Sie sind hier

Statuten für deinen Verein

Abschnitt 2 Sachen und Tiere.

Aktien Der Vatikan pokert mit enormen Finanzreserven an der Wallstreet»Die auswärtigen Finanzreserven des Vatikans sind vornehmlich an der Wallstreet konzentriert. Zunächst wurde Magnitski im Moskauer Untersuchungsgefängnis Nummer 2, dem Butyrka-Gefängnis, inhaftiert. Während seiner Haft war er ständig wachsendem Druck und Misshandlungen seitens Kusnezows und Karpows ausgesetzt, die von ihm die Rücknahme seiner Zeugenaussage im Fall Hermitage forderten.

Ein paar wahllose Bosheiten zum Jahresende:

hier an dieser stelle nehme ich persÖnlich stellung zu gewissen brisanten themen, verÖffentliche unbequeme wahrheiten, und Äussere meine meinung zu manchen dingen, die sich andere nicht trauen auszusprechen, oder dies nur anonym, oder aus dem sicheren ausland heraus tun.

Artikel Wiler Nachrichten zu Einmal mehr ein prall gefülltes Wochenende in der Komturei, mit Menschen sowohl aus allen Ecken der Gesellschaft als auch des Kantons. Am Freitag die Eröffnung der Südthurgauer Kulturtage mit gegen 90 Gästen und Oliver Kühne , der provokativ-nachdenklich-humoristisch durch das Abendprogramm führte. Dann über die Tage die friedliche Eintracht zwischen filigraner Lichtinstallation A. Am Sonntag lasen die vom Verein Komturei ausgewählten Autorinnen und Autoren ihre Geschichten vor einem beachtlichen Publikum, von dem anschliessend viele noch lange in der Komturei verblieben.

Verein und Stiftung gelangen damit allmählich an das Ende einer ereignisreichen Saison, die von allen recht viel abverlangte, aber zugleich allen Bereicherung und neue Erfahrungen brachte.

Hier sind die Geschichten vom 2. Nebenher sei erwähnt, dass das Haus zur Traube nun voll vermietet ist. Und wenn wir schon bei den Beiläufigkeiten sind: Sooo "cool" war der Mönch allerdings auch wieder nicht, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann. Sein Stress bestand aus dem ständigen Aussortieren der Aussagen, die er machen wollte und dem Zügeln seiner Gefühle bei bestimmten Themen August - Komturei Total: Dieses Wochenende hatte es in sich.

Tage, Abende, Räumfreinacht für die Komtureibeiz, Menschen kamen und gingen, völlige Publikumswechsel , ohne Ende bevölkerten neue Gesichter die Komturei. Eher wenig Leute, zuviel Vergleichbares lief auf Bühnen anderorts, dafür wie ein grosses Familienfest.

Es folgte der gemütliche Nachmittag mit vielen Gästen im Komtureihof. Am Abend dann eine musikalisch Reise durch die Weiten Zentralasiens, poetisch, feingestrickt, verträumt, melancholisch und verspielter Wind.

Der Zürcher Jazzer und seine beiden Freunde brachten ein Kribbeln auf den Weg, auf dass die Musik in einem weiterspiele. DEN Link würde ich herauskopieren, wenn es nicht schon geschehen wäre: Der Artikel behandelt die Komturei in verschiedenen Bereichen: Mit Leidenschaft erzählte Gass Rupp aus seinem Lebensweg, durchgeschüttelt, spannend, bunt, verunsichert, trotzig, zärtlich, lachend Tausend Suchen nach Formen, Aussagen, Lebenszeichen.

Ob hier ein Künstler Tattoos sticht oder ein Tätowierer Kunst auf die Haut bringt, verwischt sich elegant. Schon wieder Vorurteil über Bord gegangen Gass Rupp hütet in den Öffnungszeiten die Ausstellung praktisch durchgehend selber, mit Neugier auf die Besucher und in Vorfreude auf viele Gespräche.

Hier klicken führt auf die Top-News vom August mit dem kurzen Film. Hebets guet bi eus.. Juli mit dem kurzen Film. Juli - Artikel in "Moneta" - Magazin der Alternativen Bank Schweiz, also nicht der Bank, die uns hängenliess und nicht jener paar, die uns aus politischen Gründen abwiesen, aber die Bank mit Weitblick, Nachhaltigkeitgedanken und unternehmerischem Verständnis, welches einfach mehr beinhaltet als nur die virtuose Jonglage mit Zahlenreihen: Juni - Zwei Artikel in den Wiler Nachrichten: Juni - Durchblicke und Einblicke In den vergangenen Jahren wunderte sich der Webmaster immer wieder, wie schattenhaft die Durch- und Einblicke jener Zeitgenossen waren, die sich von aussen mit der Komturei beschäftigten.

Umso mehr stürzt sich der Webmaster natürlich auf die Möglichkeit eines Tiefblickes: Heute wird rund um die Strassenbrücke unser Hartenauerbach saniert. Der Bach wurde einst von Insassen des Gefängnisses mit Holzplanken belegt und mit Seitenmauern versehen, um ihn zu zähmen. Gleich bei der Brücke hat er sich tief eingefressen. Weiter unten ist der Bach in letzter Zeit renaturiert worden und weitere Teile werden folgen.

Die vergangene Zeit war gespickt mit "No-News", einzelnen Sachen, die keinen wirklichen Sinn ergeben. Solche Zeiten gibt es immer wieder. So wollen wir nun einige dieser Nachrichten nun zusammenfassen: Haus zur Traube - neue Nachbarn: Langsam wird klar, wer in den nächsten Wochen und Monaten einziehen wird und wir freuen uns auf diese Nachbarn. So wie die Aktien derzeit stehen, werden zwei Elternpaare mit insgesamt vier Kindern aus anderen Gegenden nach Tobel ziehen und zwei junge Thurgauer als Wohngemeinschaft.

Allesamt sind sie Menschen, die nicht nur der Wohnung wegen kommen, sondern in der Komturei nach der Umsetzung von Perspektiven suchen. Die Stiftung "überarbeitet" nach wie vor ihren Mieterspiegel, vermietet was sie kann, passt Verträge an marktübliche Konditionen an und dergleichen mehr. Die Situation der Stiftung wird so immer stabiler. In letzter Zeit hat die Stiftung einige grössere Geld- und Naturalspenden entgegennehmen dürfen.

Auch das ein Zeichen auf dem neuen Wege. Dieses Mittragen stärkt und motiviert uns sehr. Neue Menschen interessieren sich für Lebensraum in der Komturei. Auch sie engagierte Personen, die mehr wollen als nur hier zu schlafen. Auffallend ist, dass auch diese von weit her kommen, während hier viele die Komturei noch immer plattwalzen wollen. Jaja, der Prophet im eigenen Land Die Komtureibeiz ist für Anlässe gut gebucht, was uns und dem Verein die Möglichkeit gibt, endlich auch weitere Infrastrukturen an die Hand zu nehmen, wie z.

Es ist enorm, was das kleine Dreierteam an Arbeit leistet. Freddy unser Tobler Hausfreund veranstaltet zusammen mit Michel wiederum sein Freund das zweite "Rock im Knast" und heute haben die beiden die Akustik ausgelotet. Die Organisdatoren gingen, wie man so sagt, letztes Jahr auf dem Zahnfleisch. So setzen wir ein Jahr aus und gewinnen so Zeit für eine ausgefeiltere Vorbereitung im nächsten Jahr. Wir sehen eine Kunst, die keine Fehler duldet Es ist gut möglich, dass über diesen Sommer in der Komturei spontane Veranstaltungen stattfinden, von denen wir selbst noch keine Ahnung haben Eine kleine aber angeregte Runde folgte der Einladung des Stiftungsrates, der an diesem Abend für den Beizbetrieb der Komtureibeiz zuständig war.

