News des Tages: Wegen Hitze: Wasserversorger kündigt Verbote für Hobbygärtner an

梁瓊月牧師:愈想從人得著肯定、接納、讚賞 愈容易給魔鬼留地步

屬靈生命成熟的關鍵》.

Kohls Traum war es, über den Euro Europa unumkehrbar zur Einheit zusammenzuzwingen. Heute spaltet die Eurokrise den Kontinent eher. Ist Kohl also einem historischen Irrtum unterlegen? Mr. Andrew Lumish, “The Good Cemeterian,” was a featured guest on our 7 December show. During the show, he shared his passion for supporting veterans with his skills along with some tips we can all learn from!

Historiker Gregor Schöllgen: Warum Helmut Kohl ein großer Staatsmann war

Dieser Alt-Jung-Gegensatz bringt letztlich nichts — und er stimmt auch nicht. Drei Viertel aller taz-Mitarbeitenden sagen, dass sie aus Überzeugung bei der taz arbeiten. Und dieser Wert ist bei den unter Jährigen sogar etwas höher. Die taz ist heute im Gegensatz zu ihrer weitgehend altershomogenen Gründungsgeneration ein Mehrgenerationenprojekt.

Sie ist keine junge oder mittelalte oder greise Zeitung. Gut möglich, dass wir uns sogar mehr streiten als früher. Denn zu streiten gibt es noch immer viel. Dass bei uns keiner sagt: Dass man auch einfach mal alberne Witze machen darf. Dass, egal welche Autoritäten kritisiert werden, das ohne falsche Rücksicht geschehen darf. Täglich eine linke, radikale Zeitung: Ob die taz das jemals war, darüber gibt es im Haus Diskussionen seit Ist die taz überhaupt links?

Arno Widmann schrieb provokativ in der ersten taz am Streitkultur und Dissenz in der taz sind ein Pfund, das wir nicht gering schätzen sollten — auch wenn es im konkreten Fall nerven kann.

Denn Pluralismus als gemeinsames Ziel unterscheidet uns von den Rechten. Die taz hat sich zwar einst auf den Begriff Gegenöffentlichkeit bezogen, wollte damit aber das Meinungsspektrum ergänzen. Rechte, die heute von Gegenöffentlichkeit reden, wollen hingegen die Vielfalt der Meinungen einengen. Das ist ein entscheidender Unterschied. Es gibt da diesen alten Spruch: Seltsam, dass immer genau so viel in der Welt passiert, wie in die Zeitung passt.

Das war natürlich noch nie der Fall. Aber heute wissen es die Menschen auch, weil sie Nachrichten aus allen möglichen Kanälen bekommen. Was packen wir in die Zeitung, über was berichten wir in der taz? Diese Frage stellen wir uns jeden Tag. Im Herbst gab es bei der Reform der täglichen Printausgabe eine grundsätzliche Entscheidung: Kurznachrichten tauchen dort fast nicht mehr auf, wir berichten über weniger Themen als zuvor. Kann er überhaupt noch in einer Gesellschaft gelten, in der immer weniger Menschen eine Tageszeitung abonnieren und noch weniger davon mehr als eine?

Die taz ist keine Erstzeitung mehr in dem Sinne, dass in der taz alles steht, was eben in der Welt passiert ist. Weil die reine Information keinen Wert mehr hat — sie kann überall herkommen. Erstmedium bedeutet, dass es zwischen Schreibenden und Lesenden eine Verbundenheit gibt, ein Vertrauen.

Verbundenheit kann ganz konkret bedeuten, der taz App einen der wenigen Plätze auf dem Homebildschirm des Smartphones zu geben. Verbundenheit kann aber auch bedeuten, zu den Themen, die einem wichtig sind, bei der taz zuerst die Hintergründe zu erfahren.

Es kann bedeuten, in einer bestimmten, verunsichernden Themenlage — etwa nach einem Terroranschlag — bewusst auf taz. Weil man sich dort eine Einordnung fernab etwa von eindimensionalem Islam-Bashing verspricht.

Es ist nicht das Vertrauen, dort alles zu finden. Sondern das Vertrauen, dort zu allem, was wirklich relevant ist, adäquat informiert zu werden. Die taz als Erstmedium: Da gibt es keine nackten Nachrichten, sondern diskursive Nähe — und die Antwort auf die Frage, welches politische Medium der besten Freundin zu empfehlen ist. Diese Rolle des Erstmediums können wir stärken — wenn wir durch eigene exklusive Recherche selbst Nachrichten generieren in den Themenbereichen, die uns als taz wichtig sind.

Die taz wurde gegründet, weil in der damaligen Medienlandschaft viele wichtige Themen überhaupt nicht vorkamen: Interessant ist, dass die taz-Mitarbeitenden heute eine ganz ähnliche Einschätzung davon haben, was die Kernthemen der taz sind. Wir wissen also ganz gut, in welchen Bereichen wir besonders präsent sein wollen. Und auch unser Publikum weist uns in diesen Bereichen eine besondere Kompetenz zu, wie Umfragen von taz-Forscher Prof.

Bernd Blöbaum zeigen konnten. Wir als taz sind aber noch nicht gut genug darin, unsere ureigenen Themen immer wieder neu zu entdecken. Dinge, die einige in der Redaktion vielleicht für einen alten Hut halten. Wir sollten die Emotionalität, die jemand an den Tag legt, der einen Zusammenhang gerade neu entdeckt, nicht reflexhaft mit kühler Abgeklärtheit wegwischen.

Emotionalität war stets ein starkes Erkennungsmerkmal der taz. In der ersten Ausgabe am April schrieb Arno Widmann: Wir müssen keine Angst vor Redundanz haben. Soziale Ungerechtigkeiten sind jeden Tag ein Aufreger. Wenn wir mit unseren Themen langfristig durchdringen wollen, ist Wiederholung sogar notwendig.

Weil sonst die Debatte längst andere führen. Wir wissen doch, was wir wichtig finden. Es passiert mitunter, dass wir bestimmte Themen als nicht so relevant erachten — und uns dann aus verschiedenen Gründen getrieben fühlen, relativ viel darüber zu berichten. Als andere Medien darüber schrieben, weil es sich bei dem Tatverdächtigen um einen minderjährigen Flüchtling handelte, zögerten wir erst. Und bildeten dann eine aufgebauschte Debatte über die Altersbestimmung von Flüchtlingen zu einem Zeitpunkt intensiv ab, als das Thema schon fast wieder in der Versenkung verschwunden war.

Paradoxerweise führt das zum Teil dazu, dass Themenentwicklungen, die für uns als Medium bedeutend sind, durchrutschen. Oder weil es sich um neuere taz-Themen handelt, von denen viele einfach noch keine Ahnung haben — wie etwa bestimmte digitale Themen. Wenn wir bei manchen Themen einen besonders hohen Anspruch an uns selbst haben, bedeutet das nicht, dass wir einen Themenkatalog aufstellen, der auf ewig gültig ist.

Er muss jederzeit und schnell erweiterbar sein. Was einst die Atomkraft war, kann und wird morgen etwas ganz anderes sein. Und manchmal geht es ja auch nur um neue Erscheinungsformen eines alten Themas.

In manchen Bereichen können wir in der taz Themen schneller erkennen als andere Medien. Weil wir bei der Politikberichterstattung nicht nur auf den parlamentarischen Betrieb schauen, sondern ein breiteres Bild haben. Diese Diskussion führen wir heute zu Recht nicht mehr. Die Gruppen können ihre Schriften einfach selbst online veröffentlichen. Aber eine gewissen Sehnsucht ist noch da.

Schon schrieb Vera Gaserow in der taz, es gebe gar keine richtige linke Bewegung mehr. Und wo ist die Bewegung heute? So wie sich das Feld der sozialen Bewegungen in den letzten Jahrzehnten gewandelt hat, so muss sich auch der taz-Zugang zu ihnen wandeln.

Für uns darf nicht die Professionalität einer Organisation oder eines sozialen Netzwerks darüber entscheiden, wie stark wir ein Thema aus dem Bereich sozialer Bewegungen einschätzen.

Und auf solche Entwicklungen müssen wir in Zukunft aufmerksamer reagieren. Wie interessant finden wir es, für wie relevant halten wir es? Das sind die entscheidenden Fragen für uns.

Aber selbst systematisch Fälle von sexuellen Übergriffen zu recherchieren, hat nicht geklappt — auch wenn das auf Konferenzen immer wieder angedacht und angemahnt wurde.

Den einen fehlten die Ressourcen, andere fühlten sich nicht zuständig oder waren mit aus ihrer Sicht interessanteren Recherchen beschäftigt. Wir verdaddeln sie auch gern mal. Wir sind immer noch ganz stark vom Tageszeitungmachen geprägt. Für die Zukunft sollten wir jetzt lernen, ein für die taz wichtiges Thema schnell mit Recherchepower zu besetzen — nicht für ultimo, aber für so lange wie nötig.

Warum ändern wir das nicht? Armut gab es für die taz nur in Entwicklungsländern. Letztere sind ebenso persönlich betroffen, wenn es an ihr mangelt — Stichwort niedriges Gehalt und drohende Altersarmut. Barbara Dribbusch traf für diese Geschichte drei Frauen, ihre Geschichten sind kein Sozialdrama, sondern erzählen vom Alltag mit wenig Geld.

Und so bestechend, selbst am Kiosk. Dass wir über soziale Gerechtigkeit offenbar trotzdem zu wenig berichten, hat ganz verschiedene Ursachen.

Es gibt nicht viele nachrichtliche Ereignisse, an denen sich hier Berichterstattung aufhängen lässt. Geschichten verharren in der Opferperspektive und wiederholen sich, leider.

Für eine Tageszeitung gilt nicht zuletzt ein aktueller Aufhänger als Kriterium für ein Thema. Doch Armut ist eben oft ein leiser, latenter Zustand. All diese Gründe sollten uns nicht davon abhalten, das Thema stärker in den Fokus zu nehmen. Dann müssen wir eben kreativer werden, neue Erzählformen finden — etwa in Langzeitprojekten, unmittelbaren Protokollen von Betroffenen oder Systemanalysen, die die Problematik greifbar machen.

Warum nicht einmal im Jahr einen taz-Armutsbericht, der selbst Anlass schafft? Die Volkszählung war ein riesiges Thema für die taz. Gemessen daran, was damals skandalisiert wurde, haben wir gar nicht genug Platz, um das zu beschreiben, was heute passiert.

Internetkonzerne wissen in bestimmten Bereichen mehr über uns als wir selbst. Geheimdienste schöpfen permanent Daten ab. Regierungen versuchen, im Internet Wahlen zu beeinflussen. Künstliche Intelligenz erleichtert möglicherweise das Leben von vielen, bringt andererseits aber auch Gefahren mit sich, wie etwa Jobverlust. Warum kommt das Thema digitale Demokratie und Datenschutz bei uns zu kurz?

Eine kulturell-gesellschaftliche Auseinandersetzung und eine aus Verbraucherschutzperspektive sind noch am stärksten in der taz vorhanden. Was fehlt, ist eine harte politische Auseinandersetzung in den Ressorts Inland und Ausland — hier wäre auch der internationale Kontext wichtig.

Und dessen Antwort dann in die Zeitung bringt. Ein Ressort Digitale Demokratie klingt erstmal utopisch — wäre aber ein klares Signal der taz, die Wichtigkeit des Themas zu unterstreichen. Wir haben ihn in den vergangenen Jahren erfolgreich gestärkt.

