Deutschlands Zukunft: alternativlos und … ziemlich düster.

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Die EU ist ein Auslaufmodell, nicht zuletzt deshalb, Es geht in dieser EU, das hauptpsächlich ein Wirtschaftsgebilde, ein Freihandelsmarkt ist, nur um Geld. Aber es ist keineswegs so, der nur ein solcher der sechs Montan-Unions-Länder ist: ein Freihandelsmarkt jenes Raumes.

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Als Nebenwirkung von Macmillans Ausnahmeklausel werden Schäffers Zöllnerscharen schottischen Whisky weiter in Ausübung ihrer Amtspflichten verteuern dürfen. Macmillans Freihandelspläne werden allerdings zu allerlei technischen Schwierigkeiten führen, die bei uneingeschränkter Anwendung des Messinaplans ausgeschaltet blieben:.

Voraussetzung für dies Geschäft wäre freilich Verschleierung des Ursprungslandes. England, so meinten sie, werde dabei seinen Charakter als Glied der weltweiten angelsächsischen Völkerfamilie verlieren und zu einer Provinz des verachteten Europas herabsinken. Erst die Suez-Affäre und die lauwarme Unterstützung, die England vom brüderlichen Amerika zuteil wurde, haben in die Mauer solcher Gefühle eine Bresche geschlagen.

Er dachte dabei offensichtlich an Deutschland, aber auch an Schweden und die Schweiz, die in London als Kandidaten für die Freihandelszone gelten. England ist seit Kriegsende lässig geworden. Trotz aller Lohnstreitereien und Arbeitskonflikte haben sich Unternehmer und Arbeiter in vielen Industriezweigen Englands stillschweigend darauf geeinigt, sich das Leben bequem zu machen.

Der zollgeschützte Inlandmarkt, kombiniert mit den durch Vorzugszölle abgeschirmten Commonwealth-Märkten, scheint das zu erlauben. Macmillan hat dieses Übel mit den gewohnten Mitteln nicht ausrotten können. Jetzt soll die Konkurrenz des Kontinents die englische Wirtschaft zu der überfälligen Modernisierung zwingen. Belgische Textilfabriken etwa, die sich gegenwärtig noch im Bau befinden, könnten den englischen Markt mit billiger Ware überschwemmen, indem sie eine Nachtschicht einführten.

Das ist genau das, was Macmillan seit langem vergeblich anstrebt. In Amerika prophezeit man bereits der Freihandelszone wegen der Möglichkeiten, die sie einer Zusammenarbeit zwischen England und Deutschland bietet, gewaltige Chancen. Aber da macht sich die Bundesregierung immer noch einen schlanken Fuss. Nur mal als Info. Klar hat er und andere ein schlechtes Gewissen, weil sie genau wissen, dass der Trump natürlich auch durchaus Recht hat.

Sinn hat bei Lanz ja mal so einige Details zum besten gegeben. Ich war sprachlos, wie wir veräppelt werden. Die EU, die Gerechten? Ich lach mich schlapp. Zu einem reinen Lobbyladen für Eliten verkommen. Das wird mir immer klarer. Mannomann, wenn das die Visionäre von damals wussten, wie die nach ihnen die EU an Wirtschaftsinteressen verhökert haben. Vor allem für die vielen in der EU, die arm sind. A hat die usa nichts, was man braucht, das wir nicht selber hätten.

B wird merkel nie etwas unternehmen. Trump macht keine Kompromisse. Und er verachtet jeden der das nicht will. Da sich Altmeier keinen Respekt erwerben wird wird Trump seine Wünsche auch nicht beachten! Weshalb verzichtet man dann nicht auf die Sanktionen gegen Russland, die Deutschland schaden?

Wehretat und internationaler Warenhandel sind zwei Paar verschiedene Schuhe. Es ist allein unsere Angelegenheit ob wir Aufrüstung betreiben oder nicht. So dürfen und müssen wir uns nicht schikanieren lassen. Waffen machen die Welt nicht sicherer, sondern die Politiker unberechenbarer. Es ist reichlich naiv zu glauben, die Mängel der Bundeswehr wären behoben, wenn man einfach mehr Geld zuschiesst.

Sie hält sich vornehm zurück und lässt die anderen die Kartoffeln aus dem Feuer holen. Mal sehen, wie lange die SPD da mit macht. Ist ja in der Regel auch nicht ihr eigenes Geld. Die Euphorie ist fehl am Platz. Dann hätte er auch Aussicht gehabt bald mit einem wäre das beste gewesen oder 2 andere Parteien eine neue Regierung zu bilden. Dass Erdogan Herrn Rutte "geholfen" hat, gilt als sicher. Es könnte lange dauern, bis eine neue Regierung "steht" und in der Zwischenzeit werden wirklich akute Probleme nicht angegangen.

Wenn man das als "Sieg" verkaufen will: Unsere Mainstream-Medien freuen sich, dass es gerade noch mal gut gegangen ist. Sie geifern voll Häme, dass Geert Wilders angeblich "eine Schlappe erfahren" habe. Darüber hinaus waren die Wähler verunsichert über die offenen Drohungen der türkischen Islamisten.

Das führte dazu, dass die Partei der ChristenUnion von zuletzt 3. Das christlich-konservative Wertesystem sollte gestärkt werden. Diese Stimmen fehlten natürlich der PVV. Dennoch bleibt positiv festzustellen, dass den Islamisten ein Riegel vorgeschoben wurde. In Deutschland ist die Situation zwar ähnlich, aber doch nicht vergleichbar.

Sie sind aber zwei getrennte Parteien. Das ändert aber nichts an der grundsätzlichen Feststellung, dass aufgrund der islamistischen Drohungen das christlich-konservative Wertesystem gestärkt werden sollte. Ist auch nichts, aber gar nichts bekannt gegeben worden, das ein Sinn machen sollte, oder als Wegweiser die Richtung zeigen soll.

Da hat Spiegel wieder mal ausnahmsweise recht: Wann kehrt die Vernunft in die Politik Zurück? Erschreckend wie Regierungsvertreter sich gehen lassen. Das erscheint mir inzwischen mehr ein Kontrollverlust zu sein als taktisch berechnende Eskalation. Die Wahl in den Niederlanden zeigt,.

Sind wir etwa im Krieg? Was soll diese Aussage? Sind die dadurch weniger Europäer? Populisten - aus wessen Sicht auch immer definiert, sind gegen die EU, aber nicht gegen Europa.

Antiislamisch zu sein ist ebenso legitim, wie antifaschistisch oder antikommunistisch etc. Ich kann ebenso behaupten, dass die Erde eine Scheibe ist, wie das Gegenteil dessen. Was ist daran strafbar oder populistisch? Den Feind mit seinen eigenen Waffen zu bekämpfen, ist sogar vorteilhaft. Das wussten schon die alten Römer. Und worauf ich glaube oder nicht, lasse ich mir von niemandem vorschreiben oder aufzwingen.

Ich unterwerfe mich nicht. Ob ideologisch oder religiös. Erst die anstehenden Wahlen haben die niederländische Regierung zu einer ehrenvollen, selbstachtenden Reaktion gegenüber ausländischer Willkür gebracht: Erst die anstehenden Wahlen haben die saarländische Regierung zu einer ehrenvollen, selbstachtenden Reaktion gegenüber ausländischer Willkür gebracht.

Deutschland hat jahrzehntelang die antidemokratische Agitation durch von der Türkei bezahlte Propagandisten geduldet, sogar einen Verein zugelassen und sogar als Gesprächspartner anerkannt, die von einem grundgesetzfeindlichen Ministerium s. Gleichberechtigung von Mann und Frau, der Religionen u. Ich erlaube mir eine kleine Anmerkung zu machen zu dem Satz: Eine rationale Debatte lebt auch davon, dass die Begriffe geklärt sind.

Der Begriff "offene Gesellschaft" ist in den Sozialwissenschaften fest vergeben. Er ist das Gegenkonzept zu einer "geschlossenen Gesellschaft", d. Die nicht-ideologische Gesellschaft benötigt die ergebnis- offene Debatte, eben weil sie sich keiner Ideologie verpflichtet hat. Die "offene Gesellschaft" ist also mitnichten eine Gesellschaft mit offenen Grenzen.

Begriffe klären, Herr Schad Eric Bonse schreibt völlig zu Recht: So werden dann ganz schnell aus EU-Skeptikern "Europafeinde", was natürlich Quatsch ist, lässt sich aber besser instrumentalisieren. Es ist genauso falsch, jeden Migranten als "Flüchtling" zu bezeichnen, oder jeden politischen Gegner als "Rechtspopulisten". Leider ist diese ständige Begriffsverwirrung schon so lange im Sprachgebrauch, dass viele diese Verlogenheit gar nicht mehr mitbekommen.

Die Niederlande sind traditionsgemäss eine überaus offene Handelsnation. Sie haben kaum Rohstoffe und leben von merkantilen Aktivitäten. Das aber heisst nicht, dass sie die technokratischen Luftschlösser, nämlich das "europäische Projekt", mittragen wollen. Sie profitieren vom gemeinsamen Freihandelsmarkt und wollen, dass dies auch so bleibt.

Man sollte endlich den Menschen in Europa "reinen Wein einschenken": Man kann sich nur noch an den Kopf fassen. Verlierer werden zu Gewinnern stilisiert und Gewinner werden als Verlierer denunziert.

Darin sind die deutschen Politiker Weltmeister. Haben ja Übung darin seit den letzten Landtagswahlen. So ein Verhalten nenne ich Populismus in reinster Form.

Mal sehen ob sie im September auch jubeln, wenn die Alternative zweitstärkste Partei in Deutschland ist. Sieger sehen anders aus! Auch wenn die Partei von Mark Ruttes die meisten Wählerstimmen errungen hat - Dank seiner Moralpredigt gegenüber unangepassten Migranten und der Verweigerung türkischer Wahlkampfveranstaltungen - so musste er doch gegenüber den letzten Wahlen Stimmenverluste hinnehmen.

Diese Stimmen sind offensichtlich Wilders zugewachsen. Nach der Wahl ist vor der Wahl - da Ruttes vermutlich die Konfrontation mit der Türkei nicht weiter betreiben und auch die Flüchtlingspolitik nicht ändern kann oder will wird er in den nächsten Jahren kein leichtes Regieren haben. Den Kübel unserer Presse halte ich angesichts dieser Tatsachen für übertrieben.

Es geht zwar aufwärts. Sicher ist es gut, wenn die antieuropäischen Parteien an Stimmen verlieren. Wir müssen aber viel mehr dafür tun, ihre negative Grundeinstellung deutlich zu machen. Parteien, die unsere europäischen Länder anderen zur Übernahme anbieten, verachten ihre eigenen Wähler.

Europa ist ein Kontinent der…. Europa ist ein Kontinent der seine Identität sucht. Seine Bewohner und ihre Staaten auch. Diese EU wurde durch die Erkenntnis das nur mit einem vernünftigem Verhältnis der Wirtschaft und Achtung der Staaten miteinander die sich in Kriegen zerfleischten ein aufwärts und Friede in diesem Kontinent erreicht wird.

Was geschaffen wurde ist nicht den Völkern vermittelt worden. Die Erkenntnis das es viele EU Länder so nicht in der Gemeinschaft geben dürfte ist bitter aber wahr, die Türkei gehört dazu und die Ehrlichkeit ihr das zu sagen auch. Eine Wirtschaftsunion oder Freihandelszone könnte hier helfen. Es ist höchste Zeit die EU zu reformieren es lohnt sich, ein zurück um 70 Jahre wäre grausam. Liebe Leserinnen und Leser, wir freuen uns über jeden Kommentar und wünschen uns eine konstruktive Debatte.

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Wer gehört folglich nicht dazu? Dann sind wir auch in der Lage, mehr zu investieren.

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