Der Anlass war gezeichnet von viel informellem Informationsaustausch. Wer wollte, hatte die Gelegenheit, die Mitglieder näher kennen zu lernen und aus erster Hand mehr über die Stiftung und ihren aktuellen Weg zu erfahren. Es ist ein spezielles Gefühl, das einen bei den Gängen durch die Traube befällt. Vorbei an den Spuren alter Zeiten zu sehen, wie sich das Neue mit der Geschichte nahtlos verzahnt. Vor Lebensspuren aus Jahren zu stehen, sie da und dort abzukratzen oder auch für sie einzustehen, in dem sie sichtbar bleiben.

Aber auch, wie wir als Folge des kleinen Budgets frühere Fehler wiederholen, die wir eigentlich beheben müssten. Danke allen, die das mitziehen. Sie braucht Geduld, die Traube. Nervige Detailsuche, kleine und grosse Jobs in Mengen. Wenn die neuen Fenster fertig montiert sind, bauen wir dann noch ein neues Haus dran ran.

Allesinallem ziehen wir aber guter Dinge in Richtung April. Unklar ist, was schwieriger ist: Spuren suchen oder Spuren setzen. Klar ist in unserem Falle das Setzen teurer als das Suchen. Die Mauern sind bald entbröckelt, bereit für die Maler und wir freuen uns auf warmes Wasser.

Der auf dem Bild ganz rechts? Das ist Silvan, der Stiftungsrat der neuen Generation. Er begnügt sich nicht mit Stiften und Rat, sondern schreitet zur Tat - hey Hier gibts einen Flyer für Mietinteressenten: Die "Beizengruppe" des Vereines Komturei lud zum Helferessen in der inzwischen recht gut beheizten Komtureibeiz.

Sie alle hatten sich an der Umgestaltung der Komtureibeiz beteiligt oder in der ersten Zeit der Betriebsaufnahme kräftig mitgeholfen. Und wir danken von Herzen auch unsererseits für die immensen Anstrengungen aller Beteiligten.

Zwei Jahre hat es gedauert. Wir haben uns aus der Katastrophe herausgewunden, sind noch nicht allzu selbstsicher, aber erstmals wieder zuversichtlich. Neue Fenster und zahllose Reparaturen werden folgen. Mit dabei ist eine Crew von Handwerkern unseres Vertrauens, zwei Nachbarn helfen mit und auch zwei Stiftungsräte sind auf der Baustelle anzutreffen. Im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten und Kräfte nehmen wir mit Partnern überschaubare, grössere und kleinere Schritte in Angriff und ziehen sie durch.

An meine Mit-Stiftungsräte, die diese zwei schwierigen Jahre konfliktfähig, mit grossem Zusammenhalt und viel Engagement getragen haben. Dezember - "guets Alts und guets Neus": Die Komturei hat endlich etwas Ruhe gehabt, einige Monate ohne Halbinformationen und Einwürfe, nach denen jeweils unsere Kräfte unnötig verschleudert wurden.

Abgesehen davon schauen wir auf ein gutes Jahr zurück. Wir haben den von uns deklarierten langsamen Weg der kleinen Schritte ausgestaltet mit erfreulichen Resultaten: Ganzer Text - hier klicken. Dezember - Artikel Thurgauer Zeitung zum Dezember - Weihnacht in der Komturei: Mit maximal 14 Gästen hatten wir gerechnet, mehr als 30 waren wir dann, die an der langen Tafel sassen, welche wir gemeinsam zurechtgerückt hatten. Nein, das war's nicht! Da gab es noch eine Geschichte über ein Geschehnis an Weihnachten, welches eine Liebesgeschichte war, eine Crew die sich wundersam vergrösserte, friedliche Menschen, die einen kannten sich, andere nicht und obwohl wir für diesen Abend nichts verlangten, war zum Ende etwas mehr in der Sammelbüchse, als wir für alles ausgegeben hatten.

Wir haben uns also rundum gegenseitig eingeladen. Alles zusammen duftet irgendwie nach einem Wiedersehen im nächsten Jahr. Es war ein kleiner Vorgeschmack jener Komturei, von der wir "träumen" und an der wir arbeiten Dezember - Weihnachten in der Komturei. Identische Artikel in der Wiler Zeitung und der Thurgauerzeitung hier abgelegt.

November - Adventfeier des Verein's Komturei in der Komtureibeiz: Verzaubert im Kerzenlicht, von Rosenduft umweht ging die Märchenreise in den Orient.

Die rosengleiche Gülilah fand ihren Prinzen, wie es sich gehört, trotz der Schneedecke und der Finnenkerzen, draussen im Hof der Komturei. Glühwein, Suppe, Bratwurst mir Rösti standen bereit November - Es ist schon so: Krethi und Plethi wissen , was in der Komturei zu tun ist, wie und wann es zu geschehen hat. Sie sind einfach nie da, wenn es etwas zu tun gibt. Sei es auf dem Areal, in der Beiz oder sonstwo.

Die klaffende Lücke war die Folge des unvermittelten Baustoppes vor zwei Jahren, der ja von Krethi und Plethi hinlänglich beplappert wurde und somit keiner weiteren Erläuterung bedarf.

November - Wenzel's Besuch. Eine kleine Zeitreise zur Komturei durch Kunst und Begegnung. Es geht vergessen, dass die Komturei einige Phasen durchlaufen hat und nicht nur die des Gefängnisses. Ihre Geschichte erstreckt sich über Jahre. Davon war sie als Johanniter-Komturei der wirtschaftliche, kulturelle und zugleich mächtigste Angelpunkt der Region und mit der ganzen damaligen Welt vernetzt.

Aus den konfiszierten Gütern der Komturei wurde bei der Gründung des Thurgaus dessen Staatsstruktur wesentlich finanziert. Link zu "Wenzel's Besuch". November - Interview auf thugaukultur.

Hier der LINK oder lesen. November - für unsere Verhältnisse läuft derzeit ziemlich viel. Aber wir schweigen wie eine klirrende Winternacht. Oktober - Artikel Thurgauerzeitung: Im Nachgang zur Kantonsrats-Debatte vom Oktober - Interpellation und Antrag Kuttruff bezüglich der Komturei: Soeben haben wir die Protokollauszüge der betreffenden Kantonsrat-Sitzung vom Und nun noch eine persönliche Bemerkung des Webmasters zu einem Passus im Protokoll Interpellation , in dem von ihm die Rede ist: Das vom Interpellanten selbst zitierte "Insiderwissen" ist veraltet.

Der 60jährige Herbergsvater hat in den bald Gratisstunden für die Komturei, in denen er kein eigenes Einkommen generieren konnte, körperliche Probleme eingefangen. Einweisungen, tägliches Aufräumen und Reinigen des Hauses sind ihm nur sehr beschränkt möglich. Sollte er wieder genesen, was dauern kann und etwas Glück erfordert, wird er sich auch wieder vermehrt mit körperlichem Einsatz um die Belange der Komturei kümmern.

Dabei wird er sich nach den Vorgaben seines Stiftungsrates richten und nicht nach dem Werweiss-Gemunkel aus der Umgebung. Sollte er dort doch einmal mitplaudern, durch und durch praxisbezogen und beweisbar, würde es andernorts wohl ziemlich eng. Benedikt Wälder, der faule Herbergsvater. Ein Klick auf das Foto führt auf seine Webseite zum vergrösserten Bild.