So kann es funktionieren, ein Thema mit eigenen Recherchen und Zugängen immer wieder auf die Agenda zu setzen, auch wenn die dpa-Themenvorschau und der Sitzungsplan des Bundestags das nicht vorgeben. Ich stimme uneingeschränkt zu, dass der taz gerade im Bereich Digitalisierung und dessen Auswirkungen oft die Expertise und auch die übergeordnete Einordnung fehlt.

Durch die Komplexität des Themas halte ich ein Ressort alleine deshalb für sinnvoll, wenn dadurch auch externe Fachleute die taz hier besser wahrnehmen und sich einbringen. Dann aber Ressort übergreifend berichten! Als Spezialisten sollten diese Kollegen doch mindestens an Artikeln mitschreiben können. Warum werden eigentlich keine Artikel von Blogs und ähnlichen Seiten nachgedruckt?

Warum gibt es zum Beispiel nicht alle zwei-drei Tage einen ausgewählten Beitrag von netzpolitik. So teuer kann das doch nicht sein — und auf diese Weise müsste man nicht alles selbst machen, sondern zuallererst die richtigen Partner identifizieren. Ja, wir müssen das Thema Digitales stärken. Aber ein neues Ressort wäre noch mehr Wasserkopf, noch eine Ressortleitung. Einfacher, billiger und flexibler wäre es, diese Themen in den bestehenden Ressorts zu stärken.

Wenn es sein muss, durch neue Fachredakteure. Noch bringt die gedruckte Tageszeitung der taz mit Abstand das meiste Geld ein. Wir müssen im Netz Geld verdienen und haben mit dem freiwilligen Bezahlen auch ein Modell dafür.

Aber die Zahl sinkt sogar — entgegen dem Branchentrend. Wir müssen Reichweite wollen! Um langfristig Geld zu verdienen, sollten wir welches ausgeben: Nicht nur für die Steigerung der Reichweite, sondern auch für die Entwicklung starker digitaler Produkte. Mithilfe der Genossenschaft können wir konkrete Projekte finanzieren. Das müssen wir gezielter für Investitionen in die Zukunft nutzen.

Denn wir brauchen sogar mehr Geld als bisher. Deswegen müssen wir taz-Mitarbeitende besser bezahlen. Kai Schöneberg, taz Hausblog, Die taz verkauft ein Lebensgefühl: Wir sind Kirche, Verein, Mythos, anfassbares Lebensgefühl einer alternden linksökologischen Szene, ein gesellschaftspolitisches Zuhause.

Pressevielfalt, Gemeinwohlökonomie und Genossenschaftswesen. Wer bei unserem freiwilligen Online-Finanzierungsmodell taz zahl ich tzi mitmacht, findet unabhängigen Journalismus, die Idee des Solidarmodells, die politische Bedeutung und ein Überleben der taz im digitalen Zeitalter wichtig.

Doch unsere Stärke ist gleichzeitig unsere Schwäche. Sie steuerten satte 15,58 Millionen Euro zu unseren Erlösen bei — das macht 57 Prozent. Es gibt das Argument, die Einstellung der Werktagsausgabe würde ja auch Kosten sparen, etwa für Druck, Vertrieb und Zustellung, aber insgesamt wären das momentan nur 6,33 Millionen Euro. Um ein Printabo unter der Woche zu ersetzen, reicht ein ePaper zum jetzigen Preis oder ein Wochenendabo nicht, geht man davon aus, dass Redaktion und Verlag nicht schrumpfen sollen.

Die taz muss also ihre journalistische Arbeit an mehr Menschen verkaufen. Das kann klappen, denn immer mehr Menschen zahlen auf einem der verschiedenen Kanäle für ein journalistisches Produkt der taz. Das läuft aber auch auf einen Bewusstseinswandel in der Redaktion hinaus: Wir müssen bereit sein, dafür zu kämpfen, unseren Journalismus zu verkaufen.

Die Zeit des blinden Vertrauens darauf, dass die Genossenschaft und die Geschäftsführung das Ding schon schaukeln werden, muss vorbei sein. Das E-Paperabo ist tatsächlich zu preiswert. Beim Tagesspiegel kostet es z. Die taz sollte ihr wichtigstes Kapital, ihre Glaubwürdigkeit, besser schützen.

Hier bedarf es dringend klarer Regeln — für Verlag und für Redaktion. Einzelne Geschäftsbereiche lassen sich zwar monetär getrennt bilanzieren — aussagekräftig ist aber nur die taz-Gesamtbilanz, weil die einzelnen Bereiche voneinander abhängig sind: Der Shop macht Gewinn und etabliert sich gerade als eigene Marke — dennoch ist er vom publizistischen Image der taz und ihrer Reichweite digital wie analog abhängig.

Doch egal, wie jemand zahlt, die taz ist essenziell von ihrem Ruf abhängig. Daraus ergeben sich folgende Schlussfolgerungen. Berlin wird immer teurer. Mit dieser Entwicklung endet ein Teil des ungeschriebenen Geschäftsmodells der taz in einer Stadt mit günstigen Mieten und bezahlbarem Bier: In einigen Kiezen haben sich die Mieten aber seit fast verdoppelt. Berufsjahr bei ,42 Euro brutto, weitere Steigerungen nach Berufsjahren gibt es nicht. Der Tarif liegt laut DJV vom 4.

Berufsjahr bei Euro, dann bei und ab dem Berufsjahr bei Euro — Zulagen sind da noch nicht enthalten. Wir bekommen also bei für uns günstiger Rechnung zwischen 67 und 53 Prozent des normalen Gehalts. Die Geschäftsführung versucht diese Lohnlücke allmählich zu verkleinern. Geht es in diesem Tempo weiter, bekommen wir um das Jahr herum Tariflohn. Der Tarif liegt bei 79 bis Cent, allerdings für längere Zeilen. Rechnet man das mit ein, zahlt die taz zwischen 55 und Cent pro Zeile.

Aus dem steigenden wirtschaftlichen Druck kann eine Gefahr für das Geschäftsmodell der taz resultieren: Schon heute sind viele Mitarbeitende auf Zusatzverdienste angewiesen, auch um für die Rente sparen zu können. Vermutlich werden es immer mehr werden. Es gibt allerdings keine Evaluierung im Haus zu der Frage, wie sich die neue Lage in Berlin auf die Mitarbeitenden auswirkt. Vielleicht sollten wir auch langsam relisieren, dass wir nicht mit dem selben Stellenumfang wie bisher ein dynamischen Onlineunternehmen werden.

Durch die Crowd finanzierte Medien sind nur deswegen möglich, weil sie nicht so viele uneffiziente Altlasten mitschleppen müssen Abteilungen deren einzige Funktion die Selbsterhaltung ist, müssen überdacht werden wenn wir zukunftsfähig werden wollen.

Das Redaktionsstatut von enthält lediglich die Aufforderung, externes Sponsoring bei Reisen und Recherchen sichtbar zu machen, was die Redaktion teilweise auch umsetzt. Es gibt aber keinerlei schriftlich fixierte Regeln zur Annahme von Geschenken, Einladungen zu Essen oder Reisen durch Institutionen oder für Nebentätigkeiten, sei es die Mitarbeit in der Öffentlichkeitsarbeit einer Organisation oder die Moderation von Veranstaltungen. Unabhängigkeit und freie Berichterstattung sind aber essenziell, um das Geschäftsmodell der taz zu schützen.

Aus diesen Gründen sollte die taz dringend geeignete Compliance-Regeln erarbeiten. Zu den Compliance Regeln müsste meiner Meinung nach auch gehören, dass Juristen, die für euch arbeiten, nicht gleichzeitig für andere die Pressefreiheit bekämpfen dürfen, nur weil sie von ihrer Mandantschaft dafür bezahlt werden. Ich kann euch gern unter drei präzise über einen Fall dieser Art von Parteienverrat an der Pressefreiheit berichten, weil ich selbst davon betroffen war.

Es ging dabei um einen hauptamtlichen Mitarbeiter der Stasi, der bis heute in Berlin immer noch in gehobener Postion tätig ist. Darüber gab es im Dezember eine Debatte im Tagesthema, dem taz-weiten Mailverteiler, und eine etwa zweimonatige Diskussion in der Onlinerunde der taz inklusive Gastbeitrag eines kritischen Redakteurs, der die Entscheidung infrage stellte.

Es folgte ein Hausblog-Eintrag von Geschäftsführer Andreas Bull, um die Annahme der Finanzspritze — die an keinerlei Bedingungen gebunden war — zu erklären. Bei der Annahme solcher Gelder besteht ein Grundkonflikt mit dem Selbstverständnis der taz, die sich als konzernunabhängig definiert. Auch da geht es um die Frage, ob die taz ihren Ruf schädigt. Dennoch ist es notwendig, dass ein neues Statut der taz Regeln enthält, wie mit solchen Fällen umzugehen ist.

Wie wird Transparenz hergestellt über die Erlöse aus umstrittenen Quellen und wer definiert, was umstritten ist? Teil dieser Berichtspflicht wäre auch, möglicherweise geschäftsschädigende Auswirkungen etwa durch Anzeigen der Bundeswehr zu evaluieren. Mitarbeitende in Aboabteilung und Genossenschaft führen persönliche Telefonate im Falle von Kündigungen.

Es wäre also möglich, Zahlen zu monetären Verlusten wegen Erlösen aus umstrittenen Quellen zu erheben und GenossInnen und Mitarbeitenden zugänglich zu machen. Dadurch wären wichtige Vertriebsstrukturen unwirtschaftlich geworden, zum Beispiel das Logistiknetz, mit dem nachts die überregionalen Tageszeitungen durch die Republik gekarrt werden.

Damit wäre auch die Postzustellung nicht mehr möglich, weil die taz von Speditionen nachts direkt von den Druckereien in die Postzentren gefahren werden muss. Vertrieb und Geschäftsführung der taz halten es heute für denkbar, dass Print zunächst in einigen, etwa ländlichen Regionen, am Kiosk und in Bahnhofsbuchhandlungen stirbt, weil einzelne Grossisten ihr Geschäft dort einstellen.

Doch selbst wenn Springer die gedruckte Bild einstellt — derzeit scheint sie als bundesweit sichtbarer Imageträger für Axel Springer weiter wichtig zu bleiben —, könnten die verbliebenen Tageszeitungen durchaus neue Wege für den Vertrieb finden. Sie könnten etwa die Zahl der Nachtfahrten reduzieren und effizienter auslasten, sagt der Vertrieb der taz. Der Druck der taz ist in absoluten Zahlen günstiger geworden — die Kosten pro gedruckter Ausgabe steigen aber beständig, wegen der sinkenden Auflage.

Ob das noch weiter gelingt, ob eine Reduzierung der Druckstandorte und der absoluten Kosten weiter möglich ist — alles offen. Das wird vertriebs- und drucktechnisch wirtschaftlich nicht möglich sein. Sollte sich diese Aussage als zu radikal erweisen, zeigt eine Prognose doch ganz deutlich: Nur taz zahl ich wächst schneller als nach diesem Modell nötig.

Allerdings ist hier die Prognose sehr unsicher. Das Printabo unter der Woche im Jahr einzustellen, ist utopisch, sollte es keine Wunder in allen Bereichen geben.

Die Rechnungen sind exemplarisch. Die taz sollte nicht nur online denken. Seit vielen Jahren habe ich etwas in der Schublade, was ich nur sehr mal "ausgepackt" habe. Es geht um die Frage, wie man mehr Abos gewinnen könnte - eine Frage, die sich sehr viele Medien stellen. Mein Modell sieht so aus: Es wird ein neues Abo angeboten, das noch teurer als das gegenwärtig teuerste Abo ist.

