Zwischen Geopolitik, EZB und Fed

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Dezember 31, Binärbörse Karachi Live-Raten. Das starke internationale Interesse für CEE-Eurobonds sollte im ersten Quartal anhalten. Erwartete Aktienindexperformance Aktienindexprognosen.

Vor allem eine erneute Verschärfung der geopolitischen Spannungen sowie neue Sanktionen könnten den Rubel belasten, auch wenn eine derartige Eskalation derzeit nicht zu unserem Basislinien- Szenario gehört.

Wir würden eine solche Abwertung allerdings als Kaufgelegenheit sehen, da wir auf Sicht sechs Monate ein deutliches Abklingen der politischen Risiken erwarten. Bis Ende September und darüber hinaus sollten die OFZs ihre Rally fortsetzen, wenngleich in einem moderateren Tempo als in Q Letzteres erwarten wir aufgrund des verlangsamten Zinssenkungstempos und der ungünstigen Auswirkungen der US-Zinsanhebungen frühestens im September.

Die längeren Laufzeiten verloren dabei stärker als die kürzeren. Dennoch belasteten die Währungsverluste die absolute Performance.

Dieses Mal wurde die polnische Performance jedoch von der aggressiven Neubewertung der politischen Risiken nach den marktunfreundlichen Ergebnissen der Präsidentschaftswahl vom Mai in Mitleidenschaft gezogen. Die Auswirkungen auf den lokalen Anleihenmarkt dürften jedoch sehr begrenzt ausfallen, da weitere Zinssenkungen bereits adäquat eingepreist sein dürften. Wir bleiben deshalb in Ungarn für kürzere Laufzeiten nur auf Halten. Dennoch weisen wir darauf hin, dass das kurze Ende relativ zu Polen und Rumänien betrachtet attraktiv bleibt.

Juni bis Ende September ; FX: Zwar stabil, jedoch weiterhin unbefriedigend, entwickelte sich der private Konsum. Der Abwärtstrend bei den Bruttoanlageinvestitionen ein entscheidendes Charakteristikum des Konjunkturverlaufs im zweiten Halbjahr setzte sich im ersten Dreimonatszeitraum des laufenden Jahres fort. Einen weiteren Lichtblick stellen die realen Exporte dar, die das dritte Quartal in Folge gesteigert werden konnten.

Die kurzfristigen Konjunkturaussichten haben sich zuletzt etwas aufgehellt, auch wenn eine spürbare Belebung derzeit noch nicht signalisiert wird. Trotz des seit März verzeichneten Anstiegs um 2,6 Punkte muss trotzdem konstatiert werden, dass Österreich den anderen Ländern der Kern-Eurozone weiterhin hinterherläuft. Alles in allem haben sich die Konjunkturaussichten aber zuletzt etwas aufgehellt, Unterstützung ist auch vom niedrigen Ölpreis sowie von der unterstellten fortgesetzten Abwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar in Zusammenhang mit einer soliden Konjunkturdynamik im Ausland zu erwarten.

Da dem erwarteten Exportwachstum eine ebenfalls dynamische Zunahme der Importe gegenüberstehen dürfte, sollte jedoch von den Netto-Exporten kein nennenswerter Beitrag zum BIP-Quartalswachstum ausgehen. Vielmehr sollte die unterstellte moderate Konjunkturbelebung von der Binnennachfrage Konsum, Investitionen getragen sein. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherungsträger Quelle: Bei den Investitionen haben in den zurückliegenden Quartalen insbesondere die Ausrüstungsinvestitionen belastet.

Die Kapazitätsauslastung der Industrie stagniert seit geraumer Zeit knapp unter dem langfristigen Durchschnitt und signalisiert folglich weiterhin keine unmittelbare Notwendigkeit für Erweiterungs- Investitionen. Getragen von einer fortgesetzten, jedoch unterdurchschnittlich ausfallenden Belebung der Exporte sollte aber auch die Investitionstätigkeit zunehmen. Zusätzlich unterstützend wirkt dabei das immer noch günstige Finanzierungsumfeld.