Rechts von diesem lässt sich nach einigen Sekunden das entsprechende Video starten und ansehen. Die Berichterstattung der TZ unterscheidet sich markant von den Wahrnehmungen beteiligter GrossrätInnen, die ein differenzierteres Bild der Debatte zeichnen. Auf diesen Artikel bezogen, lässt sich sagen, dass Fritz Rupp von der Situation in der Pilgerherberge mehr hätte wissen müssen.

Seine Familie wurde ausführlich informiert, dass durch unseren eingeschränkten Betrieb es kann nicht einer alles machen mehr Pilgergäste in seinem Haus zu erwarten waren. Heidi Grau ist peinlicherweise entgangen, dass die Stiftung keine finanziellen Erwartungen an den Kanton formuliert hat. Wenn die Herren Rupp und Knöpfli den Abbruch der Komturei begrüssen, zeigen sie nur ihr fehlendes Geschichtsverständnis, obwohl sich ihre Parteien auf alle hehren Traditionen zu berufen pflegen.

Zuletzt, wie könnte es anders sein, das Durchgangsheim: Was ist daran verwerflich, wenn eine Stiftung mit einer ihrer Liegenschaften oben erwähnter "Traube" ein konkretes eigenes Projekt verfolgt und das Haus deshalb nicht hergibt?

Und was läuft schief, wenn eine solche Absage zum Politikum wird? Wir wissen unsere Antwort, andere haben die ihre.

Letztlich weisen wir darauf hin, dass der aktuelle Bericht der Stiftungsaufsicht nicht mit den im Artikel zitierten Aussagen Roland Kuttruffs übereinstimmt. Die Aufsicht stellt genau das fest, was auch der Stiftungsrat jedem bereitwillig erklärt, der danach fragt. Wir verachten politische Winkelzüge, informieren transparent und weit über das Übliche hinaus. Wir waren nicht dabei. Was wir lesen klingt nach Scherbengericht in Abwesenheit des wichtigsten Beteiligten.

Die Redaktionen ihrerseits haben nicht nachgehakt, obwohl sie seitens der Stiftung schon vorher mit den Grundinformationen versorgt wurden. Somit stellt sich die Frage: Wie macht man Demokratie ohne wirklich informiert zu sein?

Jeder "kommt draus" aber keiner weiss es wirklich. Und die es wissen, will man nicht, denn sie verderben nur den Spass am Lamentieren. Alles andere ist nur verbal-pathetische Nabelschau der Zuschauer. Soviel zu den Tücken der Interpretation. Der Artikel hat den gleichen Wortlaut und ist deshalb nicht im Archiv.

September - Tagblatt Medien: Dazu gehört wie gesagt zum Beispiel die Komturei Tobel, die im Grossen Rat einmal mehr zu reden geben wird. Was sagt die Denkmalpflegerin zur Komturei? Die Lösung von mit einem Gefängnis erübrigt sich zum Glück heute. Es gab gute, leider gescheiterte Vorschläge. Im Moment sollte man die Komturei aber ruhen lassen.

Es muss ja nicht jedes Objekt bis in den letzten Winkel genutzt werden. Ich betone zudem immer wieder, dass die Rettung der Kartause Ittingen 25 Jahre lang gedauert hat. Und die Komturei ist in einem viel besseren baulichen Zustand. Kuttruff im Grossen Rat: Derweil kümmern wir uns hier in der Komturei weiter um die Zukunft. August - Wiler Nachrichten: August - Thurgauer Zeitung: Leserbrief von Matthias Wiesmann zu den letzten Artikeln bezüglich der Komturei und ihres vertrackten Weges: Benedikt Wälder war u.

Bericht über die Finissage mit Augenmerk auf "Jugend und Kunst": Jetzt den Kopf auslüften, nach diesen Wochen des Vibrierens, der Detailversessenheit, der Hochgefühle und gelegentlicher Niedergeschlagenheit. Er wird bereits angedacht, wird in Teilen etwas "geordneter" daher kommen. Hoffentlich aber immer weniger brav, mit Lücken für Improvisation und Lebensfreude, für weniger bekannte KünstlerInnen und junge Kreative, dem nach Kuratoren lechzenden Design-Establishment zum Trotz.

Wir kennen unseren Faden, haben uns bewusst für ihn entschieden und ihn aufgenommen. Ja, es ist wahr: Mit den etwa 1' Besuchern waren es gut doppelt so viele wie letztes Jahr und dreimal mehr Aufwand für die kleine Gruppe hier am Ort: Maria, Silvan, Ernst und ich und alle die vielen Helferinnen und Helfer, die da plötzlich auf dem Gelände standen.

Es ist auch wahr, dass wir knapp ' Franken budgetierten, von den Kantonen Thurgau und St. Es stimmt, dass Andreas Vollenweider auf die Gage verzichtete, das Ausstellungskässeli auf der Treppenstufe manchmal zum bersten gefüllt war freiwilliger Eintritt und wir so auf insgesamt etwa Fr.

Tausend e geleisteter Stunden Freiwilligenarbeit. Alle Unkenrufe Lügen strafend: Die Stiftung Komturei hat dieses ganze Unternehmen nicht finanziert. Und genau in dieser Zeit gibt es solche, die eine sichtbaren Fortschritt reklamieren. Wo schauen die hin, welche Brille haben sie auf? Fassadenblick und keine Ideale. Wir aber haben welche. Wir haben hingeschaut und danken nun für den unermüdlichen Einsatz aller, für ein Projekt, welches Zukunft schafft, da die Gegenwart ja ohnehin schon schlecht und recht verwaltet wird.

Da braucht es uns nicht auch noch, denn das unterstützen wir schon mit unseren Steuern. So blicken wir müde und zufrieden selbstkritisch natürlich auch zurück auf diese intensive Zeit. Sie ist ein weiterer Beitrag, das Innenleben der Komturei umzukehren und in ihr neues Leben zu wecken, welches in Zukunft seinen Einfluss auf die Umgebung haben wird. Wie erwartet, nicht der grosse Publikumsansturm.

So um die 60 Leute schlängelten sich in diesen Stunden ein und aus. Was mit Blues begann, durchschritt verschiedene Stadien, laute und leise, um dann ziemlich ausgelassen zu enden, als die Jüngsten der Szene am späten Abend das Zepter übernahmen.

Ein Wermutstropfen aber bleibt: Wir hatten es unterlassen, die Jam-Session aufzuteilen in einen Abschnitt mit und einen ohne Verstärkung. So kamen hervorragende Musiker mit akustischen Instrumenten praktisch nicht zum Zug. Das werden wir ändern, bzw. August - Thurgauerzeitung Leserbrief A.

Wobei mindestens die Stiftung ihre aktuellen Fakten und Konzepte kennt und über den Mut verfügt, ungewöhnliche Wege zu gehen: August - Jamsession-Night am Freitag, Ein Blick auf unsere Teilnehmerliste verspricht einen Genuss, an dem man sich aktiv oder passiv beteiligen kann. Mehr dazu im Programm. August - Tagblatt-Medien Ostschweiz: Erneuter Artikel über die Stiftung Komturei.

