2. Die hohe Inflationsrate nagt an der Kaufkraft

US-Notenbank: Fed öffnet die Geldschleusen

Klaus-Peter Kolbatz.

Wie viele Websites benutzt auch die AHK Portugal Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu ermöglichen. Wenn Sie Ihren Besuch auf unserer Website fortsetzen, sind Sie mit dem Gebrauch von Cookies einverstanden. Plötzlich stürmte ein massiger Glatzkopf schreiend auf uns zu, drosch die rechte Faust dem Demonstranten neben mir ins Gesicht. Ich sah, wie der Junge mit dem Rücken auf den Asphalt schlug.

1. Westliche Touristen bleiben aus

Plötzlich stürmte ein massiger Glatzkopf schreiend auf uns zu, drosch die rechte Faust dem Demonstranten neben mir ins Gesicht. Ich sah, wie der Junge mit dem Rücken auf den Asphalt schlug.

Das alles ist zwar sehr komplex, aber ich verstehe das ganze Wirtschaftskonstrukt nicht mehr, denn durch die Börsen haben sich die Unternehmen überschuldet und schütten Unsummen an Geldern aus statt in die Zukunft oder in Produkte und Arbeitnehmer zu investieren.

Ich spiele auf eine riesige soziale Einrichtung an. Und zuletzt ist es mir unbegreiflich, warum der Staat sich auf einen globalen Subventionswettbewerb eingelassen hat. Wo ist noch der Kunde könig? Nee, der Subventionierer ist König! Wobei man das noch am ehesten erklären kann: Politiker geben ja das Geld anderer Leute aus und werden dabei nicht kontrolliert.

Die Fed befindet sich in einer dramatischen Abwärtsspirale, aus der sie wahrscheinlich nicht mehr rauskommt. Je mehr sie die Zügel lockert, umso dramatischer die negativen Folgen für den Dollar. Niemand mehr kann die Verschuldung abbauen, die kurioserweise sogar noch immer heftiger ausgeweitet wird. Die Zeichen sind eigentlich nicht mehr falsch interpretierbar.

Immer die Edelmetallkurse gut im Auge behalten. Fed öffnet die Geldschleusen. Ihr Kommentar wurde abgeschickt. Bericht schreiben Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen. Bitte loggen Sie sich vor dem Kommentieren ein Login Login. Überdosen vermeiden, ausreichend Bücher mitnehmen, unter nette Leute gehen. Im Meer dagegen gibt es Quallen, Nesseltiere, Seeigel etc. Gerade tropische Meerestiere haben recht oft Nesselzellen, um sich gegen Feinde zu schützen.

Meist ist der Kontakt nicht schlimmer als der mit Brennesseln. Auch flache Fischlein, die sich im Sand verstecken und einem bei Berührung einen elektrischen Schlag verpassen, gibt es. Beim Gerätetauchen erst mit der Flosse klar Schiff machen, bevor man sich hinkniet.

Kleine Muränen gibt es massenhaft, so um die 30 cm. Sie drohen mit offenem Mäulchen. Stubst man sie an der Nase, hauen sie panisch ab. Theoretisch könnten sie gefährlich werden. Es gibt Löwen- und Steinfische , sogar gar recht häufig. Als Taucher sieht man sie ständig. Und auf Korallen sollte man sich sowieso nicht setzten oder knien, sie sind scharfkantig und gehen dabei obendrein kaputt.

Wer unliebsamen Kontakt mit so einem Tier hatte, sollte den Tauchgang abbrechen und mit dem Tauchlehrer sprechen, oft ist ein Arzt nötig. Seeigel kommen sehr gerne an felsigen oder steinigen Stränden vor. Am Sandstrand fast nie. Wo ein Stein im Wasser ist, sind auch Seeigel. Das Risiko auf irgendeinen dieser Igel draufzutreten, ist so hoch wie im Mittelmeer. Hat man doch einen betreten, so hilft gegen die Stacheln eine Kerze, die in den Apotheken verkauft wird.

Solange der Stachel noch recht frisch drin steckt, kann man das Wachs auf die Stelle tropfen und den Stachel, der sich ansonsten sehr vehement gegen Entfernung wehrt, herausziehen. Ansonsten hilft nur eine Nadel oder - besser - ein Einwegskalpell. Der Schnitt verheilt schnell und tut lange nicht so weh wie das langsame Herauseitern. Ihre Stacheln brechen sehr leicht ab und tun ziemlich weh, sie injizieren nämlich ein Gift.

Die verletzte Stelle wird unmittelbar um den Stich lila. Nicht rausoperieren, eher Essig drauf tun. Der Stachelsplitter kommt nach ein paar Tagen von selbst raus. Für Taucher ist der unliebsame Kontakt - die fiesen Teile stechen durch den dünnen Neoprenanzug - kein Grund, den Tauchgang abzublasen. Es sei denn, natürlich, man fühlt sich mies. Sie werden zu Angstpreisen in den Touristenläden verkauft, halten nicht lange, sehen bescheuert aus, und wenn man auf einen Seeigel tritt ist doch immer ein Stachel lange genug.

Er hat kleine grüne Früchte, die wie unreife Äpfel aussehen. Saft und Blätter haben giftige und ätzende Milch, die starke Reizungen verursachen. Nicht anfassen, nicht drunter setzen. Vor allem nicht nach Regen. Hat man sich durch Kontakt Reizungen zugezogen, ist der Besuch eines Arztes sehr ratsam. Im Nationalpark La Caravelle auf Martinique und an anderen Stellen mit Schildchen kann man einige Exemplare mit Beschreibung sehen, auch ansonsten sieht man sie im Trockenwald häufig.