Die bereits seit Anfang andauernde Schwächephase des privaten Konsums durchschnittliches Wachstum des priv. Konsums Q1 12 Q1 Die privaten Haushalte behielten ihre Konsumgewohnheiten zunächst über eine deutliche Reduzierung der Sparquote In den letzten Jahren wurde die Sparquote jedoch nur noch unwesentlich weiter reduziert Sparquote Während die zurückgegangene Teuerung zusammen mit Nominallohnsteigerungen das reale Haushaltseinkommen stützen sollte, ist besonders aufgrund der Steuerreform mit einem Anstieg des nominalen und realen Haushaltseinkommens zu rechnen.

Dies sollte in weiterer Folge dem privaten Konsum Rückenwind verleihen, auch wenn ein Teil des zusätzlich verfügbaren Einkommens zur Erhöhung der Sparquote sowie der Importe verwendet werden dürfte. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt dürfte weiterhin angespannt bleiben. Auf Basis eines unterstellten moderaten Ölpreisanstiegs im weiteren verlauf sowie dem deutlichen Ölpreisrückgang in der zweiten Jahreshälfte ist in den kommenden Monaten von einem merklichen Anstieg der Teuerung im Vorjahresvergleich auszugehen.

Kommunikation -1,,9 1, 2,5 Kreditwesen u. Versicherung -,4, -,5 1,1 Realitätenwesen 3,,4 1,5 2, Sonstige wirt. Verschuldung e f Konsol. Wirtschaftsausblick Die Umfrage- und Ergebnisdaten für Q1 deuten auf eine Wiederbelebung der privaten Investitionen hin, denen zusätzliche Unterstützung von neuen EU-Mitteln in H2 und vor allem im Jahr zugutekommen sollte. Während die steigende Investitionsaktivität auch in die Infrastruktur und der private Konsum eine erhöhte Importnachfrage auslösen sollten, müssten sowohl die FX-Performance wie das ausländische Wirtschaftsumfeld für ein tendenziell starkes Exportwachstum sorgen und so einen signifikant negativen Beitrag von den Nettoexporten verhindern.

Während es der Wirtschaft überraschend gut geht, kommen von der Politik negative Überraschungen. Die unerwartete Niederlage des amtierenden Präsidenten bei den Präsidentschaftswahlen und die bevorstehenden Parlamentswahlen in Q3 könnten zu einer erheblichen Umstrukturierung der politischen Landschaft führen. Die Unterstützung für die aktuelle Regierungspartei der Bürgerplattform ist rapide im Schwinden. Laut neuesten Umfragen könnten zwei neue Parteien die politische Szene betreten, während einige ältere Gruppierungen den Sprung ins Parlament höchstwahrscheinlich nicht mehr schaffen werden.

Indessen öffnet ein Ausstieg aus dem Schuldenüberschreitungsverfahren die Tür zu einer expansiveren Fiskalpolitik. Die hohe politische Unsicherheit bezüglich der zukünftigen Regierung und das Risiko einer Abkehr von der zuletzt vernünftigen Fiskalpolitik könnten eine Belastung des polnischen Ratings bedeuten und in naher Zukunft die Risikoprämie für das Land anheben. In den nachfolgenden Monaten hat sich die Entwicklung jedoch weitgehend umgedreht und die Währungsrelation kehrte zu einem Stand rund um 4,15 zurück.

Es sollte jedenfalls den negativen Effekt begrenzen, der vom Beginn des Straffungszyklus der Fed ausgeht. Gleichzeitig sind die kurzfristigen Renditen relativ stabil geblieben. Wir erwarten uns, dass der Abwärtstrend bei den Anleihekursen vor dem Hintergrund eines sich beschleunigenden BIP-Wachstums, abnehmender Deflationsängste und höherer Risikoprämien infolge der politischen Unsicherheiten, die in erster Linie das längere Ende der Kurve belasten werden, anhalten wird. Der Trend wird auch von den externen Bedingungen genährt, namentlich die geldpolitische Straffung in den USA frühestens in H Kurzfristig kann die Volatilität auf dem Anleihenmarkt zusätzlich durch die griechische Frage verstärkt werden, die in nächster Zukunft zu einer Flucht in die Qualität führen sollte Erholung des Bund-Marktes.