Diesmal differenzierter, wofür wir dankbar sind: Die Zinsen "fressen" natürlich nicht den ganzen Ertrag, sonst könnten wir noch heute einpacken, schon bei der ersten Stromrechnung. Der aktuelle Stiftungsrat und die inzwischen vielen Beteiligten haben nie finanzielle Begehren an die öffentliche Hand gestellt, erwarten aber von der Politik, dass sie diese Arbeit estimiert und den Aktivitäten keine öffentlichen oder versteckten Hindernisse in den Weg legt.

Der Stiftungsrat ist sich seiner Verantwortung sehr bewusst, sonst hätte er beim Gegenwind, der ihn oft umweht, schon längst aufgegeben. Er weiss zudem, dass der Kanton in den vergangenen über 30 Jahren keine Lösung für die Komturei gefunden hatte, ebenso wenig die Gemeinde und auch kein Investor bereit war, an dieser Lage und mit diesen Auflagen seine Mittel zu riskieren.

Er ist sich auch im Klaren darüber, dass die beteiligten Parteien, also auch Gegner, ein ungeordnetes Erbe aus fast 40 Jahren zurückliegenden Entscheiden ausfressen. Nach den Erfahrungen in der Anfangszeit, hat der Stiftungsrat einen neuen, langsamen und aufwendigen Weg eingeschlagen, der bei konventioneller Betrachtung von aussen wenig Anklang findet, obwohl in der Schweiz hunderte Projekte so entstanden sind.

Klein und fein von unten nach oben, mit viel Idealismus und Eigenarbeit, ohne ständig nach links und rechts zu schauen und es allen recht machen zu wollen. Dieser Weg trägt unserer finanziellen Realität Rechnung, verfolgt konsequent den Zweck der Stiftung und kann den geschichtsbedingten Ruf der Komturei verändern. Bei den Stimmen der Stiftungsgegner fällt auf, dass sie zwar reaktiv kritisieren, aber keine Konzepte vorweisen.

Und täten sie dies', dann wäre kaum eines dabei, welches wir nicht schon durchgedacht oder gar wirklich geprüft hätten. Der ehrenamtliche Stiftungsrat und sein Beirat sind gut besetzt und wir verfügen über alle notwendigen Fachkompetenzen.

Wir sind mit der Komturei auch emotional sehr verbunden und unternehmen in der Kontinuität ihrer Geschichte alles, um ihr letztlich neue Ausstrahlungskraft zu bringen.

Dabei interessieren uns nicht die vollmundigen Marktschreier, Trittbrettfahrer und politischen Winkelzüge, sonden jene Menschen, die mit anpacken wollen und es auch tun. Diese wachsende Gruppe von Menschen engagiert sich selbstlos für die Komturei und übernimmt damit die Verantwortung für ein kantonales und schweizerisches Kulturdenkmal. Jedermann ist herzlich eingeladen, auf dem Forum dieser Seite seine Meinung zu hinterlassen oder eine Diskussion anzufangen.

August - erholt nach langem Schlaf: Und jetzt soll hier der Kunstrummel abgehandelt werden. Kein hektischer Rummel war es, sondern viel Bewegung unter Gästen und Künstlern.

Jeder suchte sich seinen Platz, entweder für seine Darbietung oder als Zuschauer. Auf dem ganzen Areal, draussen und drinnen, war Bewegung und nebenher zog das gesamte Publikum durch die Ausstellung. Oder die Jungen, die draussen lernten, wie Poetrytexte entstehen?

War es der Einmannzirkusdirektor, der hoch in der Luft vielen den Atem raubte und zugleich ein Lachen in die Gesichter zauberte, vielleicht doch die Stützlibude mit ihrem umwerfenden Charme, die berührten Herzen bei den Lesungen, der fliehende Gefangene in seiner Dramatik, die verspielte Schuhperformance im offenen Schopf oder die vier jungen Wiler mit ihrem Actionpainting und experimenteller Musik, die nun spezielle Erwähnung verdienten?

Allenfalls doch eher Steff la Cheffe mit ihrem elektrisierenden Gig, der das Publikum an sich fesselte und selbst den gehörgeschädigten Webmaster in der Komtureibeiz hielt?

Ich weiss es nicht. Hundert Bilder purzeln wild durch meine Gedanken, gerade so viele Klänge und noch mehr kleine Randaufnahmen. Danke beiden Seiten, den Künstlern und den gegen Gästen dieses Wochenendes. Das war nun zuviel. Webmaster tilt und meldet sich morgen ;-.

August - Sensationelle Aufbereitung alter Enten: Der Webmaster wiederum fragt sich, ausdrücklich privat , welche emotionalen Komponenten notwendig sind, bis Menschen permanent genau auf das schiessen, was sie selber angerissen und dann aus der Hand gegeben haben.

Nachlesen und Mitdenken erwünscht Galler Tagblatt und Thurgauer Zeitung. August - "Die sollen mal was Vernünftiges arbeiten Genau das, was seit jeher war, kann und darf Kunstschaffende nicht interessieren. Zumindest nicht so, dass es die Zukunft verstellt. Künstlerinnen und Künstler sind Wegbereiter, versuchen zu sensibilisieren, nehmen kollektive Stimmungen auf, konkretisieren und hinterfragen sie, versuchen die Wahrnehmung zu schärfen, Bewusstsein zu wecken, Wege aufzuzeigen.

Ist es diese Leidenschaft, die dann wiederum jenen Neid erzeugt, der in thumber Stetigkeit zum Satz am Eingang dieses Eintrages führt? Am Wochenende vom August findet in der Komturei der spontane "Kunstrummel" statt. Daneben viele kleinere und grösser Einzelaktionen wie die Hyde-Park-Ecke, wo jeder seine Rede halten kann, wenn er dafür sein Publikum findet. Das noch immer bewegliche Programm gibts: Wenn unter der Woche nur 15 bis 30 Leute täglich die Ausstellung besuchen, dann ist Zeit für einen leichteren Gang, ohne die Hektik der Events.

Artikel von Michael Hug über das Vollenweider-Konzert: August - Artikel Thurgauerzeitung: Artikel über das bevorstehende Konzert von "Steff la Cheffe" am August in der Komturei siehe Programm: Kaum beachtet, obwohl man sich in ihr befand. Die viele Arbeit hat sich gelohnt. Aus der Initiative einiger Mitglieder des Vereines Komturei Tobel ist ein Treffpunkt gewachsen, auf dessen Zukunft wir gespannt sein dürfen. Der nun farbig verspielte Raum, mit Kitsch und Stil unter einem Dach und von Künstlern gemalten Tischplatten, hat schon jetzt seine Einmaligkeit gewonnen und unterstreicht die Absicht der BetreiberInnen, einen Raum für buntes Leben in allen Farben des Regenbogens anzubieten.

Ebenso die Kontaktdaten, wenn jemand in der Komturei den Rahmen für einen eigenen Anlass sucht. Nun war er also hier, im Hof der Komturei, der weltbekannte Musiker und etwas unbekanntere Erzähler, in fast privatem Rahmen.

Er führte sein Publikum leise, spannend, zeitverloren durch die Abenddämmerung in die Nacht. Andreas, herzlichen Dank für beides: Für die Berührung durch deine Kunst und für die grosse materielle Hilfe. Da schon einige fragten, wer denn dieser Webmaster sei: Auf dem ersten Bild links ist er am rechten Rand zu sehen.

August - Ruhe vor dem schönen Wetter oder doch dem Sturm? August - nach-, vor- oder hinterhergedacht? Spontaneität und eine gewisse Unberechenbarkeit sind Absicht. Eine straffe Organisation würde die Arbeit erleichtern, hätte aber ihren Preis. Genau das ist aber seine Stärke und macht ihn in seinem lebendigen Charme unverwechselbar. Dafür nehmen wir den doppelten Aufwand in Kauf. Für die Veranstalter ein unabsehbarer Seiltanz.

