Marge ab. Damit stellen Aktien mit guten Dividenden von global tätigen Firmen trotz den steigenden Gefahren nach wie vor das Rückgrat eines Portfolios dar. Auch knappe Güter, wie Edelmetalle, sind als Ergänzung nach wie vor ratsam.

Anleihen entschädigen hingegen kaum noch für Risiken. Weder für die Inflation, noch für die Kreditrisiken. Sie sind daher tief zu gewichten. Hoch gewichten würden wir Wartegeld, um Korrekturphasen zu nutzen. Ausgewogene Investoren halten also vorzugsweise ein breit diversifiziertes Portfolio mit Schwergewicht gross kapitalisierter Aktien. Aggressivere Investoren kaufen Risikoanlagen in Russland, japanische Banken und südeuropäische Märkte.

CH sowie Japan bleiben die Zinsen auf Jahre hinaus tief. Die Wirtschaft in J und EU stagniert. Die globalen Wachstumsaussichten sind bescheiden.

Die Wechselkurse unter den Hauptwährungen bleiben relativ stabil. Das Schuldenproblem wird in die Zukunft verschoben. Auch in den südeuropäischen Ländern geht der Markt von leichten Umsatzsteigerungen aus und die Profitabilität der Firmen steigt stark. Mit der anziehenden Nachfrage und besserer Kapazitätsauslastung steigen in der Folge Löhne und Preise.

Dank dem Wirtschaftswachstum und steigenden Löhnen erhöhen sich die Steuereinnahmen der Staaten und die Zinsen können über Zeit normalisiert werden. Die Welt entwächst dem Schuldenproblem. Asiatische Währungen werden stärker, der USD tendenziell schwächer. Die Arbeitslosenraten und die Unterbeschäftigung bleiben in vielen Ländern hoch. Aufgrund zunehmender regulatorischer Eingriffe Mindestlöhne, Entlassungsverbote steigen die Löhne sowie die Preise für Güter mit inelastischer Nachfrage.

Real haben die Konsumenten weniger Geld in der Tasche, weshalb der Konsum schwach bleibt. Negative Realzinsen helfen, das neu geschaffene Notenbankgeld in die Wirtschaft zu drücken. Die Flucht in Sachwerte verstärkt sich und heizt die Vermögenswert - inflation an. In den Schwellenländern geht das Wachstum insgesamt zurück, aber mit grossen Unterschieden.

Die weltweit höhere Inflation und die tief gehaltenen Zinsen helfen, die reale Last der Staatsschulden über Zeit nach unten zu drücken. Die Budgetdefizite bleiben deshalb hoch, und die Schuldenlast steigt weiter. Die Inflationsraten werden zunehmend negativ; die Realzinsen sind daher trotz Nullzinspolitik der Zentralbanken positiv.

Die Sparquote steigt und die Investitionen gehen zurück. Die Spannungen im Euroraum nehmen zu, und es kommt entweder zu zunehmenden Ausgleichszahlungen der starken an die schwachen Länder oder zu Schuldenrestrukturierungen und Währungsaustritten.

Auch die Schwellenund Rohstoffländer leiden unter der zunehmenden Rezession oder gar Depression in den Industrieländern und können das bisherige Wachstum nicht aufrecht - erhalten. SNB orientiert sich Weitere a. Weniger expansiv möglicherweise expansivere EZB in Zukunft. Der CHF ist kaufkraftmässig immer noch überbewertet und wird dies auch für längere Zeit bleiben, da die Inflationsraten im Euroraum gegen Null tendieren.

Das Wachstum ist jedoch kaum nachhaltig, da konsumgetrieben und mit dem Immobilienmarkt verbunden, während die Industrie- und Infrastruktur-Investitionen weiterhin tief bleiben.

Aufgrund der gestiegenen Inflation ist bald mit einer Gegenbewegung beim Pfund zu rechnen. Die Währungen der Schwellenländer werden sich unterschiedlich entwickeln.

Der russische RUB hingegen wird volatil bleiben. Die Konjunkturentwicklung in den Industrieländern ist aber zusehends weniger synchron; deshalb werden die Zinsen in den USA und in Grossbritannien bald steigen, in Europa und Japan dagegen noch länger sehr tief bleiben.

