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E-Mail-Einsatz im Unternehmen – Rechtliche Konsequenzen beim geschäftlichen E-Mail-Verkehr.

NIRO-Akademie - Weiterbildung für Produktionsunternehmen in den Bereichen Führung, Produktion, Einkauf, Vertrieb, Projektmanagement und vielen anderen mehr. Trotz der Bedeutung von E-Mails für den Geschäftsablauf in Unternehmen scheint es, dass die rechtlichen Konsequenzen der Nutzung häufig nur am Rande gestreift werden, obwohl zum Teil wichtige Dokumente per E-Mail Gegenstand der Übermittlung sind.

1. Schutz personenbezogener Daten

Trotz der Bedeutung von E-Mails für den Geschäftsablauf in Unternehmen scheint es, dass die rechtlichen Konsequenzen der Nutzung häufig nur am Rande gestreift werden, obwohl zum Teil wichtige Dokumente per E-Mail Gegenstand der Übermittlung sind.

Im Zentrum stehen individuelle und effiziente Lösungen. Ich konzentriere mich auf folgende Schwerpunkte:. Als Berater stelle ich meinen Klienten aus der Privatwirtschaft, der öffentlichen Verwaltung sowie Nichtregierungsorganisationen meine langjährige Führungs- und Projekterfahrung im Sicherheitsbereich zur Verfügung.

Ich stehe meinen Kunden zur Seite bei der Konzeption und Durchführung von Schulungen und Ausbildungen, der Begleitung von Projekten im Sicherheitsbereich sowie der Unterstützung bei der Führungsarbeit. Ich unterstütze meine Auftraggeber auch bei der Bewältigung von Krisen und Notfällen sowie bei der Implementierung von tragfähigen Strukturen für das Krisen- und Notfallmanagement. Das Ziel ist eine adäquate und effektive Vorbereitung gegenüber Unerwartetem, um im Ernstfall optimal und strukturiert handeln zu können.

Information Die auf dieser Internetseite enthaltenen Informationen dienen ausschliesslich zu Informationszwecken. Stephan Reinhardt bemüht sich, die Informationen auf dieser Internetseite auf dem aktuellen Stand zu halten, haftet jedoch nicht für Fehler oder Auslassungen.

Das Privacy Shield ist umstritten und könnte in der Zukunft aufgehoben werden. Das Problem dabei ist, dass die Einwilligung beim Providerwechsel eine neue Einwilligung benötigt. Das Problem ist zunächst, dass diese Statistiken nicht pseudonym erfolgen, sondern zu jedem anhand der E-Mail-Adresse individualisierbarem Empfänger gespeichert wird, wann er den Newsletter öffnete und wann er welchen Link klickte. Das ist ein Vorgang, der nur dann zulässig ist, wenn die Empfänger über ihn vorab zumindest deutlich informiert werden.

Ich denke, dass das Kopplungsverbot hier nicht einschlägig ist, da keine echte Zwangslage vorliegt. Es sei denn, Ihr Newsletter ist so einzigartig, dass Nutzer sich innerlich gezwungen fühlen werden, die Erfolgsmessung widerwillig zu akzeptieren.

Ich persönlich kenne keinen solchen Newsletter und halte diese Kopplung daher generell für zulässig. Aber natürlich ist es immer sicherer, auf die Datenschutzbehörden zu hören.

Allerdings dürfte die Erfolgsmessung gerade dann besonders wichtig werden, wenn Ihr Empfängerstamm die 2. Doch genauso sehe ich auch hier keine innere Zwangslage, auch nicht bei Minderjährigen wobei deren Einwilligungen in Deutschland ohnehin erst ab 16 Jahren Art.

Dazu muss man bedenken, dass ein Kaufanreiz mit Goldbarren bei Minderjährigen zumindest von deutschen Behörden für zulässig erachtet wurde. Woran Sie jedoch denken sollten, ist ein Hinweis auf diese Kopplung schon auf der Einstiegsseite hinzuweisen. Es könnte ja sonst jemand Drittes die E-Mail-Adresse eingetragen haben. Ferner müssen Sie den Zeitpunkt der Anmeldung aus Nachweisgründen speichern und nach meiner Erfahrung ist es auch empfehlenswert, die IP-Adresse der Abonnenten mitzuspeichern so zumindest meine Erfahrung im Hinblick auf Glaubwürdigkeit in der Praxis.

Ferner sollten Sie protokollieren, wie der Inhalt der Bestätigungsemails in einem bestimmten Zeitraum aussah, z. Protokolle oder gleich deren Speicherung pro Nutzer, wenn Ihr Versandsystem dies anbietet. Neben dem Aktivierungslink sollte die Bestätigungsmail die Informationen aus dem Anmeldeformular wiederholen und auf keinen Fall werbliche Inhalte enthalten.

Je genauer die Angaben, desto sicherer das Formular. Die Teaser im Onlineformular reichen alleine nicht aus, deswegen werden die Interessenten auf die Datenschutzerklärung hingewiesen. Die Datenschutzerklärung sollte abhängig von der konkreten Ausgestaltung und je nach dem gewählten Optionen mit Erfolgsmessung oder ohne , Versanddienstleister und der Art der Protokollierung ausgestaltet werden.