Wer wird kommen, wie werden die Produktionen sein, rutschen wir ab oder starten wir damit durch? Dieses Risiko muten wir auch dem Publikum zu. Bisher hat sich dieses immer eingelassen und das Anliegen verstanden: Denken und Handeln ohne Zweck macht Sinn. Es verhilft zu Visionen und Entwürfen. In einer zweckorientierten, zunehmend sinnentleerten Welt ist neues und anderes Denken kein elitärer Luxus, sondern reine Notwendigkeit.

August - ein ruhiger Tag mit etwa 20 Besuchern. Zeit zu verweilen, zu reden, neue Menschen kennen zu lernen und einige Bilder hier ins Album zu kleben v. Noch ein Foto von der Feuerperformance Dann eines darüber, was passiert, wenn sich Stefan Kreier in den Kopf setzt, den Hütedienst am Tor zu übernehmen. Grosser Artikel von Barbara Fatzer zur Vernissage: Jugendbeilage "Mostindia" der Thurgauer Zeitung. August - Wiler Zeitung: August - Feuerperformance Silvan Kappeler: Nein, das hatte sie noch nie gesehen, die alte Tante Komturei.

Wild drehende, feuerspuckende Räder, Inferno in luftiger Höhe, ein Velocipede mit Raketenantrieb, brennende Blätter die nicht verbrannten und dann Schriften trugen, dazu Klaviermusik, ein Riesenfeuer auf Säulen, einem Tempel gleich, mächtig und zerfallend im selben Atemzug.

Silvan Kappelers Feuer-Performance wäre ein besseres Märchen wert als dieses, aber es würde zu lange. Man hätte die Bilder festhalten wollen. Sie zerfielen unwiederholbar in der Nacht, den Regentropfen, in den vielen tief berührten Menschen, die ein paar Minuten Kinderaugen hatten.

Auffallend viele Junge Leute waren dabei, die sich, neben den Werken der Älteren, für jene ihrer gleichaltrigen Freunde interessierten. Ein Redner, der offensichtlich den meisten KünstlerInnnen aus dem Herzen sprach, von den Schwierigkeiten bei der Finanzierungssuche und dass wir materiell mehr auf eigene Beine zu stehen kommen müssten. In vielen Antragsformularen wird die Frage nach der Eigenleistung gestellt. Eine Frage mit zynischem Beigeschmack, wenn man auf die viele Arbeit für diesen Anlass schaut, bei dem sich alle mit einem mehr oder weniger mikroskopischen Anteil am möglichen Überschuss werden zufrieden geben müssen.

Es sein denn, sie verkauften eines ihrer Werke. Trotz den struben letzten Stunden bis zur Vernissage am Juli, hier eine kurze Differenzierung darüber, wer in der Komturei aktiv ist. So lassen sich zukünftige Verwechslungen vermeiden: In der Komturei wirken inzwischen drei Körperschaften, die sehr eng zusammenarbeiten, alle am gleichen Strick ziehen und daher oft schwer auseinander zu halten sind: Sie versucht die Komturei um die Klippen zu schiffen.

Derzeit mehr mit Inhalten als mit gemalten Fassaden. Zufälle durchziehen unser Leben mehr als wir denken. Das gilt in allen Bereichen des Lebens. Da steht in einem Gang, ausserhalb des Konzeptes, das ganze Rüstzeug, um sich eine Glatze zu schneiden.

Oder in der Wohnung der Grafikklasse steht der Webmaster unvermittelt vor einem nicht angemeldeten Werk zweier junger Künstler, die nicht dazu gehören.

Jetzt gehören sie dazu. Morgen findet die die Generalprobe statt Er wird uns während der Ausstellung seine Schnippchen schlagen Galler Grafikklasse in der Wohnung des Haupthauses: Juli - Anzeiger Ostschweiz: Bei der Kerngruppe auf dem Platz beginnen die Nerven blank zu liegen und Müdigkeit stellt sich ein.

Ein dreimal grösseres Arbeitspensum als letztes Jahr, bei unveränderten vier Beteiligten am Ort, sorgt für permanente Stunden-Tage. Man wird kurz angebunden - freut sich aber doch: Diejenigen die kurz vorbeikommen, finden sich wirklich ein, oder sie finden sich nicht Wir leisen Schaffer hier, müssen realisieren, dass es in Zukunft schwieriger sein wird, neben alledem auch noch ein eigenes Werk auf die Beine zu stellen.

Kleinere Sachen haben wir zugunsten des Ganzen alle schon aufgegeben. Der Druck ist gewaltig. Dieser Text möge ein wenig als Entschuldigung für den Webmaster gelten, der hier weit weniger am Plaudern ist als letztes Jahr, denn um drei Uhr in der Frühe würde es nur noch ein Gestammel Juli - Thurgauer Zeitung: Grosser Artikel in der Thurgauer Zeitung inkl. Interview mit Andreas Vollenweider: Wir funktionieren als Ausschuss der ganzen Künstlergruppe und ziehen die Fäden - jeder da, wo er seine Kompetenzen hat.

In der letzten Vorbereitungszeit kommen immer mehr Menschen dazu, die sich in mannigfacher Weise auf den Dampfer schwingen und, naja, eben Dampf machen: Juli - Artikel Wiler Nachrichten: Ganzseitiger Artikel in den Wiler Nachrichten in der Grossauflage.

Juli - Und dann Bauen, malen, montieren Skulpturen, erdenken Installtionen, mähen Gras, schleppen Holz und anderes Material. Menschen kommen und gehen und hinterlassen ihre Spur. Derweil andere verdutzt vor der Komturei stehen, mit den Händen in den Taschen, und sich danach erkundigen, wann die Fassade endlich gestrichen werde. Dann maulen sie, drehen sich um und gehen, denn sie wüssten, was zu tun wäre: Aber eben, sie haben ja die Hände in den Taschen und können nichts tun.

Juli - Visionen zwischen den Dingen: Bruno Steiger hat seine Eisenplastik am Eingang der Komturei aufgestellt. Nun stehen, mit jener von Urs Fritz, zwei metallene Kunstwerke vor der Komturei und werfen Fragen auf, zeigen leise, regen an und verändern die Sicht auf gewesene und zukünftige Zeiten in der Komturei. Zunehmend bevölkern Künstlerinnen und Künstler die Komturei.

Kleine und grosse Ateliers, Wirkungsorte und viel Konzentration breitet sich auf dem ganzen Gelände aus. Manches entsteht spontan, anderes würgt sich mühsam in das Leben.

Dazwischen Diskussionen um Kunst und ihre soziale, kulturelle und politische Aufgabe oder einfach Austausch wie schon letztes Jahr. Aber auch immer wieder Suche nach einem speziellen Nagel, einem Stück Holz, erledigen der tausend Dinge, die einen solchen Anlass begleiten und sei's nur, "diese ver Eismaschine macht immer noch mehr kaltes Wasser als Eiswürfel Geburtstag feiert und ein anderer seinen Lehrabschluss.

