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WorldFiles und GeoTiff-Kalibrierung für Glopus, Kachelaufteilung großer Mercatorkarten

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Es erscheint plausibel, dass eine größere Erfahrung mit hochkomplexen Eingriffen dazu führt, dass Ärzte, Pflegekräfte und andere Mitglieder des Behandlungsteams Komplikationen frühzeitig. Für Mitglieder unsererGesellschaft beträgt der Eintritt 4 Euro. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen. Cinema, Warendorfer Str.

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Ein Namensvetter, aber ohne Glopus-Unterstützung. Ich hätte wohl etwas kreativer bei der Namensfindung sein sollen. Nennen wir es dann "Glopus geotools. Übrigens sollten mit den o. Hilfsprogrammen auch OziExplorer Mercatorkarten für Glopus aufbereitet werden können. Hab's nicht gestestet, wer möchte?

GDAL Knowhow ist erforderlich. Es werden nur solche mit Corner Calibration verarbeitet, z. Wie man das umrechnen kann??? Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens: Das Lehrbuch vermittelt auf anschauliche Weise einen einf hrenden berblick zum Thema Unternehmensf hrung. Konkret werden die Themen Strategie, Organisation, Personal und Anmelden Registrieren Mit Facebook anmelden. Competence Consulting GmbH - Kostenmanagement. Über uns Wie komme ich hin?

Um dieses Unternehmen zu bewerten bitte Login oder Registrieren. Die Merkmale der Behandlungsfälle wurden zunächst für jedes Beobachtungsjahr deskriptiv analysiert. Die weitere Auswertung erfolgte kumuliert für den gesamten Beobachtungszeitraum. Die Krankenhaussterblichkeit wurde zunächst nach Fallzahlquintilen stratifiziert.

Neben der beobachteten Sterblichkeit wurde die risikoadjustierte Sterblichkeit anhand logistischer Regressionsverfahren berechnet. Dafür wurden verallgemeinerte Schätzgleichungen angewendet, in denen die Verteilung der Patienten auf die Krankenhäuser berücksichtigt wurde.

In die Regressionsmodelle wurden Alter, Geschlecht, das Kalenderjahr der Behandlung und die zugrunde liegende Erkrankung einbezogen. Daneben wurden bestimmte Begleiterkrankungen berücksichtigt, die sehr wahrscheinlich schon vor dem stationären Aufenthalt bestanden hatten zum Beispiel Herzinsuffizienz, chronische Lungenerkrankung und als mögliche Risikofaktoren für das Versterben im Krankenhaus gelten 6 , 11 eTabelle 3.

Für jeden Behandlungsfall wurde entsprechend seines Risikoprofils das erwartete Sterberisiko berechnet und über die Fallzahlquintile aufsummiert. Die risikoadjustierte Sterblichkeit ist der Quotient von beobachteter zu erwarteter Sterblichkeit, multipliziert mit dem durchschnittlichen Sterberisiko im Beobachtungszeitraum.

Dazu wurde in den oben beschriebenen Regressionsmodellen die Leistungsmenge des behandelnden Krankenhauses ergänzt, einerseits als Fallzahlquintil und andererseits als kontinuierliche Variable. Basierend auf einer Methode, die an anderer Stelle ausführlich beschrieben ist 4 , 12 , wurde ein Schwellenwert für die jährliche Fallzahl pro Krankenhaus berechnet, ab dem das Sterberisiko rechnerisch unter dem Bundesdurchschnitt liegt.

Die Anzahl der Krankenhäuser, in denen solche Eingriffe durchgeführt wurden, schwankte im Zeitverlauf und lag im Jahr bei Die mediane Anzahl komplexer Ösophaguseingriffe pro Krankenhaus und Jahr erhöhte sich im Betrachtungszeitraum von fünf auf sechs.

Dies bedeutet, dass im Jahr die Hälfte der Krankenhäuser, in denen Ösophagusoperationen stattfanden, höchstens sechs Eingriffe erbrachten. Bösartige Neubildungen waren als zugrunde liegende Erkrankung am häufigsten codiert. Grafik 1 zeigt die beobachtete und die risikoadjustierte Krankenhaussterblichkeit stratifiziert nach Fallzahlquintilen.

Grafik 2 zeigt die risikoadjustierten OR. Inzidenz von Komplikationen und Krankenhaussterblichkeit von Patienten mit Komplikationen. Es zeigte sich keine Tendenz der Komplikationshäufigkeit entlang der Fallzahlquintile. Die Häufigkeiten und Sterblichkeiten der einzelnen Komplikationsarten, die in Grafik 3 zusammengefasst abgebildet sind, werden in eTabelle 4 separat aufgelistet. Im Jahr führten in Deutschland immer noch mehr als Krankenhäuser mit einer jährlichen Leistungsmenge von höchstens sechs Fällen komplexe Ösophagusoperationen durch.

