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Nullzins: Warum die Deutschen trotz Nullzins einfach weitersparen

Der Bank Ihr Geld geben? Total sinnlos.

Warum sind die Zinsen so niedrig? Kontroversen über die richtige Höhe des Zinsniveaus bilden den Kern jeder geld­politischen Debatte. Der „natürliche“ Zins ist . Dadurch, dass die Zentralbanken den Banken aber viel billiges Geld zur Verfügung stellen, sind die Geschäftsbanken nicht mehr auf das Geld der Sparerinnen und Sparer angewiesen. Auch deshalb bieten die Geschäftsbanken den Sparerinnen und Sparern zurzeit nur niedrige Zinsen.

Warum die Deutschen trotz Nullzins einfach weitersparen

EZB-Kurs Warum die Zinsen niedrig bleiben müssen. Die Europäische Zentralbank hat eine Wende in der Geldpolitik angedeutet - doch wer jetzt auf steigende Zinsen hofft, freut sich zu früh: Der.

Aber wenn ich das so recht bedenke, hat auch dies wieder mit dem Angebot zu tun, denn bei hohem Ausfallrisiko verringert sich natürlich das Angebot, d. Deswegen hat das mit dem niedrigen Leitzins und etwa Griechenland nicht so richtig funktioniert Daher ging dann die EZB dazu über, den Griechen das Geld direkt zu geben, also nicht auf einem Umweg über irgendwelche anderen Banken, sondern indem sie griechische Schuldscheine direkt aufkauften, zu viel besseren Konditionen für die Griechen.

NightmareG, ich habe da völlig andere Ansichten als Du. Ich finde dieser Artikel hier sag alles und erklärt es auch gut. Warum die Zinsen niedrig sind: Im Augenblick ist der Zins niedrig, der Markt wird mit Geld geflutet. Denn wenn zu viel Geld auf dem Markt ist, wird Geld wertlos Inflation. Denn das Geld was der Sparer bringt muss die Bank gleich verleihen. Diese Situation hat natürlich zwei Seiten. Die ANtwort ist ganz einfach und schnell zu geben: Die Banken müssen also den Privatmann also nicht mehr stark durch hohe Tagesgeldzinsen ködern, da sie das Geld günstig von der EZB, anstatt vom Privatman, bekommen.

So einfach ist das. Das traurige ist,dass das geliehene Geld von der EZB nicht bei den Firmen, in Form von Investitionskrediten ankommt, sondern wieder zu spekulieren genutzt wird. Es ist eine Frage der Zeit bis sich das ganze System selbst auffrisst. Folglich wird die Bank dir, wenn du dein gespartes zur Bank bringst, auch nicht viel mehr Zinsen geben. Beispielsweise geben viele Menschen Geld für Auto aus. Doch leider profitieren von dieser Entwicklung nur die Daimler Aktionäre, da ihre Dividenden steigen und sich so ihr Vermögen mehren wird.

Genauso profitieren die Europäischen Staaten von der Niedrigzinsphase, da sie sich günstig Geld von der EZB leihen können um so ihre Schulden zu bezahlen. Beispielsweise mit seiner Rente. Auch die Rentenversicherung legt das eingezahlte Geld an. Bei niedrigen Zinsen, vermehrt sich das Geld der Rentenversicherung nicht.

Jahre des Niedrigzins lassen die Bundesbürger keinesfalls mehr konsumieren, wie es ökonomische Theorien nahelegen. Stattdessen legen sie weiter eifrig Geld für schlechte Zeiten auf die hohe Kante. Die Einstellung zum Sparen hat sich in den vergangenen Jahren fast überhaupt nicht geändert.

Das bestätigt nun auch eine repräsentative Studie, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RaboDirect durchgeführt hat.

Den Ergebnissen zufolge hat der Nullzins praktisch gar keine Auswirkungen auf das Sparverhalten. Interessant ist — nicht nur für Ökonomen —, welchen geringen Einfluss die erzielbare Rendite hat. In der Umfrage gaben vier von fünf Bundesbürgern an 78 Prozent , dass die Höhe der Zinsen keine Rolle spielt, ob sie Geld zurücklegen oder nicht. Für ein Drittel der Befragten hat Sparen in erster Linie eine psychologisch-disziplinierenden Effekt: Diese Menschen übergeben ihr Geld praktisch der Bank, um nicht versucht zu sein, unnötige Ausgaben zu tätigen.

Die Lage dürfte jedoch komplexer sein. Denn die Frage ist ja auch: Welche Alternative gibt es zum Bankkonto? Langfristige Statistiken der Bundesbank zeigen, dass sich die Präferenzen der Sparer sehr wohl geändert haben: Auch Sparbriefe und Schuldverschreibungen erfreuten sich einiger Beliebtheit. Davon ist nicht viel übrig geblieben. Stark an Popularität gewonnen hat dagegen Tagesgeld, also Guthaben, das Sparer von einem Tag auf den anderen abziehen können.

Dass es so ist, wundert bei näherem Hinsehen kaum. Sparer können das Kapital noch so lange anlegen, nennenswerte Zinsen, die sich mit den Renditen von vor fünf oder vor zehn Jahren messen lassen könnten, gibt es trotzdem nicht. Vor fünf Jahren waren es noch 2,5 Prozent. Viele Sparer fragen sich, warum sie ihr Geld so lange binden sollen, wenn der Zins ohnehin nicht mehr nennenswert ist. Die offensichtliche Alternative für die Altersvorsorge wären Aktien , die auf lange Sicht zwischen sechs und acht Prozent im Jahr abwerfen.

Wäre da nicht ein Risiko. Tatsächlich liefert das Jahr einige Beispiele für die Launenhaftigkeit der Börse.

Welches Kontomodell für meine Geldanlage?

Auch die Rentenversicherung legt das eingezahlte Geld an.

Closed On:

Hier müssen Sie nämlich aktiv widersprechen, ansonsten wird Ihr Geld erneut auf bestimmte Zeit zum üblichen Marktzins angelegt. Ihre Zustimmung muss die Bank bei der automatischen Prolongation nicht einholen.

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