Für uns nicht irgend ein Anlass, sondern ein wichtiger, neuer Akzent mit Zukunft. Dazu eine Art Generalprobe für die Komtureibeiz. Unauffällig baut sich in der Komturei ein bewegter Sommer auf. Erste Spuren sind gelegt, Fingerprints deponiert. Einige von ihnen werden in einer neuen Generationen von Künstlerinnen und Künstlern für neue Impulse sorgen. Juli - Umbrüche Komtureibeiz: Zugleich kümmern sie sich um den zukünftigen Betrieb. Es wird viele attraktive Angebote brauchen, um ein Lokal an dieser Lage bleibend zu beleben.

Die technischen Voraussetzungen stehen und erlauben verschiedene Nutzungen. Es wird weitere engagierte Menschen brauchen, welche der neuen Komtureibeiz auf die Beine helfen. Darum wird der Verein in diesen Wochen sehr viel tun, um neue Mitglieder zu gewinnen.

Juli für ihre Arbeiten. Nach der Vernissage am Juli sind die etwa 50 Werke bis zum August in der Ausstellung zu sehen. Verfolgt wird ein Konzept, welches sich einerseits an Familien richtet, anderseits kulturelle Aktionen einschliesst und einen Bar-Betrieb. Dies alles wird mit einem sehr niedrigen Budget realisiert und viel Eigenarbeit. Die Stiftung verkauft ein ca. Es liegt auf einem ganztägig besonnten Hügel und ist zu einem interessanten Preis zu haben. Wir würden uns über freundschaftliche Nachbarn freuen: Die Verfassung einer Stiftung wird, soweit sie nicht auf Bundes- oder Landesgesetz beruht, durch das Stiftungsgeschäft bestimmt.

Bestandteile einer Sache, die voneinander nicht getrennt werden können, ohne dass der eine oder der andere zerstört oder in seinem Wesen verändert wird wesentliche Bestandteile , können nicht Gegenstand besonderer Rechte sein.

Rechte, die mit dem Eigentum an einem Grundstück verbunden sind, gelten als Bestandteile des Grundstücks. Ist jemand berechtigt, die Früchte einer Sache oder eines Rechts bis zu einer bestimmten Zeit oder von einer bestimmten Zeit an zu beziehen, so gebühren ihm, sofern nicht ein anderes bestimmt ist:. Der Minderjährige bedarf zu einer Willenserklärung, durch die er nicht lediglich einen rechtlichen Vorteil erlangt, der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters.

Eine nicht ernstlich gemeinte Willenserklärung, die in der Erwartung abgegeben wird, der Mangel der Ernstlichkeit werde nicht verkannt werden, ist nichtig. Die notarielle Beurkundung wird bei einem gerichtlichen Vergleich durch die Aufnahme der Erklärungen in ein nach den Vorschriften der Zivilprozessordnung errichtetes Protokoll ersetzt.

Ist durch Gesetz notarielle Beurkundung eines Vertrags vorgeschrieben, so genügt es, wenn zunächst der Antrag und sodann die Annahme des Antrags von einem Notar beurkundet wird. Bei der Auslegung einer Willenserklärung ist der wirkliche Wille zu erforschen und nicht an dem buchstäblichen Sinne des Ausdrucks zu haften. Entspricht ein nichtiges Rechtsgeschäft den Erfordernissen eines anderen Rechtsgeschäfts, so gilt das letztere, wenn anzunehmen ist, dass dessen Geltung bei Kenntnis der Nichtigkeit gewollt sein würde.

Hat der Antragende für die Annahme des Antrags eine Frist bestimmt, so kann die Annahme nur innerhalb der Frist erfolgen. Das Zustandekommen des Vertrags wird nicht dadurch gehindert, dass der Antragende vor der Annahme stirbt oder geschäftsunfähig wird, es sei denn, dass ein anderer Wille des Antragenden anzunehmen ist.

Haben sich die Parteien bei einem Vertrag, den sie als geschlossen ansehen, über einen Punkt, über den eine Vereinbarung getroffen werden sollte, in Wirklichkeit nicht geeinigt, so gilt das Vereinbarte, sofern anzunehmen ist, dass der Vertrag auch ohne eine Bestimmung über diesen Punkt geschlossen sein würde. Verträge sind so auszulegen, wie Treu und Glauben mit Rücksicht auf die Verkehrssitte es erfordern. Sollen nach dem Inhalt des Rechtsgeschäfts die an den Eintritt der Bedingung geknüpften Folgen auf einen früheren Zeitpunkt zurückbezogen werden, so sind im Falle des Eintritts der Bedingung die Beteiligten verpflichtet, einander zu gewähren, was sie haben würden, wenn die Folgen in dem früheren Zeitpunkt eingetreten wären.

Die Wirksamkeit einer von oder gegenüber einem Vertreter abgegebenen Willenserklärung wird nicht dadurch beeinträchtigt, dass der Vertreter in der Geschäftsfähigkeit beschränkt ist. Wird die Vollmacht durch Erklärung gegenüber einem Dritten erteilt, so bleibt sie diesem gegenüber in Kraft, bis ihm das Erlöschen von dem Vollmachtgeber angezeigt wird.

Nach dem Erlöschen der Vollmacht hat der Bevollmächtigte die Vollmachtsurkunde dem Vollmachtgeber zurückzugeben; ein Zurückbehaltungsrecht steht ihm nicht zu. Gelangt eine Sache, hinsichtlich derer ein dinglicher Anspruch besteht, durch Rechtsnachfolge in den Besitz eines Dritten, so kommt die während des Besitzes des Rechtsvorgängers verstrichene Verjährungszeit dem Rechtsnachfolger zugute.

Die Verjährung ist gehemmt, solange der Schuldner auf Grund einer Vereinbarung mit dem Gläubiger vorübergehend zur Verweigerung der Leistung berechtigt ist. Lebensjahrs des Gläubigers gehemmt. Der Zeitraum, während dessen die Verjährung gehemmt ist, wird in die Verjährungsfrist nicht eingerechnet. Die Hemmung, die Ablaufhemmung und der erneute Beginn der Verjährung gelten auch für Ansprüche, die aus demselben Grunde wahlweise neben dem Anspruch oder an seiner Stelle gegeben sind.

Mit dem Hauptanspruch verjährt der Anspruch auf die von ihm abhängenden Nebenleistungen, auch wenn die für diesen Anspruch geltende besondere Verjährung noch nicht eingetreten ist. Die Ausübung eines Rechts ist unzulässig, wenn sie nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufügen. Wer zum Zwecke der Selbsthilfe eine Sache wegnimmt, zerstört oder beschädigt oder wer zum Zwecke der Selbsthilfe einen Verpflichteten, welcher der Flucht verdächtig ist, festnimmt oder den Widerstand des Verpflichteten gegen eine Handlung, die dieser zu dulden verpflichtet ist, beseitigt, handelt nicht widerrechtlich, wenn obrigkeitliche Hilfe nicht rechtzeitig zu erlangen ist und ohne sofortiges Eingreifen die Gefahr besteht, dass die Verwirklichung des Anspruchs vereitelt oder wesentlich erschwert werde.

Mit der Hinterlegung erwirbt der Berechtigte ein Pfandrecht an dem hinterlegten Geld oder an den hinterlegten Wertpapieren und, wenn das Geld oder die Wertpapiere in das Eigentum des Fiskus oder der als Hinterlegungsstelle bestimmten Anstalt übergehen, ein Pfandrecht an der Forderung auf Rückerstattung.

Wer durch Hinterlegung von Geld oder von Wertpapieren Sicherheit geleistet hat, ist berechtigt, das hinterlegte Geld gegen geeignete Wertpapiere, die hinterlegten Wertpapiere gegen andere geeignete Wertpapiere oder gegen Geld umzutauschen. Mit einer Schuldbuchforderung gegen den Bund oder gegen ein Land kann Sicherheit nur in Höhe von drei Vierteln des Kurswerts der Wertpapiere geleistet werden, deren Aushändigung der Gläubiger gegen Löschung seiner Forderung verlangen kann.