Das Besondere an diesem neuen Abo: Das Modell ist alles andere als ausgereift. Es wären verschiedene Varianten denkbar. Etwa das Abo kostet 70 Euro und jemand überweist uns Euro, d. Der Kern des Modells ist aber ein anderer: Das Ganze wird nämlich redaktionell begleitet, d.

Nur dann hätte so ein Abo-Modell überhaupt eine Chance, relevante Zahlen zu erreichen. Es gibt auch unter den taz-LeserInnen genug Leute, die Geld haben. Und es gibt recht viele Leute, die gerne helfen wollen. Mit so einem Abo hätte man zweierlei: Eine Zeitung, die man gerne liest und gleichzeitig das Gefühl, damit auch für andere etwas Gutes zu tun.

Das könnte auch ein Stück mit dazu beitragen, dass man sich nicht so schnell von einem Abo wieder trennt. Sicherlich ist das Ganze nicht bis zum letzten Detail durchdacht oder gar ausgereift. Es gäbe noch so Einiges zu klären, zu ändern usw. Ich wollte es erst einmal nur als eine Idee einwerfen, die vielleicht andere weiter entwickeln. Finde ich schon klar verständlich, dass hier gemeint ist, wenn keine anderen Monetarisierungsstrategien genug einbringen, ist man weiter auf das Geschäft durch das Printabo angewiesen.

Ende hatten wir noch Immerhin flacht die Geschwindigkeit des Rückgangs der Abozahlen in den letzten Jahren, vor allem , ab. Allerdings zum Preis sehr hoher Werbekosten durch unrentable Probeabos. Dafür war das Wachstum in den vergangenen vier Jahren bei der taz am wochenende und den ePaper-Abos kontinuierlich niedrig.

Bleibt das so, werden wir zu wenig einnehmen, um die erodierende taz unter der Woche zu ersetzen. Aus den Entwicklungen der letzten Jahre lassen sich folgende Szenarien für die Printzeitung unter der Woche ableiten. Abozahlen sind bei der IVW um rund 1. Verlust von 9,23 Mio Euro bei einem Ende der Werktagsausgabe ergibt sich aus Aboeinnahmen Werktags , abzüglich gesparter Druck- und Vertriebskosten zzgl Druck- und Vertriebskosten am Wochenende].

Wie viele Reserven hat die taz, sollte die Erlöslücke nicht geschlossen werden? Zuletzt sprang bei Verlusten die Genossenschaft ein. Bei andauernden Verlusten könnte die taz Rettungskampagnen starten, ihr neues Haus teuer vermieten und in eine billige Platte nach Marzahn ziehen oder Leute entlassen. Oder aber — und darauf baut dieser Report — wir nutzen die Zeit der relativen Stärke, um eine Zukunftsoffensive zu starten.

Die taz lebt aktuell ökonomisch von der Printausgabe. Daher ist es dringend nötig, das Papierabo weiter zu bewerben und nicht jedes Jahr an der Preisschraube zu drehen. Aus meiner Perspektive gibt es im linken Spektrum drei Zeitungen in Deutschland: Aber warum nicht mit dem ND eine verstärkte Kooperation eingehen und hier Ressourcen teilen. Gerade im Kulturteil könnte die taz vom ND profitieren. Das es so finster aussieht, hätte ich nicht gedacht: Ihr solltet sofort alles auf epaper umstellen und alle nur noch am Wochenende mit der Holz-Wochenend-taz beliefern.

Und ihr solltet ihnen mit guten Argumenten solange es geht den alten Preis abknöpfen. Das schafft mehr Luft. Aber die guten Argumente müssten endlich mal kommen. Unabhängigkeit ect das ist noch keine Perspektive. Eine Perspektive könnte sich nur entwickeln, wenn ihr endlich begreift, dass die TAZ nur eine Zukunft hat, wenn sie sich öffnet ohne beliebig zu werden: Nicht als Ansammlung lauter Minderheiten sondern in die Mehrheits Gesellschaft hinein.

Ähnlich wie die Grünen im Bund das gerade versuchen. Sorry, das ist wirklich absurdes Retro und wird euch noch das Genick brechen und entfremdet euch natürlich auch immer weiter von der "Gründergeneration". Was den Grünen gelungen ist, habt ihr noch vor Euch. Die haben inzwischen mehr als doppelt soviel Mitglieder wie ihr Abonnenten.

Und wieviel Wähler sie haben und wieviel Leser ihr habt Im digitalen Zeitalter geht es immer weniger darum, die "richtige" Meinung zu irgendeinem Thema in der Zeitung zu verbreiten, da hat das Netz euch und uns alle längst überholt. Gesucht werden bestenfalls originäre Meinungen, die einen nicht bestätigen sondern eher irritieren. Vielleicht müsst ihr mehr in Richtung eines "konstruktiven Journalismus" denken der auch lösungsorientiert ist. Mich würde ja interessieren, was das für Leute sind, die sich für ein neues ePaper-Abo entscheiden.

Wie sich taz zahl ich entwickelt, ist kaum abzuschätzen. In der Vergangenheit gab es bei neuen taz-Produkten stets ein starkes Wachstum zu Beginn — da schlugen die Fans zu — und dann ein allmähliches Abflachen. Weil taz zahl ich anders ist, sind diese Erfahrungen schwer übertragbar. Wir sprechen also offenbar eine neue Zielgruppe an. Wir sollten nicht warten, bis die Phase des schnellen Wachstums bei taz zahl ich vorbei ist — sondern bereits jetzt über mehr Personal und neue Konzepte nachdenken.

Die Texte sind weiterhin kostenlos. Wir blenden aber an prominenter Stelle ein, dass es sich um einen besonders umfassend recherchierten Text handelt, für den es sich vielleicht ziemen würde, extra zu zahlen.

Damit wäre auch unsere Idee, grundsätzlich immer kostenlos zugänglich zu sein, nicht verletzt. Es ist auch denkbar, für bestimmte Leistungen online wirklich Geld zu verlangen, etwa für eine spezielle Kuratierung der Texte.

Wie begründet ihr den Zuwachs ab ca. Ich glaube eine derartige Prognose braucht eine Erklärung Das scheint mir gerade für diejenigen wichtig, die freiwillig bezahlen. Die Reichweite der taz ist online seit nach allen verfügbaren Messmethoden gesunken.

Bei der Konkurrenz sieht das anders aus. Dabei haben wir exzellente Voraussetzungen, das zu ändern. Die taz hat, im Verhältnis zu ihrer Druckauflage, beispielsweise überproportional viele Fans auf Facebook und eine starke Offline-Community in Form unserer sehr erfolgreichen Genossenschaft. Nur übersetzt sich das nicht auf Seitenzugriffe auf taz. Mehr dazu in der nächsten These. Wichtiger als die absoluten Klickzahlen scheint mir der Aufbau und die Pflege einer taz-Gemeinschaft zu sein.

Ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass die taz mit hohen Klickzahlen ausreichend Geld verdienen wird. Wichtiger scheinen mir die Klickzahlen von denjenigen zu sein, die der taz verbunden sind, als Abonnenten, GenossInnen, online-UnterstützerInnen. Das Geschäftsmodell der taz funktionierte in den letzten Jahren. Die taz ist seit Gründung im Schnitt defizitär. In der Vergangenheit hat die taz immer wieder Geld gesammelt — vor der Jahrtausendwende, um die Insolvenz mit Rettungskampagnen abzuwenden, dann mit einer Zukunftsstrategie: Mit Teilen des Geldes ist ab auch die damals entstandene Onlineredaktion finanziert worden.

Das neue Haus bildet eine Ausnahme, es ist tatsächlich eine verzinste Geldanlage, weil hier konkreter Gegenwert in Form einer Immobilie entsteht, es stellt also keine Investition in den laufenden Betrieb dar.

Redaktion und Verlag sollten jetzt gemeinsam beginnen, eine entsprechende Strategie zu erarbeiten. Das Problem der taz scheint vielmehr, Ressourcen für dauerhafte Änderungen umzuschichten und Ideen konsequent zu evaluieren und notfalls zu beenden. Im Rahmen des Reports haben wir einige Ideen gesammelt — und kamen immer wieder zu dem Schluss, dass nichts umsetzbar ist, wenn wir nicht radikale Schritte wagen, um Ressourcen freizuschaufeln.

Ein Produkt auf den Markt werfen und es dann nicht mehr anfassen — das funktioniert nicht. Produkte wie das ePaper werden nur noch als App interessant sein. Darauf müssen wir reagieren.

Alle Vorschläge sind nichts, wenn wir nicht wissen, woher die Ressourcen dafür kommen. Im Zuge der Recherche für diesen Report haben wir einige Ideen angerissen.

Etwa die, die taz täglich radikal auf 16 Seiten zu reduzieren. Das würde Arbeitszeit freisetzen, für eine längere Besetzung der Ressorts und hochwertige Geschichten etwa — wie viel, wäre zu evaluieren. Die Umstellung müsste offensiv kommuniziert werden, nicht als Verzicht, sondern als Schritt zur Transformation: Wir schaffen nicht weniger Inhalte, wir schaffen sie an anderer Stelle. Unklar ist, ob damit Kosten gespart werden können, weil die Drucklogistik ja trotzdem aufrechterhalten würde.

Ebenso radikal wäre es, die Zeitung gleich nur noch Montag, Mittwoch und Freitag zu machen. Dann müssten wir uns in tazt umbenennen. Ein solcher Vorschlag kam auch von einer Leserin während einer Fokusgruppenbefragung. Die Idee mit 16 Seiten hat Charme.

Die Verlinkung für weiterführende Infos ebenfalls. Spart nicht an den lokalen Infos - baut sie aus, gern auch differenziert. Die Idee nicht an allen Tagen zu erscheinen ist hingegen der langfristige Tod der taz und daher abzulehnen.

Spätestens in der Seiten-taz lieber schon jetzt gleich hätte ich gerne eine Verlinkung ins Netz zu weiterführenden Informationen. Nicht bei jedem Artikel, aber bei ausgewählten Artikeln.

Wenn die taz mein Fenster zu Informationen ist, dann muss es möglich sein, dieses Fenster auch zu öffnen. Ich glaube, es ist eine schlaue Idee, die tägliche Ausgabe beizubehalten, aber zu kürzen — wenn das mit dem Vertrieb möglich ist. Eine Tageszeitung bietet mir heute eine Art Nachrichtenübersicht. Das alles ist heute wichtig. Wenn sie 16 oder sogar nur acht Seiten hat, kann ich alles lesen.

Auch Themen, die mich vielleicht sonst nicht interessieren. Das erweitert den Horizont und stellt ein Gegenmodell zum überquellenden Internet dar. Mehr Infos kann ich dann ja vielleicht noch auf taz. Ich könnte mir auch eine taz mit EVT Sonntag vorstellen, die nur als ePaper erscheint, und deren Umfang wir je nach Nachrichtenlage variieren. Die Onliner bekämen am Samstag Unterstützung für taz. Ein sonntägliches ePaper, Auslieferung ab Samstagabend zw.

Oder sich nach der tollen Transparenz der taz mit diesen austauschen. Finde die Idee gut, habe allerdings bereits ein E-Paper-Abo der taz. Die Wochenzeitung hat — auch wegen besserer Vertriebsmöglichkeiten — eine deutlich höhere Lebenserwartung als die tägliche Printzeitung. Viele erhalten sie per Post erst am Nachmittag, andere gar erst am Montag. Also fehlt die Zeitung beim Frühstück am Samstagmorgen. Das wäre vor allem dann angebracht, falls die Logistik für den Vertrieb der täglichen Printausgabe zusammenbricht.