Die Zentralbanken sind zunehmend auch im langfristigen Kapitalmarkt aktiv: Das amerikanische Federal Reserve war diesbezüglich am expansivsten, ist jetzt aber dabei, die Käufe von Staatsanleihen zu reduzieren und in den nächsten Monaten ganz auslaufen zu lassen. Dagegen werden die Käufe in Japan noch lange in grossen Volumen weitergeführt, und in Europa hat die EZB noch gar nicht mit Käufen begonnen, aber bereits in Aussicht gestellt.

Diese Unterschiede haben zu zunehmenden Zinsdifferenzen geführt, welche sich noch ausweiten werden. In den Schwellenländern ist der Zinstrend sehr unterschiedlich.

Wegen der im Vergleich mit den Industrieländern meist höheren Inflations- und Wachstumsraten bleiben die Zinssätze grundsätzlich auf höheren Niveaus. Die Kreditrisiko-Zuschläge bei den Renditen von Anleihen schlechterer Qualität haben sich zunächst auf tiefem Niveau stabilisiert. Sie dürften tief bleiben, da die Unternehmen im Durchschnitt gut finanziert sind und insbesondere die Banken ihre Eigenkapitalausstattung weiter verbessern.

Einige Märkte stehen jetzt unter dem Stand vom Jahresbeginn. Für die nächsten Monate ist zunächst eine erhöhte Volatilität und im Übrigen ein gehaltenes Kursniveau zu erwarten. Gemessen an den fundamentalen Bewertungskriterien sind die Aktien im Durchschnitt nach wie vor angemessen bewertet; eher teuer sind sie in USA, günstig in ausgewählten Ländern des Euroraums oder besonders in Russland, aber mit entsprechenden spezifischen Problemen behaftet. Das globale Wirtschaftswachstum wird leicht steigen; die Unternehmen sollten die guten Gewinnmargen halten können.

Die Dividendenrenditen der Aktien sind im Vergleich zu den tiefen Renditen festverzinslicher Anlagen nach wie vor interessant. Auch wenn das Kurssteigerungspotenzial klein ist und auf kurze Sicht weitere temporäre Kurskorrekturen drohen, bleiben Anlagen in erstklassigen Aktien mit guten Renditen auf längere Sicht, solange keine interessanten Alternativen bestehen, attraktiv.

Für Anleger mit hoher Risikobereitschaft bieten Aktien von Unternehmen, welche stark Russland- oder Ukraineorientiert sind und deshalb unter der aktuellen politischen Krise stark gelitten haben, bei einer Beruhigung der Lage interessante Kursgewinn-Chancen. Bloomberg Mit der Bankenkrise wurden Bankaktien aus vielen Depots verbannt. Nicht einschätzbar war die Qualität der Bankbilanzen, zu tief war das Eigenkapital im Verhältnis zur Bilanzsumme und zu unklar die Aussichten.

Im Nachgang an die Finanzkrise folgten zahlreiche Kapitalerhöhungen mit grossem Verwässerungseffekt. Inzwischen sind 6 Jahre vergangen, sind Bankaktien nun attraktiv?

Ganz anders sieht das für die krisengeplagten spanischen Banken aus. Sie handeln bereits wieder über Buchwert. Dies zeigt, dass die Restrukturierung der spanischen Banken bereits weit fortgeschritten ist. Eine Bad Bank wurde gegründet und schwächere Fi- nanzinstitute mit stärkeren zusammengelegt. Wer zuerst in eine Krise rutscht ist oft auch als erster wieder da raus, wie wir das z. Nach den starken Kursanstiegen bei spanischen Banken stufen wir das zukünftige Kurspotenzial heute als limitiert ein und bevorzugen Banken aus Ländern mit hohem Abschlag zum Buchwert und überblickbaren Risiken, wie bspw.