Wird die geleistete Sicherheit ohne Verschulden des Berechtigten unzureichend, so ist sie zu ergänzen oder anderweitige Sicherheit zu leisten. Der Schuldner ist verpflichtet, die Leistung so zu bewirken, wie Treu und Glauben mit Rücksicht auf die Verkehrssitte es erfordern. Ist eine Geldschuld in einer bestimmten Münzsorte zu zahlen, die sich zur Zeit der Zahlung nicht mehr im Umlauf befindet, so ist die Zahlung so zu leisten, wie wenn die Münzsorte nicht bestimmt wäre.

Wer für den Verlust einer Sache oder eines Rechts Schadensersatz zu leisten hat, ist zum Ersatz nur gegen Abtretung der Ansprüche verpflichtet, die dem Ersatzberechtigten auf Grund des Eigentums an der Sache oder auf Grund des Rechts gegen Dritte zustehen. Werden mehrere Leistungen in der Weise geschuldet, dass nur die eine oder die andere zu bewirken ist, so steht das Wahlrecht im Zweifel dem Schuldner zu.

Bezahlt der Schuldner eine unverzinsliche Schuld vor der Fälligkeit, so ist er zu einem Abzug wegen der Zwischenzinsen nicht berechtigt. Wer nur für diejenige Sorgfalt einzustehen hat, welche er in eigenen Angelegenheiten anzuwenden pflegt, ist von der Haftung wegen grober Fahrlässigkeit nicht befreit.

An Stelle des Schadensersatzes statt der Leistung kann der Gläubiger Ersatz der Aufwendungen verlangen, die er im Vertrauen auf den Erhalt der Leistung gemacht hat und billigerweise machen durfte, es sei denn, deren Zweck wäre auch ohne die Pflichtverletzung des Schuldners nicht erreicht worden. Ist der Schuldner nur gegen eine Leistung des Gläubigers zu leisten verpflichtet, so kommt der Gläubiger in Verzug, wenn er zwar die angebotene Leistung anzunehmen bereit ist, die verlangte Gegenleistung aber nicht anbietet.

Ist die Leistungszeit nicht bestimmt oder ist der Schuldner berechtigt, vor der bestimmten Zeit zu leisten, so kommt der Gläubiger nicht dadurch in Verzug, dass er vorübergehend an der Annahme der angebotenen Leistung verhindert ist, es sei denn, dass der Schuldner ihm die Leistung eine angemessene Zeit vorher angekündigt hat. Von einer verzinslichen Geldschuld hat der Schuldner während des Verzugs des Gläubigers Zinsen nicht zu entrichten.

Hat der Schuldner die Nutzungen eines Gegenstands herauszugeben oder zu ersetzen, so beschränkt sich seine Verpflichtung während des Verzugs des Gläubigers auf die Nutzungen, welche er zieht. Der Schuldner kann im Falle des Verzugs des Gläubigers Ersatz der Mehraufwendungen verlangen, die er für das erfolglose Angebot sowie für die Aufbewahrung und Erhaltung des geschuldeten Gegenstands machen musste.

Die Vorschriften dieses Abschnitts finden auch Anwendung, wenn sie durch anderweitige Gestaltungen umgangen werden. Auch soweit eine Abweichung von den gesetzlichen Vorschriften zulässig ist, ist in Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam.

Allgemeine Geschäftsbedingungen gelten als vom Unternehmer gestellt, es sei denn, dass sie durch den Verbraucher in den Vertrag eingeführt wurden;. Verträge, die unter Verwendung von Warenautomaten und automatisierten Geschäftsräumen geschlossen werden,. Verträge, die mit Betreibern von Telekommunikationsmitteln mit Hilfe öffentlicher Münz- und Kartentelefone zu deren Nutzung geschlossen werden,.

Verträge zur Nutzung einer einzelnen von einem Verbraucher hergestellten Telefon-, Internet- oder Telefaxverbindung,. Verträge zur Lieferung von Waren, die schnell verderben können oder deren Verfallsdatum schnell überschritten würde,.

Verträge zur Lieferung versiegelter Waren, die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet sind, wenn ihre Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde,. Verträge zur Lieferung von Waren, wenn diese nach der Lieferung auf Grund ihrer Beschaffenheit untrennbar mit anderen Gütern vermischt wurden,. Verträge zur Lieferung von Ton- oder Videoaufnahmen oder Computersoftware in einer versiegelten Packung, wenn die Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde,.

Verträge zur Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Beherbergung zu anderen Zwecken als zu Wohnzwecken, Beförderung von Waren, Kraftfahrzeugvermietung, Lieferung von Speisen und Getränken sowie zur Erbringung weiterer Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, wenn der Vertrag für die Erbringung einen spezifischen Termin oder Zeitraum vorsieht,.

Verträge, die im Rahmen einer Vermarktungsform geschlossen werden, bei der der Unternehmer Verbrauchern, die persönlich anwesend sind oder denen diese Möglichkeit gewährt wird, Waren oder Dienstleistungen anbietet, und zwar in einem vom Versteigerer durchgeführten, auf konkurrierenden Geboten basierenden transparenten Verfahren, bei dem der Bieter, der den Zuschlag erhalten hat, zum Erwerb der Waren oder Dienstleistungen verpflichtet ist öffentlich zugängliche Versteigerung ,.

Verträge, bei denen der Verbraucher den Unternehmer ausdrücklich aufgefordert hat, ihn aufzusuchen, um dringende Reparatur- oder Instandhaltungsarbeiten vorzunehmen; dies gilt nicht hinsichtlich weiterer bei dem Besuch erbrachter Dienstleistungen, die der Verbraucher nicht ausdrücklich verlangt hat, oder hinsichtlich solcher bei dem Besuch gelieferter Waren, die bei der Instandhaltung oder Reparatur nicht unbedingt als Ersatzteile benötigt werden,.

Wird zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher nach diesem Untertitel ein Dauerschuldverhältnis begründet, das ein zwischen dem Verbraucher und einem anderen Unternehmer bestehendes Dauerschuldverhältnis ersetzen soll, und wird anlässlich der Begründung des Dauerschuldverhältnisses von dem Verbraucher. Das Recht, bei einem gegenseitigen Vertrag Schadensersatz zu verlangen, wird durch den Rücktritt nicht ausgeschlossen.

Hat sich der Versprechensempfänger die Befugnis vorbehalten, ohne Zustimmung des Versprechenden an die Stelle des in dem Vertrag bezeichneten Dritten einen anderen zu setzen, so kann dies im Zweifel auch in einer Verfügung von Todes wegen geschehen. Weist der Dritte das aus dem Vertrag erworbene Recht dem Versprechenden gegenüber zurück, so gilt das Recht als nicht erworben. Erklärt das Gesetz das Versprechen einer Leistung für unwirksam, so ist auch die für den Fall der Nichterfüllung des Versprechens getroffene Vereinbarung einer Strafe unwirksam, selbst wenn die Parteien die Unwirksamkeit des Versprechens gekannt haben.

Bestreitet der Schuldner die Verwirkung der Strafe, weil er seine Verbindlichkeit erfüllt habe, so hat er die Erfüllung zu beweisen, sofern nicht die geschuldete Leistung in einem Unterlassen besteht. Der Rücktritt wegen Nichterfüllung einer Verbindlichkeit wird unwirksam, wenn der Schuldner sich von der Verbindlichkeit durch Aufrechnung befreien konnte und unverzüglich nach dem Rücktritt die Aufrechnung erklärt.

Ist ein Vertrag mit dem Vorbehalt geschlossen, dass der Schuldner seiner Rechte aus dem Vertrag verlustig sein soll, wenn er seine Verbindlichkeit nicht erfüllt, so ist der Gläubiger bei dem Eintritt dieses Falles zum Rücktritt von dem Vertrag berechtigt. Hat der Gläubiger eine ihm als Erfüllung angebotene Leistung als Erfüllung angenommen, so trifft ihn die Beweislast, wenn er die Leistung deshalb nicht als Erfüllung gelten lassen will, weil sie eine andere als die geschuldete Leistung oder weil sie unvollständig gewesen sei.

Wird eine Sache, eine Forderung gegen einen Dritten oder ein anderes Recht an Erfüllungs statt gegeben, so hat der Schuldner wegen eines Mangels im Recht oder wegen eines Mangels der Sache in gleicher Weise wie ein Verkäufer Gewähr zu leisten.

Der Überbringer einer Quittung gilt als ermächtigt, die Leistung zu empfangen, sofern nicht die dem Leistenden bekannten Umstände der Annahme einer solchen Ermächtigung entgegenstehen. Ist der Schuldner nur gegen eine Leistung des Gläubigers zu leisten verpflichtet, so kann er das Recht des Gläubigers zum Empfang der hinterlegten Sache von der Bewirkung der Gegenleistung abhängig machen.

Ist die hinterlegte Sache der Hinterlegungsstelle durch die Post übersendet worden, so wirkt die Hinterlegung auf die Zeit der Aufgabe der Sache zur Post zurück.

Ist die Rücknahme der hinterlegten Sache ausgeschlossen, so wird der Schuldner durch die Hinterlegung von seiner Verbindlichkeit in gleicher Weise befreit, wie wenn er zur Zeit der Hinterlegung an den Gläubiger geleistet hätte. Soweit nach den für die Hinterlegungsstelle geltenden Bestimmungen zum Nachweis der Empfangsberechtigung des Gläubigers eine diese Berechtigung anerkennende Erklärung des Schuldners erforderlich oder genügend ist, kann der Gläubiger von dem Schuldner die Abgabe der Erklärung unter denselben Voraussetzungen verlangen, unter denen er die Leistung zu fordern berechtigt sein würde, wenn die Hinterlegung nicht erfolgt wäre.

Die Kosten der Hinterlegung fallen dem Gläubiger zur Last, sofern nicht der Schuldner die hinterlegte Sache zurücknimmt. Hat die Sache einen Börsen- oder Marktpreis, so kann der Schuldner den Verkauf aus freier Hand durch einen zu solchen Verkäufen öffentlich ermächtigten Handelsmäkler oder durch eine zur öffentlichen Versteigerung befugte Person zum laufenden Preis bewirken.

Schulden zwei Personen einander Leistungen, die ihrem Gegenstand nach gleichartig sind, so kann jeder Teil seine Forderung gegen die Forderung des anderen Teils aufrechnen, sobald er die ihm gebührende Leistung fordern und die ihm obliegende Leistung bewirken kann.

Die Aufrechnung bewirkt, dass die Forderungen, soweit sie sich decken, als in dem Zeitpunkt erloschen gelten, in welchem sie zur Aufrechnung geeignet einander gegenübergetreten sind. Durch die Beschlagnahme einer Forderung wird die Aufrechnung einer dem Schuldner gegen den Gläubiger zustehenden Forderung nur dann ausgeschlossen, wenn der Schuldner seine Forderung nach der Beschlagnahme erworben hat oder wenn seine Forderung erst nach der Beschlagnahme und später als die in Beschlag genommene Forderung fällig geworden ist.

Gegen eine Forderung aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung ist die Aufrechnung nicht zulässig. Gegen eine Forderung des Bundes oder eines Landes sowie gegen eine Forderung einer Gemeinde oder eines anderen Kommunalverbands ist die Aufrechnung nur zulässig, wenn die Leistung an dieselbe Kasse zu erfolgen hat, aus der die Forderung des Aufrechnenden zu berichtigen ist.

Eine Forderung kann nicht abgetreten werden, wenn die Leistung an einen anderen als den ursprünglichen Gläubiger nicht ohne Veränderung ihres Inhalts erfolgen kann oder wenn die Abtretung durch Vereinbarung mit dem Schuldner ausgeschlossen ist. Der bisherige Gläubiger ist verpflichtet, dem neuen Gläubiger die zur Geltendmachung der Forderung nötige Auskunft zu erteilen und ihm die zum Beweis der Forderung dienenden Urkunden, soweit sie sich in seinem Besitz befinden, auszuliefern.

Der Schuldner kann dem neuen Gläubiger die Einwendungen entgegensetzen, die zur Zeit der Abtretung der Forderung gegen den bisherigen Gläubiger begründet waren. Hat der Schuldner eine Urkunde über die Schuld ausgestellt, so kann er sich, wenn die Forderung unter Vorlegung der Urkunde abgetreten wird, dem neuen Gläubiger gegenüber nicht darauf berufen, dass die Eingehung oder Anerkennung des Schuldverhältnisses nur zum Schein erfolgt oder dass die Abtretung durch Vereinbarung mit dem ursprünglichen Gläubiger ausgeschlossen sei, es sei denn, dass der neue Gläubiger bei der Abtretung den Sachverhalt kannte oder kennen musste.

Der Schuldner kann eine ihm gegen den bisherigen Gläubiger zustehende Forderung auch dem neuen Gläubiger gegenüber aufrechnen, es sei denn, dass er bei dem Erwerb der Forderung von der Abtretung Kenntnis hatte oder dass die Forderung erst nach der Erlangung der Kenntnis und später als die abgetretene Forderung fällig geworden ist.

Die Vorschriften über die Übertragung von Forderungen finden auf die Übertragung anderer Rechte entsprechende Anwendung, soweit nicht das Gesetz ein anderes vorschreibt. Eine Schuld kann von einem Dritten durch Vertrag mit dem Gläubiger in der Weise übernommen werden, dass der Dritte an die Stelle des bisherigen Schuldners tritt.

Schulden mehrere eine teilbare Leistung oder haben mehrere eine teilbare Leistung zu fordern, so ist im Zweifel jeder Schuldner nur zu einem gleichen Anteil verpflichtet, jeder Gläubiger nur zu einem gleichen Anteil berechtigt.

Verpflichten sich mehrere durch Vertrag gemeinschaftlich zu einer teilbaren Leistung, so haften sie im Zweifel als Gesamtschuldner.

Faul? Blöd?

Alle öffentlichen Anlässe sind im Programmteil der Seite abgelegt uns nachlesbar, so lassen wir nun die Bilder sprechen: In den vergangenen sechs Monaten beschäftigten sich die Sechzehn- bis Achtzehnjährigen im Nibelungenmuseum mit dem Mittelalter, der Wormser Geschichte und vor allem dem Nibelungenlied.

Closed On:

Was wollten die einfachen Bauern dagegen tun, die oft des Schreibens und Lesens unkundig waren? Auch wenn das alte Hasen vielleicht nervt oder ein gewisses Unverständnis vorliegt, warum sich manche bei der ETF Auswahl so schwer tun.

Copyright © 2015 newtrends.pw

Powered By http://newtrends.pw/