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Arbeitslosigkeit im November auf Rekordtief seit Wiedervereinigung

Siehe, der Mensch.

Mindestlohn Arbeitslosenquote IAB Jahreswechsel Alle Themen Topmeldungen. Beschäftigung in Deutschland: In einem Jahr neue Arbeitsplätze. Mindestlohn und Arbeitslosigkeit Erfreulicher Irrtum, doch kein Grund zur Übertreibung. Elf Monate nach der Einführung des Mindestlohns ist die Arbeitslosenquote niedrig wie seit 24 Jahren nicht.

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Ich habe ja schon versucht das Jamaikadilemma seriös zu betrachten. Aber heute ploppte eine WhatsApp-Nachricht im Gruppenchat auf: Ich machs jetzt wie Lindner, besser keine Hausaufgaben als schlechte Hausaufgaben.

Noch niedriger war die Arbeitslosenzahl zuletzt im Juni mit damals 2, Millionen Erwerbslosen. Die Bundesagentur rechnet nun wegen der anhaltend guten Arbeitsmarktlage für dieses Jahr mit einem Milliardenüberschuss.

Bis zum Jahresende werde die Behörde voraussichtlich ein Plus von 3,13 Milliarden Euro erwirtschaftet haben, sagte Weise. Als Ursache der guten Zahlen nannte Weise die deutlich gesunkenen Ausgaben für Arbeitslosenförderung und Insolvenzgeld. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, waren im Oktober insgesamt 43,4 Millionen Menschen erwerbstätig.

Das ist der höchste Stand seit der Wiedervereinigung Deutschlands. Der Rekordstand vom September wurde nochmals übertroffen. Die deutsche Wirtschaft rechnet im kommenden Jahr mit rund Das berichtet die "Saarbrücker Zeitung" unter Berufung auf eine Befragung von Aktuelle Zahlen und Ost-West-Vergleich.

Rekordtief Arbeitslosigkeit sinkt auf niedrigsten Stand seit Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland war im November so gering wie seit 24 Jahren nicht mehr. Diskutieren Sie über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1. Ohne Manipulation der Auswertung würde dieses Ergebnis nicht zustande kommen. Die tatsächliche Arbeitslosigkeit liegt bedauerlicherweise, dank minijobs, Umschulungen und staatlicher Subvention sog.

Aufstockern um ein [ Aufstockern um ein vielfaches höher. DAS ist die Realität! Gerade bei vergleichen mit , wo auch nicht gesagt wird ob die ebenso [ Gerade bei vergleichen mit , wo auch nicht gesagt wird ob die ebenso "korrigiert" wurden wie die aktuellen Werte. Der Einzige, der genannten, der diese Fähigkeiten aufgezeigt hat, ist der Lindner, obwohl ich ihn weder als Person noch als Politiker besonders schätze. Ich habe ja schon versucht das Jamaikadilemma seriös zu betrachten.

Aber heute ploppte eine WhatsApp-Nachricht im Gruppenchat auf: Ich machs jetzt wie Lindner, besser keine Hausaufgaben als schlechte Hausaufgaben. Wenn man sich vorstellt wohin das führen kann, wenn sich diese Haltung durchsetzt, wird einem Angst und Bange.

Hier mal ein paar Beispiele:. Besser nicht arbeiten, als schlecht arbeiten. Moment das haben wir schon am Berliner Flughafen…. Der Lindner hat dreist von denen abgekupfert, wenn der fertig ist, ist Lindner entweder Kanzler oder Gagschreiber bei der Heute-Show. Egal, besser nicht regieren, als schlecht regieren. Ist es nun die Trendwende? Es schien als sei Deutschland zu Jamaika verdammt. Doch gestern Nacht der Paukenschlag: Christian Lindner verkündet die Sondierungsgespräche für gescheitert.

Bisher fiel die FDP immer um. Bis in die 80er interessierte ihre Wähler nur, wen sie zum Kanzler machen. Spätestens seit der Ära Kohl fielen die Liberalen immer um. Für diesen Satz wird Lindner gerügt, Wähler fühlen sich betrogen. Regieren um jeden Preis? Egal ob kalkuliert und spontan, das verdient Anerkennung.

Lindner geht ins Risiko. Ich gehe wirklich kaum Dakor mit seinen politischen Vorstellungen, aber Lindner hat gezeigt, dass ein Politikwechsel für ihn wichtig ist, nicht ein Regierungsamt.

In Deutschland allerdings herrscht eine stur-konservative politische Gesinnung. Risiko wie Lindner es eingeht wird gescheut, der wahrscheinlich einzige Grund warum Merkel überhaupt 12 Jahre Bundeskanzlerin ist.

Das Lindner auf ein besseres Ergebnis bei Neuwahlen spekuliert, erscheint abwegig, denn das Volk wird die Verweigerer, die partout nicht mehr mit Merkel wollen, wohl abstrafen. Dies erst nach einem desaströsen Wahlergebnis zu machen, lässt die SPD wie schlechte Verlierer dastehen. Nein, da das Stillstand bedeuten würde, eine weitere Annäherung der Volksparteien, obwohl sie sich ideologisch deutlich unterscheiden, eine weiteres Erstarken der politischen Ränder.

Damit hat sie ein Problem, ein Neuanfang muss mit neuen GroKo unvorbelasteten Politikern gestartet werden. Nur so kann glaubhaft dafür geworben werden, dass die Sozialdemokratische Partei Deutschlands mehr ist als Juniorpartner in einer GroKo. Man kann über Sahra Wagenknecht eine Menge sagen, man kann ihr eine Menge vorwerfen, aber eins muss man festhalten: Sie ist eine hochintelligente Frau, die eisern ihre Grundsätze verfolgt. Warum ich sie jetzt trotzdem kritisieren werde?

Dies ist bei Wagenknecht der Fall. Das ist der Kardinalfehler der Linken. Denn das führt sie in die doppelte Falle. Die erste Falle ist, dass die Linke mit dieser Handlung keinen Koalitionspartner findet, um ihre Politik umzusetzen. Die zweite Falle ist, dass durch diese fundamentalische Verhalten auch die potenzielle Wählerschaft stark verringert wird. Denn wer wirklich sozialere Politik will, wählt auch eine Partei mit Regierungsanspruch und Chancen.

Das ist die Linke nicht. Die Kraft als Protestpartei ist längst nicht mehr existent. Ob eine ideologische Sahra Wagenknecht, da die richtige Fraktionsvorsitzende ist, darf bezweifelt werden. Wagenknecht könnte den Parteivorsitz von den fehlbesetzten Kipping und Riexinger übernehmen. Eigentlich müsste den Grünen Jamaika gefallen, aber auch ohne Ironie lässt sich eine Hinwendung zur Union erkennen. Dabei polarisiert der keine etablierten Partei so wie die Grünen.

Bis heute hallen die skurrilen bis hin zu verfassungsfeindlichen Vorschläge der Anfangszeit bei ihren konservativen Gegnern. Schwer vorstellbar, dass die Union mit dieser Partei an eine Koalition auf Bundesebene denkt. Sicher nicht, denn wenn man sich das ganze faktisch und rational betrachtet ist dies offensichtlich. Zunächst einmal sollte anhand der Ära Schröder bewiesen sein, dass die Grünen Realpolitik können. Allerdings hat dies zu einem weiteren Problem geführt.

Die Spitze verliert den Kontakt zur linken, alternativen Basis. Allerdings wage ich zu behaupten, dass dies kalkuliert ist, denn die Parteispitze besteht nicht aus Anton Hofreiters sondern aus Winfried Kretschmanns. Nahezu jeder politisch bedeutende Grüne ist dem Realosektor zuzuordnen. Noch ist Habeck Umweltminister in Schleswig-Holstein. Dort wo das erste Jamaikabündnis auf Landesebene geschnürt wurde und die Grünen dank ihres Spitzenkandidaten Rekordwerte bei der Landtagswahl erzielten.

Deswegen haben die Grünen konservative Wähler trotz ihrer Umweltlinie für sich gewinnen können. Denn diese wird für Macht und Gestaltung gerne hinten angestellt. Ein Jamaikabündnis bringt deswegen neben Machtoptionen auch Gefahren. Die Gefahr die Stammwähler und die Basis zu verprellen und dann nicht auf die Wechselwähler zählen zu können. Ich habe versucht den Wahlerfolg der AfD zu ergründen. Fangen wir dieses Essay doch mit den Fakten an. Das mit zwei Spitzenkandidaten, die mit einem Teil der Parteispitze zerstritten waren.

Die andere ist eine für Politikverhältnisse junge Frau, die mal bei Goldman-Sachs Karriere machen wollte bevor die Firma ihren nicht gerade seriösen Geschäften, welche zur Weltwirtschaftskrise beigetragen haben, zu Grunde ging. Des weiteren lebt sie mit ihrer Lebensgefährtin und Kind in der Schweiz und wurde aufgrund ihrer Eurokritik früh Mitglied der Alternative für Deutschland. Verwunderlich daran ist, dass Alice Weidel nun für eine Partei antritt, die aufgrund ihres Wahlprogramms inzwischen durchaus Homophob ist.

Die Xenophobie sollte nicht unerwähnt bleiben, ist für objektive Betrachter jedoch offensichtlich. Der Wirtschaftsliberale Kern besteht auch noch, wirkt im Vergleich zum fundamental Erzkonservativen jedoch klein.

Dennoch sollte festgehalten, dass die AfD für eine deutliche Entschlackung des Sozialstaats steht. Wer sollte also demnach als Wählergruppe für das Ergebnis der Alternative für Deutschland relevant sein? Dann Menschen, die eindeutig gegen das aktuelle politische Establishment sind. Das sind ehemalige Nichtwähler und Wähler noch stärker rechts zu verordnenden Parteien. Die vierte Gruppe sind Menschen, welche unsere Gesellschaft als linksgrünversifft ansehen.

Wer in der Gastronomie für den Mindestlohn arbeitet, bekommt ab mehr Geld.

Closed On:

Sicherlich ist der gesetzliche Mindestlohn kein Allheilmittel zur Armutsbekämpfung.

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