Die Kariben-Indianer haben ihre Giftpfeile in der Milch präpariert, was so manchem Kolonisten das Lebenslicht ausgehaucht hat. Später hat man sie gerne am Strand gepflanzt, um unerwünschte Landungen von Soldaten zu vermeiden. Da wachsen sie halt heute noch. Manche Strände beglücken mit Sandflöhen. Wie Mücken hierzulande, werden sie besonders in der Dämmerung ekelhaft. Die Stiche tun weh, sind aber ungefährlich.

Es gibt Mücken kreolisch yen-yen und zwar die von der kleinen fiesen Sorte. Auf Martinique sind sie sehr schnell, auf Guadeloupe hingegen recht langsam, verstecken sich aber besser. Sie gehen bevorzugt auf Neuankömmlinge los, die schmecken offenbar besser.

Sehr viele Europäer reagieren zunächst stark allergisch auf Mückenstiche, mit riesigen juckenden Beulen und zugeschwollenen Augen, oft auch Schlappheit und Gliederschmerzen. Das gibt sich nach spätestens einer Woche. Sie sind insgesamt trotzdem relativ harmlos, aber Autan giftig?

Löcher kann man mit einem kleinen Knoten beseitigen. Klimaanlagen vertreiben Mücken, aber nur wenn sie wirklich kalt eingestellt sind. Dann erkältet man sich halt. Ventilatoren helfen nur angeblich. Es gibt mancherorts Bilharziose , eine Wurmkrankheit. Man kann sie sich beim Baden in Binnengewässern holen. Die Larve bohrt sich in die Haut und nistet dort.

Vor dem Baden Leute fragen. Hat man sie sich geholt, zum Arzt gehen. Das Anfangsstadium ist harmlos, später kann es wirklich üble Komplikationen geben. Es gibt auf Martinique sehr selten, aber doch giftige Schlangen , nämlich die endemische Lanzenotter F: Sie ist eine mit der Klapperschlange verwandte Grubenotter. Sie wird zwischen 30 cm und 1. Auch sie ist nachtaktiv, wenn man nicht gerade tagsüber drauf tritt. Man hat zwar versucht sie auszurotten, aber der Erfolg war nicht vollständig: Man hat Mangusten manchmal auch Mungo genannt, lat: Leider fressen sie auch ziemlich gerne Eidechsen, einige Vogelarten und Hühner.

Sie vermehren sich wie die Karnickel und machen auf Martinique das selbe Problem, wie auf anderen Inseln die Ratten. Gerade das mit den Hühnern nehmen die Leute den Mangusten besonders übel: Sie richten in den Ställen ähnliche Massaker an, wie bei uns Marder.

Daher werden sie aus bewohnten Gebieten vertrieben. In Zuckerrohrfeldern kann man die Lanzenotter fast sicher finden, aber da latscht ja kein Tourist durch. Da auch sonst niemand durchläuft und nur einmal alle 15 Monate geerntet wird, ist der Platz schön ruhig, optimal für eine scheue Schlange. Das ist übrigens auch ein Grund, warum die Felder bei der Ernte abgefackelt werden, das Schneiden mit der Machete ist wegen der vielen Schlangen nicht ungefährlich.

Wie immer in schlangenreichen Gegenden gilt: Feste Schuhe, lange Hosenbeine Jeans und ordentlich auftreten. Die Erschütterungen durch Schritte vertreibt fast immer die Schlangen. Manchmal ist halt eine Schlange dort und will in Ruhe schlafen. Bei undurchschaubarem, trockenem Gras mit einem Stock am Weg stochern, vermeidet auch Knöchelverstauchungen.

Die Lanzenottern sind wirklich giftig, Seren gibt's aber in jedem Krankenhaus. Wem ohne ersichtlichen Grund schlecht wird, mit Fieber und Erbrechen: Formalitäten und Botschaft Die jeweils zuständigen Botschaften für die französischen Antillen sind alle in Paris. Die kleineren - unabhängigen Staaten - finden ihre Botschaft oft auf Trinidad-Tobago.

Meist ist ein Honorarkonsul vor Ort, der kleinere Botschaftsaufgaben übernimmt. Man sollte ganz allgemein die Hilfe durch Botschaften nicht überschätzen.

Sie sind nötig, wenn man Papiere braucht. Bei ernsthaften Schwierigkeiten nimmt die Botschaft Kenntnis von dem Vorgang und verständigt allenfalls die Angehörigen. In erfreulichen Fällen gibt es eine gewisse Betreuung, z. Adressen und die Vermittlung juristischer Hilfe von Anwälten. Mehr gibt es nicht. Wer halt was Übles getan hat, dem ist die Botschaft nicht Zorro. Ansonsten gibt es nur die Briefmarken für einen Hilferuf nach Hause.

Es kann natürlich anders - besser - kommen. Verlassen würde ich mich darauf aber nicht. Aber sie machen es einfach so: Für alle möglichen Behörden braucht man dieses Ding, z.

Manchmal kann man die Behörde mit einem an die eigene Adresse gerichteten Brief oder der Bestätigung des Vermieters rumkriegen, aber nicht oft. Je offizieller der Absender desto eher klappt es. Es ist relativ leicht zu bekommen und kostet keine Gebühren.

Am besten ist es jedoch, solcherlei Papierkram von zu Hause aus zu erledigen. Für bestimmte Berufe gibt es diese Anordnung. Ansonsten verlangen sie einen Grund, warum man bleiben will, Studium oder Arbeit oder anderweit ausreichende finanzielle Mittel für die gesamte! Auch das ist an sich rechtswidrig, da in der EU - mittlerweile durch den Europäischen Gerichtshof geklärt -volle Freizügigkeit herrscht.

Sie tun es aber trotzdem, verklag' sie doch! Also, wie immer bei Behörden wird alles, was sie nicht mögen, schrecklich langsam und mit fürchterlich genauer Auslegung der Gesetze "erledigt". Vielleicht ist der ja auch gar nicht so mies. Dann füllen sie einem einen grünen Schrieb aus, mit dem jede Behörde zufrieden ist. Der andere Teil des Schriebs geht an die lokale Polizei, man wird von denen nach angeblich etwa Wochen interviewt, es kann ein halbes Jahr dauern.