Wechselkursentwicklung 4,35 4,3 4,25 4,2 4,15 4,1 4,5 4, Jun. Anleihe 2 1,98 2,1 2,4 2,6 2,9 Konsensus 1,8 1,9 2, 2,2 1 Monat 2 1,66 1,7 1,7 1,7 1,7 3 Monate 2 1,72 1,8 1,8 1,8 1,8 Konsensus 1,67 1,7 1,73 1,79 6 Monate 2 1,79 1,8 1,8 1,8 1,9 12 Monate 2 1,82 1,9 1,9 1,9 2, 1 MEZ 2 Briefkurs offered rate 5-j. Anleihe 2 2,69 2,9 3,1 3,3 3,6 1-j. Anleihe 2 3,21 3,4 3,6 3,8 4, Konsensus 3, 3, 3,1 3,3 1 Wirtschaftsindikatoren und n Wirtschaftsausblick Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass derart hohe Wachstumsraten auch in den kommenden Quartalen gehalten werden können.

Wir erwarten deshalb beginnend mit H2 eine Verlangsamung der Wirtschaftsentwicklung. Die kräftige Haushaltsnachfrage ist eine zentrale Stütze des Wirtschaftswachstums. Es ist anzunehmen, dass diese Faktoren auch Gültigkeit haben. Das Staatsbudget profitiert besonders von den erhöhten Haushaltsausgaben, wie sich im Anstieg konsumbezogener Steuereinnahmen gezeigt hat. Diese erfreuliche Fiskalposition erlaubt die Erfüllung der Defizitziele ohne weitere Reformen auf der Ausgabenseite und ermöglicht darüber hinaus sogar geringfügige Steuersenkungen Kürzung der Bankenabgabe und der Einkommensteuer für geplant.

Das ungarische Risikoprofil hat sich markant verbessert. Unser Basis-Szenario sieht so aus, dass die Fed ihren Benchmark-Refinanzierungssatz frühestens im September anheben wird. Daneben hat das MC auch das Inflationsziel angepasst: Angesichts der neuen MP-Flexibilität könnten jedoch die rekordtiefen Zinsen über eine längere Zeit hinweg aufrechterhalten werden als unter dem alten Regime.

Der Forint war in Q1 eine der am besten performenden EM-Währungen, musste jedoch einige harte Schläge hinnehmen, seit die Zentralbank im März nach einer siebenmonatigen Unterbrechung zur geldpolitischen Lockerung zurückgekehrt ist.

Anleihe 2 2,16 2,1 2,2 2,3 2,5 Konsensus n. Anleihe 2 3,1 3,3 3,4 3,5 3,7 1-j. Anleihe 2 3,91 4,4 4,5 4,6 4,8 Konsensus 3,32 3,45 3,61 3,: Skala e f Konsol. Verschuldung Wirtschaftsindikatoren und n Wirtschaftsausblick Der Hauptmotor hinter diesem Wachstum scheint der Produktionssektor zu sein, aber auch andere Bereiche holen auf.

Die Bauwirtschaft erholt sich gerade nach drei aufeinanderfolgenden Jahren tiefer Rezession, unter anderem auch gefördert durch den Abruf von EU-Geldern.

Die Umsätze im Einzelhandel steigen kontinuierlich an. Das Konsumentenvertrauen befindet sich in der Nähe seines historischen Höchststandes. Der Arbeitsmarkt wird bei deutlich rückläufiger Arbeitslosigkeit immer solider. Sämtliche genannten Faktoren leisten ihren Beitrag zum Wirtschaftswachstum und sorgen für eine gesunde und prosperierende tschechische Volkswirtschaft.

Dennoch sind einige Abwärtskorrekturen in den kommenden Quartalen möglich. Der Grund dafür liegt im hohen Basiseffekt und dem hohen Bestand an unfertigen Leistungen, die zu hohen Lagerbeständen führen.

Wenn neue Aufträge eintreffen, wird die Produktion unfertiger Erzeugnisse weiter anwachsen, und infolgedessen könnte das Wirtschaftswachstum über unseren Erwartungen liegen. Der starke Konjunkturaufschwung hinterlässt auch im Arbeitsmarkt seine Spuren. Die Arbeitslosenzahl ist am tiefsten Stand seit 6 Jahren. Die stärkste Nachfrage nach Arbeitskräften kommt aus dem Produktionssektor und von den nicht marktbestimmten Dienstleistungen.