Im Beobachtungszeitraum von — konnte — wie auch in vorangegangenen Untersuchungen 13 — nur ein schwacher Trend zu einer Zentralisierung beobachtet werden. Die Analyse der Krankenhaussterblichkeit in Abhängigkeit von der Fallzahl des behandelnden Krankenhauses zeigte einen deutlichen Mengen-Ergebnis-Zusammenhang.

In den zwölf Krankenhäusern mit im Median 62 Fällen pro Jahr, die ein Fünftel aller Patienten behandelten, war die Sterbewahrscheinlichkeit halb so hoch wie in den Krankenhäusern mit im Median zwei Fällen pro Jahr, die ebenfalls ein Fünftel aller Patienten behandelten. Eine kürzlich publizierte Arbeit untersuchte den Mengen-Ergebnis-Zusammenhang bei Ösophaguseingriffen mit Beschränkung auf die Indikation Ösophaguskarzinom 4.

In der vorliegenden Arbeit wurden hingegen alle Ösophaguseingriffe einbezogen, wobei unterschiedliche Grunderkrankungen, die mit unterschiedlichen Sterberisiken einhergehen, in der Risikoadjustierung berücksichtigt wurden. Unter Berücksichtigung aller Indikationen wurde in der vorliegenden Arbeit basierend auf den Versorgungsdaten aller deutschen Krankenhäuser ein Schwellenwert von 26 komplexen Ösophaguseingriffen pro Jahr und Krankenhaus geschätzt, ab dem rechnerisch ein Sterberisiko unterhalb des Bundesdurchschnitts zu erwarten wäre.

In den Niederlanden gilt für Ösophaguseingriffe bei Karzinom seit eine Mindestmenge von 20 Eingriffen Die Analyse ergab, dass die Komplikationshäufigkeit nicht mit der Leistungsmenge der Krankenhäuser zusammenhängt. Dies wurde auch aus internationalen Studien berichtet 6 , 7. Da Ösophaguseingriffe aufgrund ihrer Komplexität mit vielfältigen perioperativen Risiken verbunden sind, lassen sich nicht alle Komplikationen vermeiden Die Unterschiede im Überleben von Patienten mit Komplikationen zeigen jedoch, dass das Komplikationsmanagement ein wesentlicher Faktor ist, der den Mengen-Ergebnis-Zusammenhang bei komplexen Ösophaguseingriffen erklärt.

Damit lässt sich die Versorgungsrealität flächendeckend — auch unter Einbezug der Krankenhäuser mit sehr geringen Fallzahlen — abbilden. Beachtet werden muss, dass die DRG-Daten zum Zweck der Abrechnung von den Krankenhäusern selbst dokumentiert werden und Unterschiede in der Häufigkeit der analysierten Merkmale auch durch eine unterschiedliche Codierpraxis in verschiedenen Krankenhäusern bedingt sein können.

Daneben kann die Abgrenzung der Krankenhäuser über das Institutionskennzeichen bei der Bestimmung der Leistungsmenge zu Unschärfen geführt haben. Da das Institutionskennzeichen nicht unbedingt gleichbedeutend mit einem Krankenhausstandort sein muss, ist es möglich, dass mehrere Krankenhausstandorte unter einem gemeinsamen Institutionskennzeichen abrechnen Hierdurch könnte die Leistungsmenge einiger Krankenhäuser überschätzt worden sein, was eine Verzerrung der Unterschiede in der Krankenhaussterblichkeit in Richtung der Nullhypothese zur Folge hätte.

Es muss beachtet werden, dass auf der Grundlage von retrospektiven Beobachtungsstudien kein kausaler Volume-Outcome-Zusammenhang belegt werden kann. Es ist wahrscheinlich, dass die Fallzahl eines Krankenhauses mit spezifischen Faktoren korreliert ist, die die Behandlungsqualität determinieren zum Beispiel die Erfahrung des Chirurgen, die Ausstattung mit Pflegekräften oder bestimmte Strukturmerkmale.

Diese Informationen sind jedoch in den verwendeten Daten nicht enthalten. Auch der Sozialstatus der Patienten, der Hinweise auf mögliche Ungleichheiten im Zugang zur Versorgung liefern könnte, ist in den Daten nicht enthalten und konnte nicht analysiert werden. Der beobachtete Mengen-Ergebnis-Zusammenhang scheint wesentlich mit dem Komplikationsmanagement zusammenzuhängen.

Bösartige Neubildungen waren als zugrunde liegende Erkrankung am häufigsten codiert. Anhand der dokumentierten Haupt- und Nebendiagnosen wurden die Behandlungsfälle entsprechend ihrer zugrunde liegenden Erkrankung in Indikationsgruppen unterteilt eTabelle 1.

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Im Beobachtungszeitraum von — konnte — wie auch in vorangegangenen Untersuchungen 13 — nur ein schwacher Trend zu einer Zentralisierung beobachtet werden.

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