Da alle Optionen diesen Beitrag sprengen würden, finden Sie in meinem Datenschutz-Generator eine Möglichkeit, sich eine passende Datenschutzerklärung zusammenzustellen.

Natürlich kann man sich darüber diskutieren, ob der Einsatz eines europäischen Dienstleisters, z. Derzeit werden viele Hinweise auf neue Datenschutzerklärungen versendet. Das wird seitens der Art. Nach meiner Erfahrung aus der Praxis, fällt dies jedoch kaum einem Empfänger im Hagel solcher Anfragen auf wobei dies kein Ratschlag ist rechtswidriges E-Mails zu versenden.

Falls Sie bereits nachweisbare Einwilligungen eingeholt hatten, ist die Bitte um eine Bestätigung der Einwilligung, ohnehin nicht notwendig. Falls Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn Sie auch meinen Newsletter abonnieren.

Mit ihm helfe ich Ihnen Risiken im Marketing-, Datenschutz- und Vertragsrecht zu erkennen und zu vermeiden. Dieser Beitrag wurde am Thomas Schwenke , LL. Vielen Dank für diesen informativen Artikel. Den Artikel muss ich mir in Ruhe noch einmal durchlesen, um die Vorschläge umzusetzen. Vielen Dank in jedem Fall für die ausführliche Info! Wenn ich mir das alles zusammen ansehe, insbesondere den Text, der im Formular über die Nutzung informiert, dann frage ich mich ehrlich gesagt, warum unsere Richter nicht gleich die Nutzung von Newslettern zu Werbezwecken komplett verbieten.

Da hole ich mühsam per Social Media Marketing oder Suchmaschinenoptimierung potenzielle Abonnenten auf meine Site um dann gleich wieder zu sagen: Das ist alles super gefährlich für Deine Daten hier! Niemand fragt doch für den Newsletter die Postadresse, Geburtsdaten oder andere schützenswerte Informationen ab.

Was ich mir wirklich wünschen würde, wäre von der Spamflut aus Übersee für blaue Pillen, gewisse Verlängerungen oder andere obskure Angebote verschont zu bleiben, wo ich gleich auf mit Trojanern verseuchte Seiten geführt werde, wenn ich den Mist loswerden will. Hier macht man es wieder mal — insbesondere kleinen Unternehmern — super schwer und aufwändig, ihren Unternehmenserfolg in die eigene Hand zu nehmen. Leider sind unsere Gesetze hier völlig weldfremd und bedeuten nur Ärger für die seriösen Unternehmen, die sich daran halten.

Ich denke es gibt 3 Gruppen von Nutzern: Die gehen auf unsere Website, wollen den Newsletter wenn ansprechend darauf hingewiesen wird, und ignorieren die ganze Datenschutzbelehrung. Wir seriösen Versender haben mehrere Tage Aufwand pro Jahr, uns mit den ganzen ständig geänderten Gesetzten rumzuschlagen und das flaue Gefühl in der Magengegend.

Und nebenher klauen dutzende Anbieter im Netz meine Texte, teilweise sogar seitenlange Texte fast 1: Kannste machen nix, musste gucken zu. Da lauert die wirkliche Gefahr für den Datenabgriff… An den Stellen wo es nötig wäre passiert also nichts, nur die seriösen gesetzestreuen Firmen und insbesondere kleinen Selbstständigen haben mal wieder mega Aufwand….

Gerade heute hat der Rechtsanwalt Dr. Aufenthalts — und Niederlassungsbewilligungen in Österreich: Assistent der Geschäftsführung bei J. Karin Art Kanzleileitung und Assistentin Dr. Michael Hasberger DW Anna Milicevic Assistentin DW Bibiana Tomasini Assistentin Mag. Wilhelm Huck DW Christine Huber Assistentin Mag. Peter Fassl DW Ernestine Mertl Buchhaltung DW Gloria Smid Buchhaltung DW Ilknur Cavusoglu Empfang DW Julia Trisko Assistentin Mag.

Markus Busta DW Katharina Kerschbaumer Assistentin Mag. Rene Jusinger DW Katharina Riegler Assistentin Mag. Martin Gaugg DW Katrin Kruzik Assistentin Dr. Jörg Winkler DW Lyudmyla Puschnig Assistentin Mag. Marianne Rieger Assistentin Dr. Peter Wagesreiter DW Michaela Etumudor Assistentin Mag.

Romana Russ Assistentin Mag. Sabina Fuchs Assistentin DW Nikolaus Becker DW Petra Hrouda Teamleitung DW Andriy Anykieienko juristischer Mitarbeiter. Carla-Marie Novak juristische Mitarbeiterin. Florian Seitz juristischer Mitarbeiter. Hannah Schmahel juristische Mitarbeiterin. Johanna Zauner juristische Mitarbeiterin. Marco Krenz juristischer Mitarbeiter.

Michael Gleiss juristischer Mitarbeiter. Philipp Walch juristischer Mitarbeiter.

2. Für die Datenverarbeitung verantwortlich

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Michael Hasberger DW

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