Dafür gilt das gleiche wie oben. Das kann aber noch mal kräftig Ärger geben. Papiere sind nicht mehr auffindbar, niemand ist zuständig, irgendwas hat sich geändert etc. Problematisch scheint es zu werden, wenn bereits einmal eine Aufenthaltsgenehmigung abgelehnt wurde und man sich nicht juristisch dagegen gewehrt hat. Wer wirklich länger bleiben will, sollte von Deutschland aus handeln. Hat man Zeit, so sollte man Freunde anweisen, das Nötige von zu Hause aus zu machen.

Ansonsten halt wie oben dargestellt zum Ausländeramt laufen. Das geht aber wirklich nur einmal. Visa braucht man als Deutscher kaum. Oft wird ein Rückreiseticket verlangt - je nach Boshaftigkeit des Grenzmenschens auch zurück bis nach Hause. Traveller-Schecks werden anerkannt, cash ist besser. Reisezeit Man kann das ganze Jahr in die Karibik reisen, im Sommer kann es etwas anstrengend werden.

Wenn in Europa Winter ist, ist in der Karibik Hauptreisezeit. Im "Winter" regnet es viel weniger und auch die Winde sind nicht so derb. In Küstennähe und den Touristenzentren kann es während der Trockenzeit arg kahl werden.

Aber wer Griechenland mag, wird das nicht schlimm finden. Während der Regenzeit, also im Sommer, sind die Inseln viel grüner - und damit schöner - als sonst.

Dafür ist es sehr schwül. Wenn bei uns Sommerzeit ist, ist noch eine Stunde mehr Unterschied. Es wird früher und schneller dunkel, als man meinen möchte. Informationen Touristeninformation Allzuviel sollte man von diesen staatlich gesponserten Einrichtungen nicht erwarten. Die Leute dort werden bezahlt, ob sie was tun oder nicht.

Ignoranz ist daher nicht selten. Durch einen Telefonanruf fühlen sie sich manchmal gestört. Hebt überhaupt jemand ab, wird man bestimmt fünfmal verbunden, bis man entweder wieder am Anfang ist, oder bei der dämlichsten Person im ganzen Büro. Derweil tickert der Einheitenzähler. Ein detaillierter Fragenkatalog wird in der Regel mit ein paar bunten Broschüren "beantwortet", die allerdings unergiebig sind.

Dafür liegt ein ordentliches Überweisungsformular für 4. Der brauchbare Teil der Liste ist unten bei Pauschal-Anbietern aktualisiert abgedruckt, ggf. Teure Hotels mit Pool, die überall auf der Welt gleich aussehen. Es gibt mehr deutsche Anbieter für Martinique, als für Guadeloupe. Die Hotels sind nicht das Beste, was die Inseln zu bieten haben, kommen aber offenbar dem Geschmack vieler Menschen recht nahe.

Ich habe einige der interessanteren Reisebüros aufgelistet, oft sind es Spezialveranstalter, die sich an Publikum mit besonderen Bedürfnissen wenden alphabethisch sortiert. Frachtschiff Anbieter siehe oben. Die Preise unterscheiden sich ganz erheblich. Seit Pauschalreisen im Preis freigegeben sind, ist das noch schlimmer geworden. Wer hartnäckig ist, kann bei einer zwei-wöchigen Pauschalreise über An sich sind die Reisebüros verpflichtet, einem den billigsten Trip gleicher Art zu verkaufen.

Tun sie aber nicht, da teuere Anbieter auch hohe Provisionen zahlen können. Rechtlich wird man nachher oft an Beweisschwierigkeiten scheitern, also vorher denken.

Für Golfer das Wahre: Eine Woche zwischen Bietet im regulären Programm kleine Appartements und Ferienwohnungen an. Alles auch mit Mietwagen und deutschsprachigem Abholservice. Im Angebotsbereich sind auch Hotels, teils in der Luxusklasse, enthalten.

Schwerpunkt ist der Süden Martiniques, einige wenige Angebote beziehen sich auf Guadeloupe. Exkursionen, wie etwa "Biwakieren im tropischen Wald" werden ebenfalls angeboten. Der Prospekt ist sehr überzeugend. Ein interessantes Reisebüro, auch für Pauschalreisen. Von der deutschen Vertretung habe ich nur Pauschalreisen angeboten bekommen, die französischen Büros bieten jedoch auch Nur-Flüge an, die teils preislich sehr interessant sind. Mietwagen sind billiger als auf den Inseln. Eine Woche mit Flug ca.

Trans Atlantik Reisen, M. Sie haben einige Hotels auf Guadeloupe und Martinique unter Vertrag. Syndicats d'initiative Syndicats d'initiative sind die örtlichen Touristenbüros. Es gibt sie praktisch in jedem Ort in Frankreich, also auch auf den Antillen.

Sie sind Goldgruben oder Schmuddelläden, je nachdem. Die erste Adresse im Ort, bei der man fragen sollte, es spart viele Wege. Taugt das Büro nichts, taugt auch oft der Ort touristisch nichts. Fast jedes noch so kleine Dorf hat ein Syndicat d'initiative. Sie sind meist im Rathaus, der Mairie oder Bourg bei ganz kleinen Orten oder knapp daneben.

Mittlerweile sind die allermeisten ganz gut untergebracht, noch vor ein paar Jahren wurden sie manchmal vom einzigen Gemeindebediensteten nebenbei betrieben. Neben dem üblichen Druckschriftenkram erfährt man hier die örtlichen Anbieter für alles und jedes. Hier kann man, wenn man eine Weile in dem Ort bleiben will, auch Infos über lokale Feste, kommunale Einrichtungen, wie etwa Bibliothek, Konzerte etc. Es gibt auch genaue Infos über Hotels oder Werkstätten etc.