Die Ergebnisse der Banken sind stark durch Einmaleffekte geprägt. Restrukturierungen, Abschreiber und immer höhere Bussengelder verzerren die operative Leistung. Unser Fokus liegt auf der erwarteten Eigenkapitalrendite. Dies ist im heutigen Umfeld attraktiv. Die Erwartungen für die Schweizer Grossbanken erscheinen uns heute fair.

Eher hoch sind sie für Banken in Australien und Kanada. Bilanzqualität wichtiger als Bilanzlänge Eine Regel besagt, Bankaktien soll man erst bei der letzten Kapitalerhöhung kaufen. Solche stehen einigen europäischen Banken jedoch noch bevor. Weil die Bilanzqualität kaum beurteilt werden kann, wurden neue Regeln eingeführt.

So ist das Verhältnis des Eigenkapitals zur Bilanzsumme, das sogenannte Leverage Ratio, für alle einfach erkennbar. Banken aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz haben diesbezüglich immer noch hohe Zahlen. Insbesondere in der Krise fokussieren Investoren auf diese Zahl. Nach einer Krise ist diese Zahl weniger aussagekräftig. Deswegen schaut der Regulator in erster Line auf das Tier 1 Kapital. Hier zählen die Schweizer Banken zu den bestkapitalisierten Banken.

Bei Interesse zeigen wir Ihnen unsere Zahlenanalyse gerne im Detail auf, verbunden mit einer Einschätzung welche Bankaktien aus unserer Sicht die grössten Chancen im Verhältnis zum Risiko haben. Den Begriff Sudden Stop kennen wir von den Schwellenländern. Alles geht gut, solange neues Kapital in ein Land fliesst, wenn die Geldflüsse allerdings stoppen oder gar drehen, dann passieren abrupte Korrekturen, die ganze Länder in Probleme stürzen, wie z. Griechenland, Irland oder Portugal vor einigen Jahren.

Und warum verwenden Sie heute den Begriff für die Finanzmärkte? Je länger die Tiefzinsphase anhält, desto verzweifelter suchen Anleger nach laufender Rendite. Dies führt zwangsläufig zu Übertreibungen und der Investor wird für die eingegangenen Risiken nicht mehr angemessen entlohnt.

Allerdings erkennen wir Anzeichen, dass das Risiko für eine liquiditätsgetriebene Korrektur gestiegen ist und wir denken die Anleger sind sich dessen noch zu wenig bewusst. Am offensichtlichsten ist es an den Zinsmärkten.

Die Zinsen notieren sehr tief und bringen kaum noch Ertrag. Dadurch fliesst neues Anlagegeld vermehrt in höher rentierende Papiere, wie Unternehmensanleihen oder -kredite mit tiefer Bonität. Ihre Aufgabe ist es, das Geld im Fonds in die definierten Anlagen zu investieren. Mit sinkenden Zinsen und sinkenden Kreditspreads steigen die Kurse und die Performance sieht sehr gut aus. Das zieht immer mehr neues Geld an. Je mehr Geld in solche Fonds fliesst, desto tiefer werden die Kreditspreads und die Investition wird noch risikobehafteter.

Sobald kein neues Geld mehr in diese Fonds fliesst oder gar abfliesst, kommt die Stunde der Wahrheit. Die Frage ist, wer dann die Wertschriften kauft, die diese Manager verkaufen müssen, um Rücknahmen zu bedienen. Dadurch erhöhen sich die Spreads, also das Entgelt für Risiko. Der vergangene Risikoappetit wirkt sich auch auf andere Märkte, z. Was sind mögliche Auslöser? Neben einem jederzeit möglichen externen Schock gibt es verschiedene andere mögliche Auslöser.

Das sind Anleihen ohne strenge Bedingungen. Welche Effekte hätte ein Sudden Stop? Übertreibungen können bekanntlich eine Weile anhalten. Die Aktienmärkte hätten ein ähnliches Korrekturpotenzial. Wir erwarten aber, dass sich in einer Korrektur Chancen eröffnen werden, die von mutigen Anlegern genutzt werden können. Was erwarten Sie dann? Mit Vorsorgekapital spekulative Wetten einzugehen, wäre fehl am Platz. Sie stärken die persönliche Vorsorge und reduzieren das steuerbare Einkommen eins-zu-eins.