Die Wochenend-Zeitung würde Donnerstagabend gedruckt und postalisch versandt. Im Idealfall könnten wir sie so früh verschicken, dass wir auch auf die heute übliche nächtliche Lieferung der gedruckten Zeitung zu den Postzentren verzichten können und die Zeitung trotzdem sicher am Freitag ausgeliefert wird.

Es wäre auch möglich, schon auf dieses Modell umzustellen, wenn es noch einen täglichen Vertrieb gibt. Die Freitagsausgabe wäre dann die dicke taz fürs Wochenende — und die Redaktion hätte freitags printfrei. Das würde enorme Ressourcen freisetzen, in manchen Ressorts wie taz. Layouter, die Grafiken für online machen. Ressorts, die bis 20 Uhr arbeiten. Auch jetzt habe ich häufig das Problem, dass die taz am Samstag zum Frühstück fehlt und dann gar erst am Montag kommt.

Das Erscheinen der Wochenend-taz auf Freitag vorzuziehen, wäre für den Kioskverkauf schwierig. Freitag ist kein gelernter Kiosktag für Wochenpublikationen. Das ist der Donnerstag Zeit, stern etc. Den Freitag als Kiosktag für Wochenendleser zu etablieren, würde daher wohl viel Zeit brauchen — wahrscheinlich die beschränkte Möglichkeiten der taz auch überfordern. Eine Wochenendzeitung mit Stand vom Donnerstagabend könnte aber genau auf diese Käufer zu angestaubt wirken, wenn freitags wichtige Dinge passieren.

Und gerade die Zufallskäufer sind ja wichtig, wenn die taz über den eigenen engen Kosmos hinauswirken will. Ich glaube nicht, dass Menschen gezielt am Donnerstag oder Samstag an den Kiosk gehen und dann mehrere Publikationen kaufen. Wenn, dann schwächt uns die Konkurrenz an diesen Tagen eher als dass sie uns hilft. Ich fände es super, wenn die taz. Nicht zu vergessen all die Wochenendheimfahrer, die die taz mit in den Zug nehmen könnten.

Sie ist inzwischen eine richtige App für das Apple-Betriebssystem iOS, und bei Android waren wir sogar schneller als andere. Sie ist nicht mehr wie zuvor eine Art eBook. Es gibt keine extra Elemente und auch keine Aktualisierung nach dem sehr frühen Printredaktionsschluss 17 Uhr, für manche Seiten bereits deutlich früher.

Die App weiterzuentwickeln bitte endlich automatische Downloads bei iOS finde ich super. Aber warum etwas wegnehmen? Es ist doch ein riesen Vorteil, dass bei digitalen Medien zusätzliche Funktionen fast keine Kosten verursachen.

Wieso also das faksimile der Zeitungsseite entfernen? Gerade als ehemaliger Print Leser ist diese Ansicht interessant. Links, Kommentare aus dem Netz einbinden, Videos Das wäre ein Mehrwert für den man auch höhere Preise nehmen könnte. Es wäre toll wenn in die App endlich wieder die Funktion zum Kauf von Einzel-Ausgaben zurückkommen würde. Hallo Michael, wir haben schon häufiger über den Einzelverkauf nachgedacht, und uns verschiedene Modelle dazu angeschaut. Uns erscheint es sinnvoller zu sein, die wenigen Entwicklungsressourcen lieber für die Verbesserung der App ein zu setzten.

Vielleicht liegt das auch einfach daran, dass es nicht so viele Leser auf dem Smartphone gibt wie in anderen Formaten. Hier die Zahlen vom letzten Wochenende de, Dazu muss man sagen, dass es möglich ist die Adroid-App so einzustellen, dass der Download automatisch erfolgt, was bei iOS noch nicht geht. In so fern hinkt der Vergleich ein wenig. Dann wissen wir das die App auf dem Tablet mehr genutzt wird als auf dem Telefon: Wir haben aktuell aktive Installationen von Kunden auf dem Phone und auf einem Tablet.

Diese Zahlen beruhen auf den aktvierten Push-Notifications, und sind deshalb recht genau. Wir sollten also nicht nur für die App auf dem Smartphone werben. Es spricht aber vieles dafür das Smartphone mehr hervor zu heben, weil das Medium für junge Menschen interessant ist. Es aber auch noch viele Nutzer gibt, für die ein PDF interessanter ist. Was vor allen dann interessant ist, wenn wir in der App mehr haben, als in der gedruckten Ausgabe.

Wir generieren jeden Tag hochwertige journalistische Inhalte, die meisten davon verschwinden aber nach der Veröffentlichung schnell im Archiv. Als einzelne Projekte gab es in der taz schon Bücher mit zusammengestellten Artikeln. Solche Wege, unsere Inhalte mehrfach zu verwerten, können wir konsequenter verfolgen. Was es nicht gibt: Aus meiner Sicht spricht auch überhaupt nichts dagegen, Ausschnitte aus Büchern über einen Zeitraum von zwei oder drei Wochen abzudrucken.

Das gab es früher häufiger, ist aber leider aus der Mode gekommen. Bei AutorInnen aus der taz müsste man das halt transparent machen. Wenn wir möglichst viele Menschen mit unserem Journalismus erreichen wollen — und das wollen wir ja, weil er gut ist —, brauchen wir auch neue und vielleicht ganz andere Produkte. Die taz muss dringend jeden Hype mitmachen. Krawallo — das taz-Portal für junge Linksradikale. Nähe entsteht auch durch Stimme, das zeigen die Fokusgruppenbefragungen für diesen Report.

Unschlagbarer Vorteil des gehörten Worts: Ich kann nebenbei noch putzen, Fahrrad fahren oder Fotos sortieren. Dominic Johnson könnte zum Beispiel einmal die Woche einem interessierten Publikum erzählen, was es Neues in Afrika gibt, oder Ulrike Herrmann könnte den Kapitalismus kritisieren — ausführlicher und tiefergehender, als es in der Zeitung möglich ist.

Der Aufwand, so denn er in einen taz-Workflow eingearbeitet ist, ist begrenzt. Es ist leichter und und günstiger, qualitativ hochwertige Podcasts zu erzeugen, als ebenjenes mit Videos zu schaffen. Es könnte taz-Köpfe stärken, prominenter machen. Man kann Podcasts super einfach auf den Blogs einbinden und auf taz.

Das hält Leute auf der Page. Es gibt dort einen Markt für tazzige Themen. Die Multimillionen Downloads, die öffentlich-rechtliche Radiosender generieren, werden wir vielleicht nicht schaffen.

Es ist aber auch die Chance, ein neues, vielleicht auch jüngeres Publikum anzusprechen und neue Formate und Inhalte für die taz zu entdecken, die sich vielleicht auch auf den geschriebenen Journalismus ausweiten lassen.

Oder den auf der Bühne. Dazu Leute, die, salopp gesagt, einfach Bock darauf haben - das reicht ja schon fast. Natürlich gilt es aber eine Umsetzung genau zu erörtern. Gibt es Anhaltspunkte dafür, dass die zusätzliche Reichweite genug wäre, um den Aufwand zu rechtfertigen?

Wie sind Zahlen aus anderen Häusern z. Unsere Inhalte funktionieren generationenübergreifend. Wir müssen sie nur je nach Zielgruppe auf den richtigen Kanälen mit der richtigen Ansprache verbreiten.

Zum Beispiel als App nach dem Vorbild Tinder. Artikel werden mit Überschrift, Teaser und Bild angezeigt. Wischt man nach rechts, verschwindet der Text einfach. Zwischendurch wird mal ein Tom eingeblendet oder eine Karikatur.

Die App dient auch als Plattform für den Verlag und die Werbung. Denkbar wäre etwa, dass nach einer noch zu definierenden Anzahl von Artikeln ein Produkt aus dem taz-Shop eingeblendet wird. Die App wählt automatisch Artikel aus dem Angebot von taz. Sie wird einmal am Tag aktualisiert, jeden Abend ab 18 Uhr kann man so das best of taz frisch tindern. Teaser, Überschriften und Bilder sind identisch mit taz.

Weil die taz schon bei ihren Eltern auf dem Frühstückstisch lag, ist die Marke bei den Kindern schon verankert. Das kann eine Seite sein, ein kleines Heft oder eine App. Laut, plakativ, geistreich — so ist die taz. Online ist unser Journalismus limitiert und schlecht durchdacht.

Und bald nur noch dort. Es muss unsere absolute Priorität sein, das taz-Profil ins Netz zu bringen. Dabei müssen wir nicht die Ersten sein, die neue Technologien ausprobieren, aber wir sollten schneller das übernehmen, was uns hilft, besseren Journalismus zu machen. Zehn Jahre nach der Einführung des Smartphones eine richtige Mobilversion von taz.

Wir müssen ernsthaft Suchmaschinenoptimierung betreiben. Und wir brauchen eine neue Webseite, die permanent weiterentwickelt wird. Um auf ihre Bedürfnisse wirklich eingehen zu können, dürfen wir Datenanalyse nicht verteufeln. Genauso, wie sie es für ihre Gründergeneration ist und war. Und das geht nur online. Die taz ist eine Netzpionierin. Im Mai war sie die erste überregionale Zeitung Deutschlands, die man auch im Internet lesen konnte, unter der Adresse http: Damals wurden alle Texte aus der Tageszeitung eins zu eins online gestellt — kostenlos.

So ging das viele Jahre, erst wurde ein eigenständiges Onlineressort gegründet. Die Inhalte sind immer noch kostenlos — wenn auch zeitversetzt veröffentlicht oder etwas unkomfortabler zu finden. Ihre Pionierstellung hat die taz nicht verteidigen können und heute enormen digitalen Nachholbedarf. Die taz ist ein Medienhaus mit einer starken Marke, das unter anderem eine Zeitung herausgibt.

Daran müssen wir stärker denken, wenn wir Journalismus machen — und viel stärker als bisher darauf schauen, wie wir unseren Journalismus im Netz gestalten. In unserem journalistischen Geschäft müssen so schnell wie möglich digitale Vertriebswege im Zentrum stehen, auf absehbare Zeit wird die mobile Nutzung am wichtigsten sein.

Laut einer repräsentativen Bitkom-Umfrage ist für fast zwei Drittel der Internetnutzer das Smartphone das bevorzugte Gerät, um Nachrichten zu lesen. Was nicht auf das Handy passt, wird es schwer haben durchzudringen.

Dass die Internetnutzung heute immer stärker mobil stattfindet, besonders auch beim Nachrichtenkonsum, wurde in der taz lange verschlafen. Erst im September wurde eine mobile Webseite eingeführt, die im Funktionsumfang der Desktopversion ebenbürtig ist.

Durch diese jahrelange Verzögerung gingen Millionen Seitenzugriffe verloren. Dass der überfällige Mobilrelaunch so lange verschleppt wurde, liegt daran, dass in Verlag und Redaktion Prioritäten falsch gesetzt und Kapazitäten zu spät erweitert wurden.

Einen solchen strategischen Fehler kann sich die taz nicht noch einmal leisten. Wir müssen viel intensiver analysieren, diskutieren und entscheiden, wie wir unseren Journalismus im Netz gestalten und präsentieren: Wie nachrichtensicher, wie schnell will und kann die taz im Netz sein? Auch vor dem Hintergrund, dass die gedruckte Zeitung nach der jüngsten Blattreform eine stärkere Schwerpunktsetzung betreibt? Auf welchen Plattformen wollen oder müssen wir überhaupt präsent sein? Eine wirkliche Strategie, was die taz im Netz will und leisten kann, ist bisher nicht zu erkennen.