Die Leute, die dort arbeiten, wohnen in dem Ort, kennen sich also aus. Oft haben sie auch Lust, im Tourismusgewerbe zu arbeiten und lernen gerade Englisch oder Deutsch. Trotzdem geht es manchmal etwas antillisch zu: Ein Weilchen plaudern und in Druckschriften blättern, dann kommt's schon. Die allermeisten haben zwischen 12 h und 14 h geschlossen. Am Wochenende ist nachmittags sicher zu und Samstag Vormittag nur ausnahmsweise offen.

Mittwoch Nachmittag ist auch gerne zu. Minitel infotour oder aux antilles bieten ebenfalls einen umfangreichen Service. Natürlich hat keiner einen Computer im Urlaub dabei, aber wer mag, kann sich ja ein wenig von zu Hause aus einstimmen. Interessant vor allem, um aktuelle Festivitäten oder statistische Daten rauszubekommen.

Soll auf recht aktuellem Stand sein. Guadeloupe oder Martinique aktuelle Windsurf-Infos. Wer leicht erregbare Angehörige hat, sollte sich, wenn schon nicht zu Hause, so beim Konsulat melden, wenn er noch lebt.

Studienkreis für Tourismus und Entwicklung e. Information und Bildungsarbeit, Postfach , Bonn. Es gibt kostenlose Informationen zu Entwicklungshilfe heraus, darunter auch einiges über die Karibik. Interessant auch für Leute, die längerfristige - auch wirtschaftliche - Kontakte suchen. Solches Publikum findet sich auch bei der deutsch-französischen Handelskammer gut aufgehoben.

Anne auf Martinique bewirbt ihre Landsleute mit dem Slogan: Die Qualität unseres Tourismus ist auch die Qualität unserer Umwelt. Und sie stellen massenhaft Mülleimer auf, die auch geleert werden.

Das gilt ganz besonders auch für Souvenirs. Wer das Korallensterben beweint oder um den Regenwald trauert, aber schlecht gemachtes Schnitzwerk aus Korallen oder Mahagoni mit heim nimmt, sollte sich nicht wundern. Das gilt halt auch beim lieben Geld. Wer nicht genug bezahlt, wird betrogen, wer zuviel handelt, bekommt Schund. Noch mehr gilt das für Reiseveranstalter: Dem Reiseveranstalter ist jedes moralische Argument egal, sobald er die Stromrechnung nicht mehr zahlen kann.

Und wenn er Angst um den guten Ruf und das gute Geld hat, tut er was. Arten- und Umweltschutz Es gibt das Washingtoner Artenschutzabkommen: Das Problem stellt sich aber auf den französischen Inseln kaum noch: Was auszurotten war, ist im wesentlichen schon ausgerottet. Sehr selten werden importierte Produkte aus Schildplatt angeboten. Richtige Schmuckkorallen gibt es wenige, an geschützten Tierarten ist hauptsächlich der Racoon zu nennen, eine Art Waschbär, die auf Guadeloupe vorkommt.

Er ist jedoch recht schwer zu fangen und - wenigstens auf dem Papier - ausreichend geschützt. Seine touristische Bedeutung erschöpft sich auf die Verwendung als Wappentier des Nationalparks auf Guadeloupe. Leider wird immer wieder von ganz besonders armen Leuten allerlei Korallen- und Fischkram von anderen Inseln aus der Karibik abgeboten.

Darunter eine ganze Reihe geschützter Arten. Sollte man nicht kaufen. Kommentar dazu in einem Reisebericht über Grenada von Peter Martin: T-Shirts wechseln ebenso gleichgültig den Besitzer wie artgeschützte Meerestiere. Er spielt zwar in Französisch-Afrika, aber das macht keinen Unterschied.

Leider ist die deutsche Übersetzung vergriffen, es gibt ihn aber auf Martinique und Guadeloupe in jedem Buchladen unter dem Titel "Les Racines du Ciel". Unterwasserjagd ist in weiten Teilen der Karibik erlaubt und wird sehr häufig praktiziert. Das hat in den letzten Jahrzehnten einen enormen Rückgang der küstennahen Unterwasserfauna bewirkt. Es gibt noch ein paar andere Gründe, die dafür verantwortlich sind, z. Es ist eigentlich eine sehr effektive Methode: Die Jäger suchen den Fisch aus, der "Abfall" ist gering - und der ausgesuchte Fisch hat keine Chance abzuhauen.

Die kleine Harpune ist schneller als jeder Raubfisch und wenn man nicht danebenzielt, trifft man auch. Irgendwie lassen sie sich schon verkaufen.

Viel Arbeit war's nicht. Manchmal wird dann auch noch nachts auf die Pirsch gegangen, und irritiert vom Licht der Lampe, ohne Deckung, sind die Fische hilf- und wehrlos. Da kann auch der letzte Depp alles fangen. Sie hauen im Lampenlicht selten ab. Man sollte es bleiben lassen, auch wenn es noch so schwerfällt. Alle Einheimischen, die tauchen und meist selbst jagen sind hier einer Meinung: Vor zehn Jahren war Unterwasser auch tagsüber enorm viel los, heute ist es dagegen tot.

Oft sind die Fische stationär, d. Hat man das letzte Pärchen weggefischt, gibt's diesen Fisch dort halt nicht mehr. Es reicht oft sogar schon, wenn die Population eine gewissen Mindestzahl unterschreitet. Die natürlichen Feinde tun dann ein Übriges. Leider sind Raubfische selten stationär, sie werden also beim Abfischen eines Riffs nicht mit dezimiert. Die Polizei ist unfähig und unwillig etwas zu tun.