Die Löhne in der Produktionsindustrie legen bereits zu, und ein weiterer Rückgang der Arbeitslosenrate wird den Druck noch verstärken. November wiiw-prognose für Mittel-, Ost- und Südosteuropa,. Quartal Fed-Politik ist wichtiger als China Portfolio: Ein solider Start in Portfolioallokation:.

Juli 1 wiiw-prognose für Mittel-, Ost- und Südosteuropa,. Die Auswirkungen auf den lokalen Anleihenmarkt dürften jedoch sehr begrenzt ausfallen, da weitere Zinssenkungen bereits adäquat eingepreist sein dürften.

Wir bleiben deshalb in Ungarn für kürzere Laufzeiten nur auf Halten. Dennoch weisen wir darauf hin, dass das kurze Ende relativ zu Polen und Rumänien betrachtet attraktiv bleibt. Juni bis Ende September ; FX: Zwar stabil, jedoch weiterhin unbefriedigend, entwickelte sich der private Konsum. Der Abwärtstrend bei den Bruttoanlageinvestitionen ein entscheidendes Charakteristikum des Konjunkturverlaufs im zweiten Halbjahr setzte sich im ersten Dreimonatszeitraum des laufenden Jahres fort.

Einen weiteren Lichtblick stellen die realen Exporte dar, die das dritte Quartal in Folge gesteigert werden konnten. Die kurzfristigen Konjunkturaussichten haben sich zuletzt etwas aufgehellt, auch wenn eine spürbare Belebung derzeit noch nicht signalisiert wird. Trotz des seit März verzeichneten Anstiegs um 2,6 Punkte muss trotzdem konstatiert werden, dass Österreich den anderen Ländern der Kern-Eurozone weiterhin hinterherläuft.

Alles in allem haben sich die Konjunkturaussichten aber zuletzt etwas aufgehellt, Unterstützung ist auch vom niedrigen Ölpreis sowie von der unterstellten fortgesetzten Abwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar in Zusammenhang mit einer soliden Konjunkturdynamik im Ausland zu erwarten.

Da dem erwarteten Exportwachstum eine ebenfalls dynamische Zunahme der Importe gegenüberstehen dürfte, sollte jedoch von den Netto-Exporten kein nennenswerter Beitrag zum BIP-Quartalswachstum ausgehen. Vielmehr sollte die unterstellte moderate Konjunkturbelebung von der Binnennachfrage Konsum, Investitionen getragen sein. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherungsträger Quelle: Bei den Investitionen haben in den zurückliegenden Quartalen insbesondere die Ausrüstungsinvestitionen belastet.

Die Kapazitätsauslastung der Industrie stagniert seit geraumer Zeit knapp unter dem langfristigen Durchschnitt und signalisiert folglich weiterhin keine unmittelbare Notwendigkeit für Erweiterungs- Investitionen. Getragen von einer fortgesetzten, jedoch unterdurchschnittlich ausfallenden Belebung der Exporte sollte aber auch die Investitionstätigkeit zunehmen.

Zusätzlich unterstützend wirkt dabei das immer noch günstige Finanzierungsumfeld. Die bereits seit Anfang andauernde Schwächephase des privaten Konsums durchschnittliches Wachstum des priv. Konsums Q1 12 Q1 Die privaten Haushalte behielten ihre Konsumgewohnheiten zunächst über eine deutliche Reduzierung der Sparquote In den letzten Jahren wurde die Sparquote jedoch nur noch unwesentlich weiter reduziert Sparquote Während die zurückgegangene Teuerung zusammen mit Nominallohnsteigerungen das reale Haushaltseinkommen stützen sollte, ist besonders aufgrund der Steuerreform mit einem Anstieg des nominalen und realen Haushaltseinkommens zu rechnen.

Dies sollte in weiterer Folge dem privaten Konsum Rückenwind verleihen, auch wenn ein Teil des zusätzlich verfügbaren Einkommens zur Erhöhung der Sparquote sowie der Importe verwendet werden dürfte.