Das dürfte auch daran liegen, dass über die digitale Frage im Haus wenig gesprochen wird und vor allem nicht kontinuierlich und strukturiert. Manchmal wird im Haus an aktuellen Beispielen über digitale Strategiefragen diskutiert, aber nicht grundsätzlich. Dass dann manche Dinge einfach so sind, wie sie sind, zeigt folgendes kleines Beispiel: Immer wieder machen auf Facebook oder Twitter taz. Sie haben keinen Online-Teaser und Platzhalter anstelle von Fotos.

Wer das sieht, muss ein komisches Bild von taz. Denn was nicht deutlich wird: Diese Artikel sind in einer Archivversion dargestellt. Es war auf taz. Die dort getroffenen Entscheidungen waren wegweisend für den Relaunch von taz. Seit sechs Jahren gab es keinen solchen konzentrierten Austausch mehr.

Die wöchentliche Strategierunde vermag es nicht, sich mit den Credos von auseinanderzusetzen, diese weiterzuentwickeln oder infrage zu stellen. Was wollen wir in Zukunft sein? Wer ist unsere Zielgruppe? Wie können wir diese wo erreichen? Produktentwicklung muss Chefsache sein. Wenn wie bisher ganz viele und damit niemand zuständig ist, überlebt die taz nicht. Hier sind die Probleme wirklich gut beschrieben.

Dafür sind vor allem erst einmal Verantwortlichkeiten nötig. Februar — Jeder dritte Internetnutzer 30 Prozent ist privat hauptsächlich mit dem Smartphone online. Was wollen Sie mit Ihrem Kommentar sagen? Die zitierte Aussage findet sich in der verlinkten Pressemitteilung. Sieben Jahre alte Thesen immer wieder durchzukauen, wer macht denn das? Wenn die Archiv-Texte verzögert erscheinen würden, könnte darauf nicht mehr im ePaper darauf verlinkt werden, um den Artikel zu Teilen.

Im Moment ist es so, dass die Artikel mit der Auslieferung des ePapers im Archiv freigeschaltet werden. Überschriften und Bildunterschriften sind auch auf taz. Grundsätzlich schaffen wir es aber nur eingeschränkt, die journalistische Herangehensweise, Witz und Ironie, wie sie aus der Zeitung bekannt und beliebt sind, auf taz. Das liegt auch daran, dass eine Webseite nicht als ein geschlossenes Produkt wahrgenommen und konsumiert wird, sondern sehr punktuell. Die taz-Webseite hat kein klares Profil.

Es ist unklar, welche Themen möglichst aktuell auf die Seite kommen und welche Rolle Geschwindigkeit überhaupt spielen soll. Tickertexte werden oft nicht mit eigenem Material angereichert oder zumindest abgeglichen, was immer wieder dazu führt, dass Agenturtexte auf taz. Die Strukturen der Redaktion sind immer noch sehr stark auf die Produktion der täglichen Printzeitung ausgerichtet. Selbst das Neue Deutschland steht früher auf.

Eigene taz-Inhalte werden nur in einem deutlich kürzeren Zeitraum generiert. Unter anderem aus diesen Gründen ist die Seite vergleichsweise langsam und inaktuell. Vor allem dann, wenn die Leute informationshungrig sind, bieten wir ihnen zu wenig. Wer sich morgens am 8 Uhr auf dem Weg zur Arbeit informieren will, bekommt bei taz. Am frühen Abend, wenn die Texte aus der Zeitungsproduktion fertig sind, stauen sich dann die Artikel auf taz. Veröffentlicht wird ein simpler-Nachrichtentext, der aus zwei Agenturtexten zusammengestellt ist und keinen taz-Mehrwert bietet.

Bei der Konkurrenz gibt es um diese Zeit herum nicht nur die Nachricht vom Vortag, sondern auch Analysen, Kommentare oder weiterführende Interviews. Weil wir langsamer sind als andere, werden unsere Texte auch schlechter bei Google gefunden. Unsere Artikel kommen im Netz sehr statisch daher. Etwaige Fehler werden ausgebessert, klar. Es passiert aber zu selten, dass wir einen Text auf taz. Dabei ist das doch ein entscheidender Vorteil gegenüber der gedruckten Zeitung.

Und auch das hat Auswirkung auf die Platzierung bei Suchmaschinen. Dass die taz noch immer ziemlich analog tickt, davon ist auch eine Mehrheit der taz-Beschäftigten überzeugt. Gut die Hälfte der Mitarbeitenden sagt: Die Mitarbeitenden in der Redaktion schätzen die Lage deutlich dramatischer ein. Auch bei anderen digitalen Fragen gibt es auffällige Unterschiede. So kann man heutzutage keine konkurrenzfähigen journalistischen Produkte entwickeln.

Was die Verbreitungswege der taz angeht, findet die Redaktion die mobile Webseite und die App wichtiger als der Verlag; dieser wiederum findet Veranstaltungen wichtiger. Auch das Marketing ist noch nicht in der digitalen Welt angekommen, Onlinemarketing wird nur sehr vereinzelt gemacht und der Erfolg nicht systematisch gemessen.

Printanzeigen oder Beileger müssten mit all ihren Kosten Arbeitszeit der Werbeabteilung und Werbegrafik, ggf. Die Erfahrungen zeigen, dass es sinnvoll ist, unser Werbebudget verstärkt in diese Kanäle zu lenken. Ein Drittel der Startseite von taz. Auf diesen Plätzen werden taz-Produkte und -Publikationen beworben.

Diese Art der Reklame wurde jedoch bisher kaum mit einbezogen, wenn eine Agentur mit einer Werbekampagne für die taz beauftragt wurde. Unsere Webseitenplätze erfordern ein bestimmtes Fotoformat und werden über unser Redaktionssystem bespielt, klassische Werbebanner passen hier nicht hin. Dabei wäre eine sorgsam dirigierte Kampagne auf unseren eigenen Plätzen auf taz. Auch eine Facebook-Kampagne von einer externen Agentur wäre denkbar. Schon jetzt werden nur noch unter 10 Prozent unserer Abos aufgrund von gedruckten Anzeigen oder Beilegern abgeschlossen.

Eine gute Nachricht ist, dass es im Haus grundsätzlich Bereitschaft für Veränderungen gibt. Mehr als die Hälfte der Mitarbeitenden stimmen der Aussage zu: Will die taz in der stetig wandelnden Digitalwelt präsent sein, muss sie aber in der Lage sein, die vorhandenen Kanäle zu bespielen.

Aber das Interesse, neue Verbreitungsmöglichkeiten für Inhalte und Marke zu finden, ist notwendig, um nicht digital abgehängt zu werden. Keiner verlangt, dass wir als Erste technologische Neuigkeiten identifizieren und auf allen neuen Plattformen sofort präsent sind.

Immer nur auf die eine Seite draufhauen, aber die andere ignorieren, wirkt auch irgendwie verdächtig. Was auch immer drauf stehen mag: Drinnen steckt fast immer die SPD! Damit wird massiv die öffentliche Meinung über die angeblich freien Medien in Deutschland beeinflusst. Deutschland ist für die Muslime nur ein Objekt, was ausgesaugt werden muss auf dem Weg zur Transformation in eine künftige islamische Republik. Diese Moslems denken und planen in Jahrzehnten.

Genau so läuft das schmutzige Spiel der Muslime ab und zwar in jedem Land, dass von Ihnen befallen Wirt! Der Islam ist so gesehen für jedes freie und zivilisierte Volk, ein gefährlicher, krank machender und letztendlich tötender Parasit. Focus wurde hier gar nicht erwähnt, obwohl Online mit die grösste Reichweite. Danke für das neue Profilbild von Bartels, Bilder mit ner Kippe im Mundwinkel erinnern mich nur an die dauerschlotenden muslimischen Migranten. Mit Freiheit hat rauchen heute nichts mehr zu tun, sondern eher mit asozialer Verachtung der Gesellschaft.

Da entschuldigt sich kein Reporter dafür das im Stadion die Hymne gesungen wird. Ich bekomme jetzt eine Gänsehaut wenn ich daran denke wie die Franzosen im Stadion während des Spiels geschlossen die Hymne singen.

Die Mannschaft ist eine absolut verlogene Multikultitraum Soap. Wunderschöne, heile Welt und es soll komplett ausgeblendet werden das es dort Probleme gibt.

Das Özil und Gündogan nichts, aber auch nichts mit Deutschland, der Deutschen Kultur zu tun haben wollen. Stolz auf das Land sind nicht vorhanden. Stolz es bis zur Nationalmannschaft, zu Wm geschafft zu haben , natürlich. Deren Herz schlägt aber für Türkei, für Erdogan. Damit habe ich kein Problem, wenn die das offen zugeben und sich auch in der Staatsbürgerschafft offen bekennen. Denke aber das wird in Russland aufhören und alle werden nur noch Blind die Deutschlandfahnen Schwenken.

Ach ja, gut das sich kein Spieler mit Meuthen , Weidel oder gar Gauland hat fotografieren lassen. Der wäre sofort aus dem Team geflogen.

Im August wurde bekanntgegeben, dass Gilbert Keith Chestertons Seligsprechungsprozess vorbereitet wird. Na, das wäre schon witzig. In Deutschland sind eh die meisten krank und dekadent geworden! Ein weiterer Jähriger sei der Polizei namentlich bekannt. Er und zwei mögliche Mittäter sind weiterhin flüchtig. Statt mit den Eltern der ermorderten Mädchen zu weinen, die ohne den gutmenschlichen Irrsinn heute noch leben würden, verweigert eine Bundestagsvizepräsidentin der zuletzt ermordeten Susanna sogar ein stilles Gedenken….

Ein kleiner Trost ist, das kurdische Sondereinheiten Ali B. Mögen alle, die diese blutrünstigen Taten an Unschuldigen begünstigt haben dafür einst in einer ewigen Hölle schmoren. Einem einst erfolgreichsten Printmedien Deutschlands, das nun zum billigen transparenten Propagandablatt einer kruden und dekadenten linksideologisierten Politik, verkommen ist! Unlängst jubelnd auf den, mit Fahnen des Hochverrats geschmückten, Merkel-Zug aufgesprungen, versucht nun die Bild-Führungsclique per Absprung den in den Abgrund rasenden Zug, auch mit Inkaufnahme schmerzlicher Knochenbrüche, einem Totalcrash zu entkommen!

Also bei der Befragung im Reichstag hat sie ganz schön geschwommen — eigentlich wie immer. Der von ihr begangene Gesetzesbruch sei keiner gewesen und stände in Übereinstimmung mit Irgendwas, natürlich Europäischem, und überhaupt stände Alles in der Übereinstimmung mit ihren europäischen Freunden.

Ich bin kein Akademiker, aber diese Frau beleidigt sogar meine Intelligenz. Was habe ich hier gestern geschrieben.

Das sind alles verbal honig-triefende loverboys zum über Deutsche drüber rutschen. Eines darf eine Frau niemals tun: Dann droht ihr die Steinigung lt. Koran oder nur der einfache TOD. Ich hoffe er hängt im Irak am Galgen. Die Polizei ist da drüben sehr gut! Das ist etwas anderes wie hier! Wenn man Susanna auf einem Bild sieht, kann man es nicht glauben, was geschehen ist. Aber wählt weiterhin eure Mutti! Bashar habe von einem Streit zwischen ihm und der Teenagerin gesprochen, in dessen Folge er sie umgebracht habe.