Unschlagbare Vorteile Aufgrund der grossen Steuervorteile, der höheren Basis des Anlagekapitals und des Zinseszins-Effektes reicht in der Vorsorge eine tiefere Rendite, um das gleiche Alterskapital zu erreichen. Als Ausgangslage dient ein in Luzern steuerpflichtiges Geschäftsleitungsmitglied.

B Verzichtet man auf freiwillige Einkäufe und nutzt die Steuervorteile nicht, ist bspw. In Bern benötigt man beim selben Beispiel im Privatvermögen gar rund 9. Würde man die Ertragssteuerbefreiung der Dividenden und Zinserträge innerhalb der Vorsorge mit einbeziehen, wäre der Unterschied noch grösser. Mit freiwilligen Einkäufen 3. Mit freiwilligen Einkäufen Jahr 1 Jahr 2 Jahr CHF , Vermögenssteuer fix 0. Gerne erörtern unsere Kundenverantwortlichen die Möglichkeiten und Vorteile unserer Vorsorgelösungen auch für Ihre persönliche Ausgangslage im Detail.

Die während der Anlageperiode vereinnahmten Dividenden und Zinserträge sind von der Einkommenssteuer befreit. Dies ist im Privatvermögen anders; zudem ist dort jährlich die Vermögenssteuer fällig.

Bei Pensionsantritt kommt beim Bezug des Vorsorgekapitals ein reduzierter Kapitalsteuersatz zum Zuge. Oft ist zudem eine Staffelung der Bezüge möglich. Dies bringt weitere Steuervorteile mit sich.

Vorsorgebereich ist der Anlagehorizont bekanntlich oft sogar länger. A Mit freiwilligen Einkäufen und einer jährlichen Rendite von 3. Finanzmarktperspektiven Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November Die Industriestaaten werden.

Finanzmarktperspektiven Anlagepolitische Konklusionen Giovanni Miccoli Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Anlagepolitisches Fazit vom November Wir bevorzugen. Oktober Chancen und Risiken. Christian Vartian am Das konservative Sutor PrivatbankPortfolio Vermögen erhalten und dabei ruhig schlafen können Geld anlegen ist in diesen unruhigen Finanzzeiten gar keine einfache Sache.

Folgende Information kann Ihnen. Damit waren sie fast. Standortbestimmung der Kapitalmärkte im langfristigen Blickwinkel Investmentdinner 1. Konjunkturelle Überhitzung und Ölpreisanstieg führen zu hoher Inflation, steigenden. In deren Gefolge haben auch die asiatischen. Hier sind einige allgemeine Hinweise, wie. Die Altersvorsorge mit Substanz. Werthaltig fürs Alter vorsorgen. Die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Im Zweifelsfalle immer auf der konservativen Seite entscheiden und etwas Geld im trockenen halten!

Kredit in Schweizer Franken: Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen Galler Kantonalbank Anlagechancen morgen Dr. Galler Kantonalbank Eurokrise belastet die Aktienmärkte nur vorübergehend Wertveränderung. Sie erzielen vor allem Erträge aus den Zinszahlungen. Wenn der Markt den Kurs ändert, steuern wir gegen.

Wer heute mehr für später will, muss in die Altersvorsorge investieren. Daran hat sich nichts geändert. Oktober Die Finanzmärkte waren im vergangenen. Thema Dokumentart Spezielle Themen: Gesamttest Lösung zu Aufgabensammlung Lösung Gesamttest: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 In welcher Teilbilanz der Zahlungsbilanz werden die folgenden aussenwirtschaftlichen. Anleihenmärkte und Währungen 3. Was ist eine Aktie? Wenn eine Firma hohe Investitionskosten hat, kann sie eine Aktiengesellschaft gründen und bei privaten Geldgebern Geld einsammeln.

Wer eine Aktie hat, besitzt dadurch ein Stück der. Seite 1 Keep calm and carry on! Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal YTD Folgende Information kann Ihnen dabei helfen, Ihr Depot. Januar Agenda 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten.

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Was erwarten Sie dann? Ja, denn es ist weniger eine Frage der Grösse als eine der Strategie.

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