Oft kennen sich Polizist und Übeltäter. Wenn überhaupt was passiert, wird oft nur der Fang konfisziert und landet vielleicht sogar im Topf des Polizisten - aber die Harpune bleibt beim Fischer. Man sollte sie nutzen. Schwarze Korallen werden vereinzelt von fliegenden Händlern und Souveniershops angeboten. Dabei handelt es sich nicht um die Kalkskelette von richtigen Korallen, sondern um eine Art Unterwasserholz. Das Vorbereiten der schwarzen Korallen zur Verarbeitung ist elendiglich aufwendig.

Daher der hohe Preis. Die Verarbeitung ist meist nicht überragend toll. Vom Öko-Aspekt her ist der Kauf ziemlich unbedenklich. Durch Ausschlagen einzelner Bäume, die der Eigentümer schon im eigenen Interesse auf der entstandenen Lichtung nachpflanzt. Eher fördert man mit dem kauf die Waldbauern und das lokale Kunsthandwerk. Alles, was man wissen möchte, ist gut erklärt und bebildert. Auch Geschichts- und Ortsteil sind sehr gut gemacht.

Sehr empfehlenswert, wenn man französisch kann. Der Adressenteil ist sehr dürftig. Ist man darauf angewiesen, dann gute Nacht öh, eben nicht. Trotzdem als Lesebuch die F wert. An deutschsprachigen Reiseführern ist ein gewisser Mangel zu verzeichnen: Alle kranken auf der ein oder anderen Seite oder sind Übersetzungen aus dem Französischen. Die Franzosen kommen aber mit den Alltags-Organisationskram alleine zurecht, weil sie ja praktisch zu Hause sind.

Sie sind auch sehr oft pauschal hier. Entsprechend dünn sind dann die Inselteile. Gut bis sehr gut ist oft der allgemeine Teil. Ich hab' mich gefragt, wie man so viele Inseln gründlich recherchieren will und dann das Buch zu dem Preis verkaufen kann. Die Inselteile sind ausgesprochen dürftig, eigentlich richtig schlecht. Dafür ist der Geschichtsteil sehr gut und einfühlsam geschrieben. Die Bilder sind gut. Zielpublikum ist halt der bemittelte Mietwagenbesitzer, der die Insel in wenigen Tagen abfährt.

Trotzdem ist er empfehlenswert. Unbrauchbar ist der interconnections-Reiseführer Guadeloupe, Martinique u. Es ist offenbar eine angealterte Bearbeitung des berühmten Guide Routard.

Die Hälfte der Adressen stimmen nicht, die Wertungen und leider auch Tatsachen sind oft irgendwoher, aber nicht aus der Realität.

Geschichts- und allgemeiner Teil sind schlecht recherchierte Plauderstunde. Er hat bei mir Platz Eins unter den Flops. Lesebücher - weiterführende Literatur Wenn man eine Weile auf den französischen Inseln bleibt und die Sprache beherrscht, sollte man die Gelegenheit nutzen und sich den Leseausweis einer öffentlichen Bibliothek besorgen.

Sie haben als Standardausstattung eine riesige Auswahl an Literatur über die Antillen. So zusammengestellt findet man sowas bei uns nicht. Ein Lesebuch für literarisch Interessierte. Madras - ein enzyklopädisches Lexikon über Martinique. Die 5te Auflage ist Mitte erschienen. Da steht alles, aber wirklich alles, drin. Wer auf Martinique leben will oder länger bleibt, kommt nicht ohne aus.

Die vierte Auflage hat F gekostet. Über Seiten, eher ein Taschenschrank. Sie sind auf den Inseln genauso teuer, wie bei uns: Ein richtiges Kartenhaus, besser Landkartenhaus, gibt es in Stuttgart: Sie verschicken auch alle Karten. Aber offenbar hat da jemand eine ähnliche Sache wie in Guadeloupe vor: In manchen recht neuen Auflagen wird die Karte speziell für die Werbekunden gestaltet. Da werden dann sehr viele kartographischen Infos weggelassen oder stilisiert, damit die Werbung besser erkennbar ist.

Wenn das häufiger auftritt, kann man den Tip vergessen. Diese Werbekarte taugt nix. Höchstens eine Wanderkarte vom Norden ist interessant, wenn man nicht das vom ONF herausgegebene Kartenset mit französischer Beschreibung kauft, das etwas genausoviel kostet. Das Set besteht aus Einzelkarten mit Bildchen. So hat man einen Eindruck, wo man hinläuft, leider sind sie manchmal etwas doof auf der Karte plaziert.

Ganz ohne Französischkenntnisse sollte man nicht losziehen. Zum schnellen Lernen sind die Sprachkurse aus der "Kauderwelsch"-Reihe sehr hilfreich. Man lernt damit zwar nur ein rechtes Kauderwelsch, wird aber verstanden, und es geht sehr schnell. Die Langenscheidt-Sprachführer haben einen guten Vokabelteil für alle Lebenslagen, auch die Kassetten sind gut.

Aber was die Auswahl der Instant-Sätze betrifft, frag' ich mich, wer denn heute noch solche Konversation führt. Ist in den Buchläden vor Ort zu kriegen. Ein gut gemachter Cartoon über einige Ereignisse zwischen Oktober '88 und September '89, der hübsch ironische Einblick in den Alltag und die seelische Befindlichkeit der Leute gibt.

Französisch mit vielen kreolischen Ausdrücken. Der Herausgeber ist ein dynamischer und sympathischer Mann, der u. Sie gehört zu den besten Kurz- Publikationen über die Karibik und ist wärmstens empfohlen. Jeweils unter einem Hauptthema werden hier aktuelle Infos veröffentlicht, leider französisch.

Geld und Banken Generell kann man sagen: Wer sehen will, wie ein Vorgang in der menschenmöglichen Mindestgeschwindigkeit abläuft, sollte hingehen. Martinique ist diesbezüglich schlimmer als Guadeloupe, daher dort auch ein extra Kapitel.

Unabhängig davon, ob es noch andere Schalter gibt. Bei keiner Bank gibt es alles, was man braucht, sog. DM wechseln ist, als hätte man chinesische Silberschiffchen als Währung dabei. Offenbar hat noch kein Banker je einen DM-Schein gesehen, jedenfalls zeigt er sich bei jedem erneut lange Zeit sehr interessiert. Der Service ist einfach bodenlos.

Wer die Zustände in Frankreich kennt, kann sich ein Bild davon machen, wenn er alles, was schlecht ist, mit 10 oder einer beliebigen höheren Zahl multipliziert. Kein Wunder, wenn die erste Telefonbank in Frankreich so ungeheure Zuwachsraten hat.

Erstens haben sie einen festen Job, was sie über ein Drittel ihrer Mitmenschen hinaushebt, und der ist obendrein recht gut bezahlt. Entscheiden können oder wollen ist keine Eigenschaft, die gefragt ist. Die Bankangestellten wirken also auf den "Bittsteller" noch schlimmer als Beamte beim Sozial- oder Ausländeramt in Deutschland.

Es ist ärgerlich, wenn das Zahlungsmittel, das man hat, nicht genommen wird. Eine gute Lösung ist es, vor allem bei längeren Reisen, alles mögliche mitzunehmen, so man hat. Irgendwas wird immer genommen. Banköffungszeiten siehe "Wann geht nix". Das ist aber recht einfach, und wesentlich billiger. Francs sind die Währung. Auch der Franc ist eine harte Währung. Vielleicht erst einen kleinen Stadtbummel machen und nachrechnen. DM kann man überall wechseln, sieht man von der Nerverei dabei ab.

Leider geben die vermaledeiten Banken die günstigsten Kurse. Manchmal frage ich mich aber, ob es das nicht wert ist. Sie nehmen dann den Kurs aus der Zeitung. Warum sie das tun, ist mir völlig unklar, vielleicht wegen der Steuer, jedenfalls betrügen sie offenbar nicht häufig dabei.

Im gesamten Bereich Tip: Wer von oder nach Dominika, St. Kreditkarten Sind eine tolle Sache. Auch wenn man sich gründlich mit dem Geldbedarf verschätzt hat, kommt man noch an Bares, ohne Formulare etc.

Am tollsten sind natürlich die Automaten: Man kommt an Geld, ohne eine Bank betreten zu müssen! Mit Geheimzahl holt man genauso einfach Bares wie bei uns. Sie geben einem maximal 1. Sie funktionieren verblüffend oft, im Vergleich z. Man zahlt den Devisenbriefkurs, der trotz Provision meist Auf den französischen Inseln erleichtert man die Kommunikation, wenn man nicht fragt, ob sie Euro- oder Visa-Karten nehmen, sondern nur, ob sie carte bleu sprich: Wenn ja, schluckt der Automat oder Ticker auch die anderen.

Die Banken nehmen höchst ungern Schecks hors place , also jene, die nicht von lokalen Banken stammen. Dazu zählt auch der Euro-Cheque. Daher meinen die Leute, das gälte auch für Kreditkarten und wollen sie nicht. Das ist aber Unsinn. Die Leute kriegen ihr Geld schon. Mittlerweile sind sehr viele der alten RitschRatsch Geräte gegen elektronische Abfragen ausgetauscht worden. Das kann die freundliche, aber bestimmte Meldung "Bitte rufen sie ihre Bank an" zur Folge haben.

Dann gibt's kein Geld. Automaten zum Entsperren deutscher Karten gibt's nicht. Vorher zu Hause Limits klären, evtl. Fax-Nummer der eigenen Bank aufschreiben. Karte nie einem Bankmenschen in die Hand geben, wenn der Automat spinnt. Sie neigen dazu, einfach mal was einzutippen, und nach dreimal ist der Laden dicht. Und rechtzeitig Geld holen, denn manchmal streikt das Bankpersonal oder die Banken sind aus unerfindlichen Gründen geschlossen oder der Automat mag die Karte nicht oder Wenn man das receipt unterschrieben hat, ist das, als ob Bares über den Tisch gegangen sei.

Die Kreditkartenfirmen streiten ungerne, wenn es ihnen nichts bringt. Sie buchen also gnadenlos alles vom Konto ab, wofür sie einen Beleg mit Kartenabdruck und Unterschrift bekommen haben. Auch wenn man betrogen worden ist, kümmert sie das wenig. Sie verweisen einen an den Händler. Erst Ware, dann Unterschrift. Belege aufheben und nie blanko unterschreiben.

Anders liegt die Sache bei Mietautos. Hat man kaum eine Stunde gewartet, bekommt man gnadenhalber das Geld. Da die Franzosen und auch die Landsleute auf den Antillen Schecks gewöhnt sind, trifft man häufig auf das Schild: Trotzdem nicht das ideale Zahlungsmittel. Manche Automaten nehmen manchmal die Euroscheckkarte. Merkwürdigerweise oft, wenn die Kreditkarte nicht genommen wird.

Travellerschecks werden in Touristenläden meist angenommen, ansonsten je nach Glück. Sie sind aber nur mit Vorbehalten ein brauchbares Zahlungsmittel: Am ehesten sind Travellerschecks in Franc brauchbar.

Es hilft ein wenig, die Bank, von der man in Europa die Travellerschecks kauft, nach einem Merkblatt mit gebührenfreien Einlösestellen zu fragen. Postsparbuch Klappt, abgesehen von der Warterei. Da man eh maximal Man kann bis zu Damit ist das Postsparbuch eine gute und diebstahlssichere Möglichkeit Geldreserven mitzunehmen. Denn solange man das Geld nicht abhebt, bringt es ganz normal mickrige Sparbuchzinsen.

Für Leute, die länger dort bleiben wollen, ist es dringend empfohlen, da es als Beweis der eigenen Kreditwürdigkeit dienen kann. Abheben kann man an den Postämtern: Hauptpost Principal Boulevard Hanne Allgemeine Öffnungszeiten Allgemein Es gibt zwar offizielle Öffnungszeiten, meist sollten demnach die Geschäfte mittags und ab Es scheint mir so, als wären auf Guadeloupe die Geschäfte häufiger und länger geöffnet. Nicht mal trocken Brot gibt's zu kaufen. Alles zu, alle am Strand.

Wer Lust hat, sich bei der Mittagshitze einen Einkaufsbummel zu verordnen, bekommt allgemeinen Touristenbedarf und Lebensmittel. Je nach Hitze sind mindestens die Hälfte der Läden geschlossen. Aber es herrscht dann ein deutlicher Mangel an Taxis mit Taxameter.

Ansonsten wird Siesta gehalten, d. Wenn man seinen Jet-Lag pflegt, hat man keine Probleme mit der morgendlichen Aktivität und morgens ist ein Stadtbummel am besten, weil es noch kühl ist. Behörden und die kleinen Postbüros haben in der Regel nur Vormittags geöffnet 9.

Manche Banken und Postbüros haben auch am späteren Nachmittag geöffnet Versicherungen und ähnliche Büros neigen dazu Mittwoch nachmittags geschlossen zu haben. Museen haben meist von 9. Am Sonntag wird oft eine Mittagspause eingeschoben.

Sie haben Mo - Sa von recht früh 7. Sie sind fast immer erheblich billiger als kleine Läden und haben als einzige Einkaufsquelle eine erfreuliche Auswahl an Produkten, gerade was frischen Fisch und Grünzeug angeht.

Auch verzweifelte Nutella-Fans werden fündig. Zu Adressen von 24h-Läden siehe bei den Inselteilen. Einkaufen Nicht alle Läden einer Kette haben die gleichen Preise. Beim Kauf von Sonderangeboten sollte man darauf achten, ob der Preis stimmt: Oft hängen riesige Schilder mit Superpreisen rum, aber die sind noch nicht in der Scannerkasse einprogrammiert. Werden sie auch nicht. Alles ist im Prinzip erhältlich, aber nicht immer auf Lager. Je nach persönlicher Einschätzung des Ladeninhabers sollte man darüber nachdenken, nicht beim Laden zu bestellen, sondern einen "Metro" zu finden, der kurz nach Frankreich zurückfliegt und das Teil in Paris kauft und mitbringt.

Viele Geschäftsleute und Anwälte fliegen nämlich ständig hin und her. Das geht allemal schneller, als die Sache mit dem "klar bestellen frz.: Man wartet dabei nämlich u. Segen und Fluch der Menschheit, auf den französischen Antillen ist es überlebenswichtig. Daher auch die Nummern bei jedem Micro-Laden. Wer nicht ohnehin vorbeikommt und auch noch andere Möglichkeiten für den Rest des Tages hat, sollte vor einem Besuch anrufen lassen.

Wenn es nicht sehr häufig besuchte Geschäfte sind, ist sonst oft zu, wird gerade renoviert, die Tochter der Mutter des Chefs kriegt gerade ein Kind Telefonieren geht problemlos, sobald man ein funktionierendes Telefon gefunden hat. Es gibt viele Telefonzellen, auch ausreichend funktionierende. Tabakgeschäften oder bei der Post Stand: In den Läden sind die Preise gerundet.

In den Telefonhäuschen hängen keine Telefonbücher. Die Auslandsauskunft hat die Nummer 49 für Deutschland, kursiv die internationale Vorwahl des gewünschten Landes ohne Nullen einsetzen. Man kann sie nicht von einer Telefonzelle aus anrufen, da sie was kostet ca. Die Telefonhäuschen sind bescheuert. Wehe man macht irgendwas anders rum. Aber der Automat darf das: Die obige Reihenfolge passiert im erfreulichen, aber keineswegs normalen Fall, wenn das Fon funktioniert.

Heben Sie ab - Legen sie auf - Heben Sie ab Vorne in jedem Telefonbuch ist eine Bedienungsanleitung. Auch im Telefonhäuschen, das nicht unter die Vandalen gefallen ist, hängt sie, sogar in Englisch. Sie ist lesenswert, da die Telefone nicht ohne weiteres wie ein normales Telefon funktionieren.

Nicht bei allen Telefonen wird die Lautstärke nach dem Gespräch in den Normalzustand zurückversetzt. Der Nächste meint dann, das Fon sei kaputt. Dann gibt es eine Taste, um die Karte während des Gesprächs zu wechseln oder ohne dieses oben erwähnte Spielchen mehrere Anrufe hintereinander zu machen.

Sie ist meist grün. Drücken, Karte nicht rausziehen und auflegen. Nicht immer sind alle Tasten, die in der Bedienungsanleitung beschrieben sind, auch auf dem Telefon. Sehr viele Telefonzellen kann man auch anrufen. Die Nummer steht über der Bedienungsanleitung. Um von den Inseln ins Ausland zu telefonieren, wählt man 19, dann den Landeskenner 49 für Deutschland und dann die Nummer, mit Vorwahl, aber ohne Null. Nach Frankreich 16 und die 8stellige französische Nummer, für Paris wählt man erst die 1 und dann die 8stellige Nummer.

Zwischen Guadeloupe und Martinique kann man ganz normal die Nummer wählen. Andere karibische Inseln wählt man mit und die jeweilige siebenstellige Nummer. Von Deutschland nach Martinique für Martinique oder für Guadeloupe und die sechstellige Nummer.

Für jede Einheit darf man 4, 42 Sekunden reden. Die Telekom bietet die T-Card an. Jedes Gespräch mindestens 3. Minitel Minitel ist eine Art Btx auf französisch.

Es funktioniert schon ziemlich lange und brauchbar, im Gegensatz zu unserem Btx. Es hat aber die gleichen Krankheiten: Elendig langsam, und man zahlt oft nach Zeit oder per Seite. Bis so eine Seite aufgebaut ist, unglaublich Daher finden sich oft auch nur wenige Informationen auf einer Seite.

Es gibt einiges an Nepp. Wer was bestellen will oder reservieren, oder genau bestimmbare Infos braucht, kann die öffentlichen Terminals benutzen. Sie finden sich auf den Hauptpostämtern. Nummern habe ich im Text angegeben, soweit ich welche gefunden habe. Man zahlt für die Verbindungsdauer die normalen Telefongebühren und zusätzlich das entsprechende Anbieterentgelt. In der Regel kann man mit Münzen zahlen. Für Briefe aus den U. Man sollte klar machen, ob man nach Dominika schreiben will oder in die Dominikanische Republik.

Es gibt eine Gebührenübersicht bei jedem Postamt französisch, aber relativ verständlich aufgemacht. Briefe 20g von Deutschland kosten 1. Postpakete sind schrecklich teuer. Weihnachten gibt's Sondertarife von den Inseln in die Metropole. Luftfracht kostet - je nach Anbieter und Gewicht - etwa die Hälfte, aber Empfänger und Absender müssen beide zum Flughafen laufen Stand: Der Kurzwellenempfang ist bemerkenswert mies.

Möchte man bei der Insellage gar nicht glauben. Wer ohne die Wellen von zu Hause leidet, sollte einen guten Empfänger mitnehmen. Ein mittelbilliger Taschenweltempfänger bringt etwa das: Am lautesten dröhnt der Auslandsrundfunk der Schweiz im 31m-Band etwa 9. ORF rauscht selten mal rum, der Empfang ist nicht überragend. Ansonsten einige Stationen aus Südamerika.

Dagegen ist auf Mittelwelle den ganzen Tag einiges los. Um kHz sendet RFO. Regionale Musiksender gibt's auch. In Elektronikläden gibt es allerlei Frequenzlisten zu kaufen, erwähnenswert über Kurzwellenempfang im allgemeinen ist "Hobby Kurzwelle" von Wolf Siebel.

Auf Guadeloupe gibt's auch Musik, ansonsten ist es recht dünn. Die "Auswahl" an deutschen Zeitungen ist klein. Eher bekommt man englischsprachige Nachrichtenmagazine wie etwa Newsweek. Merkwürdigerweise findet man relativ häufig italienische Sportzeitungen. Siehe aber auch bei den Inseln. Es gibt aber im Prinzip alle möglichen und unmöglichen Stromnetze, und es gibt noch mehr verschiedene Steckdosen.

Bleibt man auf den französischen Antillen, gibt es keine Probleme: Sehr viele relativ moderne Geräte, die in der EU verkauft werden, haben eine Kombination aus Schukostecker und französischer Norm, bei der die Schutzerde ein Stift ist, der aus der Dose kommt. Sie passen damit in ganz Europa und - der EU sei's gedankt - auch auf den französischen Antillen.

Die meisten modernen Geräte lassen sich auf alle Spannungen einstellen und sind auch bei der Frequenz entweder tolerant oder einstellbar.

Billige zeitkritische Anwendungen, z. Radiowecker, die zählen dann zu schnell. Das Hauptproblem ist also, den Stecker in die Dose zu bekommen.

Neben den üblichen Adaptersets gibt es noch eine Do-it-Yourself-Methode, die ich bemerkenswert finde: Man montiert an ein kurzes Zwischenkabel mit europäischer Dose an alle zwei Drähte je einen Bananenstecker.

Braun oder Schwarz sowie blau oder grün wollen Strom, an die die Bananenstecker montieren. Man kann letztere weglassen, wenn das Gerät kein metallisches Gehäuse hat.

Kann ich nicht finden. Man sollte halt nicht an blankes Metall der Konstruktion fassen und keine zwei linken Hände haben; aber vielleicht ist das schwierig. Alle Hotelzimmer haben wenigstens neben der Badlampe über dem Spiegel eine Dose - leider ist sie oft mit dem Schalter fürs Licht verbunden. Licht aus - Strom aus. Sie funktionieren auch in der billigsten Variante ganz vorzüglich. Am besten sind Ladegeräte mit sog. In die Sonne legen, aber nicht vergessen: Batterien Vor allem für Fotofans ein Problem.

Relativ schwer, teuer und nicht immer leicht zu bekommen. Da Batterien ohnehin die Tendenz haben, immer im dümmsten Moment leer zu sein, empfiehlt es sich, eine Ersatzgarnitur der unüblichen Typen dabeizuhaben. Sie sind - in mehr oder minder guter Qualität - überall zu bekommen.

Microzellen AAA gibt es auch recht häufig. Wäsche Auf den französischen Antillen gibt es ausreichend Waschsalons im amerikanischen Stil, für Selbstwascher, und Reinigungen wie bei uns, für die Bequemen.

Die Leute sind selbst sehr bedacht auf ordentliche Kleidung. Man kann fragen, wer privat Wäsche mitwäscht. Zur Not kann man sie vor Ort anderen Touristen verkaufen.

So viel Geld haben die Deutschen auf dem Sparkonto

Und wem das alles noch nicht passt, der konnte auswandern. Einen Anhaltspunkt aber liefert beispielsweise die Zahl der Patentanmeldungen.

Closed On:

Frontal21 besuchte ein Unternehmen, das jahrelang Gewinne machte. Das System funktionierte weltweit, weil auch Länder, die selbst keinen Goldschatz hatten, den Inhabern ihrer nationalen Geldscheine einen festen Umtauschkurs zu anderen Währungen garantierten, die ihrerseits wieder einen Goldkern hatten.

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