Todesstrafe für diese Merkel-Bestie. Wenn er in einen deutschen Knast käme, wäre es für ihn noch eine Belohnung. Mord an Jähriger in Wiesbaden: Der Tatverdächtige im Mordfall Susanna konnte trotz nicht übereinstimmender Papiere ausreisen. Im Nordirak wurde der Flüchtige verhaftet.

Viele Fragen sind noch offen. Einen Antrag, dem Jährigen in seinem Heimatland den Prozess zu machen, könne Deutschland nicht stellen, da ihm im Irak die Todesstrafe drohen würde. Thomas Jefferson , 3. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht!

Der nächsten Frau wird dieses Glück wahrscheinlich fehlen. Ich kann ihnen nur beipflichten, aber: Da haben wir es doch wieder. Hätten die Behörden den traumatisierten Schutzsuchenden den Status des Asylanen verliehen, wäre er friedlich wie ein Lämmchen geblieben und brav Deutsch gelernt und Deutschland mit seinem Fachwissen und Arbeitskraft bereichert.

Der Mörder ist das eigentliche Opfer udn schuld natürlich nur wir. Schuldkult in reiner Form. Der Text hat sehr desillusionierend und entmutigend auf mich gewirkt. Wenn er denn echt ist — und davon gehe ich mal aus, erklärt sich so ziemlich alles, was hier in Deutschland passiert.

All die Ungereimtheiten und schwer nachvollziehbaren Entscheidungen unserer Regierung — Entscheidungen, die so gar nichts mehr mit dem Willen des Volkes zu tun haben, sondern das Land eher ruinieren — sie finden hier eine Erklärung.

Wer wissen möchte, was eine Bilderberger-Konferenz ist, kann dies googeln und wird viele Hinweise finden. Man kann bei Wikipedia nachschauen und auf YouTube viel wissenswertes Material finden. Es ist noch nicht so lange her, da wusste niemand, dass es diese Konferenzen seit vielen Jahren schon gibt.

Sie werden bis zum heutigen Tage inoffiziell bzw. Nicht nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit, sondern auch unter Ausschluss der Presse! Das ist keine Story aus dem Reich der Verschwörungstheorien, das ist eine Tatsache. Über die Konferenztermine wird niemand unterrichtet. Bei den Konferenzen setzen sich die Führungsspitzen dieser Welt aus Wirtschaft und Politik zusammen, um den Verlauf des Weltgeschehens zu planen und in die gewünschten Bahnen zu lenken.

Unsere Frau Merkel fährt da auch hin. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands — und zwar über Generationen hinaus — muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden.

Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags entsprechend der Vorjahre auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen.

Achte mal auf das Gescharre, das jetzt flogen wird. Der Irak wird klare Ansagen machen, was die für die Auslieferung des Arschlochs wollen und wenn sie es nicht bekommen ihn ggf.

Die Onlinepetition der Erklärung hat es in den Reichstag geschafft, jetzt beginnt die Unterschriftensammlung auf die es ankommt, daher bitte alle unterzeichnen. Die Mitzeichnungsfrist des Reichstages begann am Das Quorum, also die Mindestzahl an Unterschriften, beträgt Mit der Annahme … ist unsere Erklärung offiziell als Petition anerkannt … Nun müssen wir die nächste Hürde nehmen: Wir wollen eine öffentliche Verhandlung unserer Petition im Petitionsausschuss.

In diesem Fall wird die Sitzung im Parlamentskanal übertragen, der überall im Land empfangen werden kann und in der Mediathek abrufbar ist. Um diese öffentliche Anhörung durchzusetzen müssen aber mindestens Dabei müssen Name und Adresse angegeben werden.

Ich werde über alle relevanten Entwicklungen auf meinem Blog vera-lengsfeld. Lassen Sie sich durch negative oder Nebelkerzen werfende Berichte linker Journalisten nicht verunsichern! Sie können aber auch meinen Newsletter auf vera-lengsfeld.

Türken wählen in Deutschland. Sie hätten sich gestritten, dann sei es geschehen. Schade, dass das hier nicht zu einem eigenen Artikel gemacht wurde. Nie eine bessere Entlarvung der Killerwarze gesehen. Das Video sollte um die Welt gehen. Wie ich gerade lese, soll er noch heute abend wieder zurück nach Deutschland geflogen werden. Da er erst 20 ist, wird es auch wohl nach Jugendstrafrecht gehen.

Der völlig degenerierte Westen wird sich selbst vernichten, klatscht und bezahlt auch noch dafür. Der Islam kann sich nur durch die Arglosigkeit, Beschränktheit, Dämlichkeit und Naivität des Westen ausbreiten um ihn dann zu vernichten. Europa hat Hitler hervorgebracht; und nach Hitler steht hier ein Kontinent ohne Argumente: Es endet immer auf dieselbe Weise: Die Zivilisation erreicht eine Reifestufe, auf der sie nicht nur unfähig ist sich zu verteidigen, sondern auf der sie in scheinbar unverständlicher Weise seinen eigenen Feind anbetet.

So geht es, wenn Überheblichkeit und Feigheit die beherrschenden Charakterzüge sind. Täuschung aus Angst auch noch den letzten Leser zu verlieren. Täuschung aus Angst dass die Stimmung kippen könnte und der Michel auch mit den Redaktionen abrechnen wird..

Ich bin der Meinung, dass es nicht zu spät ist, den Islam zu vertreiben. Der Wind dreht sich bereits überall in Europa. Dieser wird auch Deutschland erfassen. Jetzt wollen sie den Mörder auch noch hier her holen, um ihn vor dem Galgen zu retten!!

Was tut man nicht alles für einen muslimischen Mörder!!! Da ist nichts unmöglich!!! Die Zukunft wir spannend!!! Kommt es mir nur so vor, oder ist die Anteilnahme der linksgrün versifften Medien um ein Vielfaches höher, wenn ein Mädchen mit ausländischen Wurzeln vergewaltigt und ermordet wird? Also, bei deutschen vergewaltigten und bestialisch ermordeten Mädchen gehen die Lügennasen- Medien sehr viel schneller wieder zu Tagesordnung über!

Ein guter und zu recht zynischer und harter Artikel, Herr Bartels. Leider verstehen die allermeisten Menschen, die ich kenne, den Inhalt dieses Artikels nicht, weil sie dumm wie Brot sind bzw. Vielleicht gehen sie nur eineinhalb Schritte vor und einen Schritt zurück. Sollte Bild den derzeitigen Kurs fortsetzen, werde ich mal wieder öfter einen Euro dafür locker machen. Immerhin kann Bild die öffentliche Meinung steuern, einfach durch Umlegen eines Hebels … schlimm genug, aber auch unter Umständen ein wichtiges Instrument.

Vorhin kurz mal bei Phönix reingeschaut, der Kommunisten-Parteitag in Leipzig! Umwelteinflüsse formen das Gehirn selbst psychisch gesunder Menschen mit Empathievermögen , so dass bei entsprechendem Einfluss bereits nach wenigen Jahren wenn nichts dagegen getan wird , es so ist, als ob es genetisch bedingt ist. Nun nicht unbedingt zum Jäger auf Menschen. Und da stellen wir fest: Diese Hemmung ist eine, die geht über höhere, kognitive Zentren, über das Denken, über die Erziehung, über das Lehren der Moral.

Eben kurz auf Phönix gesehen. Die farbe die sich so viele DummgutMenschen wünschen wird am ende dann einheitlich Burkaschwarz sein. Bashar habe von einem Streit zwischen ihm und der Teenagerin gesprochen, in dessen Folge es zur Tat gekommen sei. Aber die Medienkonzerne schwenken immer wieder hin und her. Derzeit ist Focus Burda-Verlag auf Linkskurs. Eventuell ist es auch nur die Verdauung der Chefredaktion?

Wir bekommen unser Goldstück zurück. Wahrscheinlich stellt das Goldstück stante pedes einen Antrag auf Familiennachzug. Und der Steuerzahler zahlt nicht nur die lebenslängliche Alimentation sondern auch den Rückflug für die gesamte Sippe.

Seit sind laut glaubhaften Internetangaben ca. Für diese Mitbürger werden keine Fackelzüge, Schweigeminuten vor dem Bundestag oder sonstige Betroffenheitsriten durchgeführt. Schön geschrieben, nur was bringt es uns?

Die Alte im Bundeskanzleramt macht weiter. Will sie ihre Gäste in zehner Lagen stappeln, oder uns Deutsche vertreiben, damit sie mehr Platz hat. UND ich will sie auch nicht durch einen ihrer Paladine ersetzt wissen! Der Tatverdächtige hatte sich in den Nordirak abgesetzt und war dort in der Nacht zum Freitag von kurdischen Sicherheitskräften festgenommen worden. Die am Mittwoch in Wiesbaden tot aufgefundene jährige Susanna F.

Doku Täter ohne Reue: Und das in einem Bruchteil der Zeit. Sie brauchen nur jeden Tag eine ganze Seite mit Migrantenverbrechen und Zuwandererkriminalität zu bringen, vielleicht noch gewürzt mit einer kräftigen Prise Islamkritik. Ich behaupte, dann geht die Post ab und Bild wäre ab dem Wechsel zu dieser Berichterstattung Tagesgespräch nach dem Motto: Hast du schon gelesen, was Bild schreibt.

Worte wie sie im Koran geschrieben stehen sind jedenfalls zetlos, auch wenn es den Koran schon hunderte Jahre geben sollte. So sind diese Worte heute genauso giltig, als wäre es gestern gewesen und daher sind diese als heutig geschehene Hetze und somit Straftat zu erachten! Diese Korantexte sind also eine Verbrechensanleitung und daher gesetzwidrig!

Was nutzen am Ende Urteile gegen den Islamischen Killer? Es wäre besser gewesen, den für immer in seiner Heimat zu lassen, samt Familienclan. Dürfte es gar nicht geben.

Wer seinen Sultan wählen möchte, soll nach Hause fahren. Brecher fragen, ob in Brasilien es gibt dort sehr viele Deutsche auch Wahllokale zur Merkel-Wahl eingerichtet werden. Die ist so eine Art Feigenblatt für die Linken, die Wähler halten soll. Auch so eine — ich muss es so deutlich sagen — Lachnummer. Frau Steinbach hat die CDU immerhin verlassen.

Dort im Nordirak bei den Kurden -Freunde von Deutschland- wurde er gleich verhaftet und bereits heute wird er wieder in Deutschland sein. Die wollen dort solche Mörder und Vergewaltiger auch nicht, das schadet deren Ansehen. Deutlich gegen 25 Jahre. Der geständige Mörder soll wohl noch heute nach Deutschland überführt werden! Mit anderen Worten — jetzt können wir dieses Drecksschw…. Er hätte im Irak bleiben und nach irakischem Recht verurteilt werden sollen. Hoffe auf jeden Fall auf eine gerechte Strafe.

Aber die Konservativen —-. Nicht nur die Konservativen. Alle, die die vor Parasitentum und Brutalitet gegen den Wind stinkenden Horden von Merkelbestien hassen und sie nicht mehr ertragen können. Deshalb sollte man hier weniger gegen Schwule hetzen, wenn möglich.