Die Situation auf dem Arbeitsmarkt dürfte weiterhin angespannt bleiben. Auf Basis eines unterstellten moderaten Ölpreisanstiegs im weiteren verlauf sowie dem deutlichen Ölpreisrückgang in der zweiten Jahreshälfte ist in den kommenden Monaten von einem merklichen Anstieg der Teuerung im Vorjahresvergleich auszugehen. Kommunikation -1,,9 1, 2,5 Kreditwesen u. Versicherung -,4, -,5 1,1 Realitätenwesen 3,,4 1,5 2, Sonstige wirt. Verschuldung e f Konsol.

Wirtschaftsausblick Die Umfrage- und Ergebnisdaten für Q1 deuten auf eine Wiederbelebung der privaten Investitionen hin, denen zusätzliche Unterstützung von neuen EU-Mitteln in H2 und vor allem im Jahr zugutekommen sollte.

Während die steigende Investitionsaktivität auch in die Infrastruktur und der private Konsum eine erhöhte Importnachfrage auslösen sollten, müssten sowohl die FX-Performance wie das ausländische Wirtschaftsumfeld für ein tendenziell starkes Exportwachstum sorgen und so einen signifikant negativen Beitrag von den Nettoexporten verhindern. Während es der Wirtschaft überraschend gut geht, kommen von der Politik negative Überraschungen. Die unerwartete Niederlage des amtierenden Präsidenten bei den Präsidentschaftswahlen und die bevorstehenden Parlamentswahlen in Q3 könnten zu einer erheblichen Umstrukturierung der politischen Landschaft führen.

Die Unterstützung für die aktuelle Regierungspartei der Bürgerplattform ist rapide im Schwinden. Laut neuesten Umfragen könnten zwei neue Parteien die politische Szene betreten, während einige ältere Gruppierungen den Sprung ins Parlament höchstwahrscheinlich nicht mehr schaffen werden.

Indessen öffnet ein Ausstieg aus dem Schuldenüberschreitungsverfahren die Tür zu einer expansiveren Fiskalpolitik. Die hohe politische Unsicherheit bezüglich der zukünftigen Regierung und das Risiko einer Abkehr von der zuletzt vernünftigen Fiskalpolitik könnten eine Belastung des polnischen Ratings bedeuten und in naher Zukunft die Risikoprämie für das Land anheben.

In den nachfolgenden Monaten hat sich die Entwicklung jedoch weitgehend umgedreht und die Währungsrelation kehrte zu einem Stand rund um 4,15 zurück. Es sollte jedenfalls den negativen Effekt begrenzen, der vom Beginn des Straffungszyklus der Fed ausgeht.

Gleichzeitig sind die kurzfristigen Renditen relativ stabil geblieben. Wir erwarten uns, dass der Abwärtstrend bei den Anleihekursen vor dem Hintergrund eines sich beschleunigenden BIP-Wachstums, abnehmender Deflationsängste und höherer Risikoprämien infolge der politischen Unsicherheiten, die in erster Linie das längere Ende der Kurve belasten werden, anhalten wird. Der Trend wird auch von den externen Bedingungen genährt, namentlich die geldpolitische Straffung in den USA frühestens in H Kurzfristig kann die Volatilität auf dem Anleihenmarkt zusätzlich durch die griechische Frage verstärkt werden, die in nächster Zukunft zu einer Flucht in die Qualität führen sollte Erholung des Bund-Marktes.

Wechselkursentwicklung 4,35 4,3 4,25 4,2 4,15 4,1 4,5 4, Jun. Anleihe 2 1,98 2,1 2,4 2,6 2,9 Konsensus 1,8 1,9 2, 2,2 1 Monat 2 1,66 1,7 1,7 1,7 1,7 3 Monate 2 1,72 1,8 1,8 1,8 1,8 Konsensus 1,67 1,7 1,73 1,79 6 Monate 2 1,79 1,8 1,8 1,8 1,9 12 Monate 2 1,82 1,9 1,9 1,9 2, 1 MEZ 2 Briefkurs offered rate 5-j.

Anleihe 2 2,69 2,9 3,1 3,3 3,6 1-j. Anleihe 2 3,21 3,4 3,6 3,8 4, Konsensus 3, 3, 3,1 3,3 1 Wirtschaftsindikatoren und n Wirtschaftsausblick Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass derart hohe Wachstumsraten auch in den kommenden Quartalen gehalten werden können.

Wir erwarten deshalb beginnend mit H2 eine Verlangsamung der Wirtschaftsentwicklung. Die kräftige Haushaltsnachfrage ist eine zentrale Stütze des Wirtschaftswachstums. Es ist anzunehmen, dass diese Faktoren auch Gültigkeit haben.

Das Staatsbudget profitiert besonders von den erhöhten Haushaltsausgaben, wie sich im Anstieg konsumbezogener Steuereinnahmen gezeigt hat. Diese erfreuliche Fiskalposition erlaubt die Erfüllung der Defizitziele ohne weitere Reformen auf der Ausgabenseite und ermöglicht darüber hinaus sogar geringfügige Steuersenkungen Kürzung der Bankenabgabe und der Einkommensteuer für geplant.

Das ungarische Risikoprofil hat sich markant verbessert. Unser Basis-Szenario sieht so aus, dass die Fed ihren Benchmark-Refinanzierungssatz frühestens im September anheben wird.

Daneben hat das MC auch das Inflationsziel angepasst: Angesichts der neuen MP-Flexibilität könnten jedoch die rekordtiefen Zinsen über eine längere Zeit hinweg aufrechterhalten werden als unter dem alten Regime. Der Forint war in Q1 eine der am besten performenden EM-Währungen, musste jedoch einige harte Schläge hinnehmen, seit die Zentralbank im März nach einer siebenmonatigen Unterbrechung zur geldpolitischen Lockerung zurückgekehrt ist.

Anleihe 2 2,16 2,1 2,2 2,3 2,5 Konsensus n. Anleihe 2 3,1 3,3 3,4 3,5 3,7 1-j. Anleihe 2 3,91 4,4 4,5 4,6 4,8 Konsensus 3,32 3,45 3,61 3,: Skala e f Konsol.

Verschuldung Wirtschaftsindikatoren und n Wirtschaftsausblick Der Hauptmotor hinter diesem Wachstum scheint der Produktionssektor zu sein, aber auch andere Bereiche holen auf. Die Bauwirtschaft erholt sich gerade nach drei aufeinanderfolgenden Jahren tiefer Rezession, unter anderem auch gefördert durch den Abruf von EU-Geldern.

Die Umsätze im Einzelhandel steigen kontinuierlich an. Das Konsumentenvertrauen befindet sich in der Nähe seines historischen Höchststandes. Der Arbeitsmarkt wird bei deutlich rückläufiger Arbeitslosigkeit immer solider. Sämtliche genannten Faktoren leisten ihren Beitrag zum Wirtschaftswachstum und sorgen für eine gesunde und prosperierende tschechische Volkswirtschaft.

Dennoch sind einige Abwärtskorrekturen in den kommenden Quartalen möglich. Der Grund dafür liegt im hohen Basiseffekt und dem hohen Bestand an unfertigen Leistungen, die zu hohen Lagerbeständen führen. Wenn neue Aufträge eintreffen, wird die Produktion unfertiger Erzeugnisse weiter anwachsen, und infolgedessen könnte das Wirtschaftswachstum über unseren Erwartungen liegen.

Der starke Konjunkturaufschwung hinterlässt auch im Arbeitsmarkt seine Spuren. Die Arbeitslosenzahl ist am tiefsten Stand seit 6 Jahren. Die stärkste Nachfrage nach Arbeitskräften kommt aus dem Produktionssektor und von den nicht marktbestimmten Dienstleistungen. Die Löhne in der Produktionsindustrie legen bereits zu, und ein weiterer Rückgang der Arbeitslosenrate wird den Druck noch verstärken.

November wiiw-prognose für Mittel-, Ost- und Südosteuropa,. Quartal Fed-Politik ist wichtiger als China Portfolio: Ein solider Start in Portfolioallokation:. Juli 1 wiiw-prognose für Mittel-, Ost- und Südosteuropa,.

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