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Baltic Exchange

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The Baltic Exchange (incorporated as The Baltic Exchange Limited) is a membership organisation for the maritime industry, and freight market information provider for the trading and settlement of physical and derivative contracts. The Baltic Exchange • World’s only independent source of dry and wet maritime freight market information used as benchmark for physical contracts and in the settlement of shipping freight.

Baltic Indices

The Baltic Exchange • World’s only independent source of dry and wet maritime freight market information used as benchmark for physical contracts and in the settlement of shipping freight.

A tanker freight futures contract was introduced in , but never became popular and was suspended indefinitely the same year. Volumes in the dry cargo contracts dwindled over the years, and the contracts ceased trading due to lack of liquidity in From Wikipedia, the free encyclopedia. This article needs additional citations for verification. Please help improve this article by adding citations to reliable sources.

Unsourced material may be challenged and removed. November Learn how and when to remove this template message. Retrieved 23 December Retrieved 26 September Retrieved 13 December Voyage charter Time charter Bareboat charter Demise charter Affreightment. Ship-owner Ship-manager Ship-broker Charterer. Tramp trade Bill of lading Demurrage Laytime.

Economy of the United Kingdom. Economic geography Free trade Gold standard Recessions and recoveries National champions policy Economic liberalism Privatisation Nationalisation. Retrieved from " https: EngvarB from June Use dmy dates from June Articles needing additional references from November All articles needing additional references Pages using deprecated image syntax Coordinates not on Wikidata. Untergruppen des Index berücksichtigen 26 Hauptschifffahrtsrouten und erfassen die Kosten für Zeitcharter und Reisecharter für vier Schiffsklassen Capesize , Panamax , Supramax und Handysize im Trockenschüttgutverkehr.

Die Indexentwicklung beeinflussen neben den Schwankungen des zur Verfügung stehenden Schiffsladeraums auch Hafenkapazitäten sowie saisonale Schwankungen wie Erntezyklen und Jahreszeiten. Der Index wird an der Baltic Exchange nicht gehandelt. FFAs sind Fracht derivate und können nicht an der Börse gehandelt werden. Die täglichen Aktualisierungen erfolgen in Realzeit.

Der Baltic Dry Index wird an den meisten britischen Feiertagen nicht veröffentlicht. Dezember und Neujahr geschlossen. Fällt Neujahr auf ein Wochenende wird der Feiertag am Montag nachgeholt. Offensichtlich besteht ein Zusammenhang von Frachtraten mit Rohstoffpreisen und der Nachfrage nach Metallen, Treibstoffen und Nahrungsmitteln. Andere Indizes bilden dagegen spätere Stufen der wirtschaftlichen Entwicklung ab, wenn aus den Rohstoffen Halbfertig- oder Fertigprodukte entstanden sind. Der Index zeigt klare zyklische Wendepunkte zu Beginn und am Ende jeder Rezession und des darauf folgenden Aufschwungs.

Sie besitzen einen Anteil von zehn Prozent an der Welthandelsflotte und von 62 Prozent am Schüttgutverkehr. Der Index wurde am 4. Bei allen Daten ist zu beachten, dass diese sich auf die nominalen Preise in US-Dollar des jeweiligen Erhebungszeitraumes beziehen, also nicht inflationsbereinigt sind. Juli markierte der Frachtratenindex mit nominal Punkten inflationsbereinigt 1. Seit dem Höchststand am April mit 1.

Bush nach der ausgabenfreudigen Ära unter Ronald Reagan , machte sich in einem Rückgang der Frachtraten bemerkbar. Juli stand der Index mit 1. Mai markierte der Baltic Freight Index mit 2. September Bestand hatte. September stand der Index bei Punkten inflationsbereinigt 1.

März stieg er auf ein Zwischenhoch von 1. Januar wurde für den Index ein Wert von Punkten inflationsbereinigt 1. Der Verlust seit dem März beträgt 49,1 Prozent. November auf einen Stand von 1. Während der weltweiten Rezession von , ausgelöst unter anderem durch das Ende des Booms in der IT- und Kommunikationsbranche Dotcom-Blase im März , sanken die Frachtraten erneut.

November schloss der Index bei Punkten inflationsbereinigt 1. Januar überwand der Index mit 5. Dezember stieg der BDI auf einen Höchststand von 6. Damit wich der Kapazitätsengpass an Massengutfrachtern einem Überangebot. Das reale Wachstum der weltweiten Warenausfuhr ging von 9,7 Prozent bis auf 6,5 Prozent zurück. Oktober überwand der Index mit Mai markierte er mit August entspricht das einem Zuwachs um ,0 Prozent. In der Folge sank das reale Wachstum des Welthandelsvolumens: Überkapazitäten aufgrund fehlender Nachfrage bereiteten der Schifffahrt Probleme.

Zahlreiche Bestellungen neuer Schiffe mussten wegen Finanzierungsproblemen verschoben oder storniert werden, Reeder legten Frachter still oder schlossen ganze Betriebsteile. Wegen der weltweit nachlassenden Konjunktur kam es vor allem ab Ende des dritten Quartals zu starken Preisrückgängen der Frachtraten. Dezember sank der Baltic Dry Index mit einem Schlussstand von Punkten inflationsbereinigt Punkte nominal auf den tiefsten Stand seit Seit dem Allzeithoch vom Mai entspricht das einem Rückgang um 94,4 Prozent.

Juni bis auf 2. Das entspricht einem Rückgang um 99,0 Prozent. Die Preise lagen damit zeitweise unter den Betriebskosten. Im Verlauf des Jahres erholten sich die Frachtraten. November mussten für ein Capesize-Schiff durchschnittlich Das Jahr beendete der Baltic Dry Index bei 3. Das Hoch lag am Januar bei Punkten. Mit einem Plus von ,2 Prozent war es das beste Jahr der Geschichte.

Platz liegt das Jahr mit einem Gewinn von ,2 Prozent und auf dem 3. Platz das Jahr mit einem Zuwachs von ,9 Prozent. Für die Erholung des Index verantwortlich war auch das chinesische Konjunkturpaket in der Höhe von rund Milliarden US-Dollar, das zu einem starken Wirtschaftswachstum führte. Das Jahr schloss der Baltic Dry Index bei 1. Mit einem Minus von 41,0 Prozent war das Jahr das viertschlechteste der Geschichte. Februar fiel der Baltic Dry Index auf 1.

Seit dem Zwischenhoch am September bei 2. Gründe waren vor allem freie Ladungskapazitäten durch den boomenden Schiffbau, die Überschwemmungen in Australien und Missernten in vielen Teilen der Welt.

Naturkatastrophen sind mitsamt Schäden, Lieferverzögerungen, Produktionsausfällen und Preissteigerungen Teil der Weltwirtschaft. Februar lagen die Preise mit 4.

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