Maria, Mia, Mireille, Maria Nr. Wer zählt die toten Jungs, Männer? Der tote Junge von der Alster, der tote Junge auf dem Schulflur, der geköpfte Obdachlose — ein feinsinniger, künstlerisch gebildeter Mann, ein nützliches Mitglied unserer Gesellschaft, der unverschuldet in schwere Verhältnisse geriet, der gezwungen war auf Friedhöfen! Wer fragt bei den vielen Toten heute noch nach Gerechtigkeit für die Frauen, die Opfer der Silvester Pogrome wurden? Das sollte bei jedem neuen Mord geschehen- und es werden wohl noch viele geschehen, die wir billigend in Kauf zu nehmen haben um nicht als Nazis begepöbelt zu werden.

Das Gedenken an die Opfer im Kreise derer, die diese Morde zu verantworten haben, gefiel den Verantwortlichn denn auch so gar nicht. Es gefiel Roth und der anderen grünen Realitätsverweigerin nicht, deren Namen ich mir nicht merken kann und will. Schämen sollten DIE sich!

Es soll nicht geschwiegen werden über die, die das zu verantworten haben! Weidel forderte den Rücktritt der Regierung. Das ist das Mindeste! Dem Töten muss ein Ende gemacht werden! Was für eine Shithole-Fluglinie war das, mit dem der Mörder samt seiner verkommenen, ekelhaften Sippe ausgeflogen ist? Denn dort könnte er — oh Graus — für den bestialischen Mord an einem Kind mit seinem Leben bezahlen müssen!

Dank an den Irak, wenn dass stimmt! Da sind die Instinkte offenbar noch intakt. Behaltet das Schwein bitte bei Euch und knöpft ihn öffentlich am Baukran auf! Er hat es verdient! Dann liegt das nächste tote Mädchen geschändet im Gebüsch. Der Stoff dieser Verfehlungen im Taumel von Gutmenschenwahn muss dieser Maschinerie bis zum Erbrechen um die Ohren geschlagen werden — die müssen angezählt in der eigenen Ecke taumeln!! Und führe sie nicht in Versuchung zu Eid und ihrem Volk zu stehen.

Absurd — die sind schon bestens vor-ausgebildet. Also, das ist an ideologischer Verbohrtheit nicht mehr zu überbieten:. Einfach nur gut und zutreffend. Danke, Herr Bartels und das neue Foto macht Sie viel sympathischer. Der schlottert richtig vor Angst. Hätte man nicht dem kurdischen Polizeichef etwas Backschisch geben können?

Und dann…hätte der Steuermichel viel Geld gespart. Eventuell ist es auch nur die Verdauung der Chefredaktion. Dabei sind ihre Hofberichterstattungen längst irrelevant geworden. In den redaktionellen Beiträgen wird Mainstream — Sülze abgesondert und gleich darunter wird der Käse von den Foristen in überwältigender Mehrheit auseinandergenommen und abgewatscht, insbesondere jedes AfD — Bashing.

Das unterscheidet sich nur noch marginal von dem, was auf pi steht. Und sie müssen das meiste durchlassen. Tun sie es nicht, sind sie ganz weg vom Fenster. Das stelle ich jetzt mal so in den Raum. Geständnis von Ali Bashar: Es ist mir unerklärlich wieso Welt und Focus ständig gegen ihre Leser gegenanschreiben.

Besonders die Welt-Leserbriefe sind voll auf pi-Kurs. Was sollte der Artikel gestern? Ökonomisch ist das nicht. Diese Länder sind sofort als sicher einzustufen!! Toll, nur weil sie Jüdin war, wird um sie so ein hype gemacht was auch nur von Juden kommen kann. Was wird erst geschehen, wenn die Wirtschaft schwächelt und die Euro-Krise unbezahlbar wird — wenn in absehbarer Zeit der Sozialstaat zerbricht?

Die Linie, besser Blutspur, zu der antideutschen Hauptverantwortlichen hätte schon längst gezogen werden müssen. Stattdessen nur Tolleranzgesülze und Wir-schaffen-das-Propaganda — und alle Superdemokraten zogen an eim Strang, um Deutschland nachhaltig zu buntisieren. Einer hält sie fest, der andere vergewaltigt!

Polizei veröffentlicht Phantombild des Gesuchten. Falls es noch nicht hier war: Verordnetes Weltbild von links Gestern noch war es normal, Kindern und jungen Mädchen beizubringen, sich nicht mit fremden Männern einzulassen. Heute ist das durch sozialistische Gleichschaltung und politische Korrektheit anders. Die linke Ideologie ist falsch, aber schon tief verankert. Die Folgen werden immer drastischer. Umsteigen und dann weiter in den Nord-Irak.

Das erklärt auch weshalb es keinen Abgleich der temporären Reisepässe mit den Ticket gab. Also wenn ich ins Ausland fliege wird das immer überprüft, auch im Ausland und wehe der Name auf dem Ticket ist falsch geschrieben. Dann bekommt man richtig Probleme… Schönen Urlaub noch! Die BILD schwenkt überhaupt nicht um. Heute steht da, dass Susanna einen Streit mit dem Mann hatte und dass er sie deswegen umgebracht hat.

Also wenn mich jemand stundenlang brutalst vergewaltigt hätte ich — glaub ich — auch einen Streit mit dem Vergewaltiger. Man kann den armen jungen Mann nicht der Gerichtsbarkeit des Irak ausliefern, es drohte ihm dort die Todesstrafe. Nach Susanna ist vor Susanna: Same procedure as every day..! Aber eher stellt man sich das so vor: Die beiden Schweine vergewaltigen das Mädchen die ganze Nacht und die Arme ist schon nicht mehr bei Bewusstsein!

Das Mädchen habe versucht, die Polizei anzurufen, was Ali B. Eine Auslieferung an Deutschland sei Angelegenheit der kurdischen Autonomieregierung, sagte der Polizeioffizier.

Der Tatverdächtige soll Presseberichten zufolge am Samstagabend auf dem Frankfurter Flughafen landen. Von Bundesjustizministerium, hessischem Innenministerium und Bundespolizei gab es dazu zunächst keine Stellungnahmen.

Demnach sei dem Mord ein Streit zwischen B. Forscherin zum Fall Susanna: Die deutsche Gesellschaft muss sich aus Expertensicht spätestens nach dem Fall Susanna Konzepte für den Umgang mit patriarchalisch geprägten und aggressiven Männern überlegen. Es gebe in Deutschland aber auch sehr, sehr viele muslimisch geprägte junge Männer, die Frauen und Werte achten und selbst gegen patriarchalische Strukturen ankämpfen, so Schröter.

Das hoffe ich auch, denn der Strang ist eine gerechte Strafe für diese Bestie! Wenn er nach Deutschland geholt wird, haben wir nur Nachteile,. Plötzlich geht alles ganz schnell! Sehr geehrte Damen und Herren,. Vielen Dank für Ihre Worte. Damit könnte offiziell ein Kerbe in den Stamm der Regierungspropaganda getrieben werden, die mehr bewirkt als als tausend haltlose Vergleiche der amtierenden Kanzlerin mit einem millionenfachen Mörder.

Zu einer beträchtlichen Gefährdung der inneren Sicherheit hat sie es schon gebracht. Warum, so frage ich mich noch immer, hat die Petition nur offizielle Befürworter immerhin: Hier der Link zu Petition: Die Reaktion war pures Entsetzen und eine Neubewertung der Grünen. Der heilige Zorn Bartels , den ich teile , sollte ihn nicht davon abhalten , genau zu recherchieren. Das Foto dieses ertrunkenen kurdischen Kindes am Flutsaum war gestellt.

Arrangiert von einer türk. Der Vater dieses Jungen er hat Verwandtschaft m. Er steuerte das Boot , das dann kenterte. Dabei ertranken seine Frau und seine beiden Kinder. Er überlebte , weil nur er eine Rettungsweste trug …. Denn dieses Regime war überwindbar.

Focus zensiert vor allem die überlegten, intelligenten Negativ-Kommentare. Das wollen sie um jeden Preis verhindern. Die lassen lieber ein paar unflätige Bemerkungen durch, als Sachargumente, gegen die es keinerlei Gegenargument gibt.

Lange geht das aber nicht mehr gut. Immer mehr Menschen durchschauen die Lügerei und die Manipulation und wenden sich von den Alparteien und ihren Propagand-Kompanien ab. Zu diesem Merkel habe ich, genau wie meine 5 französische, patriotische Schätzchen nur noch eins zu sagen:. Die zersetzt sich allmählich von ganz alleine, so wie dieses Stinktier FJW. Anscheinend wird diese irakische Bestie doch nach D verfrachtet. Er sei in Gewahrsam der Bundespolizei was macht die im Irak.

Kam gerade in der Tagesschau. Wie war doch vorgestern der Spruch dieser linken S.. PI News, bitte an folgender Spur drann bleiben: Seht euch bitte einmal diesen Hungerhaken Bashar an, wer glaubt denn, dass der alleine ein 5 m tiefes Loch ausgehoben hat?

Warum wurde der 35jährige Kurdische Kumpane frei gelassen? Woher die Gewissheit, dass der kein Mittäter ist? Hat vielleicht die gesamte Familie dieses Bashar dabei geholfen, dass Loch für Susanna auszuheben?

Das wäre dann ein plausibler Grund weshalb gleich die gesamte Sippschaft zurück in den Irak gemacht hat. Wir dürfen auf Aufklärung hoffen! Überall in allen Foren wird die selbe Frage gestellt: Wie konnte die irakische Mörder-Familie mit falschen Papieren ausreisen?

Die Frage ist hirnrissig! Die irakische Mörderbande ist selbstverständlich mit echten, den eigenen Dokumenten ausgereist. Die Merkel-Idioten und der vertrottelte Büttel jedenfalls winkt alles herein und hindurch, was nicht explizit Deutsch aussieht.

Die Deutschen werden mittlerweile bei jeder sich bietenden Gelegenheit vom gedungenen Büttel drangsaliert. Das ist einfach, weil die meisten vor der Obrigkeit kuschen wie vor Jahren im Kaiserreich.

Es ist zum kotzen und muss geändert werden, aber dalli-dalli! Sie alle haben den die Tötungen und Morde billigend in Kauf genommen. Die Kanzlerdarstellerin mit ihren doofen Selfies zuerst. Dadurch sind die Massen zusätzlich angelockt worden.

Und die Massen als solche machten genaue Prüfungen nicht mehr möglich. Curio hat das nun kundgetan, wie nach dem Übergang von Herrn Schmidt zu Herrn Weise die Prüfstandards sanken, von einer qualitativen Prüfung nicht mehr gesprochen werden konnte.

Man will alte Fälle nochmals überprüfen. Neue Asylanten strömen weiterhin ein. Der Bearbeitungsstau wird nicht enden. Letztlich kriegen dann auch abgelehnte Zuwanderer wegen der langen Verfahrensdauer den Duldungsstatus, weil sich durch Rechtsmittel alles in Länge gezogen hat. Ja, es ist richtig, was Herr Bartels schreibt: Auch die auf Schönreden gebürsteten Polittalks einschl.

Presseclub waren in der Regel so besetzt, dass die Kritiker der Massenflutung mittels dieser unsäglichen Gesinnungsethik als unmenschlich, rechtsextrem, fremdenfeindlich etc. Auch die Verantwortlichen für diese Talksendungen haben somit die Morde und sonstigen Verbrechen dieser von der Kanzlerdarstellerin besonders angelockten Zudringlinge billigend in Kauf genommen. Kein Wort der Kritik von diesen Lemmingen.

Wir müssen sie finanzieren und hätten Anspruch, dass sie ein Kontrollorgan, die vierte Macht, die Kritik der Regierung, sind. Aber sie versagten jämmerlich, diese Regierungsschleimerkaste. Es gibt aber Ausnahmen. Eine davon ist Herr Peter Hahne, ein ganz toller Mann. Wenn das Goldstück wieder nach Deutschland kommt, kann er restliche Eierstock sicher auch wieder einreisen. In Deutschland hätte Ali B.

