Vorteile des Außenhandels

Globalisierung

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Wie hoch die Bedeutung des Außenhandels für Deutschland ist, zeigt auch die Außenhandelsquote. Die Außenhandelsquote entspricht dem prozentualen Anteil des Warenexports und -imports eines Staates/einer Region am jeweiligen Bruttoinlandsprodukt (BIP). Nach Angaben der United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) stieg die Außenhandelsquote Deutschlands von . Die Bedeutung des Außenhandels “In der vorliegenden komplexen Welt, hat Commerce so große Ausmaße angenommen, dass wir nicht von einer Welt ohne kommerziellen Prozessen denken können. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt niemand ist autark und gegenseitige Abhängigkeit ist die Reihenfolge des .

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Vorteile des Außenhandels. Der Außenhandel ermöglicht vor allem, die Vorteile einer weltweiten Arbeitsteilung zu realisieren, die die ungleichartige Verfügbarkeit über Rohstoffe, unterschiedliche klimatische Verhältnisse und geologische Produktionsbedingungen und vorhandene Kostendifferenzen zu .

In Kapitel 3 folgt die Verknüpfung mit dem weiteren Themenschwerpunkt Gastarbeiter. Hierbei werden die Hintergründe und Ursachen der Migration und die Haupttätigkeitsbereiche der arbeitenden Türken in Deutschland dargelegt, und im weiteren Verlauf der Wandel vom einfachen Arbeiter zum erfolgreichen Unternehmer an drei ausgewählten Beispielen beschrieben.

Diese werden verbunden mit den über den Zeitablauf veränderten Rückkehrabsichten bzw. Als Folge der Weltwirtschaftskrise in den Jahren bis kam es in der Türkei zu einer starken Erhöhung des Handelsbilanzdefizits.

Etatismus bedeutet eine gemischte Wirtschaftsform, in der sowohl ein staatlicher, als auch privater Wirtschaftssektor bestehen.

Bei dieser Wirtschaftsform werden die wirtschaftliche Interessen des Staates als oberste Priorität angesetzt und staatliche Wirtschaftstätigkeiten zum Nachteil der freien Privatwirtschaft ausgedehnt vgl. Alle anderen Interessen werden denen des Staates untergeordnet. Der Staat, der sonst als Impulsgeber agiert, übernimmt weitere Rollen und greift interventionistisch in das Wirtschaftsgeschehen ein. Dabei agiert er als Hauptinvestor, Hauptproduzent, Hauptorganisator und Hauptkontrolleur des kompletten wirtschaftlichen Lebens vgl.

Somit gibt es einen engen Zusammenhang zwischen Staat und Wirtschaft. Hierbei ist aber keine Verstaatlichung von Betrieben vorgesehen gewesen. Vielmehr sollte die Staatswirtschaft Fehlfunktionen der Privatwirtschaft ausgleichen und der Staat als Antriebsmotor für den privaten Sektor agieren.

Es kam zu keiner strikten Handelsblockade gegenüber ausländischen Importen, weil die Türkei auf diese Waren in Form von Industrieprodukten wie z. Somit gab es eine begrenzte Handelsbarriere zum Schutz türkischer Produkte, durch die eine weitere Ausweitung des Defizits der Handelsbilanz vermieden werden sollte. Der Etatismus verfolgte das Ziel, die Industrialisierung zu beschleunigen, weil die Privatwirtschaft diese Aufgabe alleine nicht wahrnehmen konnte und dieser Versuch in den 20er Jahren gescheitert war.

Auch konnten die Produkte der traditionellen türkischen Familienbetriebe mit den weiterentwickelten Produkten aus Europa nicht konkurrieren vgl. Weiteres Ziel war das Erreichen einer ausgeglichenen Handelsbilanz. Atatürk lehnte ausländische Direktinvestitionen und hohe Kreditaufnahmen im Ausland ab. Es galt, den staatlichen Unternehmenssektor zu stärken, der so lange agieren sollte, bis der Privatsektor in der Lage wäre, das Land selbständig zu industrialisieren. Hierfür wurde der erste Fünfjahresplan eingeführt.

Mittels der Politik des Etatismus erreichte die Türkei im Verlauf der 30er Jahre ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum mit einer erheblichen Steigerung der Industrieproduktion. Der Heimatmarkt war zunehmend in der Lage, die Bevölkerung zu versorgen. Die Handelsbilanz war wieder im positiven Bereich.

Das Ende des zweiten Weltkrieges bedeutete für die Türkei eine neue Entwicklungsphase, bei der die Regierung von der neutralen Position eine stärkere politische und wirtschaftliche Annäherung an die USA anstrebte. Damit verbunden war eine Abkehr vom Etatismus und Protektionismus hin zum Liberalismus, der als Grundbaustein für eine Integration des Landes in die sich neu formierende Weltwirtschaft diente vgl.

Ab wurde der Protektionismus abgeschafft. Die Öffnung des Heimatmarktes führte aber nicht zu der gewünschten Zunahme ausländischer Investitionen, weil die Infrastruktur des Landes nicht attraktiv genug war. Haselnüsse, Rosinen, Tabak und Baumwolle vgl.

Die Folge des Ungleichgewichtes war eine stark negative Handelsbilanz, die in der zweiten Hälfte der 50er Jahre eine volkswirtschaftliche Krise auslöste.

Anzeichen hierfür waren hohe Inflationsraten, Zahlungsbilanzschwierigkeiten und eine Abwertung der türkischen Lira. Die positive Wirkung der Abwertung auf die Exporte war gering. Stattdessen war ein erheblicher Bedarf an Importwaren vorhanden, insbesondere in der Produktionsgüterindustrie, die nur durch das Ausland gedeckt werden konnte vgl.

Aber die Industrie war trotz des Preisvorteils durch die Abwertung nicht in der Lage, die Produktion schnell zu steigern. Der Agrarsektor, der sehr von der Qualität der Ernten abhängt, konnte ebenfalls für keine Steigerung der Exporterlöse sorgen. Die ausgebrochene Krise stellte einen erneuten Wendepunkt der Wirtschaftpolitik in der Türkei dar. Ab korrigierte das Militär, das durch einen Putsch an die Macht gekommen war, die Wirtschaftspolitik wieder in Richtung Etatismus und Protektionismus, jedoch mit dem Unterschied, dass an die Stelle von weiteren Industrialisierungsplänen die Strategie der Importsubstitution trat.

Damit wurde die industrielle Entwicklung vorangetrieben mit einem Schwerpunkt auf dem privaten Sektor vgl. Die bisherigen Importsubstitutionen, die sich auf den Verbrauch von nicht-dauerhaften Konsumgütern, wie Textilien und Nahrungsmittel konzentrierte, wurde auf konsumtive Gebrauchsgüter wie Radios, Fernseher, elektrische Büro- und Haushaltsgeräte und Autos, in der zweiten Phase ausgeweitet. Damit deckte sich der Bedarf an diesen Gütern und gleichzeitig eine Entlastung der Handelsbilanz fand statt.

Statt wie bisher hauptsächlich Agrarprodukte auszuführen, sollte die Verarbeitende Industrie stärker in den Export eingebunden werden vgl. Die Industrie erwirtschaftete mehr Devisen, um die Abhängigkeit zum Ausland zu verringern. Um die Arbeitslosigkeit einzudämmen, gab es die Förderung von Auslandsarbeit, die zum Ziel hatte, eine Verlagerung der Arbeitslosigkeit zu erreichen vgl.

Entscheidend ist die Unterschiedlichkeit der Produktionskostenrelationen. Im Lande A werden für die Produktion von 1 kg eines Industriegutes 1 Arbeitsstunde, für die Produktion von 1 kg eines Lebensmittels 2 Arbeitsstunden benötigt. Es handelt sich um die internen Tauschverhältnisse des Landes A. Im Lande B werden für die Herstellung von 1 kg des Industriegutes 2 Arbeitsstunden und für die Produktion von 1 kg des Lebensmittels 3 Arbeitsstunden benötigt. Somit kostet 1 kg des Lebensmittels 1,5 kg des Industriegutes und 1 kg des Industriegutes kostet 0,67 kg des Lebensmittels.

Hier handelt es sich um die internen Tauschverhältnisse des Landes B. Unabhängig davon, dass sowohl das Industrieprodukt als auch das Lebensmittel im Lande A mit geringerem Arbeitsaufwand produziert werden, ist das Lebensmittel im Lande B relativ billiger als im Lande A.

Etwa ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts wird im Export verdient. Andererseits ist die Bundesrepublik importabhängig. Start Lernhelfer Schülerlexikon Shop Suche. Der Warenkorb ist leer. Lernhelfer-App für dein Smartphone oder Tablet. Dollar , Mrd. Dollar und 2. Dollar im Jahre WT0, Mit der starken Exporttätigkeit Deutschlands geht eine Abhängigkeit vom Ausland einher.

So verdeutlicht die dominante Rolle des Exports die bestehende Sensibilität der deutschen Konjunktur für die Entwicklung der Auslandsmärkte. Haupthandelsländer sind Industrieländer und dabei wiederum Länder der EU. Betrachtet man die Abgrenzung unter strategischen Gesichtspunkten, so ist die Entscheidung zwischen den alternativen Vertriebsformen Ausdruck unterschiedlicher Betätigungsformen bezüglich der gewünschten Kundennähe. Die Entscheidung über die geeignete Vertriebsform im Auslandsgeschäft wird dabei von verschiedenen Einflussfaktoren geprägt.

Nachteilig wirken sich die hohen Kosten der indirekten Vertriebsform aus, die durch die Einschaltung des Zwischenhändlers bedingt sind Jahrmann, F. Bei der Ausrichtung internationaler Marketingaktivitäten sind die Unterschiede der nationalen Währungssysteme, die in erhöhten Währungsrisiken zum Ausdruck kommen, die Existenz handelspolitischer Schranken, unterschiedliche nationale politische Systeme und Rechtssysteme sowie unterschiedliche Mentalitäten zu berücksichtigen Zentes, J.

Seit Vollendung des Europäischen Binnenmarktes zum Folgerichtig werden das Verbringen von Waren von einem Mitgliedsstaat in einen anderen nicht als Ausfuhr, sondern als Versendung und die Einfuhr als Eingang bezeichnet.

Unter Export versteht man die grenzüberschreitende Bereitstellung von wirtschaftlichen Leistung en an das Ausland Jahrmann, F. Export und Import können ebenfalls in direkter und indirekter Form auftreten.

Die Ware wird dabei i. Je nach Sitz des Transithändlers wird in aktiven und passiven Transithandel unterschieden Deutsche Bank, Aktiver Transithandel umfasst die Abwicklung eines Transithandelsgeschäftes zwischen einem gebietsansässigen Transithändler und Gebietsfremden; der Sitz des Transithändlers befindet sich im Inland. Beim passiven Transithandel dagegen verkauft ein gebietsfremder Transithändler ausländische Ware an einen Gebietsansässigen bzw.

Die Bezeichnungen sind entsprechend passive Transiteinfuhr und passive Transitausfuhr. Sowohl beim aktiven als auch beim passiven Transithandel verläuft der physische Warenfluss i. Bei dem gebrochenen Transithandel folgt der physische Warenfluss dem dispositiven Warenfluss.

Die Ware wird über den Transithändler transportiert, sodass zwischen dem eigentlichen Käufer und Verkäufer Anonymität bestehen bleibt. Häufig wird die Ware beim Zwischenhändler umverpackt, neu sortiert o. Die Manipulation wird i. Der Sitz des Transithändlers ist meistens an internationalen Handelsplätzen vorzufinden.

Der Transithändler muss daher über die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen der einzelnen Länder genauestens informiert sein. Es werden die aktive, passive und die Freizonen-Veredelung unterschieden. Beim passiven Veredelungsverkehr findet der Veredelungsvorgang im Ausland statt. Die Ware wird als Rohstoff oder als Vorprodukt in das Ausland verbracht, um dort veredelt zu werden und nach Beendigung des Vorgangs wieder in das Inland zurückzugelangen.

Hierbei ist eine Zollbefreiung vorgesehen, um eine Kumulierung der Zölle zu vermeiden, die sich insgesamt nachteilig auf den Produktionsstandort auswirken würde.

Beachtung der Produktionskostenrelationen

Neben der absoluten Verfügbarkeit von Produktionsfaktoren beeinflussen die Faktorproportion en die Kosten - und Preisstruktur der ausländischen Anbieter.

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Politik - Internationale Politik - Region: Entscheidend ist die Unterschiedlichkeit der Produktionskostenrelationen.

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