Hier hätte man ihn mit Samthandschuhen angefasst und eine goldene Brücke gebaut. Und überhaupt kulturbedingt und so, das müssen wir aushalten… bla…bla…bla…! Der Iraker, der in Norddeutschland hingerichtet und in den Dünen verscharrt wurde, konnte kein Mädchen mehr töten.

Bei diesem arabischen oder kurdischen Asylantendreck wurde nach der Vergewaltigung der Schlussstrich gezogen. Nicht zu früh freuen. Es wird sich gewiss ein eifrig beflissener Rechtsverdreher finden, der das Geständnis anficht.

Und das mit den Handschuhen und der Brücke beginnt sobald er wieder unser Staatsgebiet betritt. Du, du du, Jugendstrafe auf Bewährung und Schadenersatzzahlung wegen der Kosten, die er hatte, weil er wegen der Lappalie sein neues Zuhause verlassen musste.

Wenn die ihre Taten begehen, wenn sie sich aufführen wie in ihren Heimatländern, muss man das verstehen, denn die kennen es ja nicht anders. Aber wenn es ums Bestrafen geht, da gilt auf einmal unsere Kuscheljustiz! CDU Wähler, wie deutlich braucht ihr es noch? Merkel ist eine Kommunistin, eine Volksverräterin! Wie könnt ihr da noch CDU wählen?

Wie geht die lokale Presse damit um? Ja, bei Vielen liegt momentan der Fokus total auf diesem einen Vertreter seiner Ethnie, so dass seine erbärmliche Sippe und anderen Genossen im Geist, die restlichen Menschenkarikaturen, ganz unter den Tisch fallen.

Meiner Meinung nach hat die gesamte Sippschaft dabei geholfen, die 5 m tiefe Grube, in die sie Susanna hineingeworfen haben auszuheben. Dieser Bashar sieht jedenfalls so aus als kann er noch nicht mal eine Kiste Mineralwasser vom Erdgeschoss in den ersten Stock hoch tragen. Möglicherweise war Susanna noch am Leben als sie in die Grube geworfen wurde. Vielleicht war sie nach der Vergewaltigung lediglich bewusstlos. Wenn sie sagen, die Tötungsbefehle wären nur auf die Zeit bezogen, stelle ich ihnen die folgende Frage: Stellen sie sich vor, an dieser Stelle stände etwas nettes, versöhnliches.

Wäre das auch nur auf die Zeit bezogen? Sie wurden stigmatisiert braun ausgebuht, angegriffen und lächerlich gemacht. Hoffen wir, dass sich jetzt endlich etwas ändert! Alle schauen wieder mal auf die Schuldigen, die die Ausreise der 8-köpfigen Verbrecherfamilie ermöglicht haben. Aber die wahre Schuldige ist einzig und allein die Bundeskanzlerin Merkel, die Rautenqueen.

Ihr geht die Angelegenheit vermutlich völlig am Allerwertesten vorbei. Und vermutlich dürfen die restlichen 7 Verbrecher aus dem Kurden- Irak wieder zu uns zurück kommen. Wir dürfen sie wieder alimentieren. Und die restlichen Bälger werden vermutlich wie ihr Bruder Ali zu Verbrechern.

Merkel und ihre Hofschranzen müssen weg. Johannesbeersorbet Focus zensiert vor allem die überlegten, intelligenten Negativ-Kommentare. Nein, das können sie sich nicht leisten, intelligente Leser zu verprellen.

Und die Leserkommentare sind auch durchweg sachkenntnisreich und erkennbar von gestandenen Leuten verfasst. Die ist nur neidisch, dass Politiker in der AfD intelligent sind und in ihrer Partei nicht.

Gestern noch war es normal, Kindern und jungen Mädchen beizubringen, sich nicht mit fremden Männern einzulassen. Schön wärs ja, wenn aus der Journaille wieder Journalismus würde. Flintenuschi ist bei den Bilderbergern bei Kaffee und Kuchen eingeladen. Und man wird ihr dabei vielleicht ihre Kündigung überreichen. Sieht ganz so aus, als hätte die Journaille den Auftrag, das Volk schonmal auf die merkellose Zeit einzustimmen.

Ich bin zu Vor fast vierzig Jahren, am 2. Waehrend wir im Treppenhaus spielten, wurde von oben im Zeichen anderer Aktionen Mehl und Curry ueber uns ausgeschuettet. Im Publikum wurde gebissen. Spaeter wurde auf der Buehne gesaegt und gefraest, aber das habe ich versaeumt, weil ich auch in der Pommesbude war. Niemand trat im Treppenhaus auf, auch Mittagspause nicht. Dafuer gab es die besagte Buehne… 2. Es handelte sich keineswegs um Mehl, sondern um Gips, der sich mit dem ebenfalls bereitgestellten Wasser zu einer festen Masse entwickelte — Teil des Auftritts der Futuristen von Minus Delta t.

Es gab keine Pommesbude. Frankfurt gehoerte auch damals nicht zu NRW…. Jeder Satz und jedes Wort in diesem Zusammenhang spricht mir aus der Seele.. Da erübrigt sich mein Kommentar … es ist alles Gesagt!! Für mich bleibt nur die Frage , wie diesen Mist wieder in die richtige Bahn lenken???

Ich bin nicht mehr davon überzeugt, dass das ohne Gewalt mehr geht … leider glauben das viele noch nicht!!! Denn es wurde mit staatliche Gewalt eingeführt und wird mit staatlicher Gewalt verteidigt werden.. Sie Famileinnachzug und weiterhin offene Grenzen!!! Nein … Abwahl wird es nichts mehr, weil in diesem Fall , alles zu spät sein wird!! Es muss wieder eine Revolution Kulturkampf geben, wenn Deutschland überleben will!! Zu Viele scheuen davor zurück … aber es gibt leider keine andere Alternative!!

Er werde in Gewahrsam der Bundespolizei aus dem Irak nach Frankfurt gebracht. Klar haben moralische alle mitgemordert, welche die muslimische Masseninvasion schön geredet oder totgeschwiegen haben.

Aber die Lügerei funktioniert eben nicht auf Dauer. Man liest da oben: Spezialeinheit kam Nachts um 2. Im Irak droht im jetzt der Galgen. Ich hoffe für ihn, es möge so sein. Hier in Deutschland hätte diese perverse Schwein noch Kuscheleinheiten von Merkel und ihrem Mördergesockse bekommen. Ich kenne nicht ein Land auf der Welt, wo Mörder, Vergewaltiger und all der ganze Abschaum der Menschheit frei rumlaufen würde, wenn er eine Straftat vollzogen hat. Das gibs nur in Merkels Klapse und es wird weiter so gehen, wenn wir das nicht aufhalten.

Merkel hat so oft mitgemordet, so viele Galgen kann man gar nicht aufstellen. Fällt euch was auf? Was fehlt denn was normalerweise immer der Fall bei Tötungsdelikten zum Nachteil von Migranten folgt?

Wo bleiben die Lichterketten und Demonstrationen? Wo bleiben die Sondersendungen und die berufsempörten Gutmenschen?

Wo bleiben die Mahnwachen? Sollte der gramsame Tod von Susanna politisch folgenlos bleiben? Warum wird das Asylrecht nicht dahingehend geändert dass Asylanten die sich strafbar machen sofort und ohne Widerspruchsmöglichkeit des Landes verwiesen werden?

Wieviele Einzelfälle benötigen die Gutmenschen und Pro-Asyl-Befürworter denn noch bis sie endlich bereit sind ein kultur- und sozialisationsbedingtes Tat- und Verhaltensmuster dieser Orientalen zu erkennen? Zum letzten Satz; das geht alles, wenn man nur will: Der Scheuklappen-Katholik hat mal an einer Diskussion über Homosexualität teilgenommen. Man dachte, da sitzt ein hohlhirniger Zombie. Vermischung und Umvolkung und absehbar die Minderheit auch in ihrem Glauben in diesem Land zu werden ….

Die Jugend erkennt nicht die Folgen und noch weniger Nebenfolgen der derzeitigen Politik für ihr Leben…. Was für ein Irrenhaus in dem Scheinwelt der einen und Realität der anderen derart auseinander driftet und Besessene den besonnenen Ruhepool bilden können, liebet alle miteinander durch Unterwerfung der einen unter die anderen wie neu ausgehandelt die Spaltungslücke beruhend auf Generationsmissverständnisse von der Politikanzel indoktrinieren, erst Zuckerbrot Freilandgespräche über Gott und die Welt und dann die Folgen,.

Jetzt kommt der Mörder Ali hierher und wird mit Jugendstrafrecht getätschelt, anstatt ihn in Kurdistan aufzuhängen. Der kostet uns dann jeden Monat weit über 3. Und dann will er Familiennachzug……. Der Fall Susanna hat eine heftige politische Debatte ausgelöst. Heute abend landet das Monster in Absurdistan, ich hab gedacht Irak würde nicht ausliefern. Erspart dem Steuerzahler viel Geld wenn sein Kadaver verbrannt wird… —— Jemand, der eine Jüdin ermordet hat?

In einem Knast, in dem mehrheitlich Muslime einsitzen? Der wird als Held gefeiert. Da muss ich Sie leider enttäuschen.. Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass hier noch irgendetwas nach logischen, nachvollziehbaren Aspekten läuft und gehandelt wird:.

Er gehe davon aus, dass der Prozess gegen Ali B. Der Jährige, abgelehnte Asylbewerber hatte sich in den Nordirak abgesetzt, wo er festgenommen wurde. Sein Aufenthaltsrecht in Deutschland wurde durch eine Klage vor einem Verwaltungsgericht um mehr als ein Jahr verlängert. Auf die Frage, was politisch falsch gemacht wurde, antwortete Schröter: Nach einer Ablehnung eines Asylantrages gibt es den Rechtsweg. Und jeder Asylbewerber hat das Recht, den zu beschreiten. Forderung nach schnelleren Verfahren In diesem Zusammenhang sprach sich Schröter dafür aus, Asylverfahren zu beschleunigen.

Insbesondere in Fällen mehrfach straffällig gewordener Asylbewerber müssten die Verfahren deutlich schneller werden. Bei fehlenden Papieren beispielsweise stehe nun der Bund in der Pflicht, Druck auf die Herkunftsländer auszuüben.

Gerade habe ich in den Nachrichten gehört, dass der mörderische Landnehmer bereits im Flugzeug nach Deutschland sitzt. Das ging ungewöhnlich schnell. Etwas besseres kann dem Typen aber nicht passieren. Der Irak braucht ihn nicht zu versorgen und hier wird er milde Richter haben, die ihn nach Jugendstrafrecht verurteilen. Lange habe ich hier nichts mehr kommentiert, denn ich bin überzeugt, dass nichts mehr zu retten ist.

Die Leute merken einfach nichts mehr, sie glotzen den ganzen Tag auf ihre Handys und sehen irgendeinen Müll.

Die wichtigsten Meldungen im Überblick:

Wenn Mannichl einen Täter aus der eigenen Familie decken wollte, könnte ihm sehr wohl eine solche Geschichte aus dem beruflichen Umfeld einfallen.

Closed On:

Viele nachhaltig erfolgreiche Onlineprojekte starteten mit der Lust am Ausprobieren oder mit dem Interesse für eine Sache, für die in anderen Medien kein Platz mehr da war. Schweigen ist so schlimm